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Ich möchte Bündigeres, Einfacheres, Ernsteres, ich möchte mehr Seele und mehr Liebe und mehr Herz.
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Däs ko iech äna ned vädsaia.
äna = wörtl. ihnen
Das kann ich ihnen nicht verzeihen.

 

A anäschmol widdä, deed mi froia.
anäschmol, andäschmol = wörtl. ein anderes Mal
Es würde mich freuen, wenn wir uns ein anderes Mal wiedersehen.

 

Andivi woä dä dsoäd!
Andivi = wörtl. Endivie
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Alläwall rängds nuch.
alläwall, allawall = wörtl. alleweil, immer noch
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Alsglaing iech weä droo schuld.
alsglaing  = wörtl. gleichsam, wie, als ob
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Amend hob i äs Solds vägässn.
amend = wörtl. am Ende, zu guter Letzt; übertragen: vielleicht
Zu guter Letzt habe ich das Salz vergessen.

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Viel Protest gab´s. Der Konversionssenat des Stadtrats wird am Mittwoch über den geplanten „Gewerbepark Geisfelder Straße“ entscheiden. Das Gewerbegebiet wird nochmals verkleinert.

Verzicht auf verschiedene Straßenbaumaßnahmen

Zahlreiche Stellungnahmen sind eingegangen. Vornehmlich der Bund Naturschutz hat sich massiv gegen die Ausweisung von Gerwerbeflächen auf dem Areal der ehem. Muna und des ehem. Schießplatzes ausgesprochen. Die eingegangenen Stellungnahmen sowie der weitere Planungsfortschritt haben jetzt dazu geführt, dass wesentliche Änderungen am Bebauungsplanentwurf vorgenommen werden sollen. Die Entscheidung dazu trifft der Konversionssenat in seiner Sitzung am Mittwoch, 7.2.18.
Das Baureferat der Stadt hat den Bebauungsplanentwurf bereits im Naturschutzbeirat vorgestellt. Demnach sollen folgende Änderungen vorgenommen werden:
Bei der Erschließung soll der Ausbau der Armeestraße länger im Bestand erfolgen; innerhalb des Geländes soll u.a. auf einen „Superkreisel“ bei der Einmündung der Planstraße A in den Berliner Ring verzichtet werden, ebenso auf die Planstraße B entlang der Hochspannungsleitung.
Die neu ausgewiesenen Bauflächen werden von 85 ha auf 54 ha reduziert; die Sondergebiete von 10 ha auf 6,5 ha; die (eingeschränkten) Gewerbeflächen werden von 15,1 auf 14,5 ha verringert; die Industriegebiete von 62 ha auf 33 ha. > s. Planzeichnungen

Eine neue Verkehrspolizeiinspektion an der Armeestraße

Auch bei den „ökologischen Belange“ sollen Änderungen vorgenommen werden: Die nicht genutzten Freiflächen des Schießplatzes bleiben erhalten und werden als Naturschutzgebiete ausgewiesen. Die Staatswaldflächen östlich und südlich des Schießplatzes sowie südlich der Geisfelder Straße bleiben erhalten. Das bedeutet eine Erhöhung des Waldanteils von 67 ha auf 92 ha. Nach dem Rückbau der 20kV-Freileitung sollen Grün- und Waldflächen entstehen. Die Bannwaldflächen werden um ca. 70 ha ausgeweitet.
Weiterhin soll der von der Schutzgemeinschaft Alt-Bamberg vorgebrachte Alternativvorschlag für die Nutzung des Gebietes berücksichtigt werden.
Andererseits will die Stadt an der Neuerrichtung einer Verkehrspolizeiinspektion (VPI) an der Armeestraße festhalten. Das 21 Mio €-Vorhaben, das auf staatseigenem Grund umgesetzt werden soll, wird mit rd. 110 Beschäftigten in Dienst gehen. Ein weiteres Argument für die Errichtung der VPI an dieser Stelle ist die günstige Anschlussmöglichkeit an zwei Autobahnanschlussstellen.
Überlegungen im Planungsbereich die Bamberger Justizvollzugsanstalt auszulagern,sind bereits vor längerer Zeit aufgegeben worden.
Die jetzt vorliegende und zu beschließende Nutzung für die Konversionsliegenschaften Muna und Schießplatz wird Grundlage für die Zweckerklärung der Stadt Bamberg an die Bundesanstalt für Immobilien-Aufgaben (BImA) sein.
5.2.18 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+4 #5 M. Bender 2018-02-06 20:53
Eine Stadt muß doch wenigstens über einige Gewerbeflächen verfügen. Bamberg hat viele Jahre darunter gelitten, daß zuwenig Gewerbeflächenverfügbar waren. Der dargestellte Vorschlag ist ein guter Kompromiß und es kann noch niemand wissen, wieviel Fläche davon überhaupt gebraucht wird.
-1 #4 Rubberduck 2018-02-06 20:05
Braucht kein Schwein.
Danke.
Nächstes Thema!
+5 #3 supi 2018-02-06 18:05
nun bei dem geheule um krüppelhölzer die es ob der ostumfahrung gab, ist dieses vorhaben hier einfach nur erschreckend, wobei erschwerend hin zu kommt, dass bislang keiner der entscheidungsträger hat konkret sagen könnem, welches gewerbe sich hier ansiedeln soll gar will
+5 #2 Heiner 2018-02-06 17:33
Die Grünen kämpfen in Bamberg um fast jeden Baum wenn ein Baugesuch eingereicht wird. Nehmt Euch hier ein Beispiel. Es kann doch nicht sein dass hie so viel Natur platt gemacht wird , das ist unser Wald unser Naherholungsgebiet. Anderswo liegen Flächen brach die kann man auch nehmen. Was geht nur in den Köpfen unserer Volksvertreter vor ?!
+9 #1 Bamberg-Ost 2018-02-06 16:35
Auch bei einer Verkleinerung der Planung bleibt die Rodung von Waldflächen in der Größenordnung von über 60ha - also fast 100 Fußballfelder groß! Dies ist in der heutigen Zeit nicht mehr nachzuvollziehen. Es läuft aktuell eine Online-Petition gegen diesen Größenwahn:
https://weact.campact.de/petitions/nationales-naturerbe-hauptsmoorwald-schutzen-kein-industriegebiet-in-bamberg-ost
Es sind nicht nur Anwohner, die Widerstand gegen die Zerstörung von Natur&Umwelt leisten!

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