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Ausgewogen. Der Stadtrat will eine Linie zum Umgang mit Ferienwohnungen finden. In bestimmten Bereichen könnte z.B. ihre Zahl begrenzt werden.

Eine Zweckentfremdungs-Satzung wurde abgelehnt

In zwei Punkten waren sich die Bürgervertreter einig: 1. Ferienwohnungen gehören zum touristischen Bamberg dazu und wird es in größerer Anzahl geben. 2. Eine sog. Zweckentfremdungssatzung ist als Steuerungsinstrument für die Genehmigung von Ferienwohnungen nicht sinnvoll.

Einig war man sich auch, was die Gründe für die aufmerksame Betrachtung der Entwicklung bei Ferienwohnungen anbetrifft. Es ist die Befürchtung, dass insbesondere in sensiblen Stadtbereichen die Zahl der Ferienwohnung immer weiter steigt und zum Teil schon bedenkliche Dimensionen angenommen hat. Es wird befürchtet, dass hierdurch notwendiger Wohnraum dem Markt entzogen würde. Der Tourismus zeige hier ambivalente Auswirkungen.

Noch ist die Bauverwaltung dabei, den Berg der Genehmigungsanträge für Ferienwohnungen abzuarbeiten: mit einer angenommen Dunkelziffer schätzt man die Anzahl auf rd. 500 Wohnungen. Auch wenn viele der Anträge relativ klar verbeschieden werden können, so braucht es doch für besondere Fälle eine Vorgabe des Stadtrates, nach welchen Kriterien Genehmigungen ausgesprochen oder verweigert werden können.

Unerwünschte städtebauliche Missstände verhindern

In der Sitzung des städt. Konversionssenats am 12.7.17 kam die Bauverwaltung den Wünschen des Stadtrats mit dem Vorschlag entgegen, „sanierungsrechtliche Instrumente“ einsetzen zu können. Damit könne man zumindest in denjenigen bestehenden Sanierungsgebieten handeln, in denen eine Stärkung des Wohnens als Sanierungsziel formuliert ist. Die Fraktionsvertreter Peter Neller (CSU), Heinz Kuntke (SPD) und Herbert Lauer (BA) äußerten sich positiv zu diesem Vorschlag. Auch die GAL-Vertreterin Ursula Sowa tat dies, wenngleich sie einer Zweckentfremdungssatzung nach wie vor etwas abgewinnen könne: »Vielleicht später«, meinte sie. Norbert Tscherner verlangte zunächst eine zweite Lesung, stimmte später jedoch auch dem Gesamtbeschlussantrag zu.

Ergänzend zum Sitzungsvortrag der Bauverwaltung wirkte ein Vorschlag von Herbert Lauer (BA): Die Verwaltung soll prüfen und noch in diesem Jahr berichten, ob für das Gebiet des Weltkulturerbes oder Teilbereiche davon »unerwünschte städtebauliche Missstände verhindert« werden können indem die Umwandlung von Wohnungen in Feriendomizile ausgeschlossen oder »alternativ zumindest begrenzt werden«. Ausnahmen für Ferienwohnungen sollen in allgemeinen Wohngebieten oder ähnlichem nur noch zugelassen werden, wenn ihr Anteil an der Gesamtzahl der Wohnungen (z.B.) 5 % nicht überschreitet und die sonstigen öffentlich-rechtlichen Vorschriften beachtet sind.

Der Gesamtbeschluss wurde einstimmig angenommen, was bedeutet, dass im Herbst des Jahres eine endgültige Regelung zur Steuerung der Umwandlung von „Normalwohnungen“ in Ferienwohnungen gefunden sein könnte.

13.7.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“. 

Kommentare   

+3 #4 Alfred St. 2017-07-14 17:15
WeBZet: Der hier ursprünglich stehende Kommentar wurde auf Wunsch des Schreibers dem richtigen Artikel zugeordnet.
+17 #3 Bernhard G. 2017-07-13 23:00
In manchen Altstadtstraßen gibt es bald keine normale Wohnug mehr. So verschwindet langsam die einheimische Bevölkerung.j
+12 #2 Bürger dieser Stadt 2017-07-13 21:49
Weiß man überhaupt, was man eigentlich will? Den Eindruck habe ich im Moment nicht wirklich. Anscheinend will man irgendeinen Spagat hinlegen. Eine ernsthafte Begrenzung von Ferienwohnungen scheint sich jedenfalls nicht anzukündigen.

Um dem Wohnraumproblem gerecht zu werden, weiß ich etwas Durschlagskräftigeres: UNESCO-Titel zurückgeben. Im Ernst. Das verspräche einerseits einen gewissen Rückgang des Tourismus, ohne ihn ganz versiegen zu lassen. Andererseits verspräche das auch einen gewissen Rückgang des Zuzugs, ohne ihn ganz versiegen zu lassen. Einfach weil der "Hipp-Faktor" nicht mehr so ausgeprägt wäre. Man mag es kaum glauben, wie viel Einfluss dieser Blödsinn hat.
+9 #1 Norbert a. Bbg 2017-07-13 17:44
Ich glaube auch, daß der Stadtrat jetzt auf dem richtigen Weg ist. Man sollte aber wachsam sein und sich nicht von bestimmten Leuten austricksen lassen. Sonst wird es wieder böses Blut geben!!

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Wi di Aasgaiä hom si si aufn Ässn gschdöädsd.
Aasgaiä = wörtl. Aasgeier = gieriger Mensch
Wie die Aasgeier haben sie sich auf das Essen gestürzt.
 
Aana aufs Aach
Aach, Aang = wörtl. Auge, Augen
Eine (hier: ein Schlag) aufs Auge!
Gäll, doo dreesd di Aang raus!
Gell, da drehst du die Augen heraus.
 
Doo sämmä di Aangdäggl roogfalln.
Aangdäggl = wörtl. Augendeckel, Augenlider
Da sind mir die Augenlider zugefallen.
 
Ausgschloofm? - Na, aufköäd!
Ausgschloofm = wörtl. ausgeschlafen
Ausgeschlafen? - Nein, aufgehört (zu schlafen).

Du na nä rächd deggn, dain Junga, wäsd scho sääng, wosd  aufdsiechsd!
aufdsiechsd = wörtl. aufziehen
 Tu ihn nur decken/schützen, deinen Jungen, wirst schon sehen, was (du) da aufziehst.

Schnidsl hods geem so grooss wi Aboäddeggl!
Aboäddeggl = wörtl.Abortdeckel
 Schnitzel hat es gegeben so groß wie ein Abortdeckel.

Däs is dä aanä!
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