Auf einen guten Tag

                                    

In den großen Krisen des Lebens muss man immer zuerst wagen; dann kommt das Können und zuletzt das Sehen, dass es das Richtige war.
Carl Hilty (1833-1909) Schweizer Staatsrechtler


 

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Redensarten und Redeweisen

 

A 14

Den hob i dä aana aigschänggd, di woä gsässn.

aischänggn  = wörtl. einschenken, verabreichen

Dem habe ich eine verabreicht, die hat gesessen.

 

Mä däfäd schiä a weng aischüän.

aischüän = wörtl. einschüren, einheizen 

Man dürfte direkt ein bisschen einheizen.

 

Bai den sain Voädrooch wär i bal aigschloofm, wenn mai Fraa mi ned immä widdä nai di Seidn kaud hädd.

aischloofm = wörtl. einschlafen 

Bei seinem Vortrag wäre ich bald eingeschlafen, wenn mich meine Frau nicht immer wieder in die Seite gestoßen hätte.

 

Däs kosd dä airooma.

airooma = wörtl. einrahmen; hier: merken
Das kannst du dir merken.

Di höd mi dä aigsaafd!

aisaafm = wörtl. einseifen; hier: eingeredet
Die hat auf mich eingeredet.

 

Des Röggla du i a weng aisaama.
aisaama = wörtl. einsäumen

Das Röckchen werde ich ein wenig einsäumen.(taugt noch)

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Bisweilen kann es nicht schnell genug gehen. Wer das Verhalten einer Großen Koalition im Endstadium sehen will, der schaue nach Bamberg. Das Ritual wird immer enger.

13,4 Mio € mehr für die Stadt

Die „Waffengleichheit“ ist erkennbar nicht mehr gegeben. Die sog. Oppositionsfraktionen (die es kommunalrechtlich eigentlich gar nicht gibt) mühten sich nachzufragen oder einen anderen Blickwinkel einzunehmen, stießen aber fast immer auf eine breite Abwehrphalanx – gebildet aus Stadtverwaltung und GroKo-Fraktionen. Man erinnere sich, einst dauerten Haushaltsberatungen im Bamberger Stadtrat zwei bis drei Tage, heute sind die über 4000 Haushaltsstellen in wenigen Stunden durchgehechelt.

Der Stadthaushalt 2018 profitiert davon, dass wie im ganzen Land auch für die Stadt Bamberg die Steuern fließen. Insgesamt sind Gewerbesteuern, die Anteile von Einkommensteuern kräftig gestiegen; gleich ist die von der Stadt abzuführende Bezirksumlage geringer geworden, die Schlüsselzuweisungen wieder kräftig gestiegen. Mit 142,5 Mio € hat die Stadt 13,4 Mio € mehr im Beutel als vergangenes Jahr. Allerdings werden dem guten Jahr 2018 allein schon konjunkurbedingt wieder schlechtere folgen.

Große Einigkeit bei den Sanierungsprogrammen für städtische Schulen, dem Neubau der Buger Brücke, oder der KiTa-Offensive. Damit die Sanierungen schneller vorangehen, wurden schnell noch vier Stellen für das planende Immoblienmanagement genehmigt.

Glück haben oder eine Lücke finden

Die rituelle Seite zeigt sich dann, wenn zwischen Fraktionen dies- und jenseits der GroKo-Linie unterschiedliche Wünsche geäußert werden. Da beantragt die GAL-Fraktion das Abschmelzen der Mittel für Stadtmarketing, den Tourismusservice und den Straßenbau – und werden von CSU und SPD kurz und bündig überstimmt. Man musste schon Glück haben oder eine Lücke finden wie diesmal die BA-Fraktion: Anträge zum Straßenunterhalt, Sanierung Blaue Schule und Fuchsparkstadion fanden sich auch bei der GroKo – also Mehrheit. Ein BA-Antrag zur Raumklimaverbesserung in der VHS soll zumindest für 2019 ins Auge gefasst werden. Und Glück: ein Förderprogramm in Höhe von 10.000 € zur Beschaffung von Lasten-Pedelecs, wollte auch die GroKo nicht ablehnen.
Ein Antrag der Grünen, die Initiative soziokulturelles Zentrum in der Lagardekaserne mit 50.000 € zu fördern wurde abgeschmettert. Andererseits wurden auf GroKo-Wunsch 70.000 € für eine Überplanung des Lagers AEO aufgenommen. Stadtrat Weinsheimer erinnerte daran, dass es schon mehrere Planungsversuche gegeben habe. Vielleicht komme man wieder auf die erste Variante zurück: Wald – die Nachbarn würd´s freuen.
Die GroKo klotzte mit ihren Großprojekten z.B. Bürgerrathaus und setzte sich bei der Vergabe einer Planungsstudie für eine 10.000-Personenhalle durch. Ebenso bei der Beteiligung der Stadt an einer neuen Sandkerwa-Veranstaltung GmbH.
Zurückstecken mussten die Vertreter der BA-Fraktion mit dem Appell, für die notwendigen Eisenbahnkreuzungswerke beim Bahnausbau jetzt schon Rücklagen anzusparen. Das ist noch weit hin, meinte Finanzreferent Bertram Felix. Er steckte die beantragten 100.000 € lieber in eine allgemeine Sondertilgung – macht sich besser.
11.12.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+15 #10 Baba Yaga 2017-12-12 21:53
Irgendwie fegt hier gelegentlich ein Pro-GroKo-Event-Orkan drüber. Welch eine Überraschung. Gerade in diesem Umfeld gibt's ja genügend Social-Media-Expertise für sowas.
0 #9 supi 2017-12-12 19:42
also wenn ich es richtig verstehe, werden die guten im wald wohnen, wird ja alles abgerissen und aufgeforstet
+11 #8 Frau Holle 2017-12-12 14:25
Dumm nur, dass diese Events für diese GroKo systemrelevant sind. Der Wohnungsmarkt nicht.
+12 #7 Savanna 2017-12-12 12:07
Das drängendste Thema derzeit in Bamberg dürfte wohl die dramatische Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt sein.
Das müsste eigentlich einen Masterplan ins Leben rufen.
Ich meine ja nur, irgendwo müssen die Menschen wohnen, die auf den vielen Events den Dreck wegräumen und im Service arbeiten..
+7 #6 Bender 2017-12-12 11:51
Der Weinsheimer hat´s mal wieder getroffen: Die dann abgewirtschaftete Flüchtlingsunterkunft im Stadion wieder zu Wald zu machen. Die Nachbarn würde es wirklich freuen und die 70.000 € könnte man sich auch sparen.
+42 #5 babsi 2017-12-12 10:52
ey nix gegen andis und klausimausis grogo. die sind doch geil. machen geile iwents und baskidbal. dafür müsen die grogo leud doch a baar dolle bösdchen bekomen sonsd fungdioniad des ned. und schnuckiputzi bertram soll gefäligsd mehr harz4 miete rüberwachsen lasen und ned irgendeine dilgung machn die fiel zu seriös is.
+40 #4 M.H.S. 2017-12-12 10:02
So lange die Beute verteilt werden kann, warum nicht?
+10 #3 Robert K. 2017-12-12 09:34
Es wird halt sichtbar, daß es diesen beiden ehem. Volksparteien darum geht, solange wie möglich, nur noch ihre Schäflein ins Trockene zu führen. Die Positionen werden vorgegeben, dann brauchen die Damen und Herren der GroKo nur noch die Hand zu heben. Eigentlich könnte das doch in einer Stunde abgewickelt sein.
+14 #2 schaumermal 2017-12-12 08:47
der felix wirkt wie ein teufel im kommunionanzug!

über groko und deren anti-politik muss man schon lange nichts mehr sagen. versager und vetternwirtschafter, wenn nicht sogar selbstbediener, schaut man sich deren ehrenpöstchen in diversen einrichtungen mal genauer an.
-11 #1 Bürger dieser Stadt 2017-12-11 12:28
Tja...GroKo. Das ist so eine Sache. Die Bürgerinnen und Bürger haben nach meiner Überzeugung die Pflicht, dafür zu sorgen, dass solche Mehrheitskonstellationen nicht mehr zustande kommen. Es ist besser, wenn immer wieder individuelle Mehrheiten gefunden werden müssen. Das ist nicht so zeiteffizient, aber im Regelfall deutlich gemeinwohlorientierter. Sowohl die GAL als auch die BA haben gute Ansätze, die nicht mal eben "kurz und bündig" überstimmbar sein sollten. Hier sollte wirklich eine Debatte stattfinden müssen.

Stadtmarketing und Tourismus sind z.B. besondere Reizthemen. Ich führe ungern 45 % Steuer auf den Löwenanteil meines Einkommens ab, nur um die Gewissheit zu haben, daß ein Teil davon in irgendwelche unsinnigen Events und in unerklärliche Werbung für eine ohnehin schon überlaufene Stadt fließt. Das gilt erst recht, wenn ich die Gewissheit habe, daß gerade diejenigen, die unter Events und Tourismus leiden, nicht in die Entscheidungen mit einbezogen werden. Ich darf erwarten, daß hier mehr Anstand an den Tag gelegt wird. So geht's ned.

Das Bild, das OB, Stadtmarketing und weite Teile der GroKo nach außen abgeben, ist eigentlich katastrophal. Ihnen scheinen diese Events und der Spitzenbasketball so wichtig zu sein, daß diese Themen eine "Rettungspaket-Mentalität" rechtfertigen. Was ist denn z.B. mit dem Wohnraumthema oder den, hoffentlich vorübergehenden, KiTa-Engpass? Das ist offenbar nicht wichtig genug, um ein "Rettungspaket" zu schnüren oder wenigstens die Werbemaßnahmen für diese Stadt, Events eingeschlossen, zurückzufahren. Auch letzteres wäre bereits ein großer Schritt in die richtige Richtung.

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