Auf einen guten Tag

                                    

In den großen Krisen des Lebens muss man immer zuerst wagen; dann kommt das Können und zuletzt das Sehen, dass es das Richtige war.
Carl Hilty (1833-1909) Schweizer Staatsrechtler


 

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Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

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Redensarten und Redeweisen

 

A 14

Den hob i dä aana aigschänggd, di woä gsässn.

aischänggn  = wörtl. einschenken, verabreichen

Dem habe ich eine verabreicht, die hat gesessen.

 

Mä däfäd schiä a weng aischüän.

aischüän = wörtl. einschüren, einheizen 

Man dürfte direkt ein bisschen einheizen.

 

Bai den sain Voädrooch wär i bal aigschloofm, wenn mai Fraa mi ned immä widdä nai di Seidn kaud hädd.

aischloofm = wörtl. einschlafen 

Bei seinem Vortrag wäre ich bald eingeschlafen, wenn mich meine Frau nicht immer wieder in die Seite gestoßen hätte.

 

Däs kosd dä airooma.

airooma = wörtl. einrahmen; hier: merken
Das kannst du dir merken.

Di höd mi dä aigsaafd!

aisaafm = wörtl. einseifen; hier: eingeredet
Die hat auf mich eingeredet.

 

Des Röggla du i a weng aisaama.
aisaama = wörtl. einsäumen

Das Röckchen werde ich ein wenig einsäumen.(taugt noch)

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Wasser kommt aus der Leitung - aufdrehen, zudrehen, fertig. Wasser ist für uns überall und jederzeit verfügbar. Da brauchen wir uns keinen Kopf zu machen! – Wirklich?

Das sog. „virtuelle Wasser“ spielt eine große Rolle

Eines der Schlüsselprobleme des 21. Jahrhunderts ist die ungleiche Verteilung des Wassers weltweit. Im Gegensatz zur Wassernot in vielen Gebieten der Erde stellt sauberes Wasser in den westlichen Industrienationen kein knappes Gut dar.
Aber an der zunehmend negativen Wasserbilanz – auch in Europa – sind wird nicht unschuldig. Dabei könnte man – jeder von uns - leicht etwas zur Verbesserung beitragen.
So könnte man zum Beispiel mal kurz darüber nachdenken, wie sinnvoll der Gemüseanbau in knochentrockenen Landstrichen wie Andalusien ist oder der Bau von wasserintensiven Golfplätzen in wüstenähnlichen Landstrichen.
Wir als Verbraucher in Deutschland haben viele Möglichkeiten auf den Umgang mit der Ressource Wasser in wasserarmen Ländern einzuwirken. Dabei spielt das sogenannte „virtuelle Wasser“ eine große Rolle. Heißt: Wie viel Wasser in einem Produkt enthalten ist oder zu dessen Herstellung verwendet wurde. So werden für die Produktion eines Baumwoll-T-Shirts rd. 2000 Liter verbraucht, für eine Jeans sind es rd. 6000 Liter. Besonders drastisch wird es bei einem Kilo Rindfleisch, denn hinter diesem stecken sage und schreibe 15.500 Liter Wasser. Und so liegt der Verbrauch von „virtuellem Wasser pro Person“ in Deutschland bei ca. 4000 Liter pro Tag.

Ein Tipp von einem Biertrinker

Dabei ist nicht radikaler Konsumverzicht das Ziel, sondern das bewusste Nachdenken darüber, welche Folgen mit dem eigenen Verbrauch verbunden sind. Denn das Wasser, das in eigentlich wasserarmen Ländern zur Herstellung von Produkten verwendet wird, ist Trinkwasser, das den Menschen der Region fehlt. Wer beispielsweise Obst und Gemüse aus Spanien kauft, importiert damit auch Wasser aus Spanien.
Ein besonderes Beispiel dafür sind die Früh-Erdbeeren, die wir im Februar im Supermarkt kaufen können: Sie kommen aus der dauertrockenen und wasserarmen Region Andalusien in Spanien. Ein Hektar Erdbeerfeld verbraucht in einer Saison so viel Wasser wie eine Stadt mit 300.000 Einwohnern im Jahr und das in einer niederschlagsarmen Region! Ein Apfelsaft, der aus Äpfeln von regionalen Streuobstwiesen hergestellt wurde, dagegen hat zwar auch einen hohen Literanteil an virtuellem Wasser, aber nicht aus einer niederschlagsarmen Region.
Noch ein Tipp von jemanden, der sonst gern auch ein Bier trinkt: Daheim mehr Wasser aus der Leitung trinken, statt Wasser in Flaschen kaufen, das über Hunderte von Kilometern mit Lkws übers Land transportiert wird. Diese Wasserflaschen haben eine katastrophale CO2-Bilanz, sind bis zu 500-mal so teuer und keineswegs von besserer Qualität.
Heute Mittwoch, den 22. März ist der "Tag des Wassers". Im Mittelpunkt sollen heuer die Themen Abwasser und Abwassernutzung  stehen.
22.3.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“.

Kommentare   

+9 #1 Sunday 2017-03-23 21:21
Danke für den Beitrag!!! Bewußtmachen durch sehr gute Beispiele. Wünsche dem Beitrag viele Leser!

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