Auf einen guten Tag

 

Die Suche nach Sündenböcken ist von allen Jagdarten die einfachste.

Dwight D. Eisenhower, ehem. amerik. Präsident

 

Nachträgliche Kommentare:

 

 

 

Wolfer zu Fehlende KiTa-Plätze: (7)

Peter zu Wer sind die wahren Konversions-Verlierer? (21)

Helene zu Kampf der vermüllten Stadt (11)

Katharina Doro zu Liebe Leser, die WeBZet braucht... (15)

Bremer  1 : 0 für Canalissimo (20)

Bambergerin zu Enzis bleiben bis zur Sommerpause (8)

 

inBAMBERG wichtig!

Vereine und Institutionen

für soziale Aufgaben

> weiterlesen

 

Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

NACHRICHTEN

überregional

 

Besucherzaehler

 

 

Aktuell sind 49 Gäste und keine Mitglieder online

Die WeBZet hat keine Mitglieder. Die Anzeige ist systembedingt. 978 251 - 202795

Kubik-Rubik Joomla! Extensions

WeBZet: Bamberg ist Spitze. Dieser Superlativ wurde durch eine weitere Facette ergänzt. Amtsleiter bei der Stadt Bamberg beziehen in Zukunft das Spitzengehalt A 16 > kann leicht gegoogelt werden. In Bamberg erreichen diese Spitzenbesoldung nur wenige staatliche Beamte: z.B. die Oberstudiendirektoren der großen Gymnasien. Nun wurden bereits vier städtische Amtsleiter befördert, deren Einzelleistungen auch nicht infrage gestellt werden sollen; allerdings steht über ihnen noch ein Referatsleiter mit „B 3“ besoldet. Fakt ist, eine Besoldungsstufe A 16 für eine Amtsleitung ist ungewöhnlich und weckt natürlich weitere Begehrlichkeiten.

Die Bediensteten freuen sich und sind dankbar

Spitzenbesoldungen wie A 15 oder A16 sind üblicherweise Beamten mit einer vollakademischen Ausbildung vorbehalten. Die meisten davon gibt es in Bamberg an der Universität (Professoren alter Prägung) und in den leitenden Stellungen an den verschiedenen Gerichten (wenn auch mit einer anderen Bezeichnung) – also Volljuristen mit zwei staatlichen Examina. Was für einen der Beförderten übrigens auch zutrifft.
In der Stadt Bamberg war es vor wenigen Jahren noch unvorstellbar, dass Amtsleitungen über die Gehaltsstufe A 14 (z.B. Oberregierungsrat) hinaus besoldet werden. In der Ära von OB Starke ist das anders geworden – worüber sich die Bediensteten freuen und sicher auch dankbar sind. Andererseits sind die Personalkosten der Stadt Bamberg exorbitant gestiegen; in den vergangenen vier Jahren von 61 Mio € auf 65 Mio €. Eigentlich keine Bedingungen, um Geschenke zu verteilen. Vielleicht noch bei den unteren Chargen, wo bereits etliche auch auf eine Beförderung (im Rahmen des Üblichen) warten. Hinzu kommt, dass in den „unteren“ Kategorien durchaus über Maßnahmen wie Ausgliederung nachgedacht wird. Jüngstes Beispiel sind die Streetworker des Jugendamtes, deren Tätigkeit privatisiert werden soll.

Besonders interessante Beschlüsse in den nichtöffentlichen Sitzungen

Aufgrund der prekären Haushaltslage besteht bei der Stadt Bamberg schon seit Jahren ein Einstellungsstopp. Was bisweilen Auswirkungen auf die Arbeitsfülle in den „unteren“ Tätigkeitsfeldern hat. Nun kann man annehmen, dass auch die Arbeitsfülle eines Amtsleiters zugenommen hat. Hat sie das aber nicht überall in den vergangenen Jahren? Deshalb hat der Gesetzgeber für den öffentlichen Dienst die Gewährung von Leistungsprämien und Leistungszulagen eingeführt, damit „herausragende besondere Leistungen“ abgegolten werden können.
Selbstredend, dass der geschilderte Beschluss in nichtöffentlicher Sitzung stattfand – und fast keiner dagegen stimmte (Warum? Das wäre eine eigene Geschichte). Weil aber in der Ära Starke gerade in den nichtöffentlichen Sitzungen besonders interessante Beschlüsse gefasst werden, berichtet die WeBZet - anonymisiert - darüber.
Bleibt noch der meist unvermeidbare Vorwurf, es werde Sozialneid geweckt. Sollte jemand das Gefühl dafür haben, kann man ihm/ihr nur sagen: Wärst halt zur Stadt gegangen!


7.4.14 Bilder: WeBZet; FT- Christiane Pfohlmann. Hinweis: Sie können diesen Artikel an eine/n Freund/in, Bekannte/n oder Kollegen/in weiterschicken, wenn Sie das Icon in der Kopfleiste benutzen. Mit der E-Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! können Sie die WeBZet erreichen. Unmittelbar zu den Artikeln äußern können Sie sich auf Facebook (siehe r.o.)

Klarsicht in BambergDie WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet.Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

Weiterlesen ...

 

 

in BAMBERG aktuell

 

Verkehrsentwicklungsplan 2030
Auf der Suche nach Leitbildern und Zielen für den Bamberger Verkehrsentwicklungsplan 2030 – Online-Beteiligung bis zum 18. August.

Weiterlesen ...

 

„Material und Masse“   
Der Kunstverein Bamberg zeigt unter dem Titel „Material und Masse“ Werke von Robert Stark;  vom  28.7. – 3.9. 2017 im Kunstraum Kesselhaus, Untere Sandstraße 42 (Eingang: Am Leinritt 96047).
Weiterlesen ...

 

Der neue Däumling
Spiel, Spaß und Spannung – Stadt und Landkreis Bamberg geben neunte Ausgabe des Familienpasses „Däumling“ heraus.
Weiterlesen ...
 
Lärmaktionsplanung Schienenverkehr
Es geht um den Lärm entlang der Bahnstrecke durch Bamberg. Das Eisenbahn-Bundesamt führt dazu bis zum 25. 8. 2017 eine Online-Befragung durch.
Weiterlesen ...

 

Villa Concordia 

Programm August 2017

Weiterlesen ...

 

Standkonzerte 2017

an verschiedenen Standorten in Bamberg.

Weiterlesen ...
 

Stadtratstermine

Öffentliche Sitzungen, Juli 2017
Weiterlesen ...

Copyright © 2015.