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Umfrage zur Bürgerzufriedenheit. „Was sind Ihrer Meinung nach die drei wichtigsten Probleme der Stadt?“ heißt eine der Fragen. Und: Was würden Sie als Oberbürgermeister tun?

Offene und gebundene Antworten sind möglich

Es sind zum Teil sehr persönliche Fragen – z.B. „Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem gegenwärtigen Leben?“ - und man will dann auch wissen: „Wie bewerten Sie die Lebensqualität in Bamberg ganz allgemein?“ 12 Seiten mit Fragen: offene und gebundene Antworten sind möglich. Das heißt, manche Fragen können selbstformuliert beantwortet werden, bei anderen braucht man nur anzukreuzen.
An der Umfrage kann allerdings nicht jeder teilnehmen. In dem von OB Andreas Starke unterzeichneten Anschreiben heißt es, dass die Angeschriebenen „nach wissenschaftlichen Kriterien unter allen Bürgerinnen und Bürgern Bambergs ausgewählt wurden“. Der Fragebogen sei von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie entwickelt worden. „Die Bürgerbefragung soll einen repräsentativen Blick auf das Leben der Bambergerinnen und Bamberger werfen.“ Die Erhebung findet vollkommen anonym statt. Man bitte um rege Teilnahme.

Hilfestellung für Analphabeten?

 Vielleicht nur als Hilfestellung für Analphabeten gedacht, werden mittelbar ein paar Fragen gleich beantwortet. Der Oberbürgermeister schreibt unter anderem: „Die Lebensqualität in Bamberg ist sehr hoch. Vor allem in der warmen Jahreszeit kann Bamberg mit seinen traditionellen Kellern mitten in der Stadt und einer mediterranen Lebensart punkten. Doch auch zu anderen Jahreszeiten besticht Bamberg mit einem attraktiven Kulturprogramm und vielen Angeboten.“ Das ist doch schon die halbe Miete.

Um einen Eindruck von den Fragen zu gewinnen, kann der Leser hier einen größeren Teil des Fragebogens im PDF-Format aufrufen > einige Seiten des Fragebogens

21.9.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

-11 #16 supi 2017-09-23 18:54
@ lenny
ja was sollen wir dazu sagen, halt blöd echt düsenblöd gelaufen, aber wenn die ampel mal ausfällt, gilt zumindest im strassenverkehr rechts vor links
+24 #15 lenny 2017-09-22 10:53
hm,

Ich weiß nicht wonach die Teilnehmer dieser Umfrage ausgesucht werden, aber eine Vermutung liegt da bei mir schon nah.

Ich habe nähmlich kein Anschreiben bekommen, mir wurde auch bisher nicht kommuniziert das ich mir den Umfragebogen irgendwo runterladen kann. An mir wäre diese Umfrage also völlig virbeigegangen, und ja mir liegt so einiges in 7 Jahren Bamberg schwer im Magen.

Nun aber zu meiner Therorie wie die Teilnehmer scheinbar ausgesucht wurden und wie tendenzen in einer Umfrage manipuliert werden können ohne die Umfrage selbst zu manipulieren... man fragt einfach die, bei denen man wenig Unmut erwartet.

Also, mein Mitbewohner wohnt nun seit knapp einem Jahr in Bamberg, er zog aus dem Umland in die Stadt. Er ist unterbezahlter Facharbeiter, verdient aber dennich gut 600€ netto mehr als ich. Finanzielle Probleme und Probleme innerpolitischer Natur und die Strukturen der Sadt kennt er nicht weiter. Wenn es ihm gefällt fährt er in die Innenstadt, schlürft seinen Kaffee und schlabbert seinen Kuchen. Er zeigt Freunden aus der Ferne wie shön Bamberg doch sein kann.

Mein Leben in 7 Jahren Bamberg sieht da gänzlich anders aus.

Ich zog voller Erwartungen hier her, Freunde luden mich ein zu einem vermeintlich besserbezahlten Job und Wohnraum gabe es hier genug...

Es erwartete mich die ein Job mit 700€ netto, als stellvertretender Filialleiter auf Stundenbasis, den ich dankend ablehnte, ein Arbeitsamt welches, auf Grund völliger Unfähigkeit schon mehrmal Unterlagen nicht vollständig aushändigte, was wiederum zu entgeldlosen Verzugszeiten führte (Anwalt).

Eine Wohnungssuche die knapp 2 Jahre dauerte, und erst als ich versprach alte Möbel vom Vwlermieter abzukaufen, eine halbe Wohnung auf meine Kosten zu renovieren, 200€ Mehrmiete zu zahlen und einen Telekom Anschluss mit zu übernehmen...

Ich arbeitete dann in der Logistik auf Stundenbasis (körperliliche, schwere Arbeit bei der bis zu 30t von Hand bewegt werden müssen), zudem hatte ich ein bis zwei Putzjobs und vertickte Waren bei einem Auktionshaus.

Mein Fazit war, 70% meiner Zeit war ich als Facharbeiter in ungelernten Positionen und das völlig unterbezahlt. Von der Stadt und ihren schönen Seiten bekam ich nichts mehr mit. Hilfe von der Bürokratie, Fehlanzeige!
Geld zum Ausgehen, Theater uvm., Fehlanzeige.

Ich verdiente in bis zu 4Jobs 1250€ netto um 800€ Miete für eine 60qm Bude zu zahlen.

Nach einem Arbeitsunfall und ettlichen Operationen wurde ich ein Dutzend mal begutachtet um wieder für arbeitsfähig erklärt werden zu können (man konnte den Eindruck gewinnen, das ich solang vom Arbeitsamt begutachtet werde bis irgendein Arzt grünes Licht gibt und sie nicht mehr zahlen müssen).

Ich verstand das Prinzip das wohl offensichtlich verfolgt wurde und nutzte die Zeit mir einen Job zu suchen an dem ich nach 10/15 Jahren mal wieder Freude habe und den ich in meinem gesundheitlichen Zustand noch machen kann, denn die Knochen und Nervenenden sind komplett am Ende.

Von einer Hilfe im Sinne von Umschulung kam vom Bamberger Arbeitsamt nie ein Wort. Ich wurde hier mit allem völlig Allein gelassen.

Heute verdiene ich 1150€ netto, habe eine bis zu 70h Woche, Überstunden werden wie immer nicht bezahlt, aber mein Mitbewohner erspart mir Zweit- und Drittjob.
Dafür bin ih in meiner eigenen Wohnung nicht mehr allein und, aber ich mache wenigstens eine Arbeit die leicht von der Hand geht und die mir Spaß macht. Aber ohne Mitbewohner der mir meine Sonstigen Ausgaben finanziert habe ich der Stadt nichts zu verdanken.

Btw. mein Mitbewohner bekam diesen Umfragebrief, er wollte ihn nicht ausfüllen, das erste was er meinte war, "füll du ihn aus, vll. ändert sich ja mal was".

Achja, ich habe nicht AFD gewählt!

Ich hoffe ich habe nicht allzuviele Schreibfehler mit meinem Handy verursacht.
+22 #14 Frau Holle 2017-09-21 19:49
#12:
Ich muss Sie enttäuschen. Der liebe Andi darf das nächste Mal noch einmal antreten, sofern er es will. Aber egal, ob Andi oder Klausimausi antritt. Falls eine andere Person kommt, die nicht auf den Kopf gefallen ist und bei den Bürgern Vertrauen gewinnt, schlägt sie beide. Kommunalpolitische Erfahrung oder große Bekanntheit im Vorfeld braucht es dafür nicht. Das wäre sogar kontraproduktiv. Insbesondere CSU-Zugehörigkeit wäre ein Malus. Keine großartige Vorbelastung und Besonnenheit sind das A und O. Aber es muss sich eben jemand bereit erklären. Und hier hakt's.
-19 #13 Bergradfahrer 2017-09-21 19:45
#8
Stimmt ja fast alles! Trotzdem ist es eine ganz wunderbare Stadt mit großartiger Braukunst, gigantischem Ambiente und einem phänomenal gutem Orchester.
Bis auf Wohneigentum ist alles gut bezahlbar,
Es wird auf einem verdammt hohem Niveau gejammert, man kann kaum noch hören.
Leute, warum immer so negativ?
+29 #12 CFRA2 2017-09-21 18:33
@ #10 Frau Holle

Gottseidank ist Starke zur nächsten OB-Wahl zu alt, so daß er nicht mehr antreten darf.
Aber es gilt Stieringer mit seinen Lärmevents als OB zu verhindern!
+1 #11 gablmann 2017-09-21 18:22
Alle Parteien und Gruppierungen suchen händeringend Nachwuchs.
Jeder kann sich selbst politisch engagieren und selbst OB werden.
+23 #10 Frau Holle 2017-09-21 16:02
#9:
Weiß nicht, ob das Stimmt. Der Jetzige OB könnte nochmal antreten und Klausimausi sich Hallstadt als neue politische Heimat aussuchen.

Aber egal, ob in Bamberg oder in Hallstadt. Er polarisiert und ist nicht beliebt. Er kommt mit mächtiger Statur als dahergelaufener Bremer Stadtmusikant daher, der in eine fränkische Stadt einfällt wie ein Elefant im Porzellanladen und den Leuten erzählen will, was sie zu tun und zu lassen haben. Nein, ihm traue ich es eigentlich nicht zu, einen Wahlkampf siegreich zu führen. Hier gelten andere Spielregeln. Auch in Bamberg.

Für dieses Amt muss niemand "aufgebaut" werden. Sobald eine Person kommt, die Besonnenheit ausstrahlt und glaubhaft vermitteln kann, dass es ihr um die Stadt und nicht um ihr Ego geht, sieht es anders aus. Im Grunde kann man da jeden hinstellen. Aber diese Person oder noch besser mehrere Personen müssen eben kommen. Wenn den Bürgern keine Alternativen zum Ankreuzen angeboten werden, wird es schwierig.
+28 #9 Werner 2017-09-21 15:21
#8 - trefflich beschrieben.

Sie wissen aber schon, das der von Ihnen als beschriebene Klausimausi aka Herr Stieringer als OB-Kandidat und Nachfolger von OB Starke aufgebaut wird? Aus bestätigten aber privaten Quellen ist es auch der Wunsch und das Ziel vom Stieringer OB in unserer Stadt zu werden.

Was der will, ist mir persönlich wurscht, aber es kann so kommen, wenn die politischen Mitbewerber nicht endlich einen geeigneten Kanditaten positionieren. Meines Hörensagens ist Stieringer im Stadtmarketing selbst nimmer viel aktiv, das sei inzwischen wohl ein Selbstläufer, vielmehr feilt der an seiner politischen Karriere und hospitiert hier und da und überall.
+44 #8 Bürger dieser Stadt 2017-09-21 13:21
Wie zufrieden bin ich denn? Nunja. Die Stadt hat schöne Seiten, die ich sehr schätze. Aber die Lebensqualität hat in jüngerer Zeit deutlich nachgelassen. Warum? Einerseits weil die Stadt mittlerweile ziemlich überlaufen ist. Mir fällt andererseits aber auch auf, daß es hier ein beachtliches Stimmungsproblem gibt. Das hängt mit gewissen Themen und Personen zusammen.

Nehmen wir mal diese tollen Krachveranstaltungen, die innerhalb kurzer Zeit "etabliert" und vergrößert worden sind und sich zu einer festen "Instanz" entwickelt haben. Alle Jahre wieder. Werden die Bamberger ernsthaft gefragt, ob sie sowas wollen? Und zwar der überwiegende Teil der Bevölkerung, der nicht in irgendwelchen "social media" unterwegs ist? Anscheinend weniger. Stattdessen muß jeder, der sich kritisch äußert, bestenfalls mit Mißachtung, Polemik und Häme rechnen. Beleidigung und Diffamierung ist nicht auszuschließen. Und das alles ohne jede Bereitschaft zur inhaltlichen Auseinandersetzung. Neben dem OB fällt hier Klausimausi auf. Aber auch gewisse Namen wie Wrede, Ehlers und Salzmann sind hier zu nennen. Und dann gibt es noch einen Betreiber eines Franchise-Reisebüros in der Langen Straße, dessen Namen ich vergessen habe. Keine Ahnung, wer die eigentlich sind. Ich weiß nur, daß die irgendwie in diesen Kumpaneistrukturen mit drinhängen und sich als Eventverfechter vor dem Herrn gerieren. Mit sachlichen Argumenten? Von diesen Menschen habe ich zumindest keine vernommen. Nur emotionales Abblocken, teilweise angereichert mit Tönen der Mißachtung, mit Sarkasmus und Zynismus, wenn nicht sogar Diffamierung und Beleidigung. Toll. Wirklich.

Neben der Innenstadt bekam auch Bamberg Ost gewisse charakterlichliche Eigenschaften gewisser Personen zu spüren. Thema: Migration und Flüchtliche. Egal, ob es der OB, Klausimausi oder sonstwer ist: Sobald jemand mit dem Wort "Nazi" um sich wirft, ohne sich mit dem Gegenüber inhaltlich und sachlich auseinandergesetzt zu haben, vergiftet das die Stimmung. Und zwar in der ganzen Stadt.

So leid es mir tut, aber solche Personen braucht Bamberg nicht. Wer sich so verhält, versaut auf politischer Bühne die Atmosphäre und die Stimmung in dieser Stadt. Das zieht die Lebensqualität herunter.

Daher plädiere ich absolut dafür, gewisse Menschen aus Bamberg abzuschieben. Um die Stimmung und damit die Lebensqualität wieder anzuheben. Menschen, die andere Menschen ernst nehmen, sind mir dagegen willkommen.

Trotz alledem begrüße ich den Fragebogen. Ich bin gespannt, ob da etwas bei herumkommt.
+13 #7 WeBZet 2017-09-21 11:29
zu #6 Beim Verfassen des Artikels war für die Webzet nicht klar, dass jede/r Bürger/in den Fragebogen ausfüllen und einschicken kann.
Das Zitat ist aus dem Anschreiben des Oberbürgermeisters entnommen.

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Redensarten und Redeweisen

 

Ausgschloofm? - Na, aufköäd!
Ausgschloofm = wörtl. ausgeschlafen
Ausgeschlafen? - Nein, aufgehört (zu schlafen).

Du na nä rächd deggn, dain Junga, wäsd scho sääng, wosd  aufdsiechsd!
aufdsiechsd = wörtl. aufziehen
 Tu ihn nur decken/schützen, deinen Jungen, wirst schon sehen, was (du) da aufziehst.

Schnidsl hods geem so grooss wi Aboäddeggl!
Aboäddeggl = wörtl.Abortdeckel
 Schnitzel hat es gegeben so groß wie ein Abortdeckel.

Däs is dä aanä!
aanä = wörtl. einer
Das ist vielleicht einer!

Aans hods gsochd, obbä maansd, iech wüssäd nuch weä!
aans wörtl. Eine Person)
Eine/r hat es gesagt, aber meinst, ich wüsste noch wer!
 
ieä oldä iss widdä aggdiv said ä sai Rendn hod.
aggdiv = wörtl. aktiv
Ihr Alter ist wieder aktiv, seid er sene Rente bekommt / in Rente ist.
 
Sän Si aa a aigflaischdä Bamberchä?
aigflaischdä = wörtl.eingefleischter, echter
Sind Sie auch ein echte Bamberger?

Aamä is voll! 
Aamä = wörtl. Eimer
Der Eimer ist voll.!
 
Iech griech an Amägaanä, doo hom mä ra gänuch!
Amägaanä = wörtl. Amerikaner
Ich bekomme einen Amerikaner, da haben wir genug davon.
 

No, däs is a Aismbäraifdä, deä ko Raissneechl frässn aa. 

Aismbäraifdä = wörtl. Eisenbereifter =  harter Typ                                                                          

Deä hod dä drümmä Aangbreema!
Aangbreema = wörtl. Augenbrauen
Der hat aber große Augenbrauen!
 
Däs sigsd doch scho vo waidn, dass däs a Aaschichdichä is, wi ä doheäkummd!
Aaschichdichä = wörtl. Einschichtiger = Single
Das sieht du doch schon von Weitem, dass das ein Single ist, wie der schon daherkommt!
 
Dera Ausdroochära, wännsd däs sechsd, waass morng di gands Schdodd!
Ausdroochära = wörtl. Austragerin = geschwätzige Frau)
Der geschwätzigen Frau wenn du es sagst, weiß es morgen die ganze Stadt.
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