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Wenig erfreulich: Die Zahl der Verkehrsunfälle im Stadtgebiet Bamberg ist von 2400 auf knapp 2600 angestiegen. Die gute Nachricht: 2016 gab es keinen Unfalltoten.

Typische innerstädtische Unfallursachen aufgezählt

Gemischte Ergebnisse trug der Leiter der Polizeiinspektion Bamberg, LPD Thomas Schreiber, in der Vollversammlung des Bamberger Stadtrates am 26.4. vor. Die Gesamtunfallzahlen sind von 2415 auf 2588 Verkehrsunfälle (+7,2 %) angestiegen, wobei die Hauptunfallart Klein-Verkehrsunfälle waren. > Grafik r.
Der Anstieg bei den Unfällen in Bamberg ist mit der in anderen oberfränkischen Mittelstädten vergleichbar.
Der Polizeidirektor berichtete, dass eine typische innerstädtische Unfallursache der oft zu geringe Sicherheitsabstand ist. Weitere Hauptunfallursachen stellen neben den Vorfahrtsmissachtungen die Fehler beim Abbiegen, Wenden und Rückwärtsfahren dar. Daneben gibt es eine Vielzahl von Unfälle verursacht durch Fehler beim Ein- und Ausparken. Die auf „Geschwindigkeit“ (meist "unangepasste" Geschwindigkeit) zurückzuführenden Unfälle sind zwar von 44 auf 51 gestiegen, »diese Unfallursache spielt aber nach wie vor eine geringe Rolle im Stadtgebiet«. Die Anzahl der hierbei verletzten Personen stieg von 33 auf 34.
Bei den Verkehrsunfällen im Stadtgebiet wurden im Jahr 2016 keine Personen tödlich verletzt. Dagegen ist bei den leicht verletzten Personen ein leichter Anstieg um 4 % im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Die Anzahl der schwer verletzten Personen ging deutlich von 68 auf 43 Personen zurück. > Grafik r.

Radfahrer werden beim Abbiegen von Autofahrern übersehen

Ein Hauptaugenmerk richtete Schreiber auf die Unfallentwicklung im Radverkehr. Hier sei ein erneuter Anstieg um 16,2 % bei Verkehrsunfällen im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. »Typisch für den innerstädtischen Verkehr werden Radfahrer beim Abbiegen oder Einbiegen von Kraftfahrzeugführern übersehen bzw. die Vorfahrt des Radfahrers missachtet.« Bei den Verkehrsunfällen mit Radfahrbeteiligung sei die Zahl der leicht verletzten Personen um 19,25 % angestiegen. Bei den schwer verletzten Radfahrern ging die Anzahl der Verletzten »erfreulicherweise im Vergleich zum Vorjahr von 33 auf 20 Verletzte zurück«. In der Statistik werden bei 141 von 237 Verkehrsunfällen der/die Radfahrer/in als Verursacher geführt. > Grafik r.u.
Bei den verletzten Fußgängern wurde ein Anstieg von 6,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr statistisch registriert. Jedoch ging auch hier die Anzahl der schwer verletzten Fußgänger von 13 auf 8 zurück. Bei den leicht verletzten Fußgängern ist dagegen ein Anstieg von 32 auf 39 Unfallgeschädigte zu verzeichnen.
Unerfreulich: Während im Jahr 2015 lediglich 6 Schulwegunfälle registriert wurden, stieg die Zahl in 2016 auf 10. Bei einigen davon trugen die Schüler/innen zum Unfall bei.
Der Bericht von Thomas Schreiber wurde im Stadtrat ohne Diskussion zur Kenntnis genommen.
1.5.17 Bilder: WeBZet; Grafiken PI Bbg. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“.

Kommentare   

0 #18 Sunday 2017-05-04 23:29
#11: Da Sie ja offen zu sein scheinen, ich haue ich mal in die gleiche Kerbe: so ist es, die Stadt gehört geschlossen!
Da ist aber hierzulande im Kopf noch keiner soweit. Lesen Sie in dem Zusammenhang mal den sehr interessanten Beitrag von Precht über den Individualverkehr - er könnte ganz verschwinden:
http://www.deutschlandfunk.de/richard-david-precht-der-fetischisierte-individualverkehr.1939.de.html?drn:news_id=739741

Sehr interessante These von drn man im Sinne der Lebensqualität nur hoffen kann, daß sie sehr bald eintritt, dan haben wie diese Holzkopfdiskussionen endlich hinter uns.
+3 #17 Cityman 2017-05-03 20:53
# 16
Dann bin ich also nicht allein. Danke für die Unterstützung.
Cityman, auch Fußgänger !
+5 #16 Bernd Niemann 2017-05-03 16:47
@ # 14

Zitat:
> Die Hauptverantwortlichen für das Fehlverhalten
> vieler Radler sind die Behörden und hauptsächlich
> die Polizei.

Diesen Punkt sehe ich anders. Verantwortlich für ihr Fehlverhalten sind allein die Radlerinnen. *Keiner* zwingt diese dazu die
StVO zu mißachten und unerlaubt auf Bürgersteigen und durch die Fußgängerzone zu fahren, benutzungspflichtige Radwege zu ignorieren usw.

mfg
Bernd, Fußgänger
+12 #15 Frau Holle 2017-05-03 06:47
Natürlich gibt es die Drahteselrambos, besonders in der Altstadt. Das hat hier niemand, aber auch niemand bestritten. Aber warum ist das so?

Der Platz ist weniger geworden, weil alle Verkehrsteilnehmer mehr geworden sind. Fußgänger, Autofahrer, Radfahrer...alles mehr geworden. Da liegt es auf der Hand, dass unerfreuliche Disziplinlosigkeiten häufiger auftreten als früher. Ein solches Verhalten ist schade, mit dem Rad ist da die Hemmschwelle wesentlich niedriger als mit dem PKW, die meisten von denen würden sich im PKW wohl nicht so verhalten. Auch wenn sich die meisten Autofahrer einigermaßen (und gezwungenermaßen wegen des zähen Verkehrsflusses) an die Verkehrsregeln halten (das Thema Kampfparken und "Rennstrecken" z.B. am Kaulberg oder in der Luitpold nehme ich mal bewusst aus), sind sie in dieser Masse ein Problem. Einfach weil sie Raum greifen und die Aufenthaltsqualität herunterziehen.

Miteinander, Rücksicht, alles schöne Forderungen. Die Umsetzung wird aber immer schwieriger, je höher der Verkehrsdruck ist. Das sind alles Menschen. Solche Forderungen unterstütze ich auch, sie lösen aber kaum das Problem. Die Frage lautet, wie wir den Verkehrsdruck reduzieren können, besonders in der Altstadt. Und an diesem Punkt sind Lebensgewohnheiten tangiert. Änderungen wären praktisch definitiv möglich, aber schwer. Weil jegliche Form der Verhaltensänderung für einen Menschen schwer ist.
+8 #14 Clavius1970 2017-05-03 06:10
Die Hauptverantwortlichen für das Fehlverhalten vieler Radler sind die Behörden und hauptsächlich die Polizei. Sie tragen eindeutig Mitschuld an den Unfällen mit Radlerbeteiligung. Es wird überhaupt nicht kontrolliert und unsere Kampfradler haben Narrenfreiheit. Ist politisch so gewollt von unseren Meinungsdiktatoren. (entf. v. WeBZet) Mein Dank gilt aber auch den Radlern die sich im Verkehr ordentlich und partnerschaftlich verhalten. Ich trete da gerne mal auf die Bremse und verzichte mal auf die Vorfahrt, um dem Radler ein Anhalten zu ersparen. Ein freundliches gegenseitiges Winken wirkt hier wahre Wunder.
+10 #13 Cityman 2017-05-02 23:34
#12 - danke für die Unterstützung! Wir in der City sind eigentlich immer nur zu Fuß unterwegs und haben in den kleinen Gassen ohne Gehsteig und selbst in der Fußgängerzone ständig das feeling,die "bikerowdies" nehmen immer mehr zu. Schade, Rücksicht und ein Miteinander wäre viel schöner.
-4 #12 schönlangsam 2017-05-02 22:21
#1
ihr beitrag strotzt vor intoleranz und teilweise sogar falschheit.

fakt ist, die kampfradler werden immer mehr. selbst gehwege sind deren rennstrecken geworden. kein wunder, wenn sich die fußgänger anschließend im stahlross wenig rücksichtsvoll zeigen.

das große problem ist die fehlende rücksicht auf beiden seiten. und hier sollten sich die klugscheißerischen radler auch mal selbst an die nase fassen. deren egoismus wird langsam zum bummerang.

ganz besonders trifft dies auf ihren beitrag zu. hasserfüllter kann man sich kaum noch verhalten.
+21 #11 Bremer 2017-05-02 21:04
Die Stadt wird voller und voller. Die Vernunft legt dringend nahe die Innenstadt endlich zu schließen. Und nebenbei auch die schaurigen Events endlich abzuschaffen. Ich kann nicht glauben, wie acht- und würdelos die Bamberger mit dem Schatz umgehen, auf dem sie sitzen.
+16 #10 Frau Holle 2017-05-02 20:34
Die Wahrheit ist, dass viele aus reiner Faulheit den fließenden und ruhenden Verkehr belasten. Wahrheiten will aber niemand hören, vor allem dann nicht, wenn sie eine heilige Kuh betreffen.
+2 #9 Gerd Rudel 2017-05-02 20:07
Hat eigentlich jemand ausgerechnet, wie es bei den Unfällen aussieht, an den KFZ beteiligt waren? Wie viele Unfallverursacher saßen dabei in einem Auto?

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