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Engagement und Unzufriedenheit. Basketballförderer Michael Stoschek sprach beim Neujahrsempfang der Brose Bamberg klare Worte. Sein Ziel: dauerhaft internationale Spitze.

Abhängigkeit vom Unternehmen Brose reduzieren

Neujahrsempfang in der Oddset Sports Lounge der Brose-Arena. Der Business Club der Brose Bamberg konnte rd. 400 Gäste aus Sport, Politik und Wirtschaft begrüßen und bot ein rd. dreistündiges Programm. Hauptredner war Aufsichtsrats-Vorsitzender Michael Stoschek, der seine internationalen Ideen einmal mehr deutlich formulierte. In der Palette seiner Forderungen an verschiedene Institutionen erhielt auch die Stadt Bamberg ihren Platz. Besonderer Gast war der weltweit erfolgreichste Winter-Paralympic-Sportler Gerd Schönfelder (> Bild r.), der seine Lebens- und Erfolgsgeschichte eindrucksvoll schilderte.
Stoschek lobte natürlich die erfolgreiche Mannschaft und den Trainer der „Brose Bamberg“. Sein zentrales Anliegen war aber: »Die Brose Bamberg müssen auf Dauer in der internationalen Spitze mitspielen.« Dieser Anspruch sei schon dem »internationalen Denken des weltweit agierenden Hauptsponsors Brose« geschuldet. Freilich müsse dazu der Etat des Clubs stark ansteigen - »sich verdopppeln«. Das könne nur gelingen, wenn weitere kleine und große Sponsoren gewonnen werden können. Stoschek ließ anklingen, dass zudem »die Abhängigkeit vom Unternehmen Brose reduziert werden muss«. Wichtig sei hierbei, die TV-Präsenz des Basketballsports im freien Fernsehen zu erhöhen. Das Auftreten von Spielern in der Nationalmannschaft müsse »professioneller« geregelt – sprich: mehr Geld gezahlt werden.

Vergünstigungen im Wert von einer Mio € im Jahr

Von der Stadt Bamberg erwarte er sich »mehr Wertschätzung« für die Bedeutung der Brose Baskets. Der »Anteil der städtischen Förderung ist zu gering«, sagte der Hauptförderer. Die von den Basketballern eingebrachte Wirtschaftsleistung betrage 15 Mio € im Jahr; dazu rd. 5 Mio € Werbeleistung für die Stadt. Stoschek: Dafür könne man »mehr Berücksichtigung im städtischen Haushalt erwarten«. Und vielleicht schoss er etwas über das Ziel hinaus mit der Formulierung: »Wer ein bisschen Stolz und Ehrgeiz hat“« müsse das einsehen.
Oberbürgermeister Andreas Starke erwiderte in seinem Grußwort, dass er natürlich die Basketballer als »sympathische Botschafter« der Stadt sehr schätze. »Es freut uns, dass Bamberg im Blickpunkt des deutschen und europäischen Basketballsports steht«. Die Stadt sieht sich als Partner der Baskets. Dass man an einem Strang ziehe, zeige sich auch in einem »Paket vieler Vergünstigungen im Wert von einer Mio €/Jahr«. Er müsse aber den »Erwartungs-Dämpfungs-Manager« spielen, denn in der Stadt müsse ein Interessensausgleich der vielfältigen Aufgaben geschaffen werden. OB Starke kündigte »konstruktive Gespräche« an.
12.1.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“.

Kommentare   

+8 #7 Rubberduck 2017-01-13 09:47
@5 babsi:
Subbi. Ich liebe Deine Polemik.
Danke!
+24 #6 obacht 2017-01-13 08:03
ich glaub der egoist hat den knall noch nicht gehört?

bamberg ist hoch verschuldet, spart an allen sozialen ecken und saugt seine bürger mit horrormieten aus, aber dieser größenwahnsinnige will steuergelder für sein hobby?

jeder der mit einer eisenbahn spielen will, muss sich seinen luxus selber bezahlen. warum soll das mit ihm anders sein. reicht ihm das geschenk vom privatflugplatz noch nicht?

mit seinen forderungen klaut er den anständigen menschen dieser stadt noch mehr von ihrem leben. und so nebenbei vergrößert sich die schere zwischen den spekulanten und den kleinen bürger.

als wenn so eine unpopuläre sportart das wichtigste für unsere stadt wäre. die 1 mio sind schon viel zu viel. rechnet man die dubiosen subventionen für den ruhmlosen fc eintracht noch dazu, verschwinden wahnsinnig viele euros in 2 minderheiten.

alles zu lasten der allgemeinheit. darüber sollte der überzüchtete freak auch mal nachdenken. wir sind nicht seine sklaven so wie seinerzeit in der zeit seines opas.
+7 #5 babsi 2017-01-12 21:18
die stadräder solln gefäliggst mehr geld für den baskidball locker machn. herr schtoschek is doch geil weil er für arbeidsplädse und brot und spiele in bambäch sorgt das geht halt über alles weil bauern von bolidik abgelegt werdn müssn und der blebs zufriedn gstellt werdn muss. sodsiale projekte und so interessieren da doch keinen. die leut hier auf webdset sin viel zu gridisch bei ft oder fäisbuck sin se viel geiler. hauptsach die leud ham a weng geld in der täsch und ein mal im jahr pablick wiuing. darum geht es hier doch das hat schon der liebe cäsar in der antigge gwusst. der liebe herr schtoschek is einfach geil. is doch das gleiche mit stadmarkedding hat auch mehr geld geforderd und soll gefäliggst auch mehr bekommen weil es drum geht noch mehr von den geilen iwents zu machn um bauern kostenlos was zu bieten und das imitsch von bambäch zu verbessern. klausimausi richted dat scho der is nämlich auch geil.
+34 #4 Heiner 2017-01-12 18:15
Die Sache mit Brose war schon von Anfang an eine Zwielichtige Geschichte. Das Unheil ( meine pers. Meinung) begann schon mit der Übernahme der Halle durch die Stadt. Das Kaufland welches gutes Geld abwirft gehört hier ja nicht dazu. Erst wirft man Stechert rauß, dann kommt Stoscheck und die Forderungen begannen, Andere Farben , Umbauten, hinausekeln der kleinen Sponsoren. Nebenbei gibt es den Plärrerplatz zu günstigsten Bedingungen. Stoscheck macht ja sehr viel da gibt es nix zu sagen, muß er ja auch nicht. Wenn aber jetzt die Stadträte umfallen und bei dieser doch sehr angespannten Haushaltslage das Füllhorn ausschütten dann weiß ich nicht wieso ich in dieser Stadt noch Steuern bezahle. Anstelle sich um soziale Aufgaben zu kümmern , Schulen , Kindergärten, Straßenbau , Fahradfreundlichkeit werdet Ihr Stadträte unser Geld doch nicht in den Basketball stecken ?! Der Basketball findet in Bamberg sehr wohl eine große Beachtung, Ich werte es aber als eine Unverschämtheit hier von der Stadt , also von der Bürgerschaft noch mehr Geld zu fordern.
-18 #3 Bambergerin 2017-01-12 13:08
Also mir wäre es auf alle Fälle lieber, wenn die Stadt Geld in den Basketball steckt, der viel Werbung für diese Stadt macht, als dass Geld für Dinge wie z.B. ein Bürgerrathaus rausgeschmissen wird, das keiner braucht.
+28 #2 Bürger dieser Stadt 2017-01-12 12:38
Gegen die sportlichen und wirtschaftlichen Ziele ist ja nichts einzuwenden. Aber man muss schon gucken, auf dem Teppich zu bleiben. Der derzeitige Basketball-Hype, eine Trenderscheinung vor Ort, tut dieser Stadt nicht in jeder Beziehung gut. Das geht zum Nachteil anderer Sportarten und damit der sportlichen Vielfalt. Manchmal kann es wirklich nerven. Ich halte es für wenig zielführend, die Öffentlichkeit in eine Art Geiselhaft zu nehmen, quasi frei nach dem Motto: "Du musst!". Zudem ist der Basketball in Deutschland nun mal eine Randsportart. Popularität lässt sich nicht gewaltsam erhöhen. Mehr Geld und TV-Präsenz allein dürften dafür nicht reichen. Mentalitäten entwickeln sich langsam und haben oft historische Hintergründe.
+30 #1 Heinz 2017-01-12 12:13
Hey Stoschek, auch bin Bamberg, zumindest ein Stück davon, und mich interessiert Basketball nicht die Bohne. Also warum sollte ich mit meinem Steueraufkommen für eine Randsportart zahlen? Es gibt wahrlich wichtige sozialgesellschaftliche Hauptaufgaben der Kommune, für die sonst ja immer zuwenig Geld da ist. Also - wenn sie Basketball haben sollen, dann zahlen Sie halt, aber nicht alle zur Kasse bitten; es gilt das Bestellerprinzip. Sie bekommen ja schließlich auch das Filetgrundstück am Stephansberg, nachdem das mit dem Jakobsberg für Sie nicht hingehauen hat.

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