Auf einen guten Tag

                                    

In den großen Krisen des Lebens muss man immer zuerst wagen; dann kommt das Können und zuletzt das Sehen, dass es das Richtige war.
Carl Hilty (1833-1909) Schweizer Staatsrechtler


 

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Bamberchä Deutsch

 

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A 14

Den hob i dä aana aigschänggd, di woä gsässn.

aischänggn  = wörtl. einschenken, verabreichen

Dem habe ich eine verabreicht, die hat gesessen.

 

Mä däfäd schiä a weng aischüän.

aischüän = wörtl. einschüren, einheizen 

Man dürfte direkt ein bisschen einheizen.

 

Bai den sain Voädrooch wär i bal aigschloofm, wenn mai Fraa mi ned immä widdä nai di Seidn kaud hädd.

aischloofm = wörtl. einschlafen 

Bei seinem Vortrag wäre ich bald eingeschlafen, wenn mich meine Frau nicht immer wieder in die Seite gestoßen hätte.

 

Däs kosd dä airooma.

airooma = wörtl. einrahmen; hier: merken
Das kannst du dir merken.

Di höd mi dä aigsaafd!

aisaafm = wörtl. einseifen; hier: eingeredet
Die hat auf mich eingeredet.

 

Des Röggla du i a weng aisaama.
aisaama = wörtl. einsäumen

Das Röckchen werde ich ein wenig einsäumen.(taugt noch)

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Stets wurde erklärt, die Arena in Bbg-Süd könne aus statischen Gründen nicht erweitert werden. Brose-Chef Stoschek bezeichnete den Standort als ungeeignet. Vielleicht jetzt doch.

Wie kann sich Spitzenbasketball in Bamberg weiterentwickeln?

»Geht es Brose Bamberg gut, dann geht es Bamberg gut!« Mit dieser Ansage begann OB Andreas Starke sein Plädoyer, warum ihm eine Multifunktionshalle für 10.000-Personen wichtig ist. Um dafür die notwendigen Entscheidungsgrundlagen herzustellen, bedürfe es einer Machbarkeitsstudie, für die die Stadt Bamberg – neben dem Club Brose Bamberg - 175.000 € bereitstellen müssten.
Eine Halle mit 10.000 Plätzen gilt als Voraussetzung für die dauerhafte Teilnahme an der europäischen Basketball-Liga.
Grundsätzliches Ziel sei, so betonten Heinz Kuntke und Stefan Hipelius als Redner der GroKo-Parteien, herauszufinden, wie sich der Spitzenbasketball in Bamberg weiter entwickeln könne.
Ausschlaggebender Punkt war die – bezweifelbare - Festlegung auf den Standort der Brose-Arena im Bamberger Süden! Das war notwendig geworden, weil auch in den GroKo-Parteien Stimmen gegen einen möglichen Standort außerhalb Bambergs laut geworden waren.
Nach einer teilweise heftigen Debatte im Finanzsenat am 6.12.17 wurden die 175.000 € städtisches Geld im Verhältnis 8 : 5 mit den Stimmen der Bamberger GroKo (vornehmlich CSU und SPD) beschlossen.

Stimme im Handel abgegeben

GAL-Senatssprecherin Christiane Laaser legte wie andere auch, Wert darauf, dass man nichts gegen den Basketballsport habe. »Aber hängt Bambergs Zukunft vom Basketballsport ab? Wie hoch ist die durch den Basketball generierte Wirtschaftskraft? Brauchen wir noch mehr Werbung für unsere Stadt?« Die Fragen Laasers blieben großenteil unbeantwortet.
Dieter Weinsheimer (BA) bekannte zunächst, dass man auch zufrieden sei, wenn der Bamberger Basketball in der Bundesliga eine gute Figur mache. »Wir halten den Anspruch Euroleague für einen Höhenflug, bei dem jetzt schon Kapriolen geschlagen werden«, meinte Weinsheimer. Die Stadt sollte es bei ihren originären Aufgaben belassen, das heißt, wenn sich ein Investor meldet, dann sei sie für das Baurecht und die Infrastruktur zuständig.
Norbert Tscherner polterte, dass die bestehende Halle für Bamberg ausreiche. Aufgrund der Fertigteil-Bauweise stimme die Statik hinten und vorne nicht. Deshalb könne die Halle nicht mehr erweitert werden.
Eine Episode am Rande: FDP-Stadtrat Martin Pöhner hatte noch vor wenigen Tagen schriftlich erklärt, dass »er auf jeden Fall gegen den städtischen Zuschuss in Höhe von 175.000 € stimmen wird«. Das Geld würde er lieber in einen weiteren Ausbau der Kinderkrippenplätze stecken. OB Starke sagte noch in der Sitzung 100.000 € für diesen Zweck zu. Worauf Pöhner im Gegenzug für die Basketball-Studie stimmte.
8.12.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+15 #8 DerBamberger 2017-12-10 09:08
mal ganz abgesehen von den aktuellen Investitionsforderungen: Wer garantiert denn einen Fortbestand des Basketballengaments seitens Brose über das biologische Ende des eifrigen Förderers hinaus? Ist ja nicht mehr der jüngste und Immobilien haben durchaus einen weiten Finanzierungshorizont.
+13 #7 Heiner 2017-12-09 04:58
Der Pöhner tickt nicht richtig. Erst dagegen, dann dafür. Windrad!! Bekommst Futter und dann nickst Du ab. Geht's noch? Nimm die 100tsd und fordere die 175 tsd. dazu dann wärst du ein Kerl.
+20 #6 Rubberduck 2017-12-08 18:13
Diese (geänd. WeBZet) Datzerer. Gibts in Bamberg kein anderes Thema mehr als diesen überbewerteten Basketball-Schund?
:-x :-x :-x :-x :-x :-x :-x
+30 #5 supi 2017-12-08 17:20
nun ich gehe gerne zu den spielen und habe seit 1968 - also kennedy halle - meine dauerkarte, aber das was nun läuft, gefällt mir überhaupt nicht, hier wird geld für sandkerwa, brose halle und sonst was ausgegeben, gleichzeitig verlottern unsere schulen, unsere turnhallen, die toiletten in unseren grundschulen, für kita fehlt uns auch das geld, nein liebe stadträte, liebe stadtverwaltung, ich sage euch ihr seid auf einem falschen pfad, so möchte ich das nicht und vlt auch ein opaar wenige andere nicht
+29 #4 Baba Yaga 2017-12-08 11:55
“Geht es Brose Bamberg gut, geht es Bamberg gut!“

Dieser Spruch ist ebenso primitiv wie die Person, die ihn herausgehauen hat. So etwas ist also “ad hoc“ zu leisten. Ich könnte kotzen.
+19 #3 Frau Holle 2017-12-08 10:29
Events und Basketball. Spaßgesellschaft befriedigen. Damit Werbung machen. Das ist das, was zählt!
-10 #2 Bergradfahrer 2017-12-08 10:21
FDP at it's best!
@Herr Pöhner, als offensichtlicher Vertreter von Menschen mit hohen Ansprüchen, ich wünsche mir die Räumung und den Abriss der hässlichen Häuser in der Parallelstraße, weil die ungehörigerweise den Blick auf den Fluss versperren. Was kostet das denn so?
+30 #1 frankenfreund 2017-12-08 09:26
tja... FDP eben...
und pöhner ist ohnehin ein geldfetischist ohne soziale kompetenz. große klappe nichts dahinter.

aber 100 riesen für krippenplätze und 175 riesen für einen privatmann mit zweifelhaftem privatvergnügen? was soll denn das für eine ekelhafte relation sein?

geht es brose bamberg gut, geht es der stadt schlecht. sie lässt sich ja von dem diktator auf der nase rumtanzen.

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