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Eä is ka aimfochä Mänsch.
aimfoch = wörtl. einfach (leicht zu nehmender Mensch)
Er ist kein einfacher Mensch.

 

Braugsd di goä ned aimüschn!
aimüschn = wörtl. einmischen
Du brauchst dich gar nicht einzumischen!

 

Dän sai Kuni is ja so wos vo aing, däs gibds goä ned.
aing = wörtl. eigen (eigenes, besonderes Verhalten)
Seine Kunigunde ist dermaßen eigen, das kannst du dir nicht vorstellen.

 

Äs is ned di Wäld aiganga.
aiganga = wörtl. eingegangen, z.B. bei einer Sammlung
Es ist wenig eingegangen.

 

Hosd wos dsän Aileeng nain Glinglboidl?
aileeng = wörtl. einlegen
Hast du etwas zum Einlegen in den Klingelbeutel?

 

Däs is mai Aimfoäd, doo hod si kannä hiidsäschdälln!
Aimfoäd = wörtl. Einfahrt
Das ist meine Einfahrt, da hat sich keiner hinzustellen!

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Sie sind gefragt. Es ist nicht die erste Befragung zur Langen Straße. Aber die umfassendste. Sie wird im Rahmen einer wissenschaftlichen Uni-Arbeit durchgeführt.

Erkenntnisse sollen mit einem bestimmten Konzept abgeglichen werden

Es geht um eine Untersuchung des »öffentlichen Raums in der Langen Straße«, so heißt es im Anschreiben von Tina Höller. Mit der Befragung sollen Erkenntnisse über Anforderungen und Erwartungen gewonnen werden, welche an den Stadtraum Lange Straße gestellt werden, »um sie später mit einem bestimmten Konzept zur Aufwertung abzugleichen.« Tina Höller verfasst derzeit eine Abschlussarbeit im Masterstudiengang Sozial- und Bevölkerungsgeographie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

Das Ausfüllen des Fragebogens soll rd. 15 Minuten dauern. Drei Fragen heißen zum Beispiel: »Wie bewegen Sie sich üblicherweise durch die Lange Straße? Bitte ungefähr prozentual auf alle von Ihnen genutzten Varianten aufteilen! (z.B. 50% zu Fuß, 25% mit dem Auto und 25 % mit dem ÖPNV)« oder »Zu welchem Zweck nutzen Sie regelmäßig die Lange Straße?« und »Wie wichtig sind für Sie die Parkmöglichkeiten für PKW in der Langen Straße?« Zum Vergleich gibt es auch einige Fragen zum verkehrsberuhigten Bereich Kettenbrücke und Hauptwachstraße. > Bild r.

»Den Fragebogen bitte wahrheitsgemäß ausfüllen«

In ihrer Anrede an die Bürgerinnen und Bürger teilt Tina Höller, dass sie hofft, mehr darüber zu erfahren, wie verschiedene Nutzergruppen diesen öffentlichen Raum „Lange Straße“ bewerten und welche Konflikte dort bestehen. Sie appelliert und stellt fest, »Ihre Bedürfnisse und Erfahrungen als Nutzerinnen und Nutzer der Langen Straße sind für dieses Projekt also von großer Relevanz! Daher bitte ich Sie inständig, mich bei meiner Befragung zu unterstützen und den beigelegten Fragebogen wahrheitsgemäß auszufüllen«.

Die Fragerstellerin versichert, dass die Auswertung der Erhebung anonym erfolgt. Die Rückverfolgung der Daten zu einzelnen Personen ist ausgeschlossen.

Den ausgefüllten Fragebogen kann man bis zum 16. August 2017 an Frau Höller zurückschicken/geben. Dafür gibt es folgende Möglichkeiten:

• per E-Mail den Fragebogen als ausgefülltes PDF an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.

• den ausgedruckten Fragebogen adressiert in den Briefkasten am Institut für Geographie Am Kranen 12 einwerfen (links des Eingangsportals des Hochzeitshauses – sehr unscheinbar) oder im Sekretariat Raum KR12/01.16a abgeben.

• den ausgedruckten Fragebogen per Post an folgende Adresse schicken: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Institut für Geographie, Fr. Kaiser, Kapuzinerstraße 16, 96047 Bamberg.

• persönlich abgeben, im Rahmen einer Passantenbefragung in der Langen Straße, die Frau Höller in den KW 30 und 31 durchführt. 

29.7.17 Bilder: WeBZet; T. Höller. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“. 

Kommentare   

+4 #6 Bambergerin 2017-07-31 12:36
@ #5: Vielen Dank Frau Höller für die Antwort! :-)
+11 #5 T.Höller 2017-07-31 10:59
Liebe Bambergerin,
ob die Erkenntnisse tatsächlich von Relevanz für die weitere Verkehrsplanung der Stadt Bamberg sein können, kann ich Ihnen nicht beantworten.
Ich versuche jedoch bei meiner Arbeit, sämtliche Konzepte, Vorschläge und Maßnahmen zu betrachten, die in der Vergangenheit die Lange Straße berücksichtigt haben. Die Erhebung kann dazu beitragen, etwaige Annahmen wissenschaftlich zu verifizieren bzw. zu falsifizieren.
Da bereits jetzt ein reges Interesse an den Ergebnissen besteht, bin ich zuversichtlich, dass es (nach Fertigstellung und Korrektur der MA) möglich sein wird, diese einem interessierten Publikum vorzustellen bzw. zur Verfügung zu stellen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ich mit meiner Arbeit zum Diskurs und zur Entwicklung der Langen Straße beitragen kann, letztlich sind aber die Ergebnisse sowie die weiteren Verwendungsmöglichkeiten abzuwarten.
Ich bedanke mich, wenn Sie die Zeit finden und an der Befragung teilnehmen!
Das Formular können Sie auch unter
https://www.dropbox.com/sh/5n7n611bfg2uc7j/AAAVUEZt_HK3g1ic4Z2Mi_99a?dl=0
abrufen.

Beste Grüße,
Tina Höller
+25 #4 Bürger dieser Stadt 2017-07-30 08:39
Das macht doch alles keinen Spaß, so voll wie die Innenstadt mittlerweile auch unter der Woche ist. Es gibt Städte mit ruhigen (“ausgestorbenen) Zentren, in denen alles da und die Leute trotzdem gut leben. Diese Parole von wegen Lebendigkeit im Zentrum bla bla ist Blödsinn. Es gibt Lebendigkeit. Und es gibt zu voll.
+1 #3 freggerla 2017-07-29 18:27
Schade, daß man nicht "ich betrete die Innenstadt gar nicht mehr oder nur noch für Ämtergänge" ankreuzeln kann!
+3 #2 supi 2017-07-29 18:23
wie bewege ich mich in der lange strasse ? dumme frage -
na ja mit äusserster vorsicht halt
0 #1 Bambergerin 2017-07-29 12:54
Liebe WeBZet: Werden die Ergebnisse in irgendeiner Weise für die weitere Verkehrsplanung der Stadt Bamberg relevant sein und in irgendeiner Art genutzt?

WeBZet: Eine Antwort kann unter #5 nachgelesen werden.

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