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aimüschn = wörtl. einmischen
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Dän sai Kuni is ja so wos vo aing, däs gibds goä ned.
aing = wörtl. eigen (eigenes, besonderes Verhalten)
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Ziel: Die Brose Bamberg wollen sich dauerhaft in Europas Spitze etablieren. Die Metropolregion bleibt im Blickpunkt. Studierende sollen als Basketballfans gewonnen werden.

Zwei Hallen mit einer Kapazität von 10.000 Zuschauern!?

Die Auftaktveranstaltungen der Brose Bamberg zur anstehenden Saison wurden diesmal mit besonderem Interesse verfolgt: die Pressekonferenz des Vereins vor dem Testspiel gegen Swans Gmunden und die traditionelle Teampräsentation für Sponsoren und Partner von Brose Bamberg, veranstaltet vom Business Club der Brose Bamberg.
Bei der Saisonauftakt-Pressekonferenz kamen Aufsichtsratsvorsitzender Michael Stoschek, Geschäftsführer Rolf Beyer und Trainer Andrea Trinchieri zu Wort. Im Vordergrund standen der Abgang von fünf Spielern aus der vergangenen Erfolgssaison und die besonderen Ziele der Club-Führung für die nächsten beiden Jahre. Trainer Trinchieri sieht in dem Verlust von fünf Leistungsträgern und der Verpflichtung von sechs neuen Spielern kein Problem. Seine Meinung: Die Herausforderung sei immer auch ein Motor. Sechs neue Spieler würden auch sechsmal neue Motivation bedeuten.
Der erneute Gewinn des deutschen Meistertitels ist für die Brose Bamberg ein Muss. Geschäftsführer Rolf Beyer bekräftigte, dass die Euroleague nur über die deutsche Meisterschaft erreichbar ist. Natürlich wolle man sich aus dieser Abhängigkeit lösen, deshalb wolle man die Metropolregion Nürnberg für Brose Bamberg gewinnen. Clubboss Michael Stoschek warb deshalb erneut für seine Vorstellung, auch in Bamberg eine Halle mit einer Kapazität von 10.000 Zuschauern zu errichten. Mit einem abgestimmten Konzept könne es möglich sein, zwei Hallen mit einer Kapazität von 10.000 Zuschauern in Nürnberg und Bamberg parallel und nicht in Konkurrenz zueinander zu betreiben. Jedenfalls sei diese Erweiterung eine Voraussetzung für den Erhalt einer dauerhaften Euroleague-Lizenz.
Stoschek sieht in diesem Zusammenhang ein enormes Besucherpotenzial in den rd. 160.000 Studierenden in der Metropolregion, die er als Basketballfans gewinnen will.

»Wir haben uns gemeinsam auf den Weg gemacht«

Unter dieser Zielsetzung stand in den Bamberger Harmoniesälen auch die Teampräsentation 2017/18. Die Erfolgsformel laute „Routine, Hunger und Talent“, mit der in der kommenden Spielzeit erneut Titel gewonnen werden soll, hieß es bereits im Einladungsschreiben.  
Bevor den Gästen die Spieler für das Team vorgestellt wurden, gaben Rolf Beyer, der Präsident der Brose Baskets Norbert Sieben und der Bamberger Sportbürgermeister Dr. Christian Lange kurze Statements zum Generalthema ab. Beyer: »Der Spielermarkt ist schwieriger geworden!« Sieben: »Die neue Mannschaft ist so zusammengestellt, dass wir unsere Ziele erreichen können.« Lange: »Wir haben uns gemeinsam auf den Weg gemacht, ein Konzept zu erarbeiten, das es den Bamberger Stadtrat möglich macht zuzustimmen.«
Gemeinsam: Den Basketball in Bamberg halten und doch für die Euroleaque fit machen.
Die Veranstaltung wurde eingeleitet mit einem kurzweiligen Improvisationstheater des Ensembles „Ernst von Leben“ > www.ernstvonleben.de
15.9.17 Bilder: WeBZet; BB-Business-Club. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+4 #5 cityman 2017-09-25 22:43
Haha, wenn die Studierenden angesprochen werden sollen, dann überdacht doch die Sandstrasse und legt das Spielfeld der Baskets auf den Katzenberg, analog Sandkerwa in alter Zeit. :-) :-) Kostet zwar was, aber Stoschi wird's schon richten.
+1 #4 R. Pfaff 2017-09-21 11:36
Das Forum, jetzt Brose Arena genannt, war von Anfang an eine Fehlplanung. Die Mängel erschließen sich allerdings überwiegend Fachleuten, denn der normale Besucher sieht nur das was, was er zu sehen bekommt und nicht das, was er sonst zu sehen bekommen hätte. Stoscheks Vorschlag ist eine gute Möglichkeit einen Schlussstrich unter dieses Drama zu ziehen. Vorausgesetzt natürlich, dass die Belastung für die Stadt künftig gleich bleibt, oder sich verringert und, dass die gleichen Fehler nicht wieder gemacht werden.
+18 #3 Bürger dieser Stadt 2017-09-15 18:01
Zwei Hallen mit einer Kapazität von 10000 Zuschauern? Wer soll die denn füllen? Beim heutigen Veranstaltungs- und Kulturinfarkt dürfte es schwierig werden, Leute auch noch für so etwas dauerhaft zu gewinnen. Wir leben in einem Zeitalter der Überreizung.

Studierende als Zielgruppe? Auch schwierig. Diese werden ohnehin schon mit zahllosen Angeboten überfrachtet, die sie im Großen und Ganzen nicht wirklich wahrnehmen. Darüber hinaus sind sie stark mit sich selbst beschäftigt, sowohl mental als auch finanziell. Als treues und zuverlässiges Publikum eignen sie sich nicht.

Rentner als Zielgruppe? Denkbar. Allerdings haben sie gewisse Ansprüche. Ein rein passives Hallen-/Stadionprogramm dürfte sie eher nicht ansprechen. Da braucht es nach meiner Einschätzung mehr Gediegenheit und Interaktivität.

Sicher, unmöglich ist nichts. Bei mir dominiert aber die Skepsis.
+10 #2 supi 2017-09-15 17:03
schwerer fehler, schwerer fehler herr stoschek, genau die falsche zielgruppe erwischt, die richtige zielgruppe wären die rentner gewesen, die haben zeit und geld und sind froh wenn sie mal wohin kommen zb. nürnberg nicht immer nur die blöden verkaufsfahrten
+19 #1 mischa 2017-09-15 14:33
Na denn mal los, Stoschi! Die Studenten als Fans gewinnen - dass ich nicht lache. Die laufen hier für wenige Semester durch, bevor sie wieder ganz woanders sind. Bevor die wissen, dass es in Bamberg überhaupt Basektball gibt, sind die schon wieder weg. Außerdem sind diese Leute ziemlich sensibel, wenn sie merken, dass jemand sie irgendwo hingeschiebt, damit sie die Kulisse für irgendwelche Ereignisse abgeben. Und zwar nicht für Freibier, sondern bezahlt mit eigenem Geld.

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