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Im Wettbewerb. Zwei Vereine wollen Standort für ein Nachwuchsleistungszentrum in Bamberg werden. Der Bayerische Fußball-Verband entscheidet; die Stadt Bamberg will sich neutral verhalten.

FCE hatte nach Insolvenz das Nachwuchsleistungszentrum verloren

Bis 2015 war das Nachwuchsleistungszentrum des Bayerischen Fußball-Verbands beim FC Eintracht Bamberg e.V. angesiedelt. Im Zuge des Insolvenzverfahrens 2016 hatte der Verein den Zuschlag verloren. Nachdem der FCE wieder Tritt gefasst hat, bemüht er sich erneut, das Fußball-Nachwuchsleistungszentrum wieder zu erhalten. Mittlerweile tritt aber die DJK Don Bosco in Wildensorg als Mitbewerber auf.
Beide Vereine haben ihre eigenen Konzepte zur Nachwuchsförderung entwickelt und den bayerischen Verbandsvertretern vorgestellt. Diese werden noch in der ersten Hälfte des Jahres 2017 entscheiden.
Die DJK Don Bosco unterscheidet sich vom FCE wesentlich dadurch, dass ihre erste Fußballmannschaft eine Klasse höher als die des FCE spielt und dass ihre Vereinsfinanzen eine bessere Geschichte aufweisen. Der FCE hat insgesamt die längere Tradition und gilt als stärker in der Stadtgesellschaft verankert. Die Jugendarbeit hat bei beiden Vereinen einen hohen Rang.

Alles unter Vorbehalt

Aus Sicht der DJK hat die Stadt Bamberg bisher den FCE sehr großzügig gefördert. Das mag ein Grund dafür sein, warum der Wildensorger Verein jetzt vermehrt auf finanzielle Unterstützung pocht. In der Sitzung des städt. Sportsenats am 23.3.17 wurde auch über kleinere Anträge der Vereine abgestimmt. Eine Voraussetzung für eine Bewerbung der DJK Don Bosco ist die Schaffung eines neuen vierten Spielfeldes auf der ihrer Sportanlage. Die Stadt Bamberg macht geltend, dass sie den Verein dabei schon auf verschiedene Weise unterstützt habe. Im Senat ging es darum, die Kosten in Höhe von rd. 3.000 € für die Erstellung eines Umweltberichts zur Erstellung des Sportfeldes zu übernehmen.
Des Weiteren erhält der Verein einen Zuschuss in Höhe von derzeit 18.000 € (vorbehaltlich der Mittelbereitstellung im städtischen Haushalt) für den Neubau von Umkleideräumen, Duschen und weiteren Sportbetriebsräumen. Das entspricht den Sportförderrichtlinien der Stadt Bamberg.

Der FCE erhält gemäß der Richtlinien den „städtischen Übungsleiterzuschuss“ in Höhe von rd. 3.000 € und den „Allgemeinen Zuschuss" in Höhe von gut 2.000 €. Vorbehaltlich es stehen entsprechende „Haushaltsausgabereste“ in 2017 zur Verfügung.
28.3.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“.

Kommentare   

+8 #2 schönlangsam 2017-03-28 22:23
in dem artikel steckt eine falschaussage:

der FCE hat überhaupt keine tradition. er ist gerade mal ein paar jährchen alt. davor gab es 2 vereine, fc und eintracht. die einen wurden kaputt gemacht, samt bester jugendarbeit.

die anderen sind großmeister im pleite-gehen. das ist deren einzige tradition.
+12 #1 Andreas B.Kn. 2017-03-28 12:00
Schöne Formulierung: "Der FCE ...gilt als stärker in der Stadtgesellschaft verankert." Was das wohl heißt: Freibrief für eine weitere Insolvenz?

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