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Die Brose-Arena ist zu klein! Bei den Brose-Baskets werden Pläne für eine neue Basketballhalle mit 10 000-Zuschauer Fassungsvermögen geschmiedet. Alles nur Gerüchte?

An den Stoschek-Überlegungen ist etwas dran

Was andernorts schon Thema war, kommt jetzt nach Bamberg. Unter der Überschrift „Schon wieder zu klein?“ berichtete der Fränkische Tag in seiner Wochenendausgabe von Spekulationen um einen angeblich geplanten Hallenneubau an der Breitenau“. Im Obermain-Tagblatt (OT) gab es bereits vor einem Jahr einen Diskurs über die möglichen Bamberger Pläne. Die Kernsätze damals waren: „Steht die ´Frankenhölle´ in drei Jahren leer? (…) Offenbar plant Brose-Baskets-Boss Michael Stoschek den Bau einer rund 10 000 Zuschauer fassenden Arena, um die Bamberger Basketballer mittelfristig in Europas erweiterter Spitze zu etablieren.“ (OT v. 20.3.15) Nach einem Dementi der Brose-Vereinsführung bekräftigte das OT (22.3.15) seine Aussage: Man bleibe „dank Informationen aus gut unterrichteten Kreisen dabei, dass es Pläne im Management der Brose Baskets gibt oder zumindest gab, eine 10 000-Zuschauer-Halle in Bamberg zu bauen“.
Das Spiel scheint sich jetzt zu wiederholen. Wobei gut unterrichtete Kreise in Bamberg wissen, dass an den Stoschek-Überlegungen etwas dran ist.
Vielleicht soll die derzeitige Basketball-Euphorie im Zuge der Play-off-Spiele 2016 genutzt werden, um eine heikles Thema vorzubereiten.

Die Stadt Bamberg wird sich stellen müssen

Heikel ist das Thema. Aktuell spielen die Brose-Baskets in der Brose-Arena, in der 6800 Zuschauer Platz finden. Die 2001 erbaute Halle wurde im Jahr 2006 erweitert, dann im Jahr 2010 von der Stadt Bamberg für 4,5 Millionen € gekauft, nachdem der Betreiber insolvent gegangen war. Die Namensrechte liegen seit Oktober 2013 bis zum Jahr 2018 bei der Firma Brose. Wenn bis dahin eine neue Halle gebaut werden soll, dass wird man jetzt mit den Vorbereitungen dafür beginnen müssen.
Für die jetzige Arena würde die neue Groß-Arena den Todesstoß bedeuten, da sich diese ohne den Bamberger Profibasketball finanziell nicht trägt. Die Stadt Bamberg hätte dann das klassische Problem am Hals, dass nicht die Investition bzw. der Kauf die große Last ist, sondern der dauernde Unterhalt.
So werden auch bei einem möglichen Neubau nicht die Baukosten der neuen Halle – zwischen 40 und 80 Millionen € – im Mittelpunkt stehen. Dazu heißt es, dass wohl Stoschek die Finanzierung übernehmen will, weil das für die Stadt Bamberg unmöglich ist. Die Stadt soll aber die laufenden Kosten übernehmen – und damit letztlich zwei große Sporthallen unterhalten, was wirtschaftlich desaströs wäre.
Da würde es auch nicht helfen - wie man auch aus interessierten Kreisen hört - dass nach Bamberg im Jahr noch einige große Show-Veranstaltungen kommen könnten. Freilich wird auch davon gesprochen, dass die bestehende Halle so sehr renovierungsbedürftig sei, dass sich da schon wieder ein Neubau rentiere. Und schließlich soll man sich dauerhaft den Anforderungen des europäischen Spitzenbasketballs stellen können.
Vorher wird sich die Stadt Bamberg stellen müssen.
19.5.16 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“.

Kommentare   

-3 #11 Reinhold Öttlein 2017-06-13 13:15
Na, dann reißt entweder die aktuelle Halle ab oder macht daraus ein Eisstadion, dann kann man durch öffentliche Läufe wenigstens noch Geld einnehmen. Wir haben eh in Bamberg weder ein Eisstadion noch einen Eissportverein und auch keinen Eishockeyclub.

Zwei Hallen zu unterhalten und nur eine wird gebraucht kann ich nicht unterstützen. Es hat ja auch kein Singlehaushalt zwei Gefrierschränke im Keller stehen.
+11 #10 R.Pfaff 2016-05-20 09:48
Man kann Herrn Stoschek mögen, oder nicht, aber man sollte doch fair bleiben. Ich hatte nicht den Eindruck, dass er sich zu irgendeiner Zeit aufgedrängt hätte. War es nicht vielmehr so, dass er von findigen Geschäftsleuten und Politikern hofiert wurde, die sich ausrechneten von ihm profitieren zu können? Gab es damals einen realen Sachzwang, der unsere Stadtväter gezwungen hat die Halle zu kaufen und dann Millionen in "notwendige" Sanierungsmaßnahmen zu stecken? Oder war es die Angst vor dem Popularitätsverlust? Man kann Herrn Stoschek vieles nachsagen und vorwerfen, aber eines sicher nicht, nämlich dass er nicht mit offenen Karten gespielt hätte. Er hat ganz klar gesagt, dass er zwar Basketball-Fan sei, sein Engagement aber ganz klar wirtschaftlichen Gesichtspunkten folge, und der Verein seiner Firma als "Aushängeschild" diene. Er hat auch klar gesagt, dass ihm die Bundesliga dabei nicht genüge und die Euroleague das angestrebte Ziel sei. Dass es das nicht zum Nulltarif geben wird war meiner Ansicht nach klar. Jetzt mag man mich kreuzigen und steinigen, aber wenn eine größere Halle wirklich als erforderlich gesehen wird und man sich die Finanzierung irgendwie zurecht biegt, dann bitte das verkorkste Bauwerk in der Forchheimerstr abreißen und an selber Stelle eine brauchbare Mehrzweckhalle in der man auch Basketball spielen kann bauen. Eine zweite Basketballhalle, in der man auch Veranstaltungen machen kann, braucht niemand.
+12 #9 Metzgermeister 2016-05-19 23:57
Nächstes Jahr wird er 70. Auch Hallenwahn ist endlich. Hoffentlich ist der Nachfolger kein Eishockey-Fan.
+22 #8 Braten 2016-05-19 22:55
Jetzt reicht´s langsam aber wirklich. Stoschek go home und nimm den Ehlers und den Stieringer gleich mit!
+16 #7 Andreas Ba. 2016-05-19 22:35
Da benutzt ein "Großkopfeter" eine kleine Stadt für seine Großmannssucht. Und er findet hier auch die richtigen Leute für seine Aufgeblasenheit, Als wäre eine Spitzenstellung im Bundesliga-Basketball nicht schon Auszeichnung genug für unser schönes Bamberg.
+17 #6 lenny 2016-05-19 15:11
is dich klar was kommt.

stadt trägt bauruine, stadt zahkt unterhalt für neubau, wenn die stadt nicht springt baut brose ein neues werk in...hm

ich sagte schon mal, wenn zwei sich in coburg beim golf spielen über den "neuen" stadtnamen und straßennamen nicht einigen können, geht die beleidigte leberwurst eben ein häuschen weiter und sucht sich den nächsten doofen...und wie man sieht gibt es genug doofe die aus selbsteitel und gockelhaftigkeit immer tun was andere wollen, solang es nicht um ihr geld geht.

das geld anderer gibt sich immer leuchter aus als das eigene und das gilt in dem fall für beide seiten..dummer dritte bleibt der steuerbamberger.
+35 #5 Clavius1970 2016-05-19 13:06
Das Zuschauerinteresse bei den Basketballern ist doch eher rückläufig. Davon konnte man sich doch bei den beiden letzten Playoffs - Heimspielen gegen Würzburg überzeugen. Ursachen hierfür sind Übersättigung und vielleicht auch die Preisgestaltung. Das sehr gute TV-Angebot der Telekom trägt sicher auch zum Zuschauerschwund bei. Selbst im neuen Euroleague-Modus mit mehr Spielen, wird es schwer 10.000 Zuschauer zu generieren. Also warum das Ganze?
+34 #4 Bernhard 2016-05-19 12:54
Das ist ja wohl ein Hammer-Skandal der eigentlich überregionale Aufmerksankeit verdient!
2001 gebaut! 2006 renoviert! Und 10 Jahre später eine baufällige Ruine!?
Das ist mal ein Fall für das Schwarzbuch Steuersünder.

Abgesehen davon:
Was passiert mit dem alten Komplex? Das Kaufland hat sicher Pachtvertrag bis 2050. Das erinnert frappierend an das Atrium mit dem cinestar. Die nächste Bamberger Großruine?
Und sind 10.000 Zuschauer wirklich notwendig für eine Kleinstadt? Bereits die alte Halle ist die drittgrößte der Liga nach Berlin und München. Und bereits jetzt kriegt man sie nur voll mittels massiv kostenloser Studentenkarten, Pizzagutscheine und Co.

Die Stadt muss hier ihr Veto einlegen. Und den Verantwortlichen des Kaufs dieser baufälligen Ruine muss der Prozess gemacht werden. Schwere Veruntreuung von Steuergeldern.
+13 #3 DerBamberger 2016-05-19 11:40
Panem et Circensis.
Es wird immer bunter.
+6 #2 Bamberger Hex 2016-05-19 11:40
Heiner, Sie sollten sich in den Stadtrat wählen lassen!! Am Besten "Freie Wähler" oder "Grüne".
Klare Aussagen zu undurchsichtigen Geschehen! Solche Personen brauchen wir heute!

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