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Auch die WeBZet möchte jetzt doch etwas Ferien machen und wird deshalb ihr Erscheinen in den nächsten Wochen ausdünnen.

Die Bauarbeiten in Sutte und Matern werfen ihren Schatten voraus. Zwei Fraktionen wollen alternative Verkehrsführungen prüfen bzw. realisieren lassen. Proteste scheinen vorhersehbar.

Sperrzeiten in der Karolinenstraße ändern

Die CSU-Stadtratsfraktion teilt in einer Verlautbarung mit, dass sie »das von der Stadt vorgelegte Verwaltungskonzept für das Projekt ´Sutte – Wasser 2025´ für nicht ausreichend hält. Im Interesse und zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger muss das Konzept gründlich überarbeitet und optimiert werden«, betont Markus Huml, CSU-Sprecher im Verkehrssenat. Zur gleichen Zeit tritt BA-Stadträtin Dr. Ursula Redler mit einigen Vorschlägen für eine aus ihrer Sicht bessere Verkehrsführung im Umfeld von Sutte und Matern an. Sie schlägt vor, zu prüfen, »ob die Sperrzeiten in der Karolinenstraße (> Bild l.)aufgehoben oder zumindest weiter gelockert werden können, konkret: Die Sperrung erst von 22.00 Uhr – 6.00 Uhr anzuordnen«. Redler ist der Meinung, dass sich dadurch der Verkehr gerade in den Stoßzeiten besser verteilt. Zusammen mit ihrem Kollegen Michael Bosch beantragte sie zudem, »dass in den Winterpausen der Baustelle Sutte/Matern jeweils von November bis März die Fahrbahnoberfläche soweit hergestellt wird, dass sie befahrbar ist und die Straße für den Verkehr freigegeben werden kann. Sie prüft und stellt gegebenenfalls auch sicher, dass die Beschilderung an der Straße selbst verdeckt/verhängt wird«. Als Begründung geben Redler und Bosch an, dass dies eine große Erleichterung für die Bewohner des Berggebietes und die verkehrliche Situation in Bamberg insgesamt darstellen würde. Die beantragten Maßnahmen gelten ja für die Wintermonate, »in denen viele Menschen doch eher auf den Pkw angewiesen sind«, heißt e in dem Antrag der BA-Stadträte.

Bauzeit von vier Jahren unbedingt vermeiden

Auch die CSU- Stadtratsfraktion hält während der Baumaßnahmen eine geänderte Verkehrsführung »für dringend erforderlich«. Sie fordert von der Verwaltung »alles zu tun, dass eine unzumutbare Bauzeit von vier Jahren vermieden wird«. In einem umfangreichen Antrag macht die CSU konkrete Vorschläge: Beispielsweise sollen »während der Vollsperrung Sutte die Dr-Remeis-Straße, die Lorbergasse, der Teufelsgraben, die Gartenstraße und die Ziegelgasse in Richtung am Knöcklein zur Einbahnstraße werden. Die Geschwindigkeit wird auf 20 km/h begrenzt.« Ähnliches wird für die Vollsperrung der Matern vorgeschlagen. Um eine Abmilderung des zu »erwartenden Verkehrschaos« zu erreichen und um eine Erreichbarkeit des Stadtteils Gaustadt sowie des Berggebietes sicher zu stellen. Dabei wird auch eine »temporäre Öffnung des Ottobrunnens« ins Gespräch gebracht. »Wir sind uns bewusst, dass dies umstritten sein wird«, schreibt die CSU. »Um jedoch einen „Verkehrsinfarkt“ zu verhindern, ist sie während der „Vollsperrung Torschuster und der damit verbundenen Umkehrung der Einbahnrichtung im Maienbrunnen notwendig. Diese soll lediglich einige Wochen im Jahr 2019 dauern.« Die Verwaltung muss alles tun, »um die zusätzliche Belastung der Bürgerinnen und Bürger auf ein erträgliches Maß zu reduzieren« wird der CSU-Fraktionsvorsitzende Dr. Helmut Müller abschließend zitiert. Die Vorstellungen der CSU-Fraktion sind auf der Homepage der Partei plakativ dargestellt; die Ausführungen der BA-Stadträte können auf der BA-Homepage detailliert nachgelesen werden.  

24.7.17 Bilder: Wikipedia;WeBZet; CSU-homep. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“.

Kommentare   

+18 #8 Renate Herrmann 2017-07-28 21:27
Solche unqualifizierten und blinden Vorschläge können eigentlich nur von der CSU kommen:
Teufelsgraben/Lorbersgasse als Einbahn"straße" freigeben:das sind z.T. nur 2m breite und steile Gassen, die eigentlich nur für die Anlieger bestimmt sind und keinen Gehsteig haben.Vielmehr wäre jetzt sicherzustellen, den zu erwartenden Durchgangsverkehr durch geignete Maßnahmen zu verhindern.
.
Den Ottobrunnen "temporär" öffnen: als ob hier jemals eine Straße zurückgebaut wurde, s. "Baustraße" Klinikum.
Gerade die CSU hat jahrelang den überbordenden Verkehr in Sutte und Matern negiert, mehrere Mediations-verfahren zum Verkehr sinnlos verstreichen lassen, immer neue öffentliche Einrichtungen, die viel Verkehr erzeugen, bewilligt und sorgt sich jetzt um die Anwohner und deren Verkehrssicherheit. Das ist kaum glaubwürdig. Dabei geht es nur darum, daß die Autofahrer mit ihren Dreckschleudern selbst die letzten Winkel heimsuchen.
SOLCHE STADTRÄTE GEHÖREN AUS DER STADT GEJAGT:
+23 #7 JR 2017-07-25 13:54
Interessant finde ich den Vorstoß der CSU zum jetzigen Zeitpunkt schon. Stellen sie doch drei Mitglieder im Bau- und Werksenat. Vielleicht sollte sich Herr Huml mal an Frau Eichfelder, Herrn Neller und Herrn Heller wenden. Schließlich gab es genügend Zeit, an diesem Konzept mitzuarbeiten. Wir Anwohner wurden bereits im September 2015 über die Baumaßnahmen informiert.
Weiterhin finde ich von Bedeutung, dass Sutte und Matern nun als Hauptverbindung im Berggebiet bezeichnet werden. Bei der letzten Bürgerinformation wurde uns Anwohner erzählt, es handelt sich um eine Haupterschließungsstraße. Bei dieser müssen sich die Anwohner mit 50% an den Straßenbaukosten beteiligen. Mir scheint bei allem Geschrei, dass es sich aber um eine Hauptverkehrsstraße handelt (da müsste die Stadt aber 70 % übernehmen).
+14 #6 Bürger dieser Stadt 2017-07-25 09:42
#5: Mist, jetzt haben Sie mich erwischt. Daß man aber auch nie inkognito unterwegs sein kann... ;-)

Ich sehe keinen Grund, die Hühner aufzuscheuchen.
Warum die Baustelle als Problem und nicht als Chance sehen? Verkehr paßt sich an, verteilt sich und kann zu einem gewissen Teil sogar verschwinden.

Und daß "Schutz der Bürgerinnen und Bürger" nur den Schutz der Bequemlichkeiten und Gewohnheiten derjenigen bedeutet, die ihre motorisierten Ärsche in diese engen Kanäle reinschieben, sollte auch bekannt sein. Der Schutz der Anwohner hat Nebenpriorität. Für letztere ist die Baustelle daher mal eine echte Chance.
-1 #5 schönlangsam 2017-07-25 08:37
#2
sind sie wohl auch bei der lahmarschigen bamberger verwaltung beschäftigt?

falsch informieren, dann abwarten und danach faule ausreden erfinden ist das einzige, was denen einfällt.
-1 #4 babsi 2017-07-24 20:59
nix mit aldanadivkonzäpt. die leud müsn lernen ihre ärsche zu bewegen. bergauf is des umso geiler weil des mehr gallorien kosdet.
+11 #3 Bender 2017-07-24 20:44
ich vermisse die konkreten Vorschläge der CSU. Auf ihrer Hompage sind nur Allgemeinplätze zu lesen.
+2 #2 Bürger dieser Stadt 2017-07-24 12:35
Ich plädiere dafür, jetzt nicht dem blindem Aktionismus zu verfallen. Laßt es doch einfach mal kommen und wartet ab, wie sich das entwickelt. Die Apokalypse wird es nicht werden. Piano, meine Liebsten.
+42 #1 Sabine Jositsch 2017-07-24 12:24
"Im Interesse und zum Schutz der Bürger und Bürgerinnen muss alles getan werden um die unzumutbare Bauzeit von vier Jahren zu vermeiden"
Sehr geehrte CSU Fraktion und vor allem Herr Huml, meine Frage: WER HAT SICH DENN IN DEN LETZTEN JAHRZEHNTEN UM DIE UNZUMUTBARE VERKEHSBELASTUNG DER BÜRGER UND BÜRGERINNEN IN DER SUTTE und MATERN GESCHERT ????? Von Ihrer Fraktion wird ja von den beiden Straßen ganz offen als Bergverbindung geredet. Sie waren ja vor 7 Jahren im Mediationsverfahren Bergebiet ujnd können perfekt feststellen, dass sich die ganze Situation seitdem für die Anwohner nur verschlechtert hat. Den " Verkehrsinfarkt , den Sie ( aufgrund der Sperrung/ Baustelle) heraufbeschwören, erleben die Anwohner von Sutte und Matern tag- täglich. Also bitte mal auf dem Boden bleiben.

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