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Der Wille ist da, die Wirkung braucht Zeit. Die Stadt Bamberg will in den nächsten Jahren 631KiTa-Plätze schaffen (lassen). Der hohe aktuelle Bedarf wird damit nicht bedient.

Stadt nutzt die „sehr gute Förderkulisse“ aus Bundesmitteln

In Bamberg fehlen viele Kinderbetreuungsplätze. Der Stadtrat hat deshalb im Haushalt 2017 ein Kita-Paket in erheblichem Umfang aufgelegt. Mit diesen Finanzmitteln sollen nun möglichst viele Betreuungsplätze für Kinder geschaffen werden. Die Stadt Bamberg hat dazu in den vergangenen Wochen mehrere Gespräche mit den in Bamberg tätigen Freien Trägern geführt.

Aus den Gesprächen hat sich nun ergeben, welche der angemeldeten Projekte realisiert werden sollen bzw. können.
In der nebenstehenden Liste (> Tabelle r.) lässt sich erkennen, welche Projekte umgesetzt werden sollen. Grün sind die Maßnahmen gekennzeichnet, »die auf jeden Fall und möglichst umgehend umgesetzt werden. Die gelb markierten werden aller Voraussicht nach auch realisiert. Die rot gekennzeichneten Maßnahmen können aktuell nicht umgesetzt werden, da sie entweder nicht mehr vom Finanzrahmen erfasst werden und kaum, oder keine neuen Plätze schaffen, oder von der Umsetzbarkeit noch nicht entscheidungsreif sind«, wie Günter Diller vom Stadtjugendamt es darstellte. Andererseits werde die Stadt bestrebt sein, die derzeit sehr gute Förderkulisse zu nutzen, um möglichst sämtlichen Sanierungsbedarf abzuarbeiten.

Steht das erforderliche Personal zur Verfügung?

Über die Entwicklung wurde der städt. Jugendhilfeausschuss in seiner Sitzung am 11.5.17 informiert. Sitzungsleiter Bgm Dr. Christian Lange betonte außerhalb des Sitzungsvortrags, dass die Liste gelte, »aber manches Projekt aus verschiedenen Gründen vielleicht doch nicht klappt«. Namens der CSU-Stadtratsfraktion meinte Michael Kalb, dass man erst am Anfang der KiTa-Offensive sei und man noch manche Hürde vor sich habe. »Ein besonders großer Faktor ist noch der Mangel an Hort- und Mittagsbetreuungsplätzen«, meinte Ingeborg Eichhorn (SPD). Dr. Ursula Redler (BA) wies darauf hin, dass die Stadt die Aufgabe sehr spät angepackt habe: »Jetzt muss zügig agiert werden, um zumindest ansatzweise den akuten Bedarf zu decken.« Tobias Rausch (GAL) appellierte, andere Modelle (z.B.) für die Kinderbetreuung wenigstens zu prüfen. In einem Tagesordnungspunkt vorher war vom Jugendamt die erfolgreiche Umsetzung eines von der GAL beantragten Kindertagespflege-Konzeptes bezweifelt worden.
Auf ein besonderes Problem beim Ausbau der Kindertagestätten wies Brigitte Randow vom Sozialdienst katholischer Frauen e.V. hin. »Wir müssen mittlerweile feststellen, dass das erforderliche Personal nicht mehr zur Verfügung steht«.

14.5.17 Bilder: Unbek.; Stadt Bbg. WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“. 

Kommentare   

+6 #2 Andreas S. 2017-05-16 08:17
Ich wünsch mir, dass jetzt zügig agiert wird, denn wir brauchen schon bald einen KiKri-Platz. Haltet euch ran.
+2 #1 Ein Bamberger 2017-05-15 08:35
Firmen KITA Brose..... da zieht es mir schon wieder den Stecker.....

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