Auf einen guten Tag

                                    

In den großen Krisen des Lebens muss man immer zuerst wagen; dann kommt das Können und zuletzt das Sehen, dass es das Richtige war.
Carl Hilty (1833-1909) Schweizer Staatsrechtler


 

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Redensarten und Redeweisen

 

A 14

Den hob i dä aana aigschänggd, di woä gsässn.

aischänggn  = wörtl. einschenken, verabreichen

Dem habe ich eine verabreicht, die hat gesessen.

 

Mä däfäd schiä a weng aischüän.

aischüän = wörtl. einschüren, einheizen 

Man dürfte direkt ein bisschen einheizen.

 

Bai den sain Voädrooch wär i bal aigschloofm, wenn mai Fraa mi ned immä widdä nai di Seidn kaud hädd.

aischloofm = wörtl. einschlafen 

Bei seinem Vortrag wäre ich bald eingeschlafen, wenn mich meine Frau nicht immer wieder in die Seite gestoßen hätte.

 

Däs kosd dä airooma.

airooma = wörtl. einrahmen; hier: merken
Das kannst du dir merken.

Di höd mi dä aigsaafd!

aisaafm = wörtl. einseifen; hier: eingeredet
Die hat auf mich eingeredet.

 

Des Röggla du i a weng aisaama.
aisaama = wörtl. einsäumen

Das Röckchen werde ich ein wenig einsäumen.(taugt noch)

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„Pflücken erlaubt“ statt „Betreten verboten“ soll es in Zukunft in Bamberg heißen. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, städtische Flächen zum Kräuter- und Gemüseanbau zu nutzen.

Das Projekt „Essbare Stadt“

„Essbare-Stadt“-Projekte werden in immer mehr Städten gegründet. Aktive Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, städtische Flächen zum Kräuter- und Gemüseanbau zu nutzen.
Die im Rahmen von Transition Bamberg entstandene Gruppe „Essbare Stadt“ möchte dieses Konzept auch in Bamberg verwirklichen. Man hat sich zum Ziel gesetzt, zusammen mit interessierten Bambergerinnen und Bambergern auf öffentlichen Flächen Hochbeetanlagen zu errichten und zu pflegen. Die Ernte steht für alle zur Verfügung. Der mittlerweile gegründete, gleichnamige gemeinnützige Verein bietet den rechtlichen Rahmen und steht der Stadtverwaltung als Ansprechpartner zur Verfügung.
Die Idee dabei ist, Hochbeetanlagen dort entstehen zu lassen, wo das Interesse und die Bereitschaft der Bürger einen nachhaltigen Betrieb gewährleisten. Der Verein „Essbare Stadt Bamberg e.V.“ moderiert dabei die interessierten Gruppen und übernimmt die Kommunikation mit der Stadtverwaltung.
Der Stadt Bamberg entstehen keine Kosten, da der Verein genügend Eigenmittel angesammelt und zudem Fördermittel bei Bundesumweltministerium beantragt hat, welche – so der Verein - in Aussicht gestellt wurden.
Soweit der Vortrag für die Vollversammlung des Stadtrates am 25.10.17.

Mögliche Konkurrenz für Direktvermarkter

Aus fachlicher Sicht steht das städtische Gartenamt dem Vorhaben des Vereins „Essbare Stadt“ aufgeschlossen gegenüber. »Wir hätten auch schon eine mögliche Fläche«, sagte dazu der Leiter des Gartenamtes, Robert Neupert. Als Pilotanlage für die Errichtung von Hochbeeten (Größe ca. 5 x 2 m) würde sich eine Fläche neben dem Fünferlessteg auf dem Erba-Parkgelände eignen. Als Alternativstandort wäre aber auch die Fläche am Landesgartenschauweg, Höhe Schildkröte möglich.
Grundsätzlich sei bei der Auswahl weiterer Standorte das Interesse der Bürgerinnen und Bürger in der Nachbarschaft und deren Bereitschaft zur Mitarbeit entscheidend.

Der Stadtrat debattierte kurz. CSU-Sprecher Dr. Franz Wilhelm Heller sah nicht nur Vorteile des Projekts, sondern stellte auch fest, dass es in Bamberg viele Direktvermarkter für landwirtschaftliche Produkte gebe. Eine lange Rede hielt SPD-Sprecher Klaus Stieringer, der immer wieder von einer »geilen Idee« sprach. Für das Projekt sprach sich auch Wolfgang Grader (GAL) aus. Kurz die Rede von Dieter Weinsheimer (BA), der das aktive Interesse aus der Bürgerschaft als maßgeblich bezeichnete.
Der Sitzungsantrag lautete, dass der Stadtrat das Projekt „Essbare Stadt“ begrüßt. Es dürften hierfür aber keine Kosten für die Stadt entstehen.
Neun Räte stimmten insgesamt dagegen (vornehmlich aus der CSU).
2.11.17 Bilder: Green City. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+4 #3 brunzerla 2017-11-03 08:56
Gabs in Berlin in der Endzeit des 2. Weltkriegs auch. In irgendeiner der Wochenschauen im Frühjahr 1945 sieht man Kohlpflanzen in der Mitte des???? - Platzes und die Straßenbahn fährt drumrum. Also nix Neues ;-)
-3 #2 babsi 2017-11-02 20:43
nix mid gärdnerai auf der erba und aufm magsblads. des is fiel zu kuldiwiad. bambäch brauchd sachn die brimidiv sind. nur dann komen die duristen und die ganzen proissen die kei kuldur haben. dieses miliö is einfach geiler als die snobs die foll kuldiwiad sind. also brauchn wir ainfach mehr von klausimausis geilen iwents aufm magsblads und auf der erba um bambäch geiler zu machn.
+16 #1 CFRA2 2017-11-02 09:32
Ich glaube Stieringer verwechselt da was:
Der Anbau von Glocken- und Trompetenblumen mit viel Klatschmohn, auf dem Maxplatz, ergibt noch kein Lärmevent!

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