Auf einen guten Tag

 

Wir haben mehr Ursachen, uns zu freuen, als traurig zu sein, denn wir hoffen auf Gott.

Martin Luther
 

inBAMBERG wichtig!

Vereine und Institutionen

für soziale Aufgaben

> weiterlesen

 

Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

NACHRICHTEN

überregional

 

Besucherzaehler

Aktuell sind 15 Gäste und keine Mitglieder online

Die WeBZet hat keine Mitglieder. Die Anzeige ist systembedingt. 793-784- 259

Kubik-Rubik Joomla! Extensions

Eine Sondersitzung?! Im Schulsenat des Stadtrates wurde gestern ein Grundsatzbeschluss zum Thema Schulsprengeländerung im Berggebiet gefasst.

Die SPD-Stadtratsfraktion hatte sich quergelegt

Im Berggebiet gibt es immer weniger die Schüler. Das hat Folgen für die Auslastung der Schulhäuser. Für die kleinen Schulen wie z.B. die Domschule (> Bild l.) oder die Wildensorger Schule (> Bild r.) kann das zum Existenzproblem werden. Die Stadtverwaltung versucht der Entwicklung zu begegnen, indem die Schülerverteilung neu geordnet wird (= Einteilung in Schulsprengel). Ziel soll sein, den Betrieb der bestehenden Schulgebäude sicherzustellen.> vgl. WeBZet-Bericht v. 16.5.17
Die endgültige Entscheidung für eine Schulsprengel-Änderung trifft zwar die Regierung von Oberfranken; diese erwartet aber ein entsprechendes Votum vom jeweiligen Gemeindegremium (= Stadtrat). 
Eigentlich war es schon in der Sitzung des Schulsenates im März des Jahres soweit; damals legte sich aber die SPD-Stadtratsfraktion quer. Das machte eine Sondersitzung notwendig, um den notwendigen Beschluss noch rechtzeitig fassen zu können. In knapp einer Stunde war das gestern am Spätnachmittag passiert.

Ausnahmen im Rahmen einer »gelebten Praxis«

Namens ihrer Fraktionen äußerten sich noch die Sprecher. Gerhard Seitz (CSU) betonte, dass es für seine Fraktion klar sei, diese Änderung vornehmen zu müssen. Auch SPD-Sprecher Felix Holland erklärte sich einverstanden und signalisierte Zustimmung. Aus Sicht seiner Fraktion seien aber noch weitere Gespräche zur Erläuterung der Änderung notwendig gewesen. Andreas Reuß (GAL) lobte die Verwaltung: »Der Vorschlag ist überzeugend ausgearbeitet.« Aus den Zuschriften der Bürgerschaft brachte Dieter Weinsheimer (BA) die Frage auf den Tisch, ob es auch in Zukunft – so wie bisher – noch eine »kleine Freiheit bei den Wahl der Schulhäuser« gebe. Bgm Dr. Christian Lange antwortete: Ein Recht auf Wahlfreiheit habe es noch nie gegeben, deshalb die Schulsprengeleinteilung. In besonderen Fällen hätten die Schulleitungen im Rahmen einer »gelebten Praxis« aber Ausnahmen zugelassen. Das liege auch weiter im Ermessen bzw. Miteinander der Schulleitungen. Annette Neumann (BBB) sah als Bedingung, dass der Unterricht auch komplett in der jeweiligen Schule stattfindet und nicht in verschiedenen Schulhäusern.
Insgesamt wurde der Schritt der städt. Schulverwaltung gelobt, dieses Problem angepackt zu haben. Der Beschluss erfolgte einstimmig: Die erforderlichen Schritte für die Anpassung der Schulsprengel soll in Abstimmung mit der Regierung von Ofr. eingeleitet werden.
18.5.17 Bilder: unbek.; WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“. 

Kommentare   

+13 #4 A. Sch. 2017-05-19 07:45
Ob eine »kleine Freiheit bei den Wahl der Schulhäuser« oder eine »gelebten Praxis«, aus meiner persönlichen Erfahrung ist es schon wichtig, dass Eltern in besonderen Fällen etwas Mitsprachrecht haben.
+6 #3 DerBamberger 2017-05-18 17:08
eine weitere Folge der momentanen Lage, was Mietwucher, Zuzug von Best-Agern und gesellschaftliche Veränderung hin zum Besserverdiener im Berggebiet betrifft.
Was will man da unternehmen? Die Schulsprengel ändern. Gratuliere.
-5 #2 freggerla 2017-05-18 16:41
Sorry @babsi
ist ja ein echter Witz wenn sie von Toleranz sprechen. Von wegen Radfahrer, Autosfahrer und fette Ärsche etc. Dummschwätzerin!
+1 #1 babsi 2017-05-18 13:23
ich bin dafür die kinners fon den helikopder eldern in die schulen mit fiel indegradsion zu steggen. wegen muldikuldi un dolerands un foneinander lernen und so.

Kommentar schreiben

"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet.Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

Weiterlesen ...

 

 

in BAMBERG aktuell

 

Dank Bienenfleiß zur Obstverarbeitung
Am 20.8. findet im Erba-Park von 16.00 – 17.00 Uhr ein Vortrag zur Obstverarbeitung statt. Referent Helmut Brendel erklärt, welches Obst sich am besten für die Presse oder den Brand eignet.
Weiterlesen ...

 

Kunstsnack im Historischen Museum
Am Mittwoch, den 23. August um 12:30 Uhr findet der nächste Kunstsnack im Historischen Museum, initiiert vom Freundeskreis der Museen um den Bamberger Dom, statt.
Weiterlesen ...

 

FCE wieder im Fuchspark
Der FC Eintracht Bamberg 2010 wird seine Heimspiele in der Bezirksliga Oberfranken West ab sofort im Fuchsparkstadion austragen. 

Weiterlesen ...

 

Zelt der Religionen
Drei Veranstaltungen am Mi, 16.8., 21.8. und 6.9.17
Weiterlesen ...

 

Verkehrsentwicklungsplan 2030
Auf der Suche nach Leitbildern und Zielen für den Bamberger Verkehrsentwicklungsplan 2030 – Online-Beteiligung bis zum 18. August.

Weiterlesen ...

 

„Material und Masse“   
Der Kunstverein Bamberg zeigt unter dem Titel „Material und Masse“ Werke von Robert Stark; noch bis zum 3.9. 2017 im Kunstraum Kesselhaus, Untere Sandstraße 42, Eingang: Am Leinritt 96047
Weiterlesen ...
 
Lärmaktionsplanung Schienenverkehr
Es geht um den Lärm entlang der Bahnstrecke durch Bamberg. Das Eisenbahn-Bundesamt führt dazu bis zum 25. 8. 2017 eine Online-Befragung durch.
Weiterlesen ...

 

Villa Concordia 

Programm August 2017

Weiterlesen ...

 

Termine in der WeBZet
Die WeBZet erhält viele Termine mitgeteilt. Sie übernimmt nur per E-Mail zugesandte Ankündigungen.
Weiterlesen ...

Copyright © 2015.