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A 11

Eä is ka aimfochä Mänsch.
aimfoch = wörtl. einfach (leicht zu nehmender Mensch)
Er ist kein einfacher Mensch.

 

Braugsd di goä ned aimüschn!
aimüschn = wörtl. einmischen
Du brauchst dich gar nicht einzumischen!

 

Dän sai Kuni is ja so wos vo aing, däs gibds goä ned.
aing = wörtl. eigen (eigenes, besonderes Verhalten)
Seine Kunigunde ist dermaßen eigen, das kannst du dir nicht vorstellen.

 

Äs is ned di Wäld aiganga.
aiganga = wörtl. eingegangen, z.B. bei einer Sammlung
Es ist wenig eingegangen.

 

Hosd wos dsän Aileeng nain Glinglboidl?
aileeng = wörtl. einlegen
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Däs is mai Aimfoäd, doo hod si kannä hiidsäschdälln!
Aimfoäd = wörtl. Einfahrt
Das ist meine Einfahrt, da hat sich keiner hinzustellen!

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Ein Kompromiss bahnt sich an. Die aktuelle Planung sieht für Gewerbeflächen nur noch 47 ha vor. Zwei Gebäude können aufgrund ihrer historischen Bedeutung erhalten bleiben.

Anregungen aus der Bürgerschaft und von Verbänden aufgegriffen

Die Streitfrage könnte bald beigelegt werden: Was bleibt im geplanten Gewerbepark Geisfelder Straße (Muna + Schießplatz) vom Wald übrig? Der umstrittene Entwurf des Bebauungsplans aus dem Jahr 2015 ist vom Tisch. Ein neuer Entwurf mindert die Gewerbeflächen um 25 %; die zu erhaltenden Waldflächen wachsen um 29 %. Von den 2017 ha Gesamtfläche würden damit rd. 47 ha Gewerbeflächen ausgewiesen werden. > Planskizze r.
Der Konversionssenat befasste sich in seiner Sitzung am 23.5.17 erneut mit dem Bauleitplanverfahren „Gewerbepark Geisfelder Straße“. Zum Sachstand erläuterte Baudirektor Harald Lang vom Konversionsamt den aktualisierten Entwurf. Darin werden verschiedene Anregungen aus der Bürgerschaft, verschiedenen Verbänden und Anträge aus dem Stadtrat aufgegriffen. Zudem wurden die Senatsmitglieder noch über die Erkenntnisse einer verkehrlichen Untersuchung sowie über Belange des Denkmalschutzes informiert. Anja Günther vom Ingenieurbüro INVER stellte die Ergebnisse zur möglichen Verkehrsentwicklung vor. Neue Wohnungen im Lagarde-Areal und das geplante Gewerbegebiet an der Geisfelder Straße werden zwangsläufig für eine Erhöhung des Verkehrsaufkommens sorgen, betonte Günther.

»Ich fürchte einen Verkehrskollaps«

Als Besonderheit bezeichnete Dr. Christian Dümler (Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege), dass in der Muna zwei ehem. Munitionsarbeiterhäuser Denkmaleigenschaft zugebilligt wird. Es handele sich um eingeschossige, zweischiffige Hallen mit flachen Satteldächern aus dem Jahr 1917. 1925 bis 1927 waren sie Produktionsstätte der ersten Motorflugzeuge in Leichtbauweise der Fa. Flugzeugbau Messerschmitt Bamberg.

Die Senatsmitglieder begrüßten die neue Bauleitplanung grundsätzlich. »Wir werden in der Detailausführung allerdings nicht alles so ohne Weiteres akzeptieren«, prophezeite CSU-Sprecher Peter Neller. Heinz Kuntke (SPD) sah insbesondere das mögliche Verkehrsaufkommen kritisch: »Ich fürchte einen Verkehrskollaps.« Die für Logistik ausgewiesenen Flächen müssten weiter reduziert werden. »Wir wollen kein ganz normales Gewerbegebiet«, sagte Ursula Sowa (GAL). Zudem wünsche man sich moderne Methoden zur Vermeidung von Mehrverkehr. Dieter Weinsheimer (BA) erinnerte an den via seiner Fraktion von der Schutzgemeinschaft Alt Bamberg eingebrachten Vorschlag zur Gestaltung des Bebauungsplans. Der jetzige Entwurf komme diesem schon sehr nahe. Die geplanten Straßen bewegten sich im Bestand und die Waldflächen werden großzügig erhalten.
Harald Lang wies darauf hin, dass die Ergebnisse der noch auszuformulierenden Fachgutachten im Zuge des laufenden Bauleitplanverfahrens in den Bebauungsplanentwurf eingearbeitet werden.
29.5.17 Bilder: Ronald Rinklef; WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“. 

Kommentare   

+9 #2 Bergradfahrer 2017-06-01 07:35
Noch mehr Flächen versiegeln? Na prima, herzlichen Glückwunsch! 18 Hektar freie Landschaft werden täglich in Bayern zubetoniert.
Kein einziger Politiker traut sich ernsthaft dem nutz- und sinnlosen Flächenfraß entgegen zu treten.
-6 #1 FranzKe 2017-05-30 08:30
Das ist dann gut, wenn bei Bedarf die Gewerbeflächen wieder ausgedehnt werden könnten.

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