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Die Bundespolizei plant ein Trainingszentrum gegen Terrorgefahren. Zudem geht man davon aus, dass die Spitzenbelastung noch länger andauern wird. Autobahnausfahrt wird geöffnet.

Trainingszentrum für Terrorgefahren in Bamberg?

Laut dem Verwaltungsbericht in der Sitzung des Konversionssenats am 7.2.18 gibt es ernsthafte Überlegungen der Bundespolizei (BuPo), entweder in Schweinfurt oder in Bamberg, ein Trainingsgelände für „komplexe lebensbedrohliche Einsatzlagen“ (= Terrorgefahren) aufzubauen. Auf einer zehn Hektar großen Fläche voraussichtlich jenseits der Autobahn (ehem. US-Panzerwaschplatz) sollen die Polizeischüler für Einsätze im Zusammenhang mit Terrorismusabwehr geschult werden. Das Gebiet ist Teil des Landkreises Bamberg, aber nicht einer Kommune (sog. gemeindefreies Gebiet). Die Fläche ist zudem nicht Teil des Nationalen Naturerbes (NNE) und steht im Eigentum der BImA. > s. Bild l.
Im Zuge dessen soll eine endgültige Entscheidung über die Freigabe und damit über die Möglichkeit eines Erwerbs des Golfplatzgeländes entlang der A 73 durch die Stadt Bamberg bis Ende des Jahres 2018 getroffen werden.

US-Autobahnausfahrt nur für Angehörige der Polizeischule

Die Pläne der Bundesregierung, die Bundespolizei von derzeit 41 000 Personen auf 55 000 aufzustocken, zeigen weitere Wirkungen für den Bamberger BuPo-Standort. Bisher war 2019 als Ende der Spitzenauslastung vorgesehen. Nun sollen bis ins Jahr 2025 rd. 3000 Polizeianwärter in Bamberg stationiert sein. Damit scheint auch die von der Stadt Bamberg gewünschte Freigabe der ehem. US-Wohnungen am Lindenanger und im Lagarde-Bereich an der Wörthstraße passé zu sein.
Die vorhandene US-Autobahnausfahrt „verlängerte Zollnerstraße“ soll voraussichtlich ab Mai 2018 für eine direkte Ausfahrt auf die Autobahn BAB 73 in Fahrtrichtung Norden geöffnet werden. Dies vor dem Hintergrund, dass rd. 70% der Polizeischüler bzw. des Personals das Gelände der Bundespolizei am Freitagnachmittag über die A 73 in Richtung Norden verlassen. Künftig soll also ein Großteil des abfließenden Verkehrs am Freitag direkt zur Autobahn geführt werden. Der Nutzerkreis ist demnach auf die Anwärterinnen und Anwärter sowie das Personal der Bundespolizei beschränkt.
Die Mitglieder des Senats zeigten sich von der Entwicklung wenig überrascht. Die Hoffnung scheint sich mittlerweile auf die Gestaltungsmöglichkeiten im Areal der Lagarde-Kaserne zu beschränken.
14.2.18 Bilder: Bundepolizei; Luftbild Google. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+10 #10 Bamberger-Reiter 2018-02-15 09:56
#7 Die Stadt Bamberg zu sichern, ist nicht die Aufgabe der Bundespolizei. Die ist für Bahnhöfe, Flughäfen und Autobahnen zuständig.
Alles andere ist auch Aufgabe Landespolizei, die Bundespolizei kommt höchstens zur Unterstützung.
+10 #9 Jürgen 2018-02-14 21:27
Praktisch und kostengünstig realisierbar, da in Bundesbesitz, wäre auch ein Atombombentestgelände inkl.NatoRaketenabschussAnlage. Welch zündente Ideen hier noch realisierbar wären.
Wet hat noch nicht, wer will nochmal.!?
Der Katzentisch ist rrichlich besetzt und still jammernd um einen Milchnapf hocken unsere Stadtoberen...
+14 #8 supi 2018-02-14 19:12
# 7
ja was waren das noch für zeiten selig deutsch-amerikanisches freundschaftsfest, nix mit zaun, nix 128.000 euro, 20 militärpolizisten haben das geregelt für die besucher, für den fahrzeugpark und für die gelagerte munition, da sollte sich unsere stadtverwaltung mal kundig machen, gerüchte besagen ja, net alle us-truppenangehörigen sind zurück in die usa einige sind da geblieben, wäre einen versuch wert
+22 #7 Sammi 2018-02-14 16:58
Es soll ja Leute geben die glauben, daß die BuPo unsere Sicherheit in Bamberg erhöht. Dabei übersehen sie, das die Polizeischüler für Sicherheitsaufgaben noch garnicht eingesetzt werden dürfen. Deswegen können die sich noch nichtmal selbst bewachen.
-20 #6 Bambärchä 2018-02-14 16:23
Also ich freue mich, das die Bundespolizei in Bamberg ist. Es gab zwar viele Ideen für das Gelände, aber die waren meiner Meinung nach alle etwas unrealistisch (gerade im Hinblick auf die Finanzierung). Mit der Bundespolizei hat man hier einen sinnvollen Nachnutzer gefunden.

Ich bin mir ziemlich sicher, das hier auch Bamberg gegenüber Schweinfurt das Rennen macht. Denn die benötigte Infrastruktur (Geländemodellierungen, Häuserkampfarena, u.s.w.) ist ja fast schon vollständig vorhanden und noch in einem relativ guten Zustand.
+25 #5 mireille 2018-02-14 16:11
unser schönes Bamberg war einmal ! Die ganze Entwicklung stimmt mich nur noch traurig. Was hatten wir nicht alle für Hoffnungen auf schöne Wohnungen, Parks, Gewerbeflächen etc.Was ist daraus geworden? Eine Abschiebe Einrichtung, die für Spott und Häme in ganz Deutschland sorgt und eine riesige Polizei Akademie, die uns auch nichts Positives bringt, wie #2 schon aufgezählt hat. Mein persönliches Fazit: Hätte man damals einfach mal das Hirn eingeschaltet, wäre uns allen so einiges erspart geblieben. Die BuPo ist ja an sich keine schlechte Sache, sicherer fühle ich mich deswegen allerdings auch nicht in Bamberg. Bitte, kann jemand die Zeit zurückdrehen und wir fangen nochmal von vorne an? ;-)
+21 #4 Bambergerin 2018-02-14 15:48
... irgendwie habe ich ja das Gefühl, dass gestern am Faschingsdienstag die Narren den Schlüssel zum Rathaus hätten behalten sollen.....
+16 #3 supi 2018-02-14 13:30
na das ist doch schon mal was, dass die stadt wenig, am besten gar nichts mitzureden hat, alles andere würde alles bloss noch schlimmer machen
+34 #2 merci 2018-02-14 09:26
Hoffentlich geht die Bundespolizei mit ihrem Terrorabwehrübungsplatz nach Schweinfurt. Die Bundespolizei eignet sich, trotz gegenteiliger Versprechen, immer mehr Fläche an und ist eine Belastung für Bamberg. Sie zeigt Null Entgegenkommen und ist nicht an einem harmonischen Miteinander mit der Bamberger Bevölkerung interessiert. Man sieht es ja an den Beispielen Plärrer, Natosiedlung, Golfplatz und Golfplatzzufahrt sowie Wohngebäude Lindenanger. Die BuPo dnekt nur an ihre Interessen und verweigert sich jeglichen vernünftigen Lösungsansätzen. Bundespolizei und BIMA sind die größten Bremser bei der Bamberger Entwicklung, ohne jeglichen Sachverstand und ohne jegliches Einsehen für vernünftige Lösungen. Eingebrockt wurde uns das Ganze natürlich von einer unfähigen Bamberger Stadtführung.
+9 #1 WeBZet 2018-02-14 08:46
ACHTUNG: Es kommt immer häufiger vor, dass sich Menschen aus allen möglichen Ländern in die Kommentarspalte der WeBZet drängen. Erst war es nur bei älteren Artikeln, jetzt auch bei aktuellen. Die "Kommentare" werden gelöscht, sobald sie entdeckt werden. Also einfach übergehen.

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