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Eine Sondersitzung?! Im Schulsenat des Stadtrates wurde gestern ein Grundsatzbeschluss zum Thema Schulsprengeländerung im Berggebiet gefasst.

Die SPD-Stadtratsfraktion hatte sich quergelegt

Im Berggebiet gibt es immer weniger die Schüler. Das hat Folgen für die Auslastung der Schulhäuser. Für die kleinen Schulen wie z.B. die Domschule (> Bild l.) oder die Wildensorger Schule (> Bild r.) kann das zum Existenzproblem werden. Die Stadtverwaltung versucht der Entwicklung zu begegnen, indem die Schülerverteilung neu geordnet wird (= Einteilung in Schulsprengel). Ziel soll sein, den Betrieb der bestehenden Schulgebäude sicherzustellen.> vgl. WeBZet-Bericht v. 16.5.17
Die endgültige Entscheidung für eine Schulsprengel-Änderung trifft zwar die Regierung von Oberfranken; diese erwartet aber ein entsprechendes Votum vom jeweiligen Gemeindegremium (= Stadtrat). 
Eigentlich war es schon in der Sitzung des Schulsenates im März des Jahres soweit; damals legte sich aber die SPD-Stadtratsfraktion quer. Das machte eine Sondersitzung notwendig, um den notwendigen Beschluss noch rechtzeitig fassen zu können. In knapp einer Stunde war das gestern am Spätnachmittag passiert.

Ausnahmen im Rahmen einer »gelebten Praxis«

Namens ihrer Fraktionen äußerten sich noch die Sprecher. Gerhard Seitz (CSU) betonte, dass es für seine Fraktion klar sei, diese Änderung vornehmen zu müssen. Auch SPD-Sprecher Felix Holland erklärte sich einverstanden und signalisierte Zustimmung. Aus Sicht seiner Fraktion seien aber noch weitere Gespräche zur Erläuterung der Änderung notwendig gewesen. Andreas Reuß (GAL) lobte die Verwaltung: »Der Vorschlag ist überzeugend ausgearbeitet.« Aus den Zuschriften der Bürgerschaft brachte Dieter Weinsheimer (BA) die Frage auf den Tisch, ob es auch in Zukunft – so wie bisher – noch eine »kleine Freiheit bei den Wahl der Schulhäuser« gebe. Bgm Dr. Christian Lange antwortete: Ein Recht auf Wahlfreiheit habe es noch nie gegeben, deshalb die Schulsprengeleinteilung. In besonderen Fällen hätten die Schulleitungen im Rahmen einer »gelebten Praxis« aber Ausnahmen zugelassen. Das liege auch weiter im Ermessen bzw. Miteinander der Schulleitungen. Annette Neumann (BBB) sah als Bedingung, dass der Unterricht auch komplett in der jeweiligen Schule stattfindet und nicht in verschiedenen Schulhäusern.
Insgesamt wurde der Schritt der städt. Schulverwaltung gelobt, dieses Problem angepackt zu haben. Der Beschluss erfolgte einstimmig: Die erforderlichen Schritte für die Anpassung der Schulsprengel soll in Abstimmung mit der Regierung von Ofr. eingeleitet werden.
18.5.17 Bilder: unbek.; WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“. 

Kommentare   

+13 #4 A. Sch. 2017-05-19 07:45
Ob eine »kleine Freiheit bei den Wahl der Schulhäuser« oder eine »gelebten Praxis«, aus meiner persönlichen Erfahrung ist es schon wichtig, dass Eltern in besonderen Fällen etwas Mitsprachrecht haben.
+6 #3 DerBamberger 2017-05-18 17:08
eine weitere Folge der momentanen Lage, was Mietwucher, Zuzug von Best-Agern und gesellschaftliche Veränderung hin zum Besserverdiener im Berggebiet betrifft.
Was will man da unternehmen? Die Schulsprengel ändern. Gratuliere.
-5 #2 freggerla 2017-05-18 16:41
Sorry @babsi
ist ja ein echter Witz wenn sie von Toleranz sprechen. Von wegen Radfahrer, Autosfahrer und fette Ärsche etc. Dummschwätzerin!
+1 #1 babsi 2017-05-18 13:23
ich bin dafür die kinners fon den helikopder eldern in die schulen mit fiel indegradsion zu steggen. wegen muldikuldi un dolerands un foneinander lernen und so.

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aufdsiechsd = wörtl. aufziehen
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Schnidsl hods geem so grooss wi Aboäddeggl!
Aboäddeggl = wörtl.Abortdeckel
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aans wörtl. Eine Person)
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aigflaischdä = wörtl.eingefleischter, echter
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Aamä = wörtl. Eimer
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Amägaanä = wörtl. Amerikaner
Ich bekomme einen Amerikaner, da haben wir genug davon.
 

No, däs is a Aismbäraifdä, deä ko Raissneechl frässn aa. 

Aismbäraifdä = wörtl. Eisenbereifter =  harter Typ                                                                          

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Aangbreema = wörtl. Augenbrauen
Der hat aber große Augenbrauen!
 
Däs sigsd doch scho vo waidn, dass däs a Aaschichdichä is, wi ä doheäkummd!
Aaschichdichä = wörtl. Einschichtiger = Single
Das sieht du doch schon von Weitem, dass das ein Single ist, wie der schon daherkommt!
 
Dera Ausdroochära, wännsd däs sechsd, waass morng di gands Schdodd!
Ausdroochära = wörtl. Austragerin = geschwätzige Frau)
Der geschwätzigen Frau wenn du es sagst, weiß es morgen die ganze Stadt.
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