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Gehen die Lichter aus? Der FC Eintracht Bamberg wehrt sich gegen finanzielle Forderungen seines früh. Präsidenten. Dieser will 600.000 € privates Geld investiert haben.

Notfalls vor Gericht

Der Bamberger FT (14.10.16) machte die Forderung des früh. FCE-Präsident Matthias Zeck bekannt: Laut FT-Informationen soll Mathias Zeck, der Anfang März 2016 sein Amt niederlegte, Geld vom Verein zurückfordern. Und zwar 600 000 €, die er aus seinem Privatvermögen zur Verfügung stellte, um finanzielle Engpässe zu überbrücken.
Der Anwalt von Zeck, M. Reymann-Brauer, wird zitiert: “»Es ist richtig, dass Herr Zeck 600 000 € in den Verein gesteckt und diese Summe dem Insolvenzverwalter gemeldet hat«. Nun müsse eine Lösung gefunden werden. Entweder über eine Verständigung mit Insolvenzverwalter und Verein oder - falls dieser Weg scheitert - vor Gericht.“
Bei der jetzigen Führung des FCE stößt diese Forderung des ehem. Vorsitzenden auf „Unverständnis“. Sie „wird entschieden zurückgewiesen“. In einer Pressemitteilung heißt es: „Der Verein sieht große Widersprüche zwischen der hohen Verschuldung, die der zurückgetretene Vorsitzende in nur sechs Jahren Vereinsführung angehäuft hat, und der in dem FT-Artikel zitierten Aussage von Zeck's Anwalt, dass Zeck stets im Interesse des Vereins gehandelt habe.“ Es sei bekannt gewesen, »dass Mathias Zeck Gelder von seinem Privatkonto in den Verein einbrachte. Dass es sich jetzt um Darlehen handeln soll, verwundert aber nicht nur mich«, sagt FCE- Vorsitzender Jörg Schmalfuß.

Anspruch auf Schadensersatz gegenüber dem früh. Präsidenten?

Der Verein prüft jetzt, ob das Handeln des ehem. Präsidenten der Satzung des FC Eintracht Bamberg 2010 entspricht. Dort steht, dass Rechtsgeschäfte mit einem Gegenstandwert höher als 35.000 € der Zustimmung des Aufsichtsrates bedürfen und der Verein im Außenverhältnis gerichtlich und außergerichtlich stets durch zwei Vorstandmitglieder vertreten wird. „Dass diese Formalien erfüllt waren, sieht der FCE als höchst unwahrscheinlich an.“ Der FCE lässt derzeit juristisch prüfen, ob der Verein gegenüber Mathias Zeck einen Anspruch auf Schadensersatz hat.
Die Vereinsleitung betont, dass unverändert mit Nachdruck an der Ermittlung des Schuldenstandes gearbeitet wird. In der Pressemitteilung heißt es: „Die neue Vereinsführung hatte zur außerordentlichen Mitgliederversammlung (Mitte März 2016), den Mitgliedern einen Schuldenstand von 450.000 € präsentiert. »Und diese Zahl haben wir sogar mit dem Zusatz versehen, dass wir bis jetzt diese Zahl ermitteln konnten, der Stand der Verbindlichkeiten sogar noch höher sein könnte. Und genau so war es dann ja auch«“, wird Jörg Schmalfuß zitiert.
Als mögliche Folge der neuen Auseinandersetzung könnte sich der Abschluss des laufenden Insolvenzverfahrens verzögern.
Sportlich läuft es derzeit für den FC Eintracht Bamberg auch nicht so optimal.
19.10.16 Bilder: pr; FCE. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“.

Kommentare   

+8 #6 kein Mitglied 2016-10-20 08:44
zu #1: Was man so hört belaufen sich die Außenstände aus Nutzungsvereinbarungen mit der Stadt auf knapp 75.000 €.
+9 #5 Bernhard 2016-10-20 01:16
Unfassbar wie unprofessionell dieser Verein scheinbar seit Jahren geführt wird. Da wird ja jede Schafkopfs-Gruppe ordentlicher geführt. Und das betrifft nicht nur den ehemaligen Vorsitzenden... es gibt doch eine ganze Vorstandsschaft. Da muss doch Buch geführt werden. Dass jetzt solche Dinge geschehen - das ist doch eigentlich unfassbar, speziell nach der ersten Insolvenz 2010...
Da ist echt ein Komplett-Neustart fällig. Wobei man eigentlich dachte, 2010 wäre das geschehen. Scheinbar nicht.

Mir tun nur die Mitglieder leid...
-2 #4 hingugger 2016-10-19 23:16
#2
sind sie frontoffizier der pegida oder der afd?
die kennen auch 1000 internes gemurmel ohne dass sie ohren hätten. fakten würden aus ihnen einen propheten oder retter machen.

ohne bleiben sie ein billiger troll.
+9 #3 windows 7 2016-10-19 21:29
Quelle?
+2 #2 CFRA2 2016-10-19 20:04
Aus internen Kreisen höhrt man ja auch das Stieringer da auch irgendwie mitmischen soll.
+17 #1 gablmann 2016-10-19 19:35
Wieviel Geld müsste eigentlich die Stadt Bamberg noch bekommen?
Andere Sportvereine verstehen das sicher nicht.

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