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In Bamberg-Ost soll ein neues Gebäude für die Verkehrspolizei-Inspektion Bamberg entstehen. Im Wald neben dem ehem. Schießplatz an der Armeestraße. Vehementer Protest.

Das Polizeigebäude in der Schildstraße platzt aus allen Nähten

Der Neubau wird von den Befürwortern mit Raumnot im derzeitigen Polizei-Standort in der Schildstraße begründet. Auch was ihre Lage anbetrifft, möchte die Verkehrspolizei näher an der Autobahn stationiert sein. Die ungefähre Lage und Fläche der Verkehrspolizei-Einrichtung kann aus dem Kartenbild l. entnommen werden. Für einen Neubau sind rd. zwei Hektar der Fläche vorgesehen. Der Wald müsste an dieser Stelle gerodet werden.
Die Kreisgruppe Bamberg des Bund Naturschutz protestiert nun „vehement gegen diese Planungen“, wie es in einem Schreiben an den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann heißt.

„Wir wissen viele Bürgerinnen und Bürger hinter uns“

Gegen den Neubau an dieser Stelle führt der BN mehrere Argumente an. Wesentlich erscheint ihm die „ungeeignete Lage“. „Das Polizeigebäude würde zwischen dem meistgenutzten Weg aus dem Stadtgebiet in den für uns Bamberger sehr bedeutsamen Naherholungsraum Hauptsmoorwald und dem künftigen Naturschutzgebiet auf dem Schießplatz daneben liegen (> s. Kartenbild l.o.). Damit verbunden wäre eine Ausfransung des bebauten städtischen Raumes in den Wald. Somit würde es optisch wie funktional als Störkörper auftreten.“
Als weitere Argumente werden in dem Schreiben herausgehoben, dass der Naturschutzbeirat der Stadt Bamberg das Bauvorhaben „einstimmig abgelehnt“ habe. Aus Sicht des BN werde zudem das Projekt durch „große Teile der Bevölkerung angelehnt“.
In dem vom BN-Kreisvorsitzenden Heinz Jung unterschriebenen Brief heißt es schließlich: „Wir sind entschlossen, dagegen massiven Widerstand zu leisten und wissen viele Bürgerinnen und Bürger hinter uns. Mit allem Nachdruck fordern wir Sie deshalb auf, sich in ihrem Hause dafür einzusetzen, dass für den Neubau der Verkehrspolizei-Inspektion ein alternativer Standort ausgewählt wird.“
5.10.17 Bilder: WeBZet; BN-KG Bamberg. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+4 #19 brunzerla 2017-10-08 10:53
@# 18
Wer meine Posts hier kennt, weiß, daß ich das ironisch und nicht Ernst gemeint habe! Sonst hätte ich auch "Stadtlauringen" und nicht "z.B. Oberammergau" geschrieben!
Ich wollte nur daraufhinweisen, wie evtl. von der Stadtführung argumentiert werden könnte, wenn es genau um diese Frage geht!
+16 #18 DerBamberger 2017-10-07 20:02
an das brunzerla.
Die Flächenausgleichspolitik ist noch schlimmer als das Roden. Der Landwirtschaft wird immer mehr Fläche entzogen. Die Landwirte sind nicht mehr in der Lage bei steigenden Preisen rentable Höfe zu führen. Das sollte man wissen, bevor man postet. Ausserdem brauchen wir unsere Bäume hier und nicht woanders.
+1 #17 joho 2017-10-07 19:47
Wer gut baut, baut ein Projekt drei Mal: zwei Mal im Gehirn, einmal bei der Ausführung des Baus. Die Bamberger Hau-ruck-Bauwilligen wollen immer sofort bauen, ohne sich der Mühe des Nachdenkens, besser Vorausdenkens zu unterziehen. Den Murcks, der dabei herauskommt, können wir allenthalben bewundern: die Theatergassen und ihr Folgeprojekt, das "Quartier an der Stadtmauer", die Neubauten der Universität am Heumarkt, die dritte Halle für Broses Größenwahn in 10 Jahren, das Gewerbegebiet am Laubanger - Krebsgeschwür der Bamberger Innenstadt -, überteuerte Brücken, abgesägte Rampen, unfähiges Schulmanagement (30 Mio. EUR für das Clavius, wenige tausend EUR für DG) usw.
+20 #16 Kind aus dem Stadion 2017-10-07 14:25
Bei allem Verständnis für den Erweiterungsbedarf, doch es gibt wirklich genug mögliche Flächen, ohne den Wald abholzen zu müssen. Unglaublich, dass man das ernsthaft ins Spiel bringt.

Rubberduck hat sehr gute Alternativen genannt: Panzerwaschplatz, HWKW, Berliner-Ring-Center ... allesamt zudem verkehrstechnisch besser angeschlossen. Man könnte auch die bereits vorhandenen MUNA-Bauten an der Geisfelder Straße umbauen und damit gleichzeitig den sinnvollen Erhalt dieser schönen, knapp 100 Jahre alten Gebäude sichern.
+4 #15 brunzerla 2017-10-06 19:58
Ich weiß gar net, was ihr für ein Problem habt, dann werden halt ein paar Ausgleichsbäumla in z.B Oberammergau gepflanzt und gut isses, oder net? :-)
+26 #14 Quercus 2017-10-06 19:51
Wer kommt auf die Idee, direkt am Stadtrand den Wald abzuholzen für ein Behördengebäude? Noch mehr Zaun in Bamberg-Ost? Der Hauptsmoorwald muss unangetastet bleiben. Die Bamberger werden gegen einen solchen zerstörerischen Übergriff heftig protestieren!
+21 #13 Erich 2017-10-06 10:29
das ist erst der Anfang. Geplant sind 55 ha Industriegebiet an Geisfelder Straße und MUNA. Betroffen sind fast ausschließlich Waldflächen.
+8 #12 Bergradfahrer 2017-10-06 10:13
Die spinnen, die Römer!
+23 #11 Bamberg-Ost 2017-10-06 10:08
Die Polizei - dein Freund und Helfer? Das war wohl einmal...

Heute soll entgegen aller übergeordneter Planungen ein Teil des Hauptsmoorwaldes für die neue Verkehrspolizeiinspektion geopfert werden. So können die Spaziergänger, Jogger, Radler und Reiter, die am liebsten über die Moosstraße den Wald betreten, sich schon einmal von der Waldidylle verabschieden. Eine breite Zufahrtsstraße, viel Verkehr und hohe Schutzzäune dürften den Naturgenuss vergällen. Gerüchten zufolge stehen Staatsseekretär Gerhard Eck und Ministerin Melanie Hummel hinter diesem Projekt.
Wir sollten ihnen zeigen, was wir davon halten! :-x
+24 #10 DerBamberger 2017-10-05 22:47
was hier vorgeht ist mit normalen Worten nicht zu beschreiben. Vernunft ist in jedem Falle nicht zugegen. Kopf schütteln war gestern. Die geballten Fäuste sind in den Taschen.
Wer denkt sich sowas aus? Dachte die Polizei wird immer weniger bei uns. Stellenstreichungen usw. Warum dann mehr Fläche?
Die Panzerwaschanlage wäre das richtige. Oder gegenüber dieser Häuserkampfplatz. Oder sind da schon wieder andere Interessen scharf drauf?
Bäume roden. Ich begreife nicht, dass es noch Menschen gibt, die nicht wissen was das bedeutet.

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