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Eä is ka aimfochä Mänsch.
aimfoch = wörtl. einfach (leicht zu nehmender Mensch)
Er ist kein einfacher Mensch.

 

Braugsd di goä ned aimüschn!
aimüschn = wörtl. einmischen
Du brauchst dich gar nicht einzumischen!

 

Dän sai Kuni is ja so wos vo aing, däs gibds goä ned.
aing = wörtl. eigen (eigenes, besonderes Verhalten)
Seine Kunigunde ist dermaßen eigen, das kannst du dir nicht vorstellen.

 

Äs is ned di Wäld aiganga.
aiganga = wörtl. eingegangen, z.B. bei einer Sammlung
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Hosd wos dsän Aileeng nain Glinglboidl?
aileeng = wörtl. einlegen
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Däs is mai Aimfoäd, doo hod si kannä hiidsäschdälln!
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Mittlerweile nicht mehr neu: die Kumpanei zwischen SPD- und CSU-Mandatsträgern bei diversen Geschäften. Jetzt gerät das Bamberger Literaturfestival erneut in die Kritik.

Für eine Förderung müsste das Festival rein gemeinnützig sein

Es ist eine “undurchschaubare Finanzierung und die dahinterstehende Organisationsstruktur“, die das vor wenigen Jahren aus der Taufe gehobene “Bamberger Literaturfestival“ (Bamlit) erneut in die Kritik geraten lässt. Auch der WeBZet wurden diverse Unterlagen zugesandt, die insbesondere die Förderpraxis des Landkreises Bamberg für dieses Festival problematisch erscheinen lassen. Die Bamberger Online-Zeitung hat das Thema (12.6.17) aufgegriffen und einen Artikel unter der Überschrift: Bamlit: Kumpanei zwischen CSU-Landrat Kalb und SPD-Fraktionsvorsitzendem Stieringer“ verfasst. Die WeBZet übernimmt in Auszügen:

Das Bamberger Literaturfestival gerät erneut in Kritik. Wie bereits in 2015 als Förderanträge bei diversen gemeinnützigen und öffentlichen Stellen über insgesamt 100.000 € gestellt wurden – und dies von einer privatwirtschaftlichen Firma. Einer Firma, die den (regionalen) SPD Partei-Spitzen Wolfgang Heyder und Klaus Stieringer gehört. Und die eine enge Freundschaft mit dem CSU-Landrat Johann Kalb verbindet.“ Kalb ist auch Schirmherr dieser Veranstaltung. ...„Er minimiert damit das Finanzierungsrisiko. ... 63.000 Euro erhält das Festival auf drei Jahre von der Oberfrankenstiftung. Dazu aber müsste das Festival eine rein gemeinnützige Veranstaltung sein. Und die wird es kurzerhand – natürlich nur für die Antragstellung, die Landrat Kalb möglich macht. Über einen Werkvertrag beauftragt der Landrat quasi kurzerhand die privatwirtschaftliche Firma zur Ausrichtung von Bamlit. Und wird nun vom einfachen Schirmherrn zum Veranstalter. ... Übrigens hat die Stadt Bamberg ihrerseits die Förderung von Bamlit institutionalisiert und wird es jährlich mit 10.000 € (zusätzlich allein in 2017 von 2.500 € Raumförderung) füttern....“

Wer ist tatsächlich Veranstalter des Literaturfestivals?

„Die Kreistagsfraktion der Grünen hat jetzt nachgehakt, ob die Organisationsstruktur des Festivals dazu berechtigt, Fördermittel der öffentlichen Hand zu generieren. Sie möchte Aufklärung rund um Förderanträge für das bamlit. Ein großes Literaturfestival mit prominenter Besetzung ist eine tolle Sache für Stadt und Landkreis Bamberg, davon ist man auch in Reihen der Grünen-Fraktion im Kreistag überzeugt. Sollen dafür jedoch Fördermittel der öffentlichen Hand generiert werden, dann muss ein solches Festival eine transparente und eindeutig gemeinnützige Organisationsstruktur aufweisen.
Beim Bamberger Literaturfestival, das mittlerweile die zweite Ausgabe abgeschlossen hat, scheint dies nach Ansicht der Grünen nicht zweifelsfrei der Fall zu sein. Denn während gegenüber den Fördermittelgebern wie etwa der Oberfrankenstiftung der Landkreis Bamberg als Maßnahmenträger auftrete, zeichne sich in den Publikationen des Festivals die Bamberger Literaturfestival UG mit ihren Gesellschaftern als Veranstalterin verantwortlich. Hier erscheine der Landkreis Bamberg lediglich als Unterstützer der Veranstaltungsreihe.“
18.6.17 Bilder: WeBZet; Bamlit. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“. 

Kommentare   

+22 #8 Bremer 2017-06-18 23:25
Dieser ganze unsinige Event-Quatsch ist undurchschaubar. Viel mehr kann man dazu nicht mehr sagen. Man kann nur noch den Kopf schütteln.
+10 #7 Werner 2017-06-18 22:52
Warum sagt eigentlich die außerparlamentarische Opposition der Grünen Stinkefinger nichts dazu, die reißen doch sonst auch immer gerne die Klappe auf? Oder alle Lehrer im Urlaub weil Ferien?
+16 #6 Günter T. 2017-06-18 20:48
Verbesserung von # 5: statt "dazu fähig sind" muß es heißen: "vor allem an ihre eigenen finanziellen Interessen denken".
+13 #5 Günter T. 2017-06-18 20:41
Den CSU-Leuten hat man das schon immer zugetraut, daß aber auch SPDler dazu fähig sind, müßten doch langsam auch die Dümmsten merken.
+18 #4 Clavius1970 2017-06-18 14:19
Wenn wir schon beim Thema Kumpanei sind. Was ist eigentlich aus den dubiosen Verbindungen von LR Kalb und seiner Geschäftsbereichsleiterin GB2, zu Betreibern von Asylunterkünften im Landkreis geworden. Stichwort Walsdorf und Unexgelände. Erst großes Geschrei und dann wird der Mantel des Schweigens über die Gschaftlhuber ausgebreitet.
+10 #3 freggerla 2017-06-18 11:47
@#2
Grundsätzlich stimme ich Ihnen zu, nur warten wir erstmal ab, bei der Merkel (geänd. WeBZet) sagt auch jede(r) ICH HABE DIE NET GEWÄHLT, trotzdem hat sie runde 35% der Wählenden!
+42 #2 Bambergerin 2017-06-18 10:43
Da ist es wieder: das Geklüngel des Herrn Stieringer mit seiner Marionette Starke und nun auch noch seinem besten Freund Wolfgang Heyder sowie dem Landrat Kalb ... Kann man diesen scheinbar unendlichen Sumpf in dieser Stadtführung nicht endlich mit einem Amtsenthebungsverfahren oder dergleichen trockenlegen? Es reicht!! Diese Herren will hier niemand mehr!!
+32 #1 Bürger dieser Stadt 2017-06-18 09:10
Ich habe die Faxen dicke!

Es geht nicht nur um das BamLit. Das Veranstaltungszeugs generell sollte eigentlich eine politische Nebensächlichkeit sein. Bei gesunden Zuständen. In Bamberg hat man es jedoch geschafft, das Zeugs zu einem äußerst ernsten politischen Hauptthema heranreifen zu lassen. Zu viel. Zu aggressiv. Qualitativ zu niedrig. Nicht vertrauenswürdige Veranstalter, wobei hier schon von einem Oligopol oder gar Monopol gesprochen werden kann. Das ist doch keine Vetrauensbasis. Wo steht eigentlich Bamberg in dieser Gesamtgleichung? Mir fehlt hinten und vorne die Vernunft.

Wenn das Stadtmarketing schon weiter bestehen soll, dann wechselt doch bitte wenigstens den Geschäftsführer aus. Und zwar mit einem von außen, den niemand kennt. Und tauscht bitte OB und Landrat gleich mit aus, und zwar bitteschön auch mit Leuten, die keine Sau kennt. Die Übergänge zwischen Kumpanei und Korruption können fließend sein. Schiebt dem doch mal bitte endlich einen Riegel vor.

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