Auf einen guten Tag

                                    

In den großen Krisen des Lebens muss man immer zuerst wagen; dann kommt das Können und zuletzt das Sehen, dass es das Richtige war.
Carl Hilty (1833-1909) Schweizer Staatsrechtler


 

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A 14

Den hob i dä aana aigschänggd, di woä gsässn.

aischänggn  = wörtl. einschenken, verabreichen

Dem habe ich eine verabreicht, die hat gesessen.

 

Mä däfäd schiä a weng aischüän.

aischüän = wörtl. einschüren, einheizen 

Man dürfte direkt ein bisschen einheizen.

 

Bai den sain Voädrooch wär i bal aigschloofm, wenn mai Fraa mi ned immä widdä nai di Seidn kaud hädd.

aischloofm = wörtl. einschlafen 

Bei seinem Vortrag wäre ich bald eingeschlafen, wenn mich meine Frau nicht immer wieder in die Seite gestoßen hätte.

 

Däs kosd dä airooma.

airooma = wörtl. einrahmen; hier: merken
Das kannst du dir merken.

Di höd mi dä aigsaafd!

aisaafm = wörtl. einseifen; hier: eingeredet
Die hat auf mich eingeredet.

 

Des Röggla du i a weng aisaama.
aisaama = wörtl. einsäumen

Das Röckchen werde ich ein wenig einsäumen.(taugt noch)

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Wider Erwarten. Die Steuern fließen üppig im ganzen Land. Auch der Stadthaushalt 2018 strotzt vor Geld. Dennoch war im Stadtrat die Zustimmung knapp wie selten: 19 Gegenstimmen.

»Tue Gutes und rede darüber!«

Oberbürgermeister Andreas Starke begann seine Rede wieder mit einem Spruch: »Tue Gutes im Haushalt und rede heute darüber!« Er konnte in der Tat viel Positives berichten. Sein Darstellung reichte von der Sanierung und Ausstattung der Schulen, über „bezahlbaren Wohnraum“ bis zur Entwicklung der Konversion und schließlich dem ICE-Bahnausbau. Was er in seiner Rede noch nicht wissen konnte: Das Reden über Gutes reicht offensichtlich nicht für Begeisterungsstürme. Der Haushaltsentwurf von Finanzreferent Bertram Felix wurde immerhin von 19 Ratsmitgliedern abgelehnt.
Dem Ritual folgend trugen anschließend die Vorsitzenden der Stadtratsfraktionen ihre Stellungnahmen zum Haushalt 2018 vor. Dr. Helmut Müller (CSU) und Klaus Stieringer (SPD) versuchten sich ein weiteres Mal zu übertreffen, wessen Handschrift dieser Haushalt trägt. Dabei wird sich der erfahrene Beobachter schon über die Bemerkung Müllers gewundert haben: »Dieser Haushalt ist das Werk des Stadtrats«. In der vorberatenden Sitzung selbst, war vom klassischen Ringen des Rats um einzelne Positionen kaum etwas zu bemerken. Müller reklamierte für seine Fraktion, dass man sich vornehmlich für »Wirtschaft, Bildung und Familie« eingesetzt hat. Und wiederholte seinen bekannten Appell: »Wir brauchen mehr Gewerbeflächen!«

Das Vertrauen hat sehr gelitten

SPD-Vorsitzender Stieringer folgte seiner Gepflogenheit und kam über die Welt-, Europa- Deutschlandpolitik zum Haushalt von Bamberg. Aus seiner Sicht »hat Bamberg in vielen Bereichen Vorbildfunktion erreicht.« Stieringer bekannte sich zum Basketball in Bamberg: »auf europäischem Niveau«. Für eine gewünschte neue Multifunktionshalle käme nur ein Standort in Bamberg infrage.
Die GAL hatte im vergangenen Jahr dem Haushaltsentwurf noch zugestimmt. »Diesmal werden wir die Kröten nicht schlucken«, sagte Ursula Sowa. Man könne den Hang zu »immer größer, schneller und mehr« nicht mittragen. »Bamberg soll sein liebenswertes Gesicht behalten.« Sowa kritisierte auch, »der Stadtrat nutzt seine Zuständigkeiten nicht«. In den Haushaltsberatungen »verhalte sich die GroKo vornehmlich parteitaktisch«. Man gönne den anderen keinen Stich.
Ein Stück weiter ging BA-Sprecher Dieter Weinsheimer. An die Referentenbank gerichtet, meinte er, mit dem Vertrauen sei es nicht weit her. Seine Fraktion habe aber in vielen Punkten oft mehr erreicht, als es auf den ersten Blick erkennbar ist. Weinsheimer ging auch kritisch auf die Umstrukturierung der Stadtwerkefinanzen ein. Dieser streng nicht-öffentlich gehaltene Vorgang wird der WeBZet einen eigenen Bericht wert sein.
Norbert Tscherner (BBB) kritisierte wesentlich den beabsichtigten Bau einer Multifunktionshalle. »Die brauchen wir nicht!« Tscherner reduzierte die Erfolgsmeldungen von Finanzreferent Felix: Wenn man bei Bauprojekten 30 % Sicherheitszuschlag einrechnet, dann sei es leicht, im Kostenrahmen zu bleiben.
FDP-Stadtrat Martin Pöhner kam zu dem Ergebnis, die Bamberger Politik könne ein »Vorbild für Frau Merkel« in Berlin sein. Daniela Reinfelder (BuB) konzentrierte sich vorrangig auf „ihre Leistungen für Gaustadt“. Heinrich Schwimmbeck (Linke) attestierte dem Haushalt 2018 nachhaltige Defizite im sozialen Bereich.
16.12.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+7 #7 supi 2017-12-17 17:11
nun gewisse dinge beissen sich wie zb hirn und stadtrat, aber es hat jeder in der hand bei der nächsten wahl bloss nur mal andere personen ins gremium zu wählen , das würde schon reichen
0 #6 babsi 2017-12-17 13:59
ey nix gegen den lieben herrn mülla. der kann foll geil analüsiren. er had fesdgesdeld das die geilen iwents und kerwa was fürs brekariad is. des is indelegduel einfach geil. deshalb mus auch der haushald was fürs brekariad sein. baskidbal kerwa und geile iwents. der liebe herr schtoschek brauchd auch sei lolli mit seinen fliegern damid der weiter für brod und schbiele in bambäch sorcht. nur darauf kommds an. der rest inderesierd doch kei sau. und die ganzen snobs die was anderes wolln zälen ned. die könen ihr niwo echd mal zu hause lasen. andi klausimausi und der liebe herr mülla sind einfach geil.
+13 #5 Bamberger Bürgerin 2017-12-17 10:18
Es ist echt nur noch reine Taktik um sich selbst, was OB, Finanzreferent und GroKo veranstalten
Ausnahmsweise hat Sowa gut geredet
Gott sei dank gibt es doch einige Stadträte mit Herz und Hirn für Bamberg
+18 #4 schaumermal 2017-12-17 00:48
wenn prekariats-müllerchen seinen mund aufmacht, kommt immer nur blubb dabei raus. erbärmlich, wie er sich aufführt, während seine truppe einen sch... nach dem anderen verzapft.

mister eventmanager leider immer mehr unter großmannssucht. langsam frag ich mich, wer den wendehals noch stoppen kann? alleine schon der gedanke an ein gutachten für diese arroganzhalle ist ein bürgerfeindlicher akt des bösen. eine wahre zombieidee...

ansonsten sollte man wirklich darauf achten, dass die falschen schlangen im stadtrat endlich aussortiert werden. aber ich fürchte, das bamberger schiff wird gnadenlos an spekulanten und dem egoistenpack verhökert. hauptsache man schafft genügend für sich selbst beiseite.
+17 #3 Frau Holle 2017-12-16 20:34
Im Grunde ist auch die Ansiedelung von Brose ein Prestigeprojekt gewesen. Wieviele arbeiten denn hier großartig? Vielleicht 200? So viele sind das nicht, zumindest dafür, dass für diese Ansiedelung die halbe Stadt auf den Kopf gestellt wurde. Gewerbesteuern, und nicht nur Vorauszahlungen, werden vielleicht in einem Jahrzehnt mal aktuell. Alles wohl auch korrekt, keine Frage. Aber politisch? Verbuchen wir das mal unter "langfristige Planung".
Leider ist der P+R Breitenau dafür draufgegangen, und das hat den Parksuchverkehr im Zentrum spürbar aufgeheizt. Die Verkehrslage hat sich seitdem verschlechtert. Den Wohnungsmarkt hat das sicher auch nicht gerade entspannt.
Das Basketballthema scheint jetzt auch dem Pflichtgefühl gegenüber Dritten zu entspringen. Die Erweiterung des Fluglandeplatzes anscheinend auch. Brose hat doch keine großartige Produktion hier, oder? Aber darum geht es dabei wahrscheinlich auch nicht.
+36 #2 Clavius1970 2017-12-16 14:01
u #1 Hirn ist im Stadtrat schon vertreten. Nur der Bamberger Stadtrat ist halt zurzeit in der Mehrzahl die jämmerlichste und bürgerfernste Truppe seit Ende des zweiten Weltkriegs. Im Vordergrund stehen nur Eigeninteressen und Bringschulden gegenüber Dritten. Die Führungsspitze (OB etc.) einschließlich Referenten, Amtsleitern etc. genügt in der Mehrzahl nicht mal den Ansprüchen zur Führung eines mittelgroßen Sportvereins. Aber es gibt noch Hoffnung. Viele honorige Stadträte machen den Tanz nicht mehr mit. Die Bamberger Bürger haben es bei der nächsten Wahl in der Hand die Groko, einschließl. BuB und FDP in die Wüste zu schicken. Dann halt mal nicht CSU oder SPD wählen, auch wenn es der Opa schon immer machte. In der Bamberger Politik sind die sogenannten Volksparteien keine Parteien, sondern „Familien“. Den Begriff „Familie“ gedanklich zu assoziieren überlasse ich der Fantasie des Lesers. ;-) Aber nur denken nicht schreiben! Nicht daß die WebZet noch wegen der Netiquette einschreiten muss. An alle Stadträte die Widerstand leisten sage ich nur „Weiter so“.

Noch was zum Schluß. Laßt halt dieses depperte Manipulieren der Kommentarfunktion. Wir sind doch nicht im Kindergarten. :-x
+27 #1 Baba Yaga 2017-12-16 09:49
“Man kann den Hang zu immer größer, schneller und mehr nicht mittragen“

So ist es. Über die Primitivität mancher Protagonisten im Stadtrat kann man sich nur wundern. Gründerzentrum. Prestige. Fluglandeplatz. Prestige. Sandkerwa. Prestige. Basketball. Prestige. Image- und Prestigezuwächse kann diese Stadt nicht brauchen! Gerade DAS ist zu vermeiden! Bürgerrathaus. Überzogen. Gewerbeflächen. Bezahlt sie Stadt mit noch mehr Verdichtung, Verkehr, Waldverlust...muss sorgfältig abgewogen werden. Gewerbeflächen um jeden Preis zu wollen ist hochgradig primitiv und unverantwortlich.

Kann mal bitte jemand Hirn in die Stadtratsmehrheit platzieren?

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