Auf einen guten Tag

                                    

Zeit ist der Horizont des Seins.
Martin Heidegger
 

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Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 
Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 

A 10

Äs is ned di Wäld aiganga.
aiganga = wörtl. eingegangen, z.B. bei einer Sammlung
Es ist wenig eingegangen.

 

Hosd wos dsän Aileeng nain Glinglboidl?
aileeng = wörtl. einlegen
Hast du etwas zum Einlegen in den Klingelbeutel?

 

Däs is mai Aimfoäd, doo hod si kannä hiidsäschdälln!
Aimfoäd = wörtl. Einfahrt
Das ist meine Einfahrt, da hat sich keiner hinzustellen!

 

Di hom dä widdä aikaimsd.
aihamsn, aihaimsn = wörtl. einheimsen, ansammeln, ergattern
Die haben wieder viel ergattert. 

 

Obbä a weng aikeän dom scho aa!
aikeän = wörtl einkehren
Aber einkehren tun wir schon!

 

Däs mussd aikloong, doo bläbd dä iggs anäsch übrich.
aikloong = wörtl. einklagen
Das musst du einklagen, da bleibt dir nichts anderes übrig.
 

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Großer Eindruck: Der Abriss der alten Sparkasse Lange Straße ist fast abgeschlossen. Vorübergehend sind Reste historischer Bausubstanz sichtbar. Bald beginnt der Neubau.

»Insgesamt acht Mal umgebaut«

Der Bausenat des Bamberger Stadtrates hat am Mittwoch die Baustelle besichtigt. Gleich hinter der Hellerstraße stoßen sie auf einige junge Archäologen, die sich an der Sohle der Abrissbereichs mit Handschaufel durch die Jahrhunderte graben > Bild l. Stadtarchäologe Stefan Pfaffenberger berichtet von 60 Kisten Fundmaterial, das bei den Ausgrabungen der letzten Monate zu Tage gefördert wurde. Das meiste davon sind Reste von Gegenständen des täglichen Gebrauchs.
Nicht mehr zu retten ist das barocke Haus Hellerstraße 15. Anhand einer Bildertafel erläutert der Statiker Alfred Lang die Gründe > Titelbild. Das Gebäude sei insgesamt acht Mal umgebaut worden, wenig sachgemäß und mit unübersehbar schädlichen Auswirkungen. Bei einer Sanierung müssten 80 bis 90 Prozent der Substanz ausgetauscht werden. »Wir würden ein Denkmal praktisch neu bauen«, meint Lang. Ob das der Sinn der Sache ist? Das Haus wird jetzt weitgehend abgerissen; der Neubau soll nur in den Dimensionen nachempfunden werden.

Ein Laie würde die Reste der Stadtmauern kaum erkennen

Es ist ein historischer Augenblick, die originalen Reste der Stadtmauern sehen zu dürfen. Ein Laie würde sie allerdings kaum erkennen > Bild l.u.,abgestützter, oberer Teil. Sie werden im Neubauquartier wieder weitgehend unsichtbar sein. Ebenso die historische Mikwe (Tauchbad) der spätmittelalterlichen jüdischen Gemeinde in einem Hinterhaus der Hellerstraße. Stadtmauern und Mikwe werden in geeigneter Weise geschützt, um die Reste auch für spätere Generationen zu erhalten.
Unbestreitbar: Die Sparkasse Bamberg lässt sich das Bauvorhaben „Quartier an den Stadtmauern“ etwas kosten. Vom Stadtrat wird das anerkannt. Einstimmigkeit in der Sitzung.
7.4.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“.

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