Auf einen guten Tag

 

Der Preis des Erfolges ist Hingabe, harte Arbeit und unablässiger Einsatz für das, was man erreichen will.
Frank Lloyd Wright 
  

Nachträgliche Kommentare:

 

 

 

Frau Holle zu Droht dem Canalissimo das Aus? (11)

schönlangsam zu Eine Bedingung für den Stadtrat (15)

Reinhold Öttlein zu 10 000-Zuschauer-Halle für die Brose Bamberg? (11)

mireille zu Eine neue Halle auf dem früh. Postgelände? (12)

Norbert a.Bbg zu Immer mehr Ferienwohnungen in Bamberg (8)

 

 

 

inBAMBERG wichtig!

Vereine und Institutionen

für soziale Aufgaben

> weiterlesen

 

Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztl. Bereitschaftsdienst
Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim.

 

NACHRICHTEN

überregional

 

Besucherzaehler

 

 

Aktuell sind 102 Gäste und keine Mitglieder online

Die WeBZet hat keine Mitglieder. Die Anzeige ist systembedingt. 531 220 - 194954

Kubik-Rubik Joomla! Extensions

Eine Sondersitzung?! Im Schulsenat des Stadtrates wurde gestern ein Grundsatzbeschluss zum Thema Schulsprengeländerung im Berggebiet gefasst.

Die SPD-Stadtratsfraktion hatte sich quergelegt

Im Berggebiet gibt es immer weniger die Schüler. Das hat Folgen für die Auslastung der Schulhäuser. Für die kleinen Schulen wie z.B. die Domschule (> Bild l.) oder die Wildensorger Schule (> Bild r.) kann das zum Existenzproblem werden. Die Stadtverwaltung versucht der Entwicklung zu begegnen, indem die Schülerverteilung neu geordnet wird (= Einteilung in Schulsprengel). Ziel soll sein, den Betrieb der bestehenden Schulgebäude sicherzustellen.> vgl. WeBZet-Bericht v. 16.5.17
Die endgültige Entscheidung für eine Schulsprengel-Änderung trifft zwar die Regierung von Oberfranken; diese erwartet aber ein entsprechendes Votum vom jeweiligen Gemeindegremium (= Stadtrat). 
Eigentlich war es schon in der Sitzung des Schulsenates im März des Jahres soweit; damals legte sich aber die SPD-Stadtratsfraktion quer. Das machte eine Sondersitzung notwendig, um den notwendigen Beschluss noch rechtzeitig fassen zu können. In knapp einer Stunde war das gestern am Spätnachmittag passiert.

Ausnahmen im Rahmen einer »gelebten Praxis«

Namens ihrer Fraktionen äußerten sich noch die Sprecher. Gerhard Seitz (CSU) betonte, dass es für seine Fraktion klar sei, diese Änderung vornehmen zu müssen. Auch SPD-Sprecher Felix Holland erklärte sich einverstanden und signalisierte Zustimmung. Aus Sicht seiner Fraktion seien aber noch weitere Gespräche zur Erläuterung der Änderung notwendig gewesen. Andreas Reuß (GAL) lobte die Verwaltung: »Der Vorschlag ist überzeugend ausgearbeitet.« Aus den Zuschriften der Bürgerschaft brachte Dieter Weinsheimer (BA) die Frage auf den Tisch, ob es auch in Zukunft – so wie bisher – noch eine »kleine Freiheit bei den Wahl der Schulhäuser« gebe. Bgm Dr. Christian Lange antwortete: Ein Recht auf Wahlfreiheit habe es noch nie gegeben, deshalb die Schulsprengeleinteilung. In besonderen Fällen hätten die Schulleitungen im Rahmen einer »gelebten Praxis« aber Ausnahmen zugelassen. Das liege auch weiter im Ermessen bzw. Miteinander der Schulleitungen. Annette Neumann (BBB) sah als Bedingung, dass der Unterricht auch komplett in der jeweiligen Schule stattfindet und nicht in verschiedenen Schulhäusern.
Insgesamt wurde der Schritt der städt. Schulverwaltung gelobt, dieses Problem angepackt zu haben. Der Beschluss erfolgte einstimmig: Die erforderlichen Schritte für die Anpassung der Schulsprengel soll in Abstimmung mit der Regierung von Ofr. eingeleitet werden.
18.5.17 Bilder: unbek.; WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“. 

Kommentare   

+13 #4 A. Sch. 2017-05-19 07:45
Ob eine »kleine Freiheit bei den Wahl der Schulhäuser« oder eine »gelebten Praxis«, aus meiner persönlichen Erfahrung ist es schon wichtig, dass Eltern in besonderen Fällen etwas Mitsprachrecht haben.
+6 #3 DerBamberger 2017-05-18 17:08
eine weitere Folge der momentanen Lage, was Mietwucher, Zuzug von Best-Agern und gesellschaftliche Veränderung hin zum Besserverdiener im Berggebiet betrifft.
Was will man da unternehmen? Die Schulsprengel ändern. Gratuliere.
-5 #2 freggerla 2017-05-18 16:41
Sorry @babsi
ist ja ein echter Witz wenn sie von Toleranz sprechen. Von wegen Radfahrer, Autosfahrer und fette Ärsche etc. Dummschwätzerin!
+1 #1 babsi 2017-05-18 13:23
ich bin dafür die kinners fon den helikopder eldern in die schulen mit fiel indegradsion zu steggen. wegen muldikuldi un dolerands un foneinander lernen und so.

Kommentar schreiben

 

 

inBAMBERG aktuell

 

Sommerkultur im Alten E-Werk
Zwei Musikveranstaltungen bietet der Förderverein der VHS am 30.6. und 13.7. an.
Weiterlesen ...

 

Skate Weekend
Mit einem Skate-Event möchte street:work Bamberg dem Skateboarding eine öffentliche Plattform geben. Das Programm für den 1. und 2. Juli.
Weiterlesen ...
 
Fairtrade-Stadt Bamberg?
Die Steuerungsgruppe der Fairtrade-Stadt Bamberg lädt zum Thema Fairtrade Towns ein.
Weiterlesen ...

 

„Darf’s ein bisschen mehr sein?“
Kundengespräche und Kundenbindung im digitalen Zeitalter. Zu diesem Generalthema lädt die Wirtschaftsförderung zu drei kostenfreien Abendveranstaltungen speziell für Bamberger Einzelhändler ein. Den Anfang macht Konstantin Mangos, Dipl. Psych., M.A., Dozent und Kommunikationstrainer am Di, den 27.6. 2017 um 19:30 Uhr.
Weiterlesen ...

 

"Die G20 und die globale Krise"
Im Vorfeld des G20-Gipfels Anfang Juli in Hamburg wird der Politikwissenschaftler Dr. Thomas Sablowski am Mi, 28.6.19 Uhr bei der Jugendorganisation von Attac Bamberg zum Thema "Die G20 und die globale Krise" sprechen. 
Weiterlesen ...

 

Zwei Ausstellungen des Kunstvereins
"Implicit Touch" in der Villa Dessauer und Michael Huth "Für Emilio" im Kesselhaus 
Weiterlesen ...

 

Fest im Grünhundsbrunnen
Am Freitag, den 30.6.2017 findet ab 19.00 Uhr das Sommerfest der IG interesSAND im Grünhundsbrunnen statt (Sandstraße).
Weiterlesen ...

 

Erinnern an Hans Wölfel
Am  3. Juli 1944 wurde  der Bamberger Rechtsanwalt und  katholische Laienführer Hans Wölfel  im Gefängnis  Brandenburg-Görden hingerichtet,  nachdem er am 10. Mai 1944 vom Volksgerichtshof  wegen „Wehrkraftzersetzung“ zum Tod verurteilt worden war.
Weiterlesen ...

 

Bücher für das Jugendrotkreuz
Zum dritten Mal nutzt das Jugendrotkreuz die Idee durch den Verkauf von gespendeten Büchern, Geld für seine ehrenamtliche Arbeit zu akquirieren. Wer  zum Flohmarkt beitragen will, kann seine Bücher in der BRK-Rettungszentrale, Paradiesweg 1 in Bamberg abgeben: Mo bis Do von 7.30 -15.30 Uhr, am Fr von 7.30 – 11.30 Uhr. 
Weiterlesen ...

 

Standkonzerte 2017

an verschiedenen Standorten in Bamberg.

Weiterlesen ...

 

Villa Concordia 

Programm im Juni und Juli 2017

Weiterlesen ...
 

Stadtratstermine

Öffentliche Sitzungen, Juni 2017
Weiterlesen ...

Copyright © 2015.