Auf einen guten Tag

 

Das allerbeste Mittel gegen die Sorgen ist augenblicklich, sich um die anderen bekümmern zu müssen.

Carl Hilty (1833-1909) Schweizer Staatsrechtler

 

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Auch die WeBZet möchte jetzt doch etwas Ferien machen und wird deshalb ihr Erscheinen in den nächsten Wochen ausdünnen.

Das Kontakt-Festival in der ehem. Lagarde-Kaserne war ein großer Erfolg. Nur noch wenig erinnert an die vier Tage voller Kultur, Begegnungen und Leben im Bamberger Osten.

Zwischendurch gab es einen Einlassstop

Festival-Besucherin Stefanie Palme war begeistert: »Eine sehr schöne Veranstaltung für alle Altersgruppen. Es ist jedes Jahr wieder ein Fest. Vielen Dank!« und Jan Ammersdörfer schrieb: »Jedes Jahr auf´s Neue ein Highlight, da steckt viel Liebe drin.« Zahlreiche positive Kommentare bekamen die Veranstalter zu lesen und zu hören.
In der Tat, mit viel Liebe zum Detail hatten die knapp 40 Teammitglieder von „kontakt – Das Kulturfestival“ einen Teil der leerstehenden Hallen und eine große Freifläche in wochenlanger Arbeit hergerichtet. Die Planungen für die dreizehnte Auflage von kontakt liefen über sieben Monate. Nun, nach vier Tagen mit knapp 50 Programmpunkten vom Tanzworkshop über Konzerte bis hin zu einer Ausstellung sowie einem bunten Familienprogramm heißt es: Abbau.
2.500 Besucher/innen durften auf das Festivalgelände, am Freitag und Samstagabend musste jeweils ein kurzer Einlassstop erfolgen. So erfolgreich und gut angenommen wurde das vielfältige Programm und die kulturelle Öffnung eines kleinen Teils des Kasernen-Areals. Wer das Festival besuchte, fand sich wieder in einer fantastischen Stimmung.

Auch Besucher/innen beteiligten sich aktiv am Festival

Die Organisator/innen hatten sich nach der Erfahrung des letzten Jahres zum Ziel gesetzt, den eigenen Aufwand niedriger zu halten, die eigenen Grenzen mehr zu achten und das Festival nicht weiter wachsen zu lassen. Dies ist Ihnen sehr gut gelungen. Mehr Pausen zwischen einzelnen Programmpunkten, eine große Halle als Veranstaltungsort weniger und kürzere Öffnungszeiten trugen dazu bei, dass Teammitglieder ihre Lieblingsband sehen konnten und sich eine Grundentspanntheit über das gesamte Festival legte.
Viele der Besucher/innen beteiligten sich aktiv am Festival sei es als Helfer/in, in den Workshops oder bei einer Fotoaktion zur kulturellen Nutzung der Lagarde Kaserne. Denn auch das ist ein Ziel des Festivals: Zeigen, wie gut eine kulturelle Nutzung in leerstehenden Räumlichkeiten funktionieren kann, wenn man den Kulturschaffenden den nötigen Raum bietet. Im Anschluss an das Festival wird seitens der Stadt Bamberg geprüft ob und vor allem wie eine schnelle, kulturelle Zwischennutzung eines kleinen Teils der Lagarde Kaserne verwirklicht werden kann.
2.6.17 Bilder: Guido Apel. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“. 

Kommentare   

-1 #1 Ein Bamberger 2017-06-02 09:47
Wenigstens war dieses Jahr der Lärm nicht mehr so wie im Jahr zuvor!

Der Dreck war zwar der gleiche...

Für mich eine Veranstaltung die nicht in ein Wohngebiet gehört!

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