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Keine Kleinigkeit. Auf dem Brose-Gelände an der Memmelsdorfer Straße wurde ein Kleinspielfeld entfernt - weil angeblich nicht mehr reparabel. Jetzt steht das Spielfeld in Oberhaid.

„Hätte den Abbau nicht überlebt“

Monatelang zog sich das Frage-Antwort-Spiel bezüglich eines Soccer-Kleinspielfeldes auf dem Gelände des ehem. Fußballvereins Eintracht an der Memmelsdorfer Straße hin. Jetzt ist zumindest eine Frage augenscheinlich geklärt: Das abgeräumte Spielfeld mit Kunststoffrasen steht jetzt im Umfeld des FC Oberhaid. Die Vorgeschichte nach Darstellung der Stadtverwaltung vom 27.7.2016:
Nachdem das Grundstück im Jahr 2012 an die Firma Brose zur Ansiedlung ihres neuen Verwaltungszentrums in Bamberg veräußert wurde, konnte im Rahmen der Verhandlungen mit der Stadt Bamberg erreicht werden, dass das Minifeld noch bis zu einem Abbruch des ehemaligen Vereinsgebäudes dort verbleiben und von den Jugendlichen weiter genutzt werden konnte. Im Herbst 2015 sollte das Minifeld dann im Zuge der Fertigstellung der Außenanlagen der Fa. Brose abgebaut und an eine geeignete andere Stelle umgesetzt werden. Leider waren die Einzelteile des mittlerweile fast 10 Jahre alten Minifeldes so porös und aufgearbeitet, dass sie den Abbau nicht überlebt haben. So kam ein Wiederaufbau dieses Mini-Soccer-Spielfeldes an einer anderen Stelle nicht in Frage.“ Diese Aussage wurde mit einem Schreiben vom 21.9.2016 ergänzt: „Diese Tatsache wurde anhand einer vorgelegten Kostenzusammenstellung der Firma Polytan (diese Firma hat auch dieses Kleinspielfeld errichtet) festgestellt. Das Spielfeld wurde daher von einer Abrissfirma abgebaut und entsorgt.“

Für die Firma Brose nur ein Klacks!?

Der Vorgang wurde allerdings aus der interessierten Bürgerschaft aufmerksam verfolgt. Dabei war schon zur Zeit der beiden o. g. Verwaltungsschreiben bekannt, dass das Spielfeld zunächst nach Hirschaid gehen sollte; landete dann aber in Oberhaid. Die Gemeinde Oberhaid soll dafür 4000 € bezahlt haben. Dort wurde es wieder aufgebaut und die defekten Teile ausgewechselt bzw. neu gekauft. In erster Linie musste die Kunststoff-Rasenfläche wieder hergestellt werden. Das Spielfeld wird jetzt wieder seinem Zweck entsprechend genutzt > Bild r.
Maßgeblich an der Klärung des Sachverhalts war Georg W. beteiligt. Er mutmaßt jetzt, dass der Anblick dieses Kleinfeldrasens, der sich am Rande des jetzigen Brose-Grundstücks befand, genauso wie der Anblick des Vereinsheims der ehemaligen Eintracht, die Verantwortlichen der Firma Brose gestört hat. »Die irreführende Entsorgungsgeschichte sei als Erklärung für die Entfernung entstanden
Georg W. ging es aber wesentlich um die Spielmöglichkeiten für die Jugendlichen im Bereich der Gartenstadt. Hatten sich doch immer zahlreiche Jugendliche auf dem Gelände der „Eintracht“ aufgehalten. Er schlug deshalb als Kompromiss vor, »dieses Kleinspielfeld ortsnah, z.B. hinter der Auferstehungskirche, wieder aufzubauen! Für die Jugendlichen der Gartenstadt, vor allem aber auch für die Asylsuchenden an der Breitenau wäre das eine tolle Sache gewesen«, sagt Georg W. bei der Erklärung seiner Motive. »Und für die Firma Brose wäre das, in Bezug auf die Kosten, nur ein Klacks!«
Dieser Sachverhalt war von Georg W. schon im vergangenen Jahr in vielen Mails der Stadtverwaltung zur Kenntnis gegeben worden. Auch die Stadtratsfraktionen wurden darüber informiert! Man wird sehen, wie diese jetzt reagieren.
25.4.17 Bilder: privat; Brose. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“.

Kommentare   

0 #11 freggerla 2017-04-26 15:48
Sie werden es nicht glauben, es ist das, für sie schlimmere. Allerdings nicht wegen der Kirche, die interessiert mich, wie der berühmte Sack Reis in China. Sondern, da es mir reicht, wenn die für sie so armen im trostlosen Alltag vor sich hingammelnden jungen Asylsuchenden, bei uns im Haus rumstreunen. Rotzfrech werden, wenn man sie rausschmeißt und darauf hinweist, das dies Hausfiedensbruch darstellt. Ich muss dieses neue Volk nicht auch noch Tag und Nacht vor meiner Haustür haben. Ist meine Meinung und muss niemand teilen.
+11 #10 merci 2017-04-26 14:46
Wenn man die verantwortliche Person kennt, kann man eine Fachaufsichtsbeschwerde wegen unsachgemäßer Vorgehensweise und eine Dienstaufsichtsbeschwerde wegen vorsätzlicher Verbreitung von Lügen in der Öffentlichkeit stellen. Evtl. geht es auch, wenn man nur die verantwortliche Verwaltung benennen kann und die muss dann intern den Verantwortlichen finden.
Wenn man noch härtere Konsequenzen will, kann man unter Umständen auch eine Anzeige, wegen Veruntreuung öffentlicher Mittel stellen, ggf. gegen Unbekannt.
+15 #9 Bürger dieser Stadt 2017-04-26 14:02
Es ist natürlich zutreffend, daß es bei uns größere Probleme gibt. Aber gerade deshalb sind solche vermeintlichen "Kleinigkeiten" doch so wichtig. Je mehr Probleme eine Stadt hat, desto stärker trifft es die Menschen, wenn sie dann auch noch kleine Dinge verlieren, die ihnen Freude und Spaß bereitet haben. Oder etwa nicht?
+13 #8 G. Weber 2017-04-26 10:39
Zu diesem Artikel, in dem ich zitiert werde, möchte ich noch Folgendes hinzufügen:

Nicht nur der Abriss des Kleinfeldes, sondern vor allem auch die Tatsache, dass dieser Abriss nicht hätte erfolgen dürfen, veranlasste mich, diese Angelegenheit zu hinterfragen.

Dieses Soccerspielfeld wurde vom DFB mit der Auflage, es der Öffentlichkeit 10 Jahre zu Verfügung zu stellen, der Stiftung TSV Eintracht Bamberg, wie auch vielen Sportvereinen, gesponsert. Eigentümer dieses Platzes war zum Zeitpunkt des Abrisses, und noch vor Ablauf dieser Frist, der DFB. Doch der DFB wurde über den Abriss nicht informiert!

Über die Auflagen des DFB wurde die Stadt Bamberg beim Kauf des ehemaligen Eintrachtgeländes von der Stiftung Eintracht in Kenntnis gesetzt! Was dann beim Weiterverkauf des Geländes an die Firma Brose vereinbart wurde, darüber erfährt man nichts. Auf meine Frage, wer für den Abriss verantwortlich gewesen ist, die ich erstmals in einer E-Mail (10.05.2016) an die Stadtverwaltung und dann auch in einem Leserbrief, der im Juni 2016 im FT veröffentlicht wurde, gestellt habe, wurde mir bis bis heute noch keine Antwort gegeben.

Fakt ist: Es wurde dieses Spielfeld ohne das Einverständnis des Eigentümers beseitigt und dann auch noch für nicht wenig Geld verkauft!

Dafür wurde der Abriss von Seiten der Stadtverwaltung zum Teil mit Unwahrheiten begründet (Siehe Artikel!) Dass von den Stadtratsfraktionen, die ich alle über diesen Fall informiert hatte, nur die Fraktionen "GAL" und "Bamberger Allianz" mir persönlich antworteten, verwundert mich doch sehr.

Noch kurz zu 2 Kommentaren:

Ich muss "Bernhard" zustimmen, dass es in unserer Stadt garantiert größere Problem als das in diesem Artikel dargestellte gibt. Doch bin ich schon der Meinung, dass ein solches Vorgehen nicht so ohne Weiteres hingenommen werden sollte.

Zum "freggerla":

Welchen Kelch, der an uns uns vorübergegangen ist, meint "freggerla" wohl?
Ist er/sie wohl erfreut darüber, dass unseren jugendlichen Gartenstädtern eine Spielmöglichkeit genommen wurde? Oder, was in meinen Augen noch viel schlimmer wäre: Findet er/sie es unerträglich, wenn man jungen Asylsuchende in der Nähe einer christlichen Kirche die
Möglichkeit bietet, etwas Abwechslung in ihrem bestimmt nicht leichten Alltag zu haben!
+15 #7 Bender 2017-04-26 09:55
Wenn ich das richtig verstehe, dann hat die Stadt das Kleinspielfeld abgeräumt und dafür eine irreführende Geschichte erfunden. Was passiert jetzt??
+9 #6 Bernhard 2017-04-25 19:16
Die horrenden Mietpreise bzw die Tatsache, dass sozial schwache und Bedürftige überhaupt keine Unterkunft mehr finden und stattdessen dutzende illegaler Ferienwohnungen entstehen hatte ich glatt vergessen. Pardon.
+5 #5 Bernhard 2017-04-25 18:51
Klar ist das schade, aber andererseits; wenn das die größten Probleme in unserer verarmten Tourimetropole sind, dann bin ich ja doch erleichtert. Zwar brechen die Straßen auf und die Brücken zusammen, der Stadtrat ist entscheidungsunfähig, neue Firmen siedeln sich im Umland an aber nicht in Bamberg (mal nach Lichtenfels googlen), beinahe jede Woche wird ein neuer Radfahrer umgefahren, die Kriminalität boomt wie zuletzt wohl seit der letzten Hexenverbrennung, die Konversionsgebiete wurden entgegen aller Versprechen von Bund und Land annektiert und die Entwicklungschancen auf Jahrzehnte zerstört, die Jugendkultur liegt mangels Raum und dank Sperrzeit darnieder, zwischen Studenten und Einheimischen sind die Gräben tief wie nie... und ach ja, Fastfoodtouristen kommen, nehmen Flair mit aber lassen kein Geld hier...

Aber solange sich über Fußballnetze aufgeregt wird (die Eintracht ist ja auch arg weit weg gezogen für die jetzt zukunftslos und hoffnungslos aufwachsen müssenden Kids!)... ja solange gehts meiner Heimatstadt wohl doch noch ziemlich gut. :)
-7 #4 freggerla 2017-04-25 17:55
Zitat aus obigem Artikel:
Er schlug deshalb als Kompromiss vor, »dieses Kleinspielfeld ortsnah, z.B. hinter der Auferstehungskirche, wieder aufzubauen! Für die Jugendlichen der Gartenstadt, vor allem aber auch für die Asylsuchenden an der Breitenau wäre das eine tolle Sache gewesen«, sagt Georg W. bei der Erklärung seiner Motive.
Da bin ich ja nochmal froh, daß dieser Kelch an uns vorübergegangen ist!
+29 #3 Bamberg-Ost 2017-04-25 15:11
Wenn dieses Spielfeld schon die empfindlichen Augen des Michael Stoschek störte, so wäre es doch nett von ihm gewesen, die Verlagerung aus seiner Portokasse zu bezahlen. Schade, wieder eine Chance vertan, das lädierte Image aufzuhübschen.
+19 #2 Bürger dieser Stadt 2017-04-25 10:52
Auf dem ersten Blick eine Kleinigkeit, auf dem zweiten eine sensibles Thema. Wie bei vielen Dingen in dieser Stadt.

Tja lieber Clavius, es gibt in Deutschland beliebtere OBs als bei uns. Eine Partei ist weder wichtig noch sagt sie irgendwas aus. Das ist eine rein personenbezogene Sache. In unserem Fall zweifle ich die charakterliche Eignung durchaus an.

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