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Achtung: Die Überschrift ist gefakt! In der SZ war kürzlich ein Artikel zu lesen, der in mancherlei Hinsicht an den Tourismus in Bamberg erinnert. Ein Vergleich ist interessant und erhellend.

Jede/r Leser/in bilde sich sein/ihr eigenes Urteil

Der Artikel handelt von Passau. Es geht um Tourismus und in erster Linie um Flusskreuzfahrer. Also durchaus Vergleichbares mit Bamberg. Aber der von SZ-Autor Andreas Glas geschriebene Bericht kann so auf Bamberg nicht übertragen werden. Als Warnung könnte man ihn aber durchaus verstehen. Der Artikel „Pappkulisse Passau“ erschien im Bayernteil der Süddeutschen Zeitung v. 20.1.18 ist dreimal so lang, wie es die WeBZet-Texte sonst sind. Weil er aber fast amüsant zu lesen ist, wurde er nur geringfügig gekürzt. Die Hinweise auf Passau sind mit PA, NN1, NN2 und OB teilweise anonymisiert. Und wichtig: Jede/r Leser/in bilde sich sein/ihr eigenes Urteil. Los geht´s.

Kein Schiffsmotor brummt, kein Rollkoffer rattert, keiner fragt nach Kuckucksuhren. »Cuckoo clocks«, sagt NN1 und verdreht die Augen. Er steht am Flussufer, trägt Hut und Schal und Mantel. Es ist kalt, es nieselt. Er könnte jetzt schimpfen über den Januar, über dieses Sauwetter. Aber er schimpft nicht. In PA, sagt NN1, sei das »die beste Zeit des Jahres«.

Noch ein paar Wochen beste Zeit, dann brummt und rattert es wieder. Dann parken die Kreuzfahrtschiffe wieder in Dreierreihen am Flussufer, dann quetschen sich die Urlauber wieder durch die Altstadt. Ein paar Wochen Ruhe im Jahr, danach „kommt man nicht mehr durch die Gassen, weil sie so verstopft sind“, sagt NN1, 69, Denkmalpfleger. Er hat die Schnauze voll. Und er ist nicht allein. Lästereien über Touristen, schreibt die PAer Neue Presse, könne in der Altstadt jeder »hören und beobachten – wenn er dort überhaupt einen PAer antrifft«.

Sie tragen Shorts und Socken in den Sandalen

Innerhalb eines Jahres kamen zuletzt fast zwei Millionen Urlauber nach PA. 40-mal mehr, als Menschen in der Stadt leben. »Sehr erfreulich«, findet Oberbürgermeister NN (SPD). Sehr ärgerlich, finden Denkmalpfleger NN1 und viele PAer. Vor allem diese Zahl macht Ärger: 314000, die Zahl der Kreuzfahrttouristen, meistens Rentner aus Amerika. Sie tragen Shorts und Socken in den Sandalen. Zu ihren Lieblingssouvenirs zählen: Mozartkugeln, Oktoberfesthüte, Kuckucksuhren. Hat mit PA nix zu tun, aber die Läden sind voll damit. »PA wird zur Pappkulisse«, sagt NN1.
(…)
Was es sonst noch gibt in der Altstadt: das „Cuckooclock Center“, das „Bierkrug-Center“, dazu Läden, die Nussknacker verkaufen und Oktoberfest-Nippes. Was es nicht mehr gibt: die Sparkassen-Filiale am Residenzplatz, den Brunner-Metzger nebenan, das Schuhgeschäft gegenüber vom Wittelsbacherbrunnen. Auch die Gastronomie, sagt NN1, »hat der Massentourismus ruiniert«. Mehr Fastfood, weniger Wirtshaus. Die Stadt müsse das stoppen, den Tourismus regulieren. »Das muss die Stadt doch sehen, dass das nicht gut für uns PAer ist«, sagt NN1.
Ist die Stadt so geblendet von den Tourismus-Rekorden, dass sie blind geworden ist für die Bedürfnisse ihrer eigenen Menschen? Schmarrn, sagt NN1. Der OB sitzt am Besprechungstisch seines Büros. Wer mit ihm spricht, hat nicht den Eindruck, dass sich da einer fürchtet vor dem Zorn seiner Bürger. Die Klagen, »dass unsere Stadt voller Fremder ist, höre ich in den letzten Jahren gar nicht mehr so sehr«, sagt NN1. Hm. Ist die Stadt nicht nur blind, sondern taub?

In der Altstadt setzt sich heute die Bevölkerung anders zusammen

Früher, sagt der OB, »war es ja eine alteingesessene Bevölkerung, die sich am Tourismus vielleicht mehr gestört hat«, an den überfüllten Gassen, am Lärm. Heute sei »die Bevölkerungszusammensetzung in der Altstadt ein bisschen anders. Sehr viele Studierende, sehr viele Leute, die bewusst gesagt haben, sie möchten da hin, wo die Musik spielt«. Stimmt, aber ist das nicht genau das Dilemma: Dass den PAern ihre eigene Stadt fremd wird, weil nicht mehr sie selbst das Stadtbild bestimmen, sondern die Studenten und die Touristen?

»Natürlich verändert sich das Stadtbild, wenn am Drei-Flüsse-Eck permanent Schiffe liegen«, sagt der OB, »und natürlich wird es manchmal richtig eng in der Stadt.« Aber darauf habe die Stadt ja schon reagiert. Im Jahr 2016 haben Kreuzfahrtschiffe in Passau 2330-mal an- und wieder abgelegt. Damit sei eine Grenze erreicht, verspricht der OB, mehr Schiffe lasse er nicht mehr zu. Daran, die Kreuzfahrten zu reduzieren, denkt der OB aber nicht. Der Tourismus sei »mit der vorhandenen Infrastruktur bewältigbar«. Er arbeite daran, die Interessen der PAer noch besser mit denen der Touristen zu vereinbaren, sagt der OB. Er wolle einen Tourismus, der »ein Mehrwert ist und keine Belastung. Unsere Maxime ist, dass wir ein touristisches Angebot wollen, das zu unserer Stadt passt«.

Und wie passen jetzt Kuckucksuhren genau zu PA? Der OB grinst. Er sagt: »Man kann geteilter Meinung sein, ob man das braucht, auch diese Hüte, die ausschauen wie Masskrüge. Aber das gehört halt mit dazu. Das sehe ich jetzt nicht so tragisch.« Dass die Souvenirläden alteingesessene Metzger oder Schuhhändler verdrängen, ist für den OB nicht die Schuld der Stadt. »Es ist in erster Linie eine Sache des Sortiments und des Service, dass man die Leute zu sich in den Laden bringt«, sagt der OB. Man könnte das auch umgedreht formulieren: Wenn die Leute Kuckucksuhren wollen, dann muss man ihnen halt Kuckuckuhren verkaufen.

Es darf nicht sein, dass die Einheimischen überhaupt nicht mehr vorkommen

Auch NN2, 72, hat sein Angebot den Touristen angepasst. Ein bisschen jedenfalls. Er ist Mitbegründer des Scharfrichterhauses, der bekannten Passauer Kabarettbühne. (…) NN2 sperrt die Tür zum Scharfrichterhaus auf. Vor fünf Jahren hat das Hochwasser hier drin alles zerstört. Inzwischen ist das Haus saniert, jetzt müsse die Stadt einen anderen »Quell in den Griff kriegen, sonst überfluten uns die Touristen«, sagt NN2. Natürlich sei der Tourismus wichtig für PA, auch für das Scharfrichterhaus, er gibt das zu. Aber es darf nicht sein, dass »der PAer in PA überhaupt nicht mehr vorkommt«. Wenn der OB sagt, dass kaum jemand über die Touristen klage, habe er dafür nur eine Erklärung, sagt NN2: »Es beschweren sich immer weniger PAer, weil immer mehr PAer wegziehen.“ All die Schiffe, die vollen Gassen, die Souvenirläden – »was willst du da als PAer noch in der Altstadt?«

Wenn man so will, ist NN2 ein Touristifizierungsgegner. Den Begriff Touristifizierung gibt es wirklich, nur konnte man die Gegner dieses Phänomens lange Zeit nur in Berlin beobachten, in Venedig, in Barcelona. Mit der Zahl der Flusskreuzfahrten ist der Zorn nun auch in bayerischen Städten gewachsen. In Passau, Bamberg, Regensburg, überall lästern die Leute. Tourismus müsse Mehrwert sein, keine Belastung, hat PAs OB gesagt. Die Frage ist nur, welchen Mehrwert der Tourismus den Einheimischen wirklich bringt?

Der einzelne, sagt der OB, profitiere »durch den Beitrag des Tourismus zum Bruttoinlandsprodukt«. Viele PAer sehen das anders. Sie argumentieren, dass Kreuzfahrer gar keine Zeit haben, ihr Geld in PA auszugeben. Oft bleiben sie nur wenige Stunden, »trampeln bis zum Dom, kaufen auf dem Rückweg einen Oktoberfesthut und auf Wiederschauen«, sagt NN1. In Bamberg etwa, sagt eine Studie, lassen Kreuzfahrer im Schnitt nur 28 € in der Stadt. Es muss ja weitergehen, auch in PA, weiter donauabwärts, nach Wien, Bratislava, Budapest.

Nichts gegen Touristen, nur gegen die, die keine Zeit haben

Aber, mal ehrlich: Ist es nicht kleingeistig und menschenfeindlich, sich derart gegen Touristen zu sperren? »Ich habe keine Aversion gegen Touristen«, sagt NN2, »ich mag nur keine Touristen, die keine Zeit haben.« Ums Geld gehe es da weniger, sagt NN2. Und NN1 sagt: Wenn Stadtführer die Kreuzfahrer im Eiltempo durch die Gassen “schleusen“, bleibe keine Zeit, sich wirklich mit der Stadt zu befassen. Die meisten Führungen seien »ein Event, das mit der PAer Geschichte wenig zu tun hat«. Man dürfe den Reichtum PAs »nicht auf die größte Kirche und die größte Orgel reduzieren«. Der OB sagt, er wolle die Stadtführer bitten, ihre Touren vielfältiger zu machen. Geschieht das nicht, werde die Stadt »vollends zum Klischee und ihr Geist wird zerstört«, sagt NN1.

Wirklich atmen könne er diesen Geist nur jetzt, im Januar und Februar, wenn die alte Urlaubssaison vorbei ist und die neue nicht begonnen hat. »Aufschnaufpause«, nennt NN1 diese Zeit. Während er aufschnauft, wirbt die Stadt bereits um neue Urlauber. In ihrer Urlaubsbroschüre ist von „verträumten Winkeln“ die Rede und von „authentischen Läden“.

Für die Texter der Broschüre ist PA eine Stadt, »die Ihren Aufenthalt angenehm entspannt und Ihren Urlaub zu den schönsten Tagen des Jahres« macht. Für NN1 dagegen gehen die schönsten Tage des Jahres bald zu Ende. Noch ein paar Wochen, dann brummt und rattert es wieder in Passau.

Bamberger Zahlen zum Vergleich:
Sie machen nur einen einstelligen Prozentsatz aus in der eindrucksvollen Tourismus-Statistik der Stadt, die mehr als 650.000 Übernachtungen pro Jahr verzeichnet, aber einen besonders guten Ruf genießen die Flusskreuzfahrt-Touristen nicht. Wahrscheinlich, weil sie meist in Gruppen auftreten, orientierungslos mit Knopf im Ohr ihrem Reiseführer hinterhertappen und so die engen Gassen der Altstadt verstopfen. Auf beiden Seiten wird für Verständnis geworben, beim Tag des offenen Schiffs guckten sich viele Bamberger an, wie die Gäste so reisen. Nun sollen sie besser über die Stadt verteilt werden, nicht nur Dom, Rathaus, Schlenkerla besichtigen. Auf mehr als 900 Schiffen pro Jahr gäbe es genug Touristen für jedes Viertel. SZ-kaa

25.1.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+8 #5 cityman 2018-01-28 22:10
Frau Holle : genauuuu!
Vielleicht etwas anders gewichtet, aber die Touri-Belastung in Bamberg ist schon enorm. Überall die Häufchen mit ihren Pfadfinder, gassenverstopfend usw. Nix gegen Touristen
Aber Menschen, die sich wirklich interessieren, findet man darunter wenige.
+19 #4 Frau Holle 2018-01-27 17:43
#3:
Warum sollte es in Bamberg noch lange nicht so weit sein? Ich sehe das etwas anders.
0 #3 Jo Sag 2018-01-27 11:32
Zwei Feststellungen zu dem Artikel: 1. In Bamberg ist es noch lang nicht soweit. 2. Was nicht ist, kann aber noch kommen.
Es gibt auch in Bamberg Leute, die unsere schöne Stadt auch rothenburgisieren würden. Tourismus ja, aber augepasst.
-7 #2 babsi 2018-01-27 10:56
ey nix gegen die gereud. die is doch geil. ich kann da frei fürungen machen und den leuden die geilen apartmongs meiner harz4 klike zeigen. dann sehn diese amis mit soggn in den schuhn mal des richtige gud old tschörmänie. damid können diese flusspiraten vaiking kruses echd ma werbung machn. inowadsion und so. und des geilste daran is das die leud mid den soggn in den schuhn ned widerkomen weil des richtige gud old tschörmänie einfach ne geile terabie is.
+5 #1 Bergradfahrer 2018-01-27 09:19
Ja, diese Landeoperationen, bei denen binnen zehn Minuten die gesamte Innenstadt besetzt ist, wirken militärisch geplant und etwas beängstigend. Mich nervt es oft auch.

Die Touristen an sich können aber nichts dafür. Sie sehen zwar ziemlich desorientiert und ein wenig dumpf aus, wenn sie mit Kopfhörer durch die Stadt stolpern, aber sind im Grunde auch nicht anders als wir. Wenn man mal ein paar Exemplare erwischt, wenn sie "freilaufend" z.B. in der Austraße bei einem Drink sitzen, stellt man fest, die sind ganz nett und freundlich UND die würden sich sogar ein wenig mehr Zeit nehmen.
Das Problem ist das Programm der Veranstalter, die halt alles von ye goode olde Germany in eine knappe Woche rein pressen wollen.
Keine Vorstellung wie ein Regulativ aussehen könnte. Ein städtisches Monopol auf Führungen, um zu verteilen und zu limitieren dürfte kaum durchsetzbar sein. Grundsätzlich Führungsmodule anzubieten, die Touristen auch weg von den Hotspots lenken, könnte etwas entlasten, aber man muss realistisch bleiben, den Dom wollen alle und die Gereuth oder das Babenberger Viertel will keiner sehen.
Den Schiffsverkehr an sich reduzieren? Dazu bräuchten wir ein paar somalische Piraten ;-)

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