Auf einen guten Tag

                                    

In den großen Krisen des Lebens muss man immer zuerst wagen; dann kommt das Können und zuletzt das Sehen, dass es das Richtige war.
Carl Hilty (1833-1909) Schweizer Staatsrechtler


 

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A 14

Den hob i dä aana aigschänggd, di woä gsässn.

aischänggn  = wörtl. einschenken, verabreichen

Dem habe ich eine verabreicht, die hat gesessen.

 

Mä däfäd schiä a weng aischüän.

aischüän = wörtl. einschüren, einheizen 

Man dürfte direkt ein bisschen einheizen.

 

Bai den sain Voädrooch wär i bal aigschloofm, wenn mai Fraa mi ned immä widdä nai di Seidn kaud hädd.

aischloofm = wörtl. einschlafen 

Bei seinem Vortrag wäre ich bald eingeschlafen, wenn mich meine Frau nicht immer wieder in die Seite gestoßen hätte.

 

Däs kosd dä airooma.

airooma = wörtl. einrahmen; hier: merken
Das kannst du dir merken.

Di höd mi dä aigsaafd!

aisaafm = wörtl. einseifen; hier: eingeredet
Die hat auf mich eingeredet.

 

Des Röggla du i a weng aisaama.
aisaama = wörtl. einsäumen

Das Röckchen werde ich ein wenig einsäumen.(taugt noch)

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Vorbild andere Städte: Um Probleme wie Luftverschmutzung und verstopfte Straßen zu lösen, setzt man dort auf den Einsatz von Elektro-Lastenrädern. Ein Modell für Bamberg?

Handwerksbetriebe, Freiberufler und Tagesmütter

Etliche Städte in Deutschland haben zur Verringerung des motorisierten Individualverkehrs und zur Stärkung der Fahrradnutzung Förderprogramme für Lastenräder und Lasten-E-Bikes aufgelegt. Hauptziel der verschiedenen Förderprogramme ist es, besonders Gewerbetreibende zum Einsatz von Fahrrädern zu motivieren.
Man hat aber auch die Erfahrung gemacht, dass zu den Antragstellern neben Handwerksbetrieben, Freiberuflern aus der Kreativbranche zum Beispiel auch Tagesmütter zählen, die die Lastenräder zum Transport der Kinder nutzen. In Frage kommen für die Förderung ein- und zweispurige, zulassungs- und versicherungsfreie Lastenfahrräder mit und ohne Motor (bis 25 km/h) sowie zulassungs- und versicherungspflichtige Lasten-E-Bikes bis 45 km/h, die mindestens eine Lasten-Zuladung von 40 kg (zzgl. Fahrergewicht) ermöglichen. An die Förderung ist immer die Bedingung geknüpft, dass die geförderten Lastenfahrräder und Lasten-E-Bikes für die Dauer der Zweckbindungsfrist (zum Beispiel 24 Monate) für gewerbliche oder gemeinnützige Zwecke in der jeweiligen Stadtregion genutzt werden.

Das Gefährt muss in der Stadt gekauft werden

Zudem wird die Förderung nur gewährt, wenn das Lastenfahrrad oder Lasten-E-Bike bei Händlern mit Sitz oder Niederlassung in der jeweiligen Stadt gekauft werden. Die Höhe der Förder-Zuwendung ist naturgemäß unterschiedlich. Das reicht bei Lastenrädern ohne Motor bis zu 25 Prozent der Netto-Anschaffungskosten. Bei Lasten-E-Bikes (also mit Motorunterstützung) werden pauschale Summen von 500 bis 1000 Euro gezahlt.
Die Fraktion der Bamberger Allianz (BA) hat zu diesem Thema schon im November vergangenen Jahres einen Antrag gestellt: Die Verwaltung soll sich bei anderen Städten über die dort gewährte Förderung für die Anschaffung von Lastenfahrrädern beziehungsweise Lasten-E-Bikes kundig machen und daraufhin Förderrichtlinien für die Stadt Bamberg erarbeiten. Laut BA wird in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover die Förderleistung von der Sparkasse unterstützt, die dafür einen fünfstelligen Betrag zur Verfügung gestellt habe.

Der Finanzsenat des Stadtrats hat in den Haushaltsberatungen am Mittwoch, 6.12.17, dem Antrag der BA zugestimmt und für ein Förderprogramm 10.000 € bereit gestellt.
10.1.18 Bilder: E-Bike-news. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+3 #11 Renate 2018-01-14 11:53
#7 #9

Wie Michi schon ganz unten schrieb: es gibt bereits ein Verleihsystem für ein Lastenrad in Bamberg. Angeschafft durch kontakt - Das Kulturprojekt und Verleih durch JUZ am Margaretendamm. www.lastenrad-bamberg.de
Das wird so oft geliehen, dass sich schon ein zweites lohnen würde. Problem: Kosten, Unterstellplatz und Verleihabwicklung sowie Wartung.
+4 #10 R. Pfaff 2018-01-10 10:18
Wievielen Bürgern kommt diese Förderung zugute? Welche Betriebe können ihre Fahrten tatsächlich mit Lastenrädern bewerkstelligen? Mein Installateur und mein Elektriker jedenfalls nicht. Das ist Symbolpolitik, die nicht viel kostet, aber halt auch nicht viel bringt. Währenddessen kostet eine einfache Busfahrkarte 1,90 Euro.
+1 #9 Bergradfahrer 2018-01-10 09:43
#7
Verleihsystem wäre sinnvoll. Die 5-6k€ für ein gutes E-Lastenrad rechnen sich bei den wenigen Transporten im Jahr sonst nicht.

#5
Dass es geht zeigt doch gerade die Deutsche Post. Schauen Sie mal, womit Ihr Zusteller im Stadtgebiet unterwegs ist.

#3 & 5
Populismus funktioniert mit Kindern am besten! ;-)

@Redaktion
Darf man wie #8 hier jetzt konkrete Gruppen oder Personen als "Schwachköppe" titulieren? Wenn ja, ich hätte da eine Liste.... ;-)
+2 #8 Heinz 2018-01-10 00:11
Jetzt fehlt nur noch, dass die Leute (geänd. WeBZet) vom Bamberger Radentscheid hier jubeln.
+8 #7 Baba Yaga 2018-01-09 20:28
Die Anschaffung ist wohl tatsächlich eher für den beruflichen Einsatz und für den Kindertransport interessant. Für Privatleute wäre aber ein Verleihsystem attraktiv, es gibt immer wieder etwas zu transportieren. Mit ein bisschen Training schafft man damit auch Zementsäcke. Das ist eine Frage der Gewöhnung.
0 #6 cityman 2018-01-09 20:22
Sorry # 4, ich habe natürlich # 2 gemeint.
Und ausserdem: Innenstadtentlastung gibt's nur durch Umstieg zum Fussgänger!
+2 #5 cityman 2018-01-09 20:06
# 3
Recht haben Sie. Ich halte KiGa-Sanierungen auch für wichtiger, als das Sponsoring für solche Räder.
#4
Innerstädtisch bewegen? Mit 2 Kindern auf der "Kinderfläche" oder 2 Säcke Zement auf der Ladefläche in einer 7-Hügel-Stadt? Viel Spass.

Hat schon jemand daran gedacht, dass die im Straßenverkehr und beim Parken von der Größe her die Dimension eines Kleinwagens erreichen?
+2 #4 Hermann K.S. 2018-01-09 18:08
Eine gute Sache. Mit 10.000 € können 10 bis 15 solcher Fahrräder bezuschusst werden. Dann wird man weiter sehen.
+10 #3 Werner 2018-01-09 17:36
Hat da jemand überhaupt eine Ahnung? Ich glaube nicht, 10.000€! Dass ich nicht lache. Ein solches Lastenrad kostet gut und gerne ab 4k aufwärts. Dann reichts also für 3-5 Räder, gerne für die Betuchten, die es sich ohnehin leisten können. Ein schlechter Witz.
Nehmt genau diesen Betrag und saniert endlich zumindest die Waschbecken im Kindergarten meiner kids (St. Johannis).
+1 #2 Frau Holle 2018-01-09 12:36
Sie sind absolut geeignet. Das gilt nicht nur für Gewerbetreibende, sondern gerade auch für Privatleute. Damit lässt sich innerstädtisch einschließlich der angrenzenden Gemeinden viel bewegen, im wahrsten Sinne des Wortes. Das ist gut für Lebensqualität und Fitness, beides haben sehr viele Leute in unseren Breitengraden bitter nötig.
10.000 Euro erscheinen mir aber für ein solches Förderprojekt ziemlich wenig. Das reicht vielleicht, um eine Testphase zu starten.

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