Auf einen guten Tag

                                    

In den großen Krisen des Lebens muss man immer zuerst wagen; dann kommt das Können und zuletzt das Sehen, dass es das Richtige war.
Carl Hilty (1833-1909) Schweizer Staatsrechtler


 

inBAMBERG wichtig!

Vereine und Institutionen

für soziale Aufgaben

> weiterlesen

 

Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 
Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 

A 14

Den hob i dä aana aigschänggd, di woä gsässn.

aischänggn  = wörtl. einschenken, verabreichen

Dem habe ich eine verabreicht, die hat gesessen.

 

Mä däfäd schiä a weng aischüän.

aischüän = wörtl. einschüren, einheizen 

Man dürfte direkt ein bisschen einheizen.

 

Bai den sain Voädrooch wär i bal aigschloofm, wenn mai Fraa mi ned immä widdä nai di Seidn kaud hädd.

aischloofm = wörtl. einschlafen 

Bei seinem Vortrag wäre ich bald eingeschlafen, wenn mich meine Frau nicht immer wieder in die Seite gestoßen hätte.

 

Däs kosd dä airooma.

airooma = wörtl. einrahmen; hier: merken
Das kannst du dir merken.

Di höd mi dä aigsaafd!

aisaafm = wörtl. einseifen; hier: eingeredet
Die hat auf mich eingeredet.

 

Des Röggla du i a weng aisaama.
aisaama = wörtl. einsäumen

Das Röckchen werde ich ein wenig einsäumen.(taugt noch)

Weiterlesen ...

Besucherzaehler

Aktuell sind 114 Gäste und keine Mitglieder online

Die WeBZet hat keine Mitglieder. Die Anzeige ist systembedingt. 10-651- 204 -753 1496

Kubik-Rubik Joomla! Extensions

Trotz fließender Steuereinnahmen müssen die Stadtwerke zusätzlich 2 Mio € an den städtischen Haushalt abführen. Damit das so bleibt, werden die Finanzen der Werke komplett umgebaut.

Eigentümer sind die Bürgerinnen und Bürger der Stadt

Es ist ein Thema unter strenger Nichtöffentlichkeit. Einige Stadtratsmitglieder wurden informiert und waren zum größten Teil begeistert. Das mag an der neuen Konstruktion liegen, aber auch daran, dass die Stadtwerke Bamberg (StWB) weiterhin einen Millionenbetrag an den Stadthaushalt abführen können. Es gilt als sicher, dass die StWB schon ab 2020 die bisher bereit gestellte sog. Gewinnabführung in Höhe von 2 Mio € - neben der Konzessionsabgabe in Höhe von 4,6 Mio € - zur Stützung des Stadthaushalts nicht mehr bereitstellen können werden. Das aufgrund der Tatsache, dass die real erwirtschafteten Jahresüberschüsse weiter sinken werden und auch durch Gebührenerhöhungen nicht nennenswert gebremst werden können.
Namens der BA-Fraktion hat deren Vorsitzender Dieter Weinsheimer in seiner Haushaltsrede am 13.12. auf seiner meiner Meinung nach erwähnenswerte Zusammenhänge hingewiesen. Das ist nicht einfach und vielleicht nicht aussagekräftig genug, denn der Sachverhalt unterliegt strenger Nichtöffentlichkeit – heißt: bestimmte Details dürfen nicht gesagt werden.
Weinsheimer betonte in seiner Haushaltsrede, »dass der Stadtrat von Bamberg zwar Hauptgesellschafter der StW Bamberg GmbH ist und deshalb auch Beschlüsse von großer Tragweite fassen kann. Eigentümer sind aber die Bürgerinnen und Bürger der Stadt. Die Umstrukturierung der Finanzorganisation ist von existenzieller Bedeutung für die Werke und müsste zumindest in groben Zügen für interessierte und kompetente Bürger transparent sein.«

Nicht nur auf den Sachverstand einiger Verwaltungsleute verlassen

Weinsheimer hält den Blick auf die Finanzen der StWB auch deshalb für wichtig, weil zum Beispiel der in der Bürgerschaft sehr in die Kritik geratene „neue“ Stadtbus-Fahrplan letztlich von der Finanzkraft der StWB abhängt. Stadtverwaltung und Stadtwerke meinen jetzt mit der vollständigen Umstrukturierung der StWB-Finanzen - heißt: Verkauf und Neuanlage von Vermögenswerten – den Königsweg gefunden zu haben. »Das kann auch so sein«, meint der BA-Sprecher, »aber es geht um zu viel, um sich hier nur auf den Sachverstand einiger Verwaltungsleute zu verlassen.«
Aus Sicht von Weinsheimer »bestehen Risiken – z.B. dass die Auswirkungen der verschiedenen Umstrukturierungsmaßnahmen (die öffentlich nicht genannt werden dürfen) nicht ausreichend transparent sind«. Beispielsweise seien Fragen offen, »wer oder wie Neuinvestitionen der StW Bamberg in Zukunft finanziert? Oder: In welcher Weise bei möglichen Risiken die Stadt Bamberg mithaftet bzw. mithaften könnte?«
Weinsheimer räumt ein, dass z.B. auch »meine persönliche Fachkenntnis nicht ausreicht, die möglichen Risiken zu beurteilen«. Deshalb sei es ihm wichtig, dass Fachpersonen aus der Bürgerschaft bestimmte Eckwerte beurteilen könnten.
Zudem habe er schlechte Erfahrungen mit dem Auskunftsgebaren manches Stadtreferenten gemacht. Auf die Richtigkeit könne man sich nicht immer verlassen.

Hinweis: In der Ausgabe des FT v. 20.12.17 kann ein ausführlicher Bericht über die Transaktion nachgelesen werden. Darin werden wesentliche Eckpunkte genannt und aus Sicht des städt. Finanzreferats begründet. Zum Zeitpunkt des WeBZet-Berichtes war eine Freigabe der nicht-öffentlich gehaltenen Inhalte noch nicht abzusehen.
18.12.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+5 #6 GodFather 2018-01-16 08:17
Ich finde es schon ein wenig enttäuschend dass hier offenbar kaum jemand an Aufklärung interessiert zu sein scheint. Möglicherweise wäre das ein Thema für eine Eingabe bei der Initiative "Frag den Staat". Anfragen kostet nichts!
+15 #5 GodFather 2017-12-22 09:42
Ist das Thema nun einfach abgeschlossen?
Die Stadt hat zu viel Geld und bevor es für die Stadt und ihre Bürger selbst verwendet wird drängt man es lieber der Sparkasse (?) auf, die damit also ihre Zinsen sofort einstreicht. Natürlich wird die Besicherung des Kredits nicht zur Tilgung der Schulden der Stadtwerke verwendet. Nein, wozu auch, wo man sich doch derzeit so billig weiter verschulden kann (welche Laufzeit denn? Kommt die böse Rechnung in ein paar Jahren wenn alle Beteiligten sicher in Pension sitzen, wenn die Prolongation vieleicht teurer wird als sich die Stadt leisten kann)! Und wenn man die freien Gelder außerhalb des Satzungszwecks der Stadtwerke in ach so tolle Investment-Pakete privater Vermögensverwalter stecken kann. Vertriebsprovision, Verwaltungskosten, Kickbacks - ja egal, Hauptsache der Verwalter "VERSPRICHT" tolle Zinsen! Natürlich ist das ein so geniales Angebot dass man das der Öffentlichkeit besser nicht sagt.
Wo bleibt also die Aufklärung oder stinkt da vielleicht doch etwas?
+11 #4 supi 2017-12-19 10:05
so so eigentümer sind die bürgerinnen und bürger der stadt, na da merkt man aber viel davon
+15 #3 Lichtfetzen 2017-12-18 15:16
Warum muss der Bürger schon wieder eine Gebührenerhöhung in Kauf nehmen? Warum wurden die Stadtwerke überhaupt privatisiert, bzw. Warum werden sie nicht von den Steuergeldern getragen? Die nächste Wahl kommt bestimmt...
+16 #2 Frau Holle 2017-12-18 14:04
Welche Referenten betrifft das denn? Ich habe den Eindruck, dass man von einigen kaum etwas hört (z.B. Rechts- und Ordnungsreferent). Irgendwie kommt es mir so vor, als ob es hauptsächlich um den Finanz- und De-Facto-Baureferenten ginge.
+45 #1 schaumermal 2017-12-18 10:14
"schlechte Erfahrungen mit dem Auskunftsgebaren manches Stadtreferenten gemacht. Auf die Richtigkeit könne man sich nicht immer verlassen."

das wohl schlimmste zeugnis, dass man einem von bürgern bezahlten angestellten geben kann. wehe dem, der es wagt, auch nur 1 silbe kritik an den selbstgefälligen herrschern zu äußern, der kann seine 7 sachen einpacken.

insofern gebürt der webzet mehr als nur dank. aber auch den wenigen stadträten, wie z.b. weinsheimer oder früher gack, die sich gegen die verwahrlosung der sitten in dieser stadt stemmen.

Kommentar schreiben

"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet.Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

Weiterlesen ...

 

 

in BAMBERG aktuell

 

Neujahrsempfang für den Hauptsmoorwald
Damit das Jahr auch für den Hauptsmoorwald ein gutes Jahr wird und er vor einem Industrie- und Gewerbegebiet verschont bleibt, lädt der Bund Naturschutz zu seinem Neujahrsempfang ein, am Sa, 27. 1. 2018 um 11 Uhr

Weiterlesen ...
 

Jetzt geht’s los!
BERICHT: Bamberg feiert 25 Jahre Welterbe. Weit über 100 Veranstaltungen, Ausstellungen und Führungen umfasst das Jubiläumsprogramm, das das Zentrum Welterbe Bamberg zusammengestellt hat.

Weiterlesen ...
 

Wie gehe ich mit Rechtsradikalismus um?
Soziale Medien, Leserbriefe in den Zeitungen, Auseinandersetzungen am Stammtisch oder gar in den Familien - Hass, Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit breiten sich inflationär aus! Dazu spricht Martin Becher, Geschäftsführer des Bayer. Bündnis für Toleranz und Leiter der Projektstelle gegen Rechtsextremismus .

Weiterlesen ...

 

Forschung in der Theuerstadt
BERICHT: Alte Häuser können wahre Schatzkästchen sein – nicht ohne Grund sieht es die Denkmalforschung auch als ihre Aufgabe, ein Fenster aus der Gegenwart in die Vergangenheit zu öffnen. Gerade in einer Stadt wie Bamberg zeigt dieser Blick in die Geschichte immer wieder Neues und häufig Unerwartetes.

Weiterlesen ...

 

Sich um die Belange der Familien kümmern

BERICHT: Stadt Bamberg und der Familienbeirat suchen neue ehrenamtliche Familienbeauftragte oder Familienbeauftragten.

Weiterlesen ...

 

Music in the city - Stadtmusik

Ausstellung in der Jazzclub-Galerie, Obere Sandstr. vom 18. Januar bis Mai 2018. Die Bamberger Künstlerin Sabrina Catowiez zeigt Acrylmalereien auf Leinwand, Mixed Media auf Leinwand, Ölpastellmalerei und eine neue Serie von Tuschezeichnungen.

Weiterlesen ...

 

Christbaumabfuhr vom 15.- 22.1.

Ab nächster Woche auch wieder normaler Abholturnus bei Hausmüll, Biomüll und Gelber Sack.

Weiterlesen ...

 

Nunter nein Jazzclub

Programm Januar 2018

Weiterlesen ...

 

Villa Concordia 

Programm Januar 2018

Weiterlesen ...
 

Stadtratstermine
Öffentliche Sitzungen, Januar 2018

Weiterlesen ...

 

Termine in der WeBZet
Die WeBZet erhält viele Termine mitgeteilt. Sie übernimmt nur per E-Mail zugesandte Ankündigungen.
Weiterlesen ...

 

Nachrichten international

Das Gadget der Short-News wird nicht auf allen Geräten gezeigt.

powered by ShortNews.de

Copyright © 2015.