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Ich möchte Bündigeres, Einfacheres, Ernsteres, ich möchte mehr Seele und mehr Liebe und mehr Herz.
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A 18

Däs ko iech äna ned vädsaia.
äna = wörtl. ihnen
Das kann ich ihnen nicht verzeihen.

 

A anäschmol widdä, deed mi froia.
anäschmol, andäschmol = wörtl. ein anderes Mal
Es würde mich freuen, wenn wir uns ein anderes Mal wiedersehen.

 

Andivi woä dä dsoäd!
Andivi = wörtl. Endivie
Der Endiviensalat war so was von zart.

 

Alläwall rängds nuch.
alläwall, allawall = wörtl. alleweil, immer noch
Es regnet immer noch.

 

Alsglaing iech weä droo schuld.
alsglaing  = wörtl. gleichsam, wie, als ob
Gleichsam ich wäre schuld.

 

Amend hob i äs Solds vägässn.
amend = wörtl. am Ende, zu guter Letzt; übertragen: vielleicht
Zu guter Letzt habe ich das Salz vergessen.

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Der Bahnausbau auf der Zielgeraden. Der Stadtrat erhält heute das Gutachten mit der Bewertung der verschiedenen Trassen durch die Stadt. Eine Punktezahl wird über die Zukunft Bambergs entscheiden.

Der Stadtrat ist sich bei den allgemeinen Forderungen einig

Eine weitere ICE-Sondersitzung. Der Stadtrat ist sich bei den allgemeinen Forderungen für eine Trasse durch das Stadtgebiet einig. Als Vorgabe für die Erstellung eines Gutachtens durch das Planungsbüro VWI Stuttgart GmbH waren zentrale Eckpunkte vorgegeben worden. Das sind insbesondere: Lärm- und Gesundheitsschutz für die Anlieger entlang der Bahnstrecke, den Schutz des Welterbestatus, die Sicherung eines ICE-Systemhalts, einen S-Bahn-Haltepunkt Bamberg Süd. Daneben sind der Flächenverbrauch und Eingriff in den Erwerbsgartenbau, der Grund- und Trinkwasserschutz, die stadtverträgliche Gestaltung von Lärmschutzwänden (Höhe und Materialwahl) sowie die Kosten und Kostenfolgen für die Stadt wesentliche Beurteilungskriterien.
Und jetzt ist es soweit. Heute Nachmittag nimmt die Vollversammlung des Stadtrats die erwartete Expertise entgegen. Das Gutachten zur Ausbauempfehlung wird von den Fachleuten von VWI vorgestellt und im Anschluss zur Beratung innerhalb der Stadtratsfraktionen übergeben. Eine Entscheidung ist für die Sitzung heute nicht vorgesehen. Vielmehr soll die Positionierung der Stadt bzw. der Stadtratsfraktionen in der Trassenfrage in einer weiteren Sondersitzung am 6.3.2018 erfolgen.

Baulärm und Verkehrsbelastung über mindestens ein Jahrzehnt

Zur Begutachtung standen nach wie vor sieben Varianten an: 1) „Ebenerdige Durchfahrung“, 2) „Bergmännischer Tunnel zwischen Tännig und Kronacher Straße“, 3) „Kurzer Tunnel“ („Gedeckelter Trogbau zwischen Tännig und Geisfelder Straße in offener Bauweise“), 4) „3-Gleisigkeit bzw. bedarfsgerechte Ausbauplanung“ und 5) „2-Gleisigkeit bzw. Verzicht auf Ausbau“ oder einer Kombination dieser Varianten.“ Die Variante „eingehauste Ostumfahrung“ war bereits in am 13.12. per Mehrheitsbeschluss des Stadtrates ausgeschieden.
Nun soll die Debatte um vier neue Gleise für Bamberg auf die Zielgerade geführt werden. Und es kann daran erinnert werden, dass es sich um ein Jahrhundertprojekt für die Stadt handelt. Am Anfang müssen die gleisnahen Bewohner und Gewerbetreibenden mit einer erheblichen Baulärm- und Verkehrsbelastung rechnen - für über mindestens ein Jahrzehnt. So oder so werden auch beachtliche Eigenkosten für die Stadt anfallen, für deren Deckung der Haushalt noch nichts vorsieht.
Das Urteil der Gutachter wird entsprechend der Vorgaben eines Punktekatalogs ermittelt. 550 Punkte sind der höchste zu erreichende Wert; 110 Punkte bilden das Schlusslicht. Je höher der Wert für eine Trassenvariante ist, desto geeigneter ist diese aus der Sicht von VWI für Bamberg.
Mit 28 Prozent werden dabei die Kriterien „Umwelt und Stadtraum“ am höchsten gewichtet.

Nachtrag: Laut dem von den Gutachtern vorgetragenen Ergebnis schneidet die Variante "4-gleisige, ebenerdige Durchfahrung" mit 354 Punkten am besten ab.ü

8.2.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

-2 #8 supi 2018-02-11 22:42
na ja wollen wir mal net spotten und die us armee auch nicht mehr nach gut 70 jahren bemühen, die hatten ihre chance und haben sie halt leider nicht genutzt, das wird nun unser stadtrat besorgen und sich den eintrag in den geschichtsbüchern sichern, als da wären ice-ausbau, AEO, abholzung munagelände und warten wir nur mal ab, bis wir den ersten in friedenszeiten im stadtgebiet gebauten bunker, auch bekannt als sterzersmühle bewundern dürfen, um nur so ein paar sachen beispielsweise zu benennen, der phantasie sind keine grenzen gesetzt
-7 #7 Bamberger-Reiter 2018-02-10 15:39
:-x Träume weiter CFRA! Da müsste man
Altstadt zerstört, dumm nur das US-Army 1945 nicht getroffen hat. :-x
+19 #6 CFRA2 2018-02-08 20:04
Ich postuliere (und wünsche mir):
o Ausbau im Bestand
o mind. 10m hohe Lärmschutzwände

Das hat folgenden Vorteil:
Mit den mind. 10m hohen Lärmschutzwänden, fallen die für das Weltkulturerbe festgeschriebene Sichtachsen weg, und damit (hoffentlich) der Weltkulturerbestatus!

Das hat für Bbg. folgende Vorteile:
o Wir Brauchen kein Weltkulturerbemuseum
o Es kommen weniger Boatpeoples (Schiffstouristen)
o Die Einwohnerzahl könne unter 80.000 bleiben

Also nur positives!
+8 #5 supi 2018-02-08 16:55
na ja nun liegt es vor das bewertungsgutachten, aber eigentlich ist es wertlos, weil bedauerlicherweise nicht alle in betracht kommenden varianten einer bewertung unterzogen worden sind
-3 #4 Bamberger-Reiter 2018-02-08 15:23
Nun bestätigt auch das Gutachten, das Bestandsbau am besten ist!!
+4 #3 Mc Fly 2018-02-08 14:58
...es muss hier wohl eher heißen "Trassen im Schrank"!

Sorry für den Humor; aber diesen dürfen wir Bürger angesichts der Herausforderung (Kosten, Lärm, Umleitungen, Verkehrschaos etc.) welche ungeachtet der jeweiligen Trassenführung ohnehin auf uns zu kommt, nicht verlieren ;-)

Bleibt zu hoffen, dass die Entscheider sich der Verantwortung bewusst sind und das die Entscheidung dann aber auch mal verbindlich und zeitnah getroffen wird.
+20 #2 cunningham 2018-02-08 14:19
Dieses Gutachten kommt zwei Jahre zu spät. Außerdem wurde die vernünftigste Variante (Bahnsinn Bamberg) nicht geprüft. Übler Dilettantismus der hohen Herren aus dem Stadtrat, ausbaden müssen das die Bamberger Bürger.
+5 #1 gares 2018-02-08 10:32
Die Ostumfahrung ist ausgeschieden und wird nicht mal von den Gutachtern beurteilt. Ham die noch alle Tassen im Schrank!

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Am Donnerstag, 1. März, um 19 Uhr veranstaltet der Fränkische Tag eine Podiumsdiskussion zum Bahnausbau, bei der nun die politische Bewertung des VWI-Gutachtens und die Trassenwahl der Stadträte im Vordergrund stehen. Anmeldung bis 26.2.18.

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