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Nächste Etappe. Der Bamberger Flugplatz wird weiter ausgebaut. Die Stadt bietet dazu eine Info-Veranstaltung. Es wäre nicht die erste. Der Ausbau ging dann stets weiter.

Ein mittlerer einstelliger Millionenbetrag

Der Bau eines neuen Flugplatzes im Landkreis Coburg ist vom Tisch. Stattdessen sollen die die Flugplätze in Coburg und Bamberg für den Instrumentenflugverkehr ausgebaut werden.
Grund: Verschiedene Firmen in Oberfranken seien auf diese infrastrukturellen Voraussetzungen angewiesen. Im Ergebnis sollen auf dem Flugplatz bei Coburg künftig kleinere Flugzeuge und in Bamberg-Breitenau größere Flugzeuge starten und landen können. Und das bei jeder Sicht und unabhängig von Uhrzeit oder Wetter. 
Vorgetragen hat die Idee im Rahmen einer Pressekonferenz der bayerische Staatsminister für Sonderaufgaben, Marcel Huber (CSU). Die Stadt Bamberg und die Stadtwerke Bamberg unterstützen den Wunsch aus München wurde verlautet. Zudem hatte an der Pressekonferenz auch Brose-Chef Michael Stoschek teilgenommen.
Die Kosten für den Ausbau der Flugplätze gab Huber mit einem mittleren einstelligen Millionenbetrag an. Davon will der Freistaat etwa die Hälfte übernehmen.
Eigentlich war jahrelang ein neuer Flugplatz in Coburg geplant worden. Doch das Projekt drohte aus Naturschutzgründen und mangelnder Sicherheit zu scheitern. In der Region hatte es stets großen Protest gegen die Neubau-Pläne gegeben.

Auch aus Stadtratskreisen hört man Grummeln

Die Erweiterung des Flugplatzes in Bamberg wird – so hört man immer wieder – von den Nachbarsiedlungen Kramersfeld-Bamberg und Lichteneiche kritisch gesehen. Die Kritiker sprechen von einem ein „Zuckerle“ für die Firma Brose. Der Autozulieferer mit Stammsitz Coburg soll sich zusammen mit anderen Unternehmen massiv für den Neubau eines Verkehrslandeplatzes in der Stadt stark gemacht haben. Aus Sicht der Nachbarsiedlungen fürchtet man in erster Linie eine weitere Lärmzunahme zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten. Die Kritiker geben zu bedenken, dass Bamberg schließlich noch näher als Coburg am Flughafen in Nürnberg liege.
Oberbürgermeister Andreas Starke verspricht – laut einer FT-Mitteilung v. 9.11. - die Unterstützung der Stadt Bamberg für das Projekt. Um die „Kommunikation und den Dialog mit der Bürgerschaft transparent zu gestalten" will er eine Informationsveranstaltung abhalten.
Aber auch aus Stadtratskreisen hört man Grummeln. Der Oberbürgermeister habe stets erklärt, so wird gesagt, dass ein Stadtratsbeschluss auf jeden Fall noch notwendig sei. Insbesondere, weil die Altenburg und eine Stromleitung in Gundelsheim noch „im Weg“ seien.
Aber laut zitierter FT-Mitteilung „verspricht der Oberbürgermeister die Unterstützung der Stadt Bamberg für das Projekt“ – ohne dass der Stadtrat informiert worden ist oder beschlossen hat.
Die Informationsveranstaltung für die Bürger findet am Dienstag, 21. 11., um 18 Uhr im Innovations- und Gründerzentrum (IGZ) an der Kronacher Straße 41 statt.

10.11.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+6 #10 DerBamberger 2017-11-14 07:11
He Bernhard.
Es geht Miller um die Aktivitäten des Herrn Stoschek. Da kann man das schon auf den Punkt bringen. Und nur weil Sie offensichtlich Basketballfan sind, müssen Sie nicht die Scheuklappen noch enger schnallen. Und das es Wutbürger gibt, ist nur eine Folge von solchen Aktivitäten. Die in Kramersfeld haben bestimmt auch die Fäuste in den Taschen. Aber natürlich sind die Ballakrobaten aus aller Herren Länder, die ihre Kunst in einem BambergerTraditionsverein ausüben wichtiger. Logisch. Panem et circensis möchte man da ausrufen. Back to Topic.
-11 #9 Bernhard 2017-11-12 18:29
@ 8: Glückwunsch, Sie haben das Lehrbuchbeispiel eines Wutbürgers erschaffen, indem Sie sämtliche Themen in einen Topf schmeissen. Natürlich hat nichts davon mit dem Flugplatz zu tun. Vielleicht hätten Sie noch das Thema Asyl oder "Merkel ist schuld!!" mit einbauen können, um das künstlerische Werk zu vollenden.

Nur so viel:
Spitzenbasketball gab es in Bamberg lange lange bevor sich Brose engagiert hat. Den Verein gibt es seit 1955. Bereits 1992 war man deutscher Pokalsieger. 2005 war man deutscher Meister.

Für eine "Randsportart" ist es doch bemerkenswert, wie Woche für Woche 6800 Menschen (zu 90% Bamberger oder aus dem Landkreis Bamberg) die Arena füllen, die übrigens in der Forchheimer Straße, nicht in der Galgenfuhr liegt (sind Sie überhaupt aus Bamberg?).
Auch ist es bemerkenswert, wie sich jedes Jahr zur Play-Off-Zeit mehrere Tausend Fans zusätzlich auf den Maxplatz stürzen, trotz Eintritt.

Helfen Sie mir - wie ist nochmal der Zuschauerschnitt der FC Eintracht Bamberg?
Irgendwo bei 400? Oder sind es aktuell noch weniger?
Oder des zweiten Bamberger Weltvereins, der Don Bosco Bamberg?

Ich denke, dass ihre Wahrnehmung vermutlich ordentlich verzerrt ist. Nur weil in ihrem Bekanntenkreis kein Basketballfan dabei ist, sollten Sie sich nicht wie ein "Ludwich" der Vierzehnte als Bamberg personifizieren.

Vielleicht könnte man jetzt wieder zum Thema "Flugplatz wetterfest machen" kommen. Denn nur darum geht es in dem Artikel. Nicht um Basketball oder Boatpeople.
+17 #8 Miller 2017-11-12 00:55
Jetzt reicht es! Stoschek und seine überbordenden Aktivitäten, die jeglicher Nachhaltigkeit entbehren, wird einmal mehr zum Risiko für eine lebenswerte Stadt.
Umweltschutz wird mit Füßen getreten.
Nebenbei noch die Steuergelder für die Internationalisierung einer Randsportart an der Galgenfuhr.
Jede Wahrnehmung für die Probleme der Zeit wird negiert.
Noch mehr zerstörte Flächen. Noch mehr Verkehr.
Noch mehr Wohnungssuchende die sich auf den boomenden Standort stürzen.
Auf der einen Seite Rothenburgisierung, auf der anderen Wirtschaftswahn ohne Augenmaß.
Ist die Stadt nicht in der Lage sich dieser Großmannsucht gegenüber zur Wehr zu setzen?
0 #7 schaumermal 2017-11-11 18:22
#3
tja lenny ;-)
da wird ihnen der schnabel sauber trocken bleiben. diese kosten dürfen sie dann auch noch selbst tragen. neben dem krach des neuen chef-bürgermeisters und seiner flotten
+42 #6 cunningham 2017-11-11 12:36
zu 2#
Fragwürdige Rendite? Schon der Erwerb des Flugplatzes durch die Stadt war unnötig, und ein Fehler. Über die Kaufsumme schweigt sich der Herr OB ja leider aus. Jetzt kommen weitere Millionen Euro für die Ertüchtigung hinzu, an denen sich die bankrotte Stadt Bamberg beteiligen darf. Die "Rendite" liegt für mich eindeutig im negativen Bereich. Das Einzige was steigt, ist die Lärmbelastung für die Anwohner.
Treffend formuliert, Reichenspielplatz, auf Kosten der Anwohner und Bürger der Stadt.
+13 #5 Nochbamberger 2017-11-10 23:22
Ganz transparent und im Dialog informiert man uns, dass "Die Stadt" das Projekt unterstützt. Wer bis jetzt wegen schlechtwetter woanders starten bzw. landen musste kann es dann hier. Also wird es logisch mehr Flugverkehr. Wenigstens die Wahrheit würde mir schon helfen.
(Noch!!) bin auch ich "Die Stadt", werde aber nicht gefragt, sondern informiert.
+8 #4 Frau Holle 2017-11-10 19:16
In Bamberg sind Lärmklagen übrigens Kapitalverbrechen. Nur so nebenbei angemerkt. ;-)
+7 #3 lenny 2017-11-10 16:13
Naja, dann werde ich mal meinen Anwalt beauftragen eine Lärmschutzklage einzureichen, um den Betreiber des Flughafens meine neuen Schallschutzmaßnahmen und die damit verbundenen Kosten in Rechnung zu stellen. ;)
+34 #2 DerBamberger 2017-11-10 16:03
@Paule:
präzisieren Sie doch bitte einmal, was daran gut sein soll. Jeder Bereich im Gemeinwesen wird mittlerweile nach marktwirtschaftlicher Rentabilität durchleuchtet. Hier am Flugplatz entsteht ein Reichenspielplatz mit fragwürdiger Rendite für die Stadt.
-13 #1 Paul Vo. 2017-11-10 14:55
Das ist doch gut für die Stadt. Wenn die Nachbarn was dagegen haben, dann sollen sie sich wehren.

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