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Skepsis und Ablehnung. Der geplante Neubau einer Multifunktionshalle für 10.000 Zuschauer stößt vermehrt auf Kritik. Soll die Stadt 175 000 € für eine Konzeptstudie ausgeben?

Standort-Frage spaltet Bamberger GroKo

Die CSU-Fraktion unterstützt weiterhin den geplanten Hallen-Neubau und hält es für sinnvoll, „ein Konzept zu entwickeln, um Basketball in Bamberg nachhaltig zu sichern und neue Fans und Sponsoren aus der Metropolregion zu gewinnen“. So wird es im FT vom 22.11.17 zitiert. Bei der SPD-Fraktion ist hingegen Distanz zu erkennen. Man stimmt zwar dem Handeln von OB Andreas Starke grundsätzlich zu - man werde aber nicht zustimmen, wenn Standorte außerhalb Bambergs für einen Hallenneubau in Frage kämen. (FT, 22.11.)
Weniger kamen in dem FT-Bericht die kleineren Fraktionen zu Wort. Es wird darauf hingewiesen, dass sowohl Norbert Tscherner (BBB) als auch Dieter Weinsheimer (BA-Fraktion) Zweifel angemeldet haben, dass es richtig ist, öffentliches Geld in dieser Höhe in die angestrebten Untersuchungen zu stecken. Ursula Sowa (GAL) wird zitiert: »Gegen das Sammeln von Ideen habe ich nichts, aber der Haushalt darf dadurch nicht belastet werden.«

FDP lehnt Erstellung einer Studie strikt ab

In eigenen Verlautbarungen äußerten sich FDP und Bamberger Allianz (BA) So lehnt FDP-Stadtrat Martin Pöhner den Vorstoß von Oberbürgermeister Andreas Starke strikt ab, 175.000 € im städtischen Haushalt 2018 für eine Studie zum Neubau einer Multifunktionsarena auszugeben. »Die bestehende städtische Arena mit rund 6.200 Plätzen an der Forchheimer Straße ist für Bamberg völlig ausreichend. Zudem hat sie den Vorteil, dass sie mit einer schwarzen Null betrieben werden kann, also kein laufendes Defizit aufweist«, sagt Pöhner. Er kündigt an, dass er auf jeden Fall bei den Haushaltsberatungen für 2018 gegen den städtischen Zuschuss in Höhe von 175.000 € für eine Neubaustudie stimmen wird. Das Geld würde er lieber in einen weiteren Ausbau der Kinderkrippenplätze stecken.
Kritische Fragen stellt die BA-Stadtratsfraktion dazu, ob die Stadt 175.000 € zu einer insgesamt 350.000 € teure Machbarkeitsstudie samt Standortsuche beitragen soll. Aus Sicht der BA-Fraktion müssten zunächst die Rahmenbedingungen geklärt werden. Vor allem: „Wer finanziert und betreibt eine neue Halle? Wo soll diese gebaut werden? Wer kauft die derzeitige Halle der Stadt und den Töchtern zu welchen Bedingungen ab?
Diese Fragen könne man vorklären, ohne dass eine Studie in Höhe von 350.000 € erstellt werden muss.“

27.11.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

0 #14 R. Pfaff 2017-12-03 12:31
Was man bei der Diskussion im Auge haben sollte sind die vielfältigen Abhängigkeiten, die über Jahre und Jahrzehnte hinweg aufgebaut wurden. Seit der Übernahme der Arena durch die Stadt gibt es eigentlich keinen Ausweg mehr - zumindest keinen einfachen und billigen. Ich habe das von Anfang an kritisch gesehen und abgelehnt, da ich Profisport als eine Spielart der Unterhaltungsindustrie sehe und die Unterstützungen durch die öffentliche Hand als eine fragwürdige Form der Wirtschaftsförderung. Aber der Drops ist nun mal gelutscht. So ärgerlich es auch sein mag. Wenn man jetzt aus dem fahrenden Zug aussteigt, werden die Kosten und Schäden um ein vielfaches höher sein. Meiner Meinung nach sollte man sich deshalb zum einen dafür einsetzen, dass der Standort Bamberg erhalten bleibt und zum anderen Nutzungsszenarien für die dann obsolete Halle entwickeln.
+34 #13 babsi 2017-11-29 18:14
nix mid guldur. bambäch is bier dom und baskädball und geile iwents. weil klausimausi des so sagd. und klausimausi weis was brimidiv is. und brimidiv is gut fürs imitsch. bauern und brekariad komen ja ned wennn die kualidäd zu hoch is. leud mid niwo sin ned erwünschd. die nerfen nur. zu fiel kualidäd gehd echd garned. und der bürcher gehd mir sowiso auf die nerfen weil der so etepetete is.
-8 #12 Bergradfahrer 2017-11-29 06:50
#11
Natürlich sind kulturelle Einrichtungen teuer, aber dafür werden sie auch gefördert, dass Kultur dem Bürger erschwinglich bleibt. Es ist aber eben Kultur und somit Staatsaufgabe.

Von wegen elitär, so ist zum Beispiel ein Symphonikerkonzert vergleichsweise billig in Bamberg, kostet ab 27€ bis max. 50€ bei durchweg hervorragender Akustik und das Orchester hat Weltklasse. Abgesehen von München ist das bei den meisten Staatstheatern so. Studenten erhalten zusätzlich Ermäßigung. Super, weil dann können viele Kultur erleben und Kultur am Leben erhalten.

Profisport hingegen ist nicht Staatsaufgabe, Breitensport schon, was auch wichtig und richtig ist. Auch Konzerte von Helene Fischer oder die Ergüsse von Mario Barth sind weder als Kulturschaffen noch förderwürdig einzustufen.

Dass das Publikum in Symphonie und Oper im Durchschnitt gebildeter und somit statistisch wirtschaftlich besser gestellt ist als bei Herrn Barth oder Frau Fischer, ist dem, sagen wir mal, Anspruch des Inhalts geschuldet, nicht dem Preis, im Gegenteil deren Shows sind absurderweise wesentlich teurer.

Und jetzt fragen Sie: "Wer definiert den kulturellen Wert?" und da lach ich dreckig und sage "Wir sogenannte Eliten".
Es steht aber im Grundsatz jedem offen sich qua Bildung und Beruf dazu zu gesellen und dann Kultur neu zu definieren, passiert aber nicht. Warum wohl?
-15 #11 Clavius1970 2017-11-29 05:08
In den Kreisen, in denen ich mich bewege, spricht niemand über Theater, Symphoniker Kongresshalle, Golfplätze und andere durch die öffentliche Hand hoch subventionierte Einrichtungen. Bestimmt braucht man in Bamberg nicht noch eine große Halle aber wenn schon sparen, dann bitte bei den elitären Vergnügungen nicht aufhören.
Frage an WebZet: Wie viel Steuergelder gehen für die o.g. Einrichtungen jährlich drauf? Ich vermute ein Mehrfaches dessen, als die neue Halle verursachen würde.
+5 #10 Bürger dieser Stadt 2017-11-28 23:02
In den Kreisen, in denen ich mich bewege, spricht keine Sau über Basketball, wenn es um Bamberg geht. Auch nicht über Bier. Bekannt sind aber die z.T. blutrünstige Vergangenheit und das integral erhaltene Weltkulturerbe.
+24 #9 DerBamberger 2017-11-28 22:45
schön wäre es, wenn die Basketballfans die Scheuklappen abnehmen würden und im Sinne des Allgemeinwohls argumentieren würden. Was soll das? Man wird zu 80% auf Basketball angesprochen. Ist wohl immer eine Frage der Peer Group.
+14 #8 brunzerla 2017-11-28 17:09
@ #7
Bei diesen Antworten, am Besten die Bekannten wechseln ;-)
-18 #7 Bamberger 2017-11-28 09:22
Wenn man hört, was für die Sandkerwa im Haushalt 2018 eingestellt wird, dann fällt es einem schwer sich über die Halle zu beklagen.
Aber die Sandkerwa ist natürlich "Kulturgut" an der niemand etwas verdient. Die Wirte nicht, der Bürgerverein nicht und die Stadt auch nicht. Während die Basketballer ... naja, wenn ich so vergleiche auf was ich angesprochen werde, wenn ich erzähle dass ich aus Bamberg komme: 80% Basketball, 15% Bier, 5% Weltkulturerbe. Jetzt kann man sich fragen ob man dieses Marketinginstrument für die Stadt einfach so nach Forchheim abwandern lässt...
-2 #6 Bergradfahrer 2017-11-28 07:35
Damit ich das richtig verstehe:
Es geht um eine Halle, die in der Hauptsache von einem privaten Profisportverein und für Veranstaltungen der Privatwirtschaft beides mit Gewinnerzielungsabsicht gedacht ist?

Was wäre bitte das Argument, auch nur einen Euro öffentlicher Gelder dafür in die Hand zu nehmen?

Wie schaut der Business Case aus, die investierten Mittel durch erhöhte Steuereinnahmen in welcher Zeit wieder zurück zu bekommen?

Das kalkuliert man doch...oder?
+16 #5 DerBamberger 2017-11-27 23:15
Ja liebe Bambergerin,
so ist es recht. Dann mal ans Werk und gleich die Zahlen, die Ihre These untermauert und unsere Zukunft sichert hinterhergepostet. Bitte lassen Sie uns an Ihren profunden Kenntnissen teilhaben. Und schon sind dann gleich 350.000 Euro gespart. Gut das wir darüber geschrieben haben.

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