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Kulturelles Leben in der Lagarde-Kaserne! Warum insbesondere Bbg-Ost ein Kulturquartier braucht. Weil viele Einrichtungen verschwunden sind, sagt der e.V. “Kulturquartier Lagarde“.

Viele Räume für 60. Geburtstage, aber nicht für 16. Geburtstage

Dieses Wochenende findet auf dem Lagarde-Campus das "kontakt Kulturfestival" statt > Titelbild. Viele Besucher fanden sich bereits ein. Dennoch, blickt man von außen auf Bamberg, sieht man zunächst eine Stadt mit einem anderen Kulturangebot. Die Bamberger Symphoniker sind ein Orchester von Weltruf; und das E.T.A.-Hoffmann-Theater mit eigenem Ensemble, das selbst produziert und inszeniert, ist für eine Stadt dieser Größe alles andere als selbstverständlich.
Der im vergangenen Jahr gegründete Verein Kulturquartier Lagarde (KuQu Lagarde e.V.) zeigt auf, woran es aus seiner Sicht in Bamberg mangelt. Wenn man längere Zeit in der Stadt lebt, stellt man fest: Während es ein bestens ausgestattetes Angebot an Hochkultur gibt, mangelt es daneben an Angeboten und Möglichkeiten im Bereich der Bürgerkultur. Sucht man nach einem Raum für eine etwas größere Geburtstagsfeier, einen Schulball oder eine Jugendparty, dann ist das mittlerweile schwierig. Bamberg hat viele Räume für 60. Geburtstage, aber nicht für 16. Geburtstage, denn unter einem gewissen Alter sind viele Säle nicht zu bekommen.
Der Verein KuQu Lagarde stellt fest: ln einer Stadt mit einem derart hochwertigen kulturellen Angebot braucht es auch Angebote, Räume und Möglichkeiten für die breite Bevölkerung.

Ein starkes Zeichen setzen

Die Liste der Einrichtungen, die in diesem Bereich in den letzten Jahrzehnten weggefallen sind, ist lang. Am schmerzhaftesten waren hier sicherlich der Wegfall des Zentralsaals und des Freizeltwerks sowie die Schließung des Morph Club. Der jüngste Verlust ist das Vereinsheim der Eintracht in der Gartenstadt. Das Vereinsheim war nicht nur Sportlerheim und Gaststätte, vielmehr spielte sich ein großer Teil des gesellschaftlichen Lebens des Stadtteils dort ab.
Viele Angebote, die es früher in Bamberg mal gab, sind entweder komplett entfallen oder ins Umland abgewandert, weil es in Bamberg keine Räume mehr gibt, die geeignet und zugleich bezahlbar sind. Das Spektrum reicht dabei von Tanzveranstaltungen über Rock- und Popkonzerte bis hin zu Faschingsbällen sowie Modellbau- und Mineralienbörsen. Selbst Vereine haben oft Schwierigkeiten, Räumlichkeiten für ihre Besprechungen oder Feiern zu finden.
Eine deutliche Verbesserung der Situation verspricht sich der Verein KuQu Lagarde von einer zielgerichteten Partizipation an den Flächen und Räumlichkeiten im Areal der ehem. Lagarde-Kaserne in Bamberg-Ost. Während sich die gastronomischen und kulturellen Angebote in der Bamberger Stadtmitte ballen, sucht man diese in Bambergs größtem Stadtteil vergeblich.
„Wir halten es deshalb für wichtig, ein starkes Zeichen zu setzen und zu zeigen, dass Bamberg-Ost ein vollwertiges Mitglied der Stadtgemeinschaft ist. Ein Kulturquartier böte hier sehr gute Möglichkeiten, indem einerseits das gastronomische und kulturelle Angebot ausgebaut und somit der Stadtteil aufgewertet wird.“ Andererseits könnten soziale und soziokulturelle Angebote entstehen, die praktische Betätigungsmöglichkeiten und auch Lebenshilfe böten und der Entwicklung extremer Tendenzen entgegenwirken.
> Das Grobkonzept und weitere Informationen unter > www.kulturquartier-lagarde.de
27.5.17 Bilder: Guido Apel; WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“.

Kommentare   

+7 #6 mireille 2017-05-31 14:17
Ich bin auch der Meinung, man hat uns in Bamberg Ost schon genug angetan.
Das letzte was wir hier brauchen ist ein weiterer Tummelplatz " fragwürdiger"( man verzeihe mir die Bezeichnung) Gestalten.
Ist im Berggebiet oder sonstwo nicht noch ein Plätzchen frei? Vielleicht in des OB´s Nachbarschaft?
Und warum kann der Plärrer eigentlich nicht in die Lagarde umziehen? War nicht früher dort auch das Deutsch/Amerikanische Volksfest?
+5 #5 Karl A. 2017-05-28 08:17
Bleiben doch einige Fragen:
Ist es im Sinne der Bamberg-Ostler, wenn noch alte Gebude rumstehen, statt z.B. neue Wohnungen zu bauen?
Wäre es nicht ausreichend nur ein "Kulturhaus" für Gemeinschaftsveranstaltugen unter der Regie eines Trägervereins einzurichten?
Wer finanziert letztendlich das Ganze?
+11 #4 Frau Holle 2017-05-28 07:06
#3:
Der Stadtteil, der in den letzten Jahren wirklich als Stadtteil zweiter Klasse behandelt wurde, ist die Altstadt. Auch wenn man das kaum glauben mag.
Was die Alternativen wären? Einfach sein lassen. Garnichts ist auf jeden Fall besser als irgendwelche durchschnittliche bzw. kommerzialisierte (Un-)Kultur. Ich meine auch, dass bei diesem Thema eine gewisse Achtsamkeit angebracht ist. Wenn, dann bitte behutsam.
+24 #3 Paule 2017-05-27 22:39
Ein Gegenentwurf zur kommerzialisierten Bespassung der Innenstadt täte Bamberg mehr als gut. Insbesondere weil Bamberg-Ost wegen der nicht vorhandenen Touris eine Blaupause für Bürger-für-Bürger-Veranstaltungen sein kann. Das wird nicht einfach, weil Bamberg-Ost seit Jahren/Jahrzehnten als Stadteil zweiter Klasse behandelt wurde und somit noch einiges an Vertrauen zurückgewonnen werden muss. Nicht einfach, aber was wären wirkliche Alternativen?
+8 #2 Bürger dieser Stadt 2017-05-27 18:21
Hier sollte mit Vorsicht agiert werden.

Einerseits begrüße ich es, wenn das Gastro- und Kulturangebot dezentralisiert und andere Stadtteile als Anlaufstelle etabliert werden. Diese Innenstadt-Geilheit ist in dieser Stadt wirklich furchtbar.

Andererseits gilt: Bürgerkultur = Breitenkultur = Schrott. Wenn man nicht aufpasst. Wir wollen Bamberg Ost sicher nicht mit irgendwelchem Event-Mist so herunterziehen wie die Innenstadt. Format und Qualität der Veranstaltungen sollte ein hoher Stellenwert eingeräumt werden, um zu vermeiden, daß schrottige Bespaßungen auf das ganze Quartier abfärben.

Und ja, wenn man länger irgendwo wohnt, vermisst man ein Kulturangebot nicht wirklich. Man nutzt es einfach nicht wirklich. Daher ist es sogar ein Luxus, wenn man Zugang zu einem gewissen Angebot hat, dieses sich aber nicht im eigenen Stadtteil befindet.

Und nochwas: Ich würde einen Saal auch lieber für einen 60sten Geburtstag vermieten als für einen 16ten.

Ergo: Ein Kulturquartier könnte vielleicht der Gesamtstadt (neue Anlaufstelle) und der Innenstadt (Entlastung) nützen. Um eine weitere Anlaufstelle zu schaffen. Aber dem Stadtteil (Belastung) eher nicht.
+8 #1 freggerla 2017-05-27 12:04
Ist mir eigentlich noch gar nicht aufgefallen, daß wir hier in Ost ein Kulturquartier brauchen. Wohne jetzt über 50Jahre hier und habe es bis dato auch nicht vermisst.
Die Aussage, daß man durch sowas dem Stadtteil zeigen könne, daß er ein "vollwertiges Mitglied der Stadtgemeinschaft sei", soll woll ein linksfashistischer Witz sein, über den ich nicht lachen kann und mag!
Auf gut fränkisch würde ich dem Verein ein schmetterndes "Ihr habd an Baddscher" entgegenschleudern! Als wenn wir keine anderen Sorgen hätten!

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