Auf einen guten Tag

                                    

In den großen Krisen des Lebens muss man immer zuerst wagen; dann kommt das Können und zuletzt das Sehen, dass es das Richtige war.
Carl Hilty (1833-1909) Schweizer Staatsrechtler


 

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Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 

A 14

Den hob i dä aana aigschänggd, di woä gsässn.

aischänggn  = wörtl. einschenken, verabreichen

Dem habe ich eine verabreicht, die hat gesessen.

 

Mä däfäd schiä a weng aischüän.

aischüän = wörtl. einschüren, einheizen 

Man dürfte direkt ein bisschen einheizen.

 

Bai den sain Voädrooch wär i bal aigschloofm, wenn mai Fraa mi ned immä widdä nai di Seidn kaud hädd.

aischloofm = wörtl. einschlafen 

Bei seinem Vortrag wäre ich bald eingeschlafen, wenn mich meine Frau nicht immer wieder in die Seite gestoßen hätte.

 

Däs kosd dä airooma.

airooma = wörtl. einrahmen; hier: merken
Das kannst du dir merken.

Di höd mi dä aigsaafd!

aisaafm = wörtl. einseifen; hier: eingeredet
Die hat auf mich eingeredet.

 

Des Röggla du i a weng aisaama.
aisaama = wörtl. einsäumen

Das Röckchen werde ich ein wenig einsäumen.(taugt noch)

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Kampf dem Prekariat!! Die Bamberger CSU hat beantragt, große Teile der Innenstadt und insbesondere das Sandgebiet mit Videokameras überwachen zu lassen.

Sicherheitsgefühl und Abschreckungseffekt

Die Sicherheitslage in Bamberg – besonders in bestimmten Stadtteilen – hat unter der Entwicklung der letzten Jahre gelitten. Das hat jüngst der Besuch des bayerischen Innenministers Herrmann deutlich gemacht. Der Minister wurde in den Medien mit dem Satz zitiert: »Mit den zusätzlichen Maßnahmen gehen wir gezielt auf die Ängste und Sorgen unserer Bürgerinnen und Bürger ein.« > WeBZet-Bericht Mundo Arabico war einmal“ v. 7.11.17. Offensichtlich im Schlepptau ihres Ministers hat nun die Bamberger CSU einen Vorstoß unternommen, um durch eine großflächige Kameraüberwachung die Sicherheitslage in der Stadt zu verbessern.
Die Bamberger CSU-Fraktion glaubt darin eine wirksame Maßnahme zu erkennen, um das Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken, die Ermittlungstätigkeit der Polizei zu erleichtern und bei potenziellen Straftätern einen Abschreckungseffekt zu erzielen.
Im Auge hat die CSU dabei große Teile der Bamberger Innenstadt, das gesamte Sandgebiet vom Grünhundsbrunnen bis zur Kasernstraße, Untere und Obere Brücke, Gabelmann, Grüner Markt und Lange Straße. Für diese Bereiche soll es in Zukunft eine dauerhafte polizeiliche Videoüberwachung geben. Fordert die CSU.

Innenstadtbewohner klagen über den zeitweise überbordenden Tourismus

Schlagartig ist eine öffentliche Diskussion entstanden. Im FT Bamberg (10.11.17) wird der Bamberger Polizeichef Thomas Schreiber zitiert: Aus seiner Sicht fehle für eine polizeiliche Überwachung die gesetzliche Grundlage. In Frage kämen nur Punkte in einer Stadt, an denen regelmäßig schwere Straftaten stattfänden. Dies sei weder bei der Sandstraße, noch auf den beiden Brücken oder in der Langen Straße der Fall, sagt Schreiber: »Bamberg ist immer noch eine liebenswerte Stadt und kein Chicago.«
Um zumindest eine Mehrheit im Bamberger Stadtrat zu erreichen, würde die CSU wenigstens ihren Koalitionspartner SPD brauchen. Dort hat man sich noch nicht (öffentlich) geäußert. Die grüne Fraktionschefin Ursula Sowa wird im FT (10.11.) zitiert: Eine so weit gehende Forderung wie die Überwachung großer Teile der Innenstadt würde die Persönlichkeitsrechte tausender Menschen verletzen, die sich in Bamberg aufhielten, sagt Sowa. »Das ist völlig absurd und würde das Kind mit dem Bade ausschütten«
Ungläubiges Kopfschütteln bei der BA-Stadtratsfraktion. Fraktionssprecher Dieter Weinsheimer spricht von einem offensichtlichen Schaufensterantrag. In der Innenstadt haben wir »Gottseidank« keine Sicherheitsproblematik; die Innenstadtbewohner klagen über die Menschenmassen eines zeitweise überbordenden Tourismus, aber nicht über mangelnde Sicherheit wegen Kriminalität, meint Weinsheimer.
Anmerkung: Der Rohrkrepierer aufgrund der Äußerung des CSU-Fraktionssitzenden Dr. Helmut Müller über das „Prekariat auf der Sandkerwa“ scheint bei der Partei nicht genug Schaden angerichtet zu haben. In diesem Sinne jetzt nachzusetzen, zeugt von mangelnder Differenzierung bei den Problemen der Stadt.
12.11.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+2 #6 DerBamberger 2017-11-13 18:10
@Mc Fly
mein Posting sollte keine Lanze für eine Videoüberwachung in der Sandstraße sein. Hatte zu schnell auf den Senden.Button geklickt.
Videoüberwachung verschiebt doch nur die Probleme.
+12 #5 Mc Fly 2017-11-13 09:45
@#4 und generell: Videoüberwachung würde höchstens an neuralgischen Punkten gemäß der Kriminalitätsstatistik (Bahnhof, ZOB, Bussen, Pödeldorfer Straße) Sinn machen - im Innenstadtgebiet oder Sandgebiet ist es völlig daneben...da will der eine CSU Müller wohl dem anderen CSU Müller in Sachen Dummheiten nacheifern.

Ein andere Frage sollte man sich aber mal in diesem Zusamenhang zum Thema Sicherheit dennoch kritisch stellen: Was machen eigentlich, vornehmlich die jungen, schutzsuchenden männlichen Asylbewerber aus Nordafrika abends im Bereich Bahnhof und Sandgebiet?

Ich weiß jetzt kommt bestimmt gleich der Ruf nach Schutz der Persönlichkeitsrechte, Menschenwürde und der Vorwurf nach Rassismus und Verallgemeinerung.

Dennoch denke ich persönlich: sollte sich die Kriminalitätsrate von der oben genannten Personengruppe in Form von Eigentumsdelikten, Sachbeschädigungen und Gewalt zu späten Abendstunden weiterhin so negativ entwickeln (und das ist leider bei steigenden Bewohnerzahlen in der AEO langfristig zu befürchten), müsste man mal öffentlich darüber nachdenken welche Möglichkeiten es für ein temporäres Alkoholverbot und/oder eine Ausgangsverbot nach 20.00 Uhr gibt. Bis zu dieser Uhrzeit können ja alle nötigen Besorgungen, Arztbesuche und Behördengänge erledigt werden. Andere Städte und Landkreise haben dies bereits umgesetzt
+7 #4 DerBamberger 2017-11-12 22:51
glaubt man Erfahrungsberichten im weiblichen Umfeld so kam es bereits vergangenes Jahr immer wieder zu Belästigungen auf dem Heimweg vom Sandgebiet. Wobei es sich dabei fast immer um dieselbe Personengruppe handelte.
+12 #3 Franz K. 2017-11-12 22:43
"Das Bild, das wir abliefern, ist katastrophal", Hat da die stv. Vorsitzende der Bayern-CSU, Ilse Aigner, gar die Bamberger CSU gemeint?
+51 #2 Clavius1970 2017-11-12 09:57
Die Geisteshaltung dieser ehemaligen Christen macht mir schwer zu schaffen. Jahrzehntelang wird, vom Bakschischlobbyismus getrieben, am Bürger vorbei regiert. Die mangelnde Sanktionsfähigkeit unseres Rechtssystem ist doch der wahre Grund für die Steigerung der Kriminalität. Und wir Bürger sollen ein Freiheitsrecht nach dem anderen aufgeben um in einem Stasistaat aufzuwachen. Gebt unserer Polizei vernünftige Arbeitsbedingungen anstatt sie bei der Arbeit mit juristischen Spitzfindigkeiten zu verunsichern und zu belasten. Dann brauchen wir keine Kameras. Und wenn schon Kameraüberwachung dann bitte am Cafe und dem bekannten Szenelokal am Schönleinsplatz anfangen. Auch wenn das die Kriminalitätsrate nicht merklich senken würde. Oder vielleicht doch? :-) ;-)
+19 #1 brunzerla 2017-11-12 09:20
Öhh, das "Sicherheitsgefühl" ist mir relativ egal, das habe ich im Flughafen- oder Bahnhofsgebäuden schon lange nicht mehr. Ich will Sicherheit, denn was nützt es mir, wenn ich zusammengetreten wurde (siehe Berlin) und der/die Täter aus schwierigen Verhältnissen kommend mit einer Bewährungsstrafe oder mit einem "Du Du Du" davonkommen. Mal so nebenbei, die Sandstraße mit ihren Massen an Jugendlichen, z.B. vor dem Schlenkerla oder der Unteren Brücke macht mit überhaupt keine Angst, da gibt es in Bamberg ganz andere Orte!

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