Auf einen guten Tag

 

Das allerbeste Mittel gegen die Sorgen ist augenblicklich, sich um die anderen bekümmern zu müssen.

Carl Hilty (1833-1909) Schweizer Staatsrechtler

 

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Auch die WeBZet möchte jetzt doch etwas Ferien machen und wird deshalb ihr Erscheinen in den nächsten Wochen ausdünnen.

Das Digitale Gründerzentrum im Lagarde-Areal wird teurer. Für die Stadt und den Landkreis erhöht sich der jeweilige Eigenteil um 600.000 € von 2,15 auf 2,75 Mio €.

Diesmal eine verlässliche Ermittlung der Investitionskosten?

Für das geplante Digitale Gründerzentrum (DGZ > Modell im Titelbild) in der ehem. Lagarde-Kaserne in Bamberg an der Ecke Zollnerstraße/Berliner Ring liegt nun erstmals eine verlässliche Ermittlung der Investitionskosten vor. Auf Grundlage der Kostenberechnung ergibt sich ein aktualisiertes Gesamtbudget für das Investitionsvorhaben in Höhe von ca. 11,9 Mio. € (netto). Dabei sind laut städt. Verwaltung „etwaige Unwägbarkeiten und Risiken im Ausschreibungsverfahren und im weiteren Bauablauf in der aktuellen Kostenberechnung bereits soweit als möglich berücksichtigt!“ Für beide Gesellschafter – Stadt und Landkreis – ergibt sich daraus ein „maximaler Eigenanteil“ in Höhe von 2,75 Mio. €.

Gegenleistung für die Zustimmung der Stadt zur Ansiedlung der ARE

Der Konversionssenat des Stadtrates hat sich am 23.5.17 mit der Weiterentwicklung des DGZ beschäftigt. Mit dem DGZ sollen vor allem folgende Ziele für die Wirtschaftsregion Bamberg erreicht werden: Förderung von IT-nahen, digitalen Gründungen - .Vermittlung von Wissen für die digitale Transformation für kleine und mittlere Unternehmen - Einbindung der Gründerunternehmen in die regionale Wirtschaft und Wissenschaft - Förderung digitaler Strategien der Wirtschaft - Entwicklung technologischer und prozessualer Innovationen.
Neben dem DGZ in Bamberg entstehen noch in vier weiteren oberfränkischen Städte solche staatlich geförderten Einrichtungen. In Bamberg gilt die Einrichtung des DGZ als  Gegenleistung des Freistaats für die ZUstimmung der Stadt zur Ansiedlung der ARE bzw. jetzt AEO.
Das DGZ wird nach den Plänen des Architekturbüro „umarchitekt“ teils im Bestand (alte Stallungen der Lagarde-Kaserne entlang der Zollnerstraße) untergebracht, zum Teil in einem Neubau zum Berliner Ring hin. Die Anordnung des neuen Bürotrakts am Nordostende des Altbaus markiert durch einen deutlich hervortretenden Kopfbau den Auftakt zur städtebaulichen Weiterentwicklung auf dem Lagarde-Campus und dient als „Eye-Catcher“ an dieser markanten Position.
Zur Erschließung des Areals wird gegenüber der Einmündung Pestalozzistraße in die Zollnerstraße der Altbaubestand durchbrochen, um das DGZ mit einer neuen Straße anzubinden.
2.6.17 Bilder: Architekturbüro „umarchitekt“; WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“.

Kommentare   

+23 #3 cunningham 2017-06-04 18:28
Noch ein Eye-Catcher in der Schwarmstadt? Das generiert noch mehr Druck auf den Wohnungsmarkt. Der Bamberger Normal-Bürger wird aus der Stadt gedrängt. Aber Hauptsache, der Herr OB lächelt bei der Grundsteinlegung freundlich in die Kamera, und beglückwünscht sich selbst für diese tolle Leistung. :(
+13 #2 DerBamberger 2017-06-04 10:41
das sehe ich auch so. Zudem sei noch erwähnt, dass mangels Weiterbeschäftigung und folgender Arbeitsplatzgenerierung der Ort mit dem Gründerzentrum ja eher drauflegen wird, als profitieren. Von evtl. Prestigegewinnen mal abgesehen. Und das können wir hier am allerwenigsten brauchen.
+24 #1 Bürger dieser Stadt 2017-06-03 09:08
Ich verteufle das Projekt nicht grundsätzlich. Aber für mich ist ein DGZ für diese Stadt ein unpassendes Instrument. Die Stadt leidet sowieso unter der bereits vorhandenen Sogwirkung, da braucht es keine Prestigeprojekte bzw. "Eye-Catcher", die möglicherweise erneut mehr Interesse auf diese Stadt ziehen und die Situation noch weiter anheizen.

Förderprojekte im Digitalisierungsbereich sollten in strukturschwächeren und weniger zugkräftigen Regionen aufgebaut werden. Dort macht das auch Sinn. Die Leute dort würden sich darüber sicher auch mehr freuen.

Hof, Weiden, Amberg, Neustadt / Aisch, Bad Kissingen sind z.B. einigermaßen ok. Aber Bamberg, Würzburg, Nürnberg, Regensburg, München, Landshut...hallo?!

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