Auf einen guten Tag

                                    

In den großen Krisen des Lebens muss man immer zuerst wagen; dann kommt das Können und zuletzt das Sehen, dass es das Richtige war.
Carl Hilty (1833-1909) Schweizer Staatsrechtler


 

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A 14

Den hob i dä aana aigschänggd, di woä gsässn.

aischänggn  = wörtl. einschenken, verabreichen

Dem habe ich eine verabreicht, die hat gesessen.

 

Mä däfäd schiä a weng aischüän.

aischüän = wörtl. einschüren, einheizen 

Man dürfte direkt ein bisschen einheizen.

 

Bai den sain Voädrooch wär i bal aigschloofm, wenn mai Fraa mi ned immä widdä nai di Seidn kaud hädd.

aischloofm = wörtl. einschlafen 

Bei seinem Vortrag wäre ich bald eingeschlafen, wenn mich meine Frau nicht immer wieder in die Seite gestoßen hätte.

 

Däs kosd dä airooma.

airooma = wörtl. einrahmen; hier: merken
Das kannst du dir merken.

Di höd mi dä aigsaafd!

aisaafm = wörtl. einseifen; hier: eingeredet
Die hat auf mich eingeredet.

 

Des Röggla du i a weng aisaama.
aisaama = wörtl. einsäumen

Das Röckchen werde ich ein wenig einsäumen.(taugt noch)

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Bürger passen auf! Der Berliner Ring ist auf dem Abschnitt von der Kreuzung A70 bis zur Kreuzung Memmelsdorfer Straße mit Tempo 50 km/h ausgewiesen. Danach wieder Tempo 70. Warum?

Tempo 70 dort, wo die Anwohnerdichte am größten ist

Anwohner des Berliner Rings haben sich an die Stadtratsfraktion der Bamberger Allianz (BA) gewandt. Mit einer aus Ihrer Sicht „merkwürdigen Temporegelung“ auf Bambergs Stadtautobahn. Namens der Fraktion hat Stadtrat Dieter Weinsheimer die Fragen zusammengefasst und eine förmliche Anfrage an Oberbürgermeister Andreas Starke gestellt. Auslöser ist, heißt es in dem Schreiben, dass vor wenigen Monaten der Berliner Ring von der Kreuzung A70 bis zur Kreuzung Memmelsdorfer Straße mit Tempo 50 ausgewiesen worden ist. Von da ab (Krzg Memmelsd. Str.) ist für den Berliner Ring bis zum Knoten Bamberg Süd/A73 wieder Tempo 70 zugelassen. Also genau dort, wo die Anwohnerdichte am größten ist.
Von dort ist jetzt nicht zum ersten Mal zu hören, dass das vorgeschriebene Tempo 70 nur begrenzt eingehalten wird. Das sei nicht nur auf das Verhalten von Autofahrern zurückzuführen, sondern auch, weil dort nicht kontrolliert wird: Keine Polizei, keine stationären Blitzer und zumindest im Jahr 2017 keine einzelne mobile Überwachung!

Gibt es Überlegungen, die zulässige Geschwindigkeit zu entschärfen?

Dabei gebe es aus Sicht von Anwohnern gerade am Berliner Ring eindeutige Beobachtungen: Nachweislich am Freitag- und Samstagabend fänden Autorennen und Ampelstarts statt; tagsüber und nachts würden LKWs mit geschätzt mehr als 80 km/h bei grüner Welle „durchbrettern“.
Weinsheimer stellt nun namens der BA-Stadtratsfraktion "zunächst nur einige Fragen", die er beantwortet haben möchte.
Er will wissen, ob es stimmt, dass erst im August d.J. auf dem Berliner Ring von der Kreuzung A70 bis zur Kreuzung Memmelsdorfer Straße Tempo 50 ausgewiesen worden ist? Aus welchen Grund nur für diesen Streckenabschnitt? Warum bleibt dann für den nächstfolgenden Straßenabschnitt des Berliner Rings(Kreuzung Memmelsdorfer Straße bis zum Knoten Bamberg Süd/A73) weiter Tempo 70 zugelassen? Gibt es seitens der Stadtverwaltung Überlegungen und Vorschläge die zulässige Geschwindigkeit auf dem Berliner Ring zu entschärfen?
Weinsheimer schreibt dem Oberbürgermeister, aus seiner Wahrnehmung gehe es bei den ersten Fragen zwar um eine sachliche Beantwortung - »bei den betroffenen Bürgern steht aber wohl mehr die Frage im Vordergrund, warum nicht auch Tempo 50 für den Abschnitt, wo wir wohnen.«
21.12.17 Bilder: privat; WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+11 #6 McFly 2017-12-28 22:28
@#4 schaunmermal:
Selbstverständlich kann man mit 80km/h mehrere Ampeln des Berliner Ring überqueren... und auch die Strecke zwischen zweite Kreuzungen sind lange genug um über 80km/h zu fahren.
Wer es nicht glaubt sollte sich als Fußgänger einfach mal tagsüber oder abends nach 20.00 Uhr an eine Kreuzung im Bereich Starkenfeldstraße stellen...
Einzig eine Frage der Zeit bis hier mal auch Fußgänger in Unfälle von Autos verwickelt werden.. Die vergangenen zwei Wochen zeigen ja wie gefährlich die Unfälle bei diesen Geschwindigkeiten ausgehen.
Für mehr Sicherheit, weniger Lärm und Abgase hilft nur: Tempo runter, Raser kontrollieren &Fernverkehr auf die A73!
+2 #5 supi 2017-12-21 19:05
ja vorsicht ist halt mal des mutters porzellankiste und schon wird keiner mehr geplättet, aber der stadt ist das ja egal, siehe nur die sonstigen radwege, einfach echt stark richtiges überlebenstraining
+5 #4 schaumermal 2017-12-21 17:34
>>...tagsüber und nachts würden LKWs mit geschätzt mehr als 80 km/h bei grüner Welle „durchbrettern“.

Man kann niemals mit 80 durchbrettern. spätestens an der 2. ampel ist stopp. wer gar bei gelb loslegt, steht schon an der 1. ampel wieder still.
die aussage mit den 80 ist also vollkommen unmöglich. die echte grüne welle gibt es nur bei rund 67 km/h. zigtausend mal hab ich das schon probiert. man schafft den berliner ring auch nachts nicht mit 80 und grüne welle. no way...
+14 #3 Sabine 2017-12-21 16:15
Wenn man am Berliner Ring mit dem Rad oder als Fußgänger an der Ampel steht, wenn man Pech hat vielleicht sogar im mittleren Teil der Fahrbahn gestrandet ist, wird einem Himmelangst, auch nur wenn PKW´s vorbeifahren, von LKW´s ganz zu schweigen. Aufgrund der Unfälle in den letzten Jahren bleibe ich bei roter Ampel immer ein paar Meter zurück von der Fahrbahn, bis es grün wird. Tempo 50 wäre perfekt!
+23 #2 M.H.S 2017-12-21 14:00
Tempo 50 vor dem Brose-Hauptquartier! Ist das kein Grund? :-x
+16 #1 lenny 2017-12-21 13:53
Ich habe die Änderung direkt nach dem Abschluss der Baustellenarbeiten bemerkt und mich wirklich gewundert, und auch sehr geärgert.

Auch mir ist völlig unbegreiflich wie es zu einer solchen Beschilderung kommen kann, gerade wo die Unfälle am Berliner Ring in den verbleibenden 70iger Zonen doch immer die schwersten waren/sind und scheinbar bleiben werden. :sad:

Menschenleben sind hier wohl völlig egal, einzig ein Werk scheint hier wohl vom Verkehrslärm geplagt zu sein, bzw. möchte man mit der Verringerung die Brücken schonen, ich weiß es auch nicht.

btw. letzte oder vorletzte Woche stand dann auch erstmalig ein Biltzer zwischen Brücke und der blauen Tanke Stadt einwärts, um die die es immer noch nicht bemerkt haben, wohl schön zur Kasse zu bitten. Ich rate daher jeden einen Widerspruch gegen einen Strafzettel einzulegen, denn es gibt eine "Eingewöhnungsphase" an dieser Neuregelung von bis zu 6 Monaten, man hat also gute Chancen auf Einstellung des Verfahrens.

Würde es hier nicht um eine partiell unwichtige Stelle gehen, würde ich diesen Tipp auch nicht äußern, denn auch ich bin Anwohner an einer dieser Straßen, wo so gar tagsüber an den Schulen statt 30 mit - langgedonnert wird und in der Memmelsdorfer mit guten 70+ durchgerast wird.

In Bamberg wird offensichtlich nur dort geblitzt wo man Kasse machen kann. Berufsverkehr 505 und 22 scheinen immer noch sehr lukrativ zu sein, jeden Tag für jeden nachvollziehbar.

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