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anäschmol, andäschmol = wörtl. ein anderes Mal
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Hinter den Kulissen. Um das geplante Bürgerrathaus am ZOB tut sich manches, was eigentlich nicht so gedacht war. So sollen jetzt die Stadtwerke und die Stadtbau dort Platz bekommen.

Was, wenn es heiß wird?

Eine Anfrage der BA-Stadtratsfraktion macht sich noch als Kleinigkeit aus: Sie will wissen, mit welchen Maßnahmen die Sommerhitze besonders von den Arbeitsplätzen in den oberen Etagen des Hauses ferngehalten werden kann. Laut Informationen aus dem Rathaus wird über Außenbeschattung durch Rollläden, durch entsprechende Belüftung oder über eine Klimaanlage nachgedacht. Letzteres wünschen sich die Bediensteten, nicht zuletzt, weil die Klimaerwärmung auch in Bamberg Wirkung zeigt. Angeblich haben bereits früher im ehem. Kreiswehrersatzamt tätige Mitarbeiter auf überhitzte Büroräume hingewiesen.

Mieteinnahmen kämen der Stadt sehr gelegen

Gewichtiger erscheinenallerdings die Informationen, die die WeBZet von verschiedenen Seiten erhalten hat. So sollen die Räume im Erdgeschoss des Bürgerrathauses neuerdings von den Stadtwerken (10 – 12 Arbeitsplätze) und der Stadtbau GmbH (2-3 Arbeitsplätze) genutzt werden. Die Stadtwerke könnten dann das bisherige Servicegebäude am ZOB > Bild l. verkaufen und für die Räume im Bürgerrathaus Miete an die Stadt Bamberg zahlen. 

Was mit den Sozialräumen der Busfahrer wird, weiß man noch nicht so recht. Insgesamt würde sich das dargestellte Vorhaben besonders für die Stadtwerke rechnen und auch die Mieteinnahmen kämen der Stadt sehr gelegen.

Das Problem an dem neuen Nutzungskonzept: Die ursprüngliche propagierte Absicht, in dem „Bürgerrathaus“ verschiedene Ämter bürgerfreundlich zu präsentieren, könnte ziemlichen Schaden nehmen.
Noch ein weiteres Problem wird im Hintergrund diskutiert. Die veranschlagten acht Mio € für das „Bürgerrathaus“ sollen aus dem sog. Konversionstopf bezahlt werden. Mit dem Schrumpfen der für die Stadt verfügbaren Konversionsfläche ist aber auch die Möglichkeit für die Stadt entschwunden, durch Kauf und Verkauf von Liegenschaften Gewinn zu machen. So wird die Stadt in die Entwicklung des Lagardegeländes eher Geld investieren müssen, als das aus möglichen Verkaufsgewinnen beispielsweise das Bürgerrathaus bezahlt werden kann.
3.10.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

0 #10 R. Pfaff 2017-10-07 18:17
"So wird die Stadt in die Entwicklung des Lagardegeländes eher Geld investieren müssen, als das aus möglichen Verkaufsgewinnen beispielsweise das Bürgerrathaus bezahlt werden kann". Gibt es für diese Aussage Belege? Die Erfahrungen aus anderen Konversionen belegen dies nämlich nicht. Meines Wissens ist man seitens der Stadt doch dankbar für die Ansiedlung der Bundespolizei, die damit einhergehende Reduzierung der Konversionsflächen und die geringere finanzielle Belastung für die Stadt.
+6 #9 cityman 2017-10-04 23:15
#8
is doch wurschd, ist doch sowieso alles im A....
:-x
+5 #8 Bürger dieser Stadt 2017-10-04 20:22
#7
Rathaus Maxplatz verkaufen? Wirken sich die Kl...äh die für uns alle so lebenwichtigen Festchen nicht ein klein bisserl wertmindernd auf die Immobilie aus? ;-)
+12 #7 cityman 2017-10-03 19:42
Vielleicht wird unser OB dann Schlossherr und zieht mit seiner Mannschaft in das Geyerswörth. Dann stünde aber das Rathaus Maxplatz leer und vielleicht zum Verkauf? :-)
+12 #6 Heiner 2017-10-03 19:30
Völlig daneben geplant, Geld der Bürgerschaft wird hier verbrannt und verpulvert. Für so viel Geld kann ein richtiges Bürger Rathaus auf der grünen Wiese gebaut werden. Die Ämter sind ja inzwischen in ganz Bamberg auch auf den sieben Hügeln verteilt. Die Mietkosten könnte man sich hier sparen, nein nicht sparen sondern nicht ausgeben. Ein Bürgerrathaus hat auch eine passende Infrastruktur soll erreichbar sein mit allen Verkehrsmitteln, das ist ja auch an diesem Objekt nicht der Fall. Schön geredet wird es handelt das liest man aus dem Bericht , das eine wird verkauft dafür mietet man sich woanders ein. So viel Ged für einige wenige Arbeitsplätze, das kann doch nich sein. Verkauft die Immobilien und baut ein neues Bürgerrathaus wo alle Ämter zu finden sind!
+7 #5 Insider 2017-10-03 17:41
Das Ganze könnte jetzt daraus hinauslaufen, saß das ehemalige Kreisweherersatzamt als Zwischenunterkunft für das Sozial- und Jugendamt im Rathaus Geyerswörth dient, solange das saniert wird. Danach muß Geyerswörth aber wieder aufgefüllt werden, so sehen es die Verträge mit den Zuschußgebern vor. Irgendwann könnte dann mit dem dann wieder freiwerdenden Platz im ehem. KWA andere Rathausämter zusammengeführt werden. Gehen dann z.B. die Stadtwerke wieder raus? Das sind so viele Wenn und Aber, daß man zumindest auf die vollmundigen Sprüche vom "Bürgerathaus" verzichten sollte.
+7 #4 cityman 2017-10-03 14:30
....dass man Platz für die Ämter des Rathauses Geyerswörth braucht, da das saniert werden muss -das ist wirklich notwendig und dringend, das weiß ich aus eigener Erfahrung - aber warum räumt man das halbe Rathaus Maxplatz leer? Besser wäre es doch ausgelagerte Einheiten mit ihren Stammämtern im alten KWEA zusammen zu führen.
+14 #3 brunzerla 2017-10-03 13:25
@#2
Der OB und die überwiegende Mehrheit des Stadtrats, also der gewählten "Volksvertreter", wollen halt mit dem Prekariat nichts zu tun haben ;-)
+33 #2 Bambergerin 2017-10-03 12:03
Ich glaub ich werde für den Rest meines Lebens nicht verstehen, warum man dieses Gebäude zum "Bürgerrathaus" machen will! Warum kann man diesen Klotz nicht zu bezahlbaren Wohnungen sowie einen Kindergarten in mindestens einem der unteren Stockwerke umbauen? Was Bamberg am dringendsten braucht ist bezahlbarer Wohnraum sowie Kindergartenplätze! Wir brauchen kein Bürgerrathaus! Sehr geehrter Herr Weinsheimer, liebe WeBZet, vielleicht können Sie mir erklären, warum unsere Stadtführung unsere sauer verdienten Steuergelder dafür verschwendet, anstatt sie sinnvoll einzusetzen!?
+23 #1 Ein Bamberger 2017-10-03 11:21
Klappt in Bamberg eigenltlich irgendwas? :-x

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