Auf einen guten Tag

 

Nicht das Auto verdirbt den Charakter, aber wer keinen Charakter hat, sollte nicht Auto fahren.
Ferdinand Porsche
 
 

inBAMBERG wichtig!

Vereine und Institutionen

für soziale Aufgaben

> weiterlesen

 

Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 
Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

Nachrichten international

Das Gadget der Short-News wird nicht auf allen Geräten gezeigt.

powered by ShortNews.de

Besucherzaehler

Aktuell sind 62 Gäste und keine Mitglieder online

Die WeBZet hat keine Mitglieder. Die Anzeige ist systembedingt. 7-755- 605 -786 860

Kubik-Rubik Joomla! Extensions

Ziel: Die Brose Bamberg wollen sich dauerhaft in Europas Spitze etablieren. Die Metropolregion bleibt im Blickpunkt. Studierende sollen als Basketballfans gewonnen werden.

Zwei Hallen mit einer Kapazität von 10.000 Zuschauern!?

Die Auftaktveranstaltungen der Brose Bamberg zur anstehenden Saison wurden diesmal mit besonderem Interesse verfolgt: die Pressekonferenz des Vereins vor dem Testspiel gegen Swans Gmunden und die traditionelle Teampräsentation für Sponsoren und Partner von Brose Bamberg, veranstaltet vom Business Club der Brose Bamberg.
Bei der Saisonauftakt-Pressekonferenz kamen Aufsichtsratsvorsitzender Michael Stoschek, Geschäftsführer Rolf Beyer und Trainer Andrea Trinchieri zu Wort. Im Vordergrund standen der Abgang von fünf Spielern aus der vergangenen Erfolgssaison und die besonderen Ziele der Club-Führung für die nächsten beiden Jahre. Trainer Trinchieri sieht in dem Verlust von fünf Leistungsträgern und der Verpflichtung von sechs neuen Spielern kein Problem. Seine Meinung: Die Herausforderung sei immer auch ein Motor. Sechs neue Spieler würden auch sechsmal neue Motivation bedeuten.
Der erneute Gewinn des deutschen Meistertitels ist für die Brose Bamberg ein Muss. Geschäftsführer Rolf Beyer bekräftigte, dass die Euroleague nur über die deutsche Meisterschaft erreichbar ist. Natürlich wolle man sich aus dieser Abhängigkeit lösen, deshalb wolle man die Metropolregion Nürnberg für Brose Bamberg gewinnen. Clubboss Michael Stoschek warb deshalb erneut für seine Vorstellung, auch in Bamberg eine Halle mit einer Kapazität von 10.000 Zuschauern zu errichten. Mit einem abgestimmten Konzept könne es möglich sein, zwei Hallen mit einer Kapazität von 10.000 Zuschauern in Nürnberg und Bamberg parallel und nicht in Konkurrenz zueinander zu betreiben. Jedenfalls sei diese Erweiterung eine Voraussetzung für den Erhalt einer dauerhaften Euroleague-Lizenz.
Stoschek sieht in diesem Zusammenhang ein enormes Besucherpotenzial in den rd. 160.000 Studierenden in der Metropolregion, die er als Basketballfans gewinnen will.

»Wir haben uns gemeinsam auf den Weg gemacht«

Unter dieser Zielsetzung stand in den Bamberger Harmoniesälen auch die Teampräsentation 2017/18. Die Erfolgsformel laute „Routine, Hunger und Talent“, mit der in der kommenden Spielzeit erneut Titel gewonnen werden soll, hieß es bereits im Einladungsschreiben.  
Bevor den Gästen die Spieler für das Team vorgestellt wurden, gaben Rolf Beyer, der Präsident der Brose Baskets Norbert Sieben und der Bamberger Sportbürgermeister Dr. Christian Lange kurze Statements zum Generalthema ab. Beyer: »Der Spielermarkt ist schwieriger geworden!« Sieben: »Die neue Mannschaft ist so zusammengestellt, dass wir unsere Ziele erreichen können.« Lange: »Wir haben uns gemeinsam auf den Weg gemacht, ein Konzept zu erarbeiten, das es den Bamberger Stadtrat möglich macht zuzustimmen.«
Gemeinsam: Den Basketball in Bamberg halten und doch für die Euroleaque fit machen.
Die Veranstaltung wurde eingeleitet mit einem kurzweiligen Improvisationstheater des Ensembles „Ernst von Leben“ > www.ernstvonleben.de
15.9.17 Bilder: WeBZet; BB-Business-Club. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+4 #5 cityman 2017-09-25 22:43
Haha, wenn die Studierenden angesprochen werden sollen, dann überdacht doch die Sandstrasse und legt das Spielfeld der Baskets auf den Katzenberg, analog Sandkerwa in alter Zeit. :-) :-) Kostet zwar was, aber Stoschi wird's schon richten.
+1 #4 R. Pfaff 2017-09-21 11:36
Das Forum, jetzt Brose Arena genannt, war von Anfang an eine Fehlplanung. Die Mängel erschließen sich allerdings überwiegend Fachleuten, denn der normale Besucher sieht nur das was, was er zu sehen bekommt und nicht das, was er sonst zu sehen bekommen hätte. Stoscheks Vorschlag ist eine gute Möglichkeit einen Schlussstrich unter dieses Drama zu ziehen. Vorausgesetzt natürlich, dass die Belastung für die Stadt künftig gleich bleibt, oder sich verringert und, dass die gleichen Fehler nicht wieder gemacht werden.
+18 #3 Bürger dieser Stadt 2017-09-15 18:01
Zwei Hallen mit einer Kapazität von 10000 Zuschauern? Wer soll die denn füllen? Beim heutigen Veranstaltungs- und Kulturinfarkt dürfte es schwierig werden, Leute auch noch für so etwas dauerhaft zu gewinnen. Wir leben in einem Zeitalter der Überreizung.

Studierende als Zielgruppe? Auch schwierig. Diese werden ohnehin schon mit zahllosen Angeboten überfrachtet, die sie im Großen und Ganzen nicht wirklich wahrnehmen. Darüber hinaus sind sie stark mit sich selbst beschäftigt, sowohl mental als auch finanziell. Als treues und zuverlässiges Publikum eignen sie sich nicht.

Rentner als Zielgruppe? Denkbar. Allerdings haben sie gewisse Ansprüche. Ein rein passives Hallen-/Stadionprogramm dürfte sie eher nicht ansprechen. Da braucht es nach meiner Einschätzung mehr Gediegenheit und Interaktivität.

Sicher, unmöglich ist nichts. Bei mir dominiert aber die Skepsis.
+10 #2 supi 2017-09-15 17:03
schwerer fehler, schwerer fehler herr stoschek, genau die falsche zielgruppe erwischt, die richtige zielgruppe wären die rentner gewesen, die haben zeit und geld und sind froh wenn sie mal wohin kommen zb. nürnberg nicht immer nur die blöden verkaufsfahrten
+19 #1 mischa 2017-09-15 14:33
Na denn mal los, Stoschi! Die Studenten als Fans gewinnen - dass ich nicht lache. Die laufen hier für wenige Semester durch, bevor sie wieder ganz woanders sind. Bevor die wissen, dass es in Bamberg überhaupt Basektball gibt, sind die schon wieder weg. Außerdem sind diese Leute ziemlich sensibel, wenn sie merken, dass jemand sie irgendwo hingeschiebt, damit sie die Kulisse für irgendwelche Ereignisse abgeben. Und zwar nicht für Freibier, sondern bezahlt mit eigenem Geld.

Kommentar schreiben

"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet.Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

Weiterlesen ...

 

 

in BAMBERG aktuell

 

Von „Hexen“ und magischen Legenden
Die nächste Seniorenwanderung des Senioren- und Generationenmanagements am Mi, 25. 10., steht unter dem besonderen Motto „Hexenkunst und Teufelswerk“.

Weiterlesen ...

 

Gartenabfälle werden abgeholt
Ab Montag, 23. Oktober holt der Entsorgungs- und Baubetrieb der Stadt Bamberg wieder kompostierfähige Gartenabfälle ab.
Weiterlesen ...

 

Neben uns die Sintflut!?
"Wie und warum wir über die Verhältnisse anderer leben." Vortrag von Prof. Dr. Stephan Lessenich am 25.10. im Kapitelsaal im Stephanshof.
Weiterlesen ...

 

Thema Demenz
Erfahrungen und praktische Übungen zum alltagsnahen Auffangen von aufbrechenden alten Ängsten werden vorgestellt und eingeübt. Seminartag am 20.10. für Angehörige.
Weiterlesen ...

 

Die Straßenbahn kommt
Die Geschichte der Bamberger Tram von 1897 bis 1922. Buchvorstellung der Neuerscheinung am Do, den 19.10.2017.
Weiterlesen ...

 

Abschluss der Zeltsaison
Mit einer multireligiösen Feier schließt das Zelt der Religionen auf dem Markusplatz die Saison 2017 ab.
Weiterlesen ...

 

Nunter nein Jazzclub

Programm Oktober 2017

Weiterlesen ...

 

Aktuelle Architektur
Der Architektur Treff Bamberg lädt ein zur Ausstellung "Aktuelle Architektur in Oberfranken 2.0"  von Sa, 21.10. bis So, 5.11.17.
Weiterlesen ...

 

Villa Concordia 

Programm Oktober 2017

Weiterlesen ...
 

Stadtratstermine

Öffentliche Sitzungen, Oktober 2017
Weiterlesen ...

 

Termine in der WeBZet
Die WeBZet erhält viele Termine mitgeteilt. Sie übernimmt nur per E-Mail zugesandte Ankündigungen.
Weiterlesen ...

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 

Ausgschloofm? - Na, aufköäd!
Ausgschloofm = wörtl. ausgeschlafen
Ausgeschlafen? - Nein, aufgehört (zu schlafen).

Du na nä rächd deggn, dain Junga, wäsd scho sääng, wosd  aufdsiechsd!
aufdsiechsd = wörtl. aufziehen
 Tu ihn nur decken/schützen, deinen Jungen, wirst schon sehen, was (du) da aufziehst.

Schnidsl hods geem so grooss wi Aboäddeggl!
Aboäddeggl = wörtl.Abortdeckel
 Schnitzel hat es gegeben so groß wie ein Abortdeckel.

Däs is dä aanä!
aanä = wörtl. einer
Das ist vielleicht einer!

Aans hods gsochd, obbä maansd, iech wüssäd nuch weä!
aans wörtl. Eine Person)
Eine/r hat es gesagt, aber meinst, ich wüsste noch wer!
 
ieä oldä iss widdä aggdiv said ä sai Rendn hod.
aggdiv = wörtl. aktiv
Ihr Alter ist wieder aktiv, seid er sene Rente bekommt / in Rente ist.
 
Sän Si aa a aigflaischdä Bamberchä?
aigflaischdä = wörtl.eingefleischter, echter
Sind Sie auch ein echte Bamberger?

Aamä is voll! 
Aamä = wörtl. Eimer
Der Eimer ist voll.!
 
Iech griech an Amägaanä, doo hom mä ra gänuch!
Amägaanä = wörtl. Amerikaner
Ich bekomme einen Amerikaner, da haben wir genug davon.
 

No, däs is a Aismbäraifdä, deä ko Raissneechl frässn aa. 

Aismbäraifdä = wörtl. Eisenbereifter =  harter Typ                                                                          

Deä hod dä drümmä Aangbreema!
Aangbreema = wörtl. Augenbrauen
Der hat aber große Augenbrauen!
 
Däs sigsd doch scho vo waidn, dass däs a Aaschichdichä is, wi ä doheäkummd!
Aaschichdichä = wörtl. Einschichtiger = Single
Das sieht du doch schon von Weitem, dass das ein Single ist, wie der schon daherkommt!
 
Dera Ausdroochära, wännsd däs sechsd, waass morng di gands Schdodd!
Ausdroochära = wörtl. Austragerin = geschwätzige Frau)
Der geschwätzigen Frau wenn du es sagst, weiß es morgen die ganze Stadt.
Weiterlesen ...

Copyright © 2015.