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Mitten im UNESCO-Weltkulturerbe - und doch in einem jämmerlichen Zustand: Schloss Geyerswörth. Ab 2019 soll es saniert werden und 2023 fertig sein. Was dann?

Es kam bereits zu einem Abgang des Brüstungsbereichs

Die Liste der Schäden ist lang: Die Dachhaut ist verbraucht, Ziegelnasen sind nahezu vollständig verwittert; zur Sicherung vor herabstürzenden Ziegeln wurde in den vergangenen Jahren bereits das umlaufende Schneefanggitter mit Gittern geschlossen. Im Inneren des Daches zeigt sich ebenfalls ein alarmierendes Bild. Die Lattung der Dach¬haut ist stellenweise gebrochen oder nicht mehr vorhanden. Zahlreiche Undichtigkeiten an First und Traufe führten zu Fäulnis und Pilzbefall. In vergangener Zeit waren immer wieder Um-, Ersatz- und Anbauten erfolgt, die teilweise nicht fachgerecht ausgeführt wurden. So kam es 2013 durch Fehlbelastungen, beschädigte Deckenhölzer sowie bauphysikalische Mängel im Übergang vom Massivgeschoss zur Fachwerkwand zu einem Abgang des Brüstungsbereichs.
Durch die jahrzehntelange Nutzung des Gebäudes als Verwaltungsbau ohne große Sanierungsmaßnahmen sind auch die Oberflächen der Innenraumschale entsprechend abgenutzt und verbraucht. Kurz: Die Schlossanlage Geyerswörth muss dringend generalsaniert werden und in großen Teilen besteht sogar zwingender und zeitnaher Handlungsbedarf.

Eine Gesamtbezuschussung von insgesamt 85 Prozent möglich

Laut den Worten von Finanzreferent Bertram Felix sei dieser dringende Sanierungsbedarf u. a. »entscheidungsrelevant« für den Kauf und Umbau des ehem. Kreiswehrersatzamtes (KWEA) am ZOB zum Bürgerrathaus an der Promenade. »Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit, die im Schloss Geyerswörth untergebrachten Ämter, ohne erhebliche Zusatzkosten zu verlegen und das Gebäude einer Generalsanierung zuzuführen«, hob Felix hervor. Auf der Grundlage derzeitiger Erkenntnisse schätze man die Kosten für die Sanierung der Schlossanlage auf etwa 14,3 Mio. €/brutto zzgl. Kosten für die Instandsetzung der Außenanlagen. Mittlerweile hätten auch schon mehrere »Finanzierungsgespräche mit hochkarätiger Besetzung anderer Fördergeber« stattgefunden, die eine Gesamtbezuschussung der Baukosten von insgesamt 85% erwarten ließen.
Im nächsten Schritt sei vorgesehen, die notwendigen Planer mit der Erstellung der Förderunterlagen sowie einer belastbaren Kostenberechnung und der baurechtlichen Klärung zu beauftragen. Für das laufende Haushaltsjahr beschloss der städt. Finanzsenat (28.3.17) zunächst Mittel in Höhe von 450.000 €/brutto freizugeben.
In der kurzen Aussprache wurde von allen Stadträten die Notwendigkeit der Sanierung anerkannt. Heinz Kuntke (SPD) bekräftigte  den Zusammenhang zwischen dem Erwerb des alten KWEA und der Auslagerung von Ämtern aus Schloss Geyerswörth hervor. Die bisherigen Spekulationen, dass aus dem Schloss ein Hotel werden könnte, wurden von Norbert Tscherner (BBB) thematisiert. Ein daraufhin von Dieter Weinsheimer (BA) eingebrachter Zusatzantrag, dass »das sanierte Schlossgebäude auch in Zukunft als Verwaltungsstandort genutzt werden soll«, wurde von den Senatsmitgliedern einstimmig mitbeschlossen.
30.3.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“.

Kommentare   

+1 #1 cityman 2017-04-04 19:48
Verstehe ich nicht, für die darin untergebrachten Ämter der Jugend- und Sozialhilfe war es doch immer noch gut genug, denn die haben ja nix zu repräsentieren, sondern nur wirtschaftlich, gesundheitlich und sozial angeschlagenes Publikum zu verarzten. Ich war über Jahrzehnte Bediensteter in diesem Gebäude und habe es genossen, nach jedem Gewitterregen den Wassereinbruch an den Decken und unter den Fenstern , die abgeplatzten Farb- und Putzteile zu bewundern.

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