Auf einen guten Tag

                                    

Was immer der menschliche Geist sich vorstellen und woran immer er glauben kann, das kann er auch vollbringen.
Napoleon Hill

 

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Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 
Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 

A 11

Eä is ka aimfochä Mänsch.
aimfoch = wörtl. einfach (leicht zu nehmender Mensch)
Er ist kein einfacher Mensch.

 

Braugsd di goä ned aimüschn!
aimüschn = wörtl. einmischen
Du brauchst dich gar nicht einzumischen!

 

Dän sai Kuni is ja so wos vo aing, däs gibds goä ned.
aing = wörtl. eigen (eigenes, besonderes Verhalten)
Seine Kunigunde ist dermaßen eigen, das kannst du dir nicht vorstellen.

 

Äs is ned di Wäld aiganga.
aiganga = wörtl. eingegangen, z.B. bei einer Sammlung
Es ist wenig eingegangen.

 

Hosd wos dsän Aileeng nain Glinglboidl?
aileeng = wörtl. einlegen
Hast du etwas zum Einlegen in den Klingelbeutel?

 

Däs is mai Aimfoäd, doo hod si kannä hiidsäschdälln!
Aimfoäd = wörtl. Einfahrt
Das ist meine Einfahrt, da hat sich keiner hinzustellen!

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Auf unsere Gesundheit! Das Bamberger Klinikum wird derzeit erweitert. Das hat Auswirkungen für das Personal, den Verkehr, die benachbarte Wohnsiedlung, für uns alle.

Eigentümer von Grundstücken wollen nicht verkaufen

Schon sichtbar: die Baustelle für einen vierten Bettenturm für das „Klinikum am Bruderwald“. Diese bauliche Erweiterung hat Auswirkungen für den Bereich besonders westlich des Klinikums > s. Plan r. Noch kann nicht gesagt werden, was dort alles entstehen soll, zunächst muss allerdings der sog. Flächennutzungsplan (FNP) geändert werden.
Der Bausenat des Bamberger Stadtrats beschäftigt sich morgen, am Mittwoch, 20.9., mit den Ergebnissen der „Öffentlichen Auslegung“ zur FNP-Änderung. Insgesamt 13 Stellungnahmen sind dazu eingegangen. Diese werden inklusive der Antworten der Stadtverwaltung den Bausenatsmitgliedern zur Behandlung vorgelegt.
Wesentlich erscheint unter anderem die Stellungnahme der Eigentümer von Grundstücken, die im Geltungsbereich der FNP-Änderung liegen. Diese haben eine Unterschriftenliste vorgelegt, aus der deutlich wird, dass die Unterzeichnenden nicht mit der Erweiterung des Klinikums in südwestliche Richtung einverstanden sind. Sie plädieren dafür, die Baulandausweisung zu Wohnungszwecken beizubehalten. „Es besteht keine Bereitschaft die Grundstücke für eine Erweiterung des Klinikums zu verkaufen“, ist im Sitzungsbericht der Stadtverwaltung zu lesen.

Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten alternativlos

Das Baureferat der Stadt nimmt wie folgt Stellung: „In den vergangenen ca. 30 Jahren seit der Errichtung des Klinikums am Bruderwald haben sich bezüglich der Versorgung mit Gesundheitsdienstleistungen insgesamt sehr dynamische positive Entwicklungen vollzogen, die nun auch hier bauliche Erweiterungen erforderlich machen. Die Sozialstiftung für das Klinikum muss heute schon auf künftige Entwicklungen der kommenden Jahrzehnte (Alterung der Gesellschaft, Entwicklung von Zukunftstechnologien, Daseinsvorsorge etc.) optimal vorbereitet sein. Hierzu gehören entsprechend ausreichend bauliche Entwicklungspotenziale, die mit dieser Flächennutzungsplanänderung an der beabsichtigten Stelle und in dem vorgesehenen Umfang vorbereitet werden sollen.“
In dem von der Planungsgruppe Strunz, Bamberg erstellten Umweltbericht heißt es: „Die bestehende Sonderbaufläche Klinik gibt die Randbedingungen für weitere Planungen vor. Eine Flächenerweiterung ist nur in Anschluss an den Bestand sinnvoll und verkehrstechnisch realisierbar. Der Standort ist aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und Ausgangsvoraussetzungen alternativlos.“
Der Bürgerverein am Bruderwald e.V. hält in seiner Stellungnahme lapidar fest: „Die Erweiterung des Klinikums dürfte im Interesse der Bamberger Bevölkerung sein.“
19.9.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

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