Auf einen guten Tag

                                    

In den großen Krisen des Lebens muss man immer zuerst wagen; dann kommt das Können und zuletzt das Sehen, dass es das Richtige war.
Carl Hilty (1833-1909) Schweizer Staatsrechtler


 

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A 14

Den hob i dä aana aigschänggd, di woä gsässn.

aischänggn  = wörtl. einschenken, verabreichen

Dem habe ich eine verabreicht, die hat gesessen.

 

Mä däfäd schiä a weng aischüän.

aischüän = wörtl. einschüren, einheizen 

Man dürfte direkt ein bisschen einheizen.

 

Bai den sain Voädrooch wär i bal aigschloofm, wenn mai Fraa mi ned immä widdä nai di Seidn kaud hädd.

aischloofm = wörtl. einschlafen 

Bei seinem Vortrag wäre ich bald eingeschlafen, wenn mich meine Frau nicht immer wieder in die Seite gestoßen hätte.

 

Däs kosd dä airooma.

airooma = wörtl. einrahmen; hier: merken
Das kannst du dir merken.

Di höd mi dä aigsaafd!

aisaafm = wörtl. einseifen; hier: eingeredet
Die hat auf mich eingeredet.

 

Des Röggla du i a weng aisaama.
aisaama = wörtl. einsäumen

Das Röckchen werde ich ein wenig einsäumen.(taugt noch)

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Danke. Die Stadtgärtnerei des Gartenamts hat Bambergs Beete neu gestaltet. An insgesamt 16 Pflanzflächen wurde ein wahres Farben-Feuerwerk entfacht.

Zigtausendfach geübte Handgriffe

Nicht nur die Sonne und die angenehmen Temperaturen machen deutlich, dass endlich Frühling ist. Die Stadtgärtnerei des Gartenamts hat jetzt mit ihrem Wechselflor dafür gesorgt, dass ein wahres Farben-Feuerwerk an insgesamt 16 Pflanzflächen in der Stadt ins Auge sticht: Mit rund 30 000 Pflanzen haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der drei Gärtnerkolonnen die Beete bestückt.
Die mit Wechselflor repräsentativ gestalteten Pflanzflächen auf öffentlichen Plätzen summieren sich auf rund 2600 qm. Hinzu kommen noch einmal 7200 qm an Stauden- und Rosenbeeten. Bis Ende März wurden mit zigtausendfach geübten Handgriffen die Frühjahrsblüher wie Stiefmütterchen, Primeln und Bellis gepflanzt. An Orten wie Schönleinsplatz, Wilhelmsplatz, Michaelsberger Plateau, Gartenstädter Markt und natürlich im Botanischen Garten im Hain sind die farblich aufeinander abgestimmten Beete eine Augenweide.

Stadtgärtnerei sorgt selbst für blühenden Nachschub

Jedes Jahr sorgt die Stadtgärtnerei in ihren Gewächshäusern und Beetkästen selbst für blühenden Nachschub. »Gut 160.000 Pflanzen werden hier für die Frühjahrs-, Sommer- und Herbstbepflanzung herangezogen«, erläutert der für das Gartenwesen zuständige stellvertretende Amtsleiter Michael Gerenscer.
Zum jährlich wiederkehrenden Arbeitsablauf zählen nach der Frühjahrsbepflanzung der Sommerflor (nach den Eisheiligen etwa um den 15. Mai), das witterungsbedingte Abräumen im September/Oktober, der Herbstflor Mitte Oktober und das teilweise Abdecken von Pflanzflächen mit Reisig.
8.4.17 Bilder: WeBZet; Pressestelle u. Gartenamt der Stadt Bbg. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“.

Kommentare   

+1 #7 Cityman 2017-04-12 23:24
Ich wohne in der City und finde die Beflanzung TOP. Die Art und Sorte sollte man den Fachleuten vom Gartenamt überlassen, die machen das Spiiiiitze.
+8 #6 Anhauser 2017-04-12 22:59
Blumenschmuck finde ich super - aber die Auswahl der Blumen ist häßlich. An sich nix gegen Hornveilchen, aber die ewige farbenbline Kombi gelb und rot finde ich zum Achreien (am Ende noch Tagetes mit Geranien uaaaah!!!!) Auch das Gelb mit Lila finde ich nicht besonders gelungen. Der seltsame Bogen ist extrem phantasielos. Wir sind am Schönleinsplatz in keinem Schlossgarten.

Warum keine mehrjährigen Stauden (einmalige Anschaffung, vergrößern sich dann und können später geteilt werden, kosten nicht die Welt), die sich in einer Mittelinsel erhöhen und zum Rand hin flacher werden, mit einer Mischung aus lila, weiß, blau etwa. Dann auch gern mit Hornveilchen, aber auch etwas Phlox, Schleierkraut, Lichtnelken, Lilien, Akelei oder Rittersporn. z. B.
In Frankreich, auch in ärmeren Gegenden, gibt es da wahre Farbwunder. Mal ein bißchen umschauen statt immer den gleichen geometrischen Farbangriff abzusetzen. Wollte ich eh schon lange mal sagen.
Bitte. Wäre toll.
+15 #5 Clavius1970 2017-04-10 11:51
Am Blumenschmuck zu sparen halte ich auch für falsch. Schließlich haben da ja alle Bürger was davon. Mit Ausnahme vieler Handynutzer, die mit dem Gerät vor Augen durch die Straßen wandeln. Die laufen einem eher ins Auto als daß sie was vom Blumenschmuck mitkriegen. Eine höhere Nachhaltigkeit bei der Bepflanzung wäre schon sinnvoll und prüfenswert.
+3 #4 DerBamberger 2017-04-10 06:50
prinzipiell fände ich den Blumenschmuck mal einer genaueren Betrachtung wert. Sind das doch Muster und Pflanzen, welche eher Vorstellungen der kleinen, kitschigen Welt der Sechsziger Jahre entsprechen im EInsatz. Schöne, heile Welt. Fehlen bloß noch die Gartenzwerge. Eventuell kann man das nachhaltiger lösen. Auf Pflanzenschmuck generell möchte ich jedoch auch nicht verzichten.
+14 #3 Bernhard 2017-04-09 19:10
Eine Stadt muss lebenswert sein. Ich finde die Bepflanzung richtig super, es macht richtig Spaß das zu bewundern. Danke, dass ihr unsere Stadt schöner macht!
+19 #2 Bürger dieser Stadt 2017-04-09 14:46
Ich respektiere Ihre Meinung. Ich bin jedoch der letzte, der bei Farbe und Schönheit sparen würde. Diese Dinge machen eine Stadt doch erst lebenswert.

Setzen Sie den Rotstift doch bitte lieber bei den Bezuschussungen für gewisse öffentliche Veranstaltungen bzw. deren Agentur (sing.) an. Das würde nicht alle finanziellen Probleme unserer Stadt lösen. Ein paar ästhetische Probleme aber schon.
-12 #1 Skeptiker 2017-04-09 10:28
Das wäre die erste freiwillige Leistung, bei der ich kürzen würde... gibt dringlicheres... aber damit bin ich wohl in der Minderheit

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