Auf einen guten Tag

                                    

In den großen Krisen des Lebens muss man immer zuerst wagen; dann kommt das Können und zuletzt das Sehen, dass es das Richtige war.
Carl Hilty (1833-1909) Schweizer Staatsrechtler


 

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A 14

Den hob i dä aana aigschänggd, di woä gsässn.

aischänggn  = wörtl. einschenken, verabreichen

Dem habe ich eine verabreicht, die hat gesessen.

 

Mä däfäd schiä a weng aischüän.

aischüän = wörtl. einschüren, einheizen 

Man dürfte direkt ein bisschen einheizen.

 

Bai den sain Voädrooch wär i bal aigschloofm, wenn mai Fraa mi ned immä widdä nai di Seidn kaud hädd.

aischloofm = wörtl. einschlafen 

Bei seinem Vortrag wäre ich bald eingeschlafen, wenn mich meine Frau nicht immer wieder in die Seite gestoßen hätte.

 

Däs kosd dä airooma.

airooma = wörtl. einrahmen; hier: merken
Das kannst du dir merken.

Di höd mi dä aigsaafd!

aisaafm = wörtl. einseifen; hier: eingeredet
Die hat auf mich eingeredet.

 

Des Röggla du i a weng aisaama.
aisaama = wörtl. einsäumen

Das Röckchen werde ich ein wenig einsäumen.(taugt noch)

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Durch Umstrukturierungsmaßnahmen wurde die Einsatzfähigkeit des Parküberwachungsdienstes (PÜD) optimiert. Dieser kann jetzt Rad- und Gehwegparken schärfer überwachen.

Ahndungen um über 50 Prozent gesteigert

Mehrere Listen mit Verwarnungen und Tatbeständen hat das Ordnungs- und Sozialreferat der Stadt an die GAL-Stadtratsfraktion gesandt. Daraus kann entnommen werden, dass entsprechend eines Beschlusses des Umweltsenates in 2016, „die Verfolgung von Halt- und Parkverstößen auf Radwegen konsequent umgesetzt worden ist“. Namens der GAL-Fraktion hatten die Stadträte Gertrud Leumer und Dr. Tobias Rausch nach den Ergebnissen eines von ihnen initiierten Antrags gefragt. Ordnungsreferent Ralf Haupt antwortete schriftlich und fügte Listen der Verwarnungen auf Rad- und Gehwegen in 2016 und 2017 bei. „Demnach stehen 223 Verwarnungen im Jahr 2016 337 Verwarnungen des Jahres 2017 bis Ende November gegenüber. Das bedeutet eine Zunahme der geahndeten Halt- und Parkverstöße auf Rad (- und Geh)wegen von über 50 Prozent. Der Auftrag des Umweltsenates vom 20.09.2016 wurde somit vollumfänglich erfüllt“, schreibt Haupt in seinem Antwortbrief.

Eine ´Einsatzkoordinatorin´ macht Kontrolle bestimmter Radrouten möglich

Die Wirkung sei wesentlich durch Umstrukturierungsmaßnahmen (u.a. auch der Dienstzeiten) beim Parküberwachungsdienst (PÜD) erhöht worden. Der Ordnungsreferent schreibt: „Seit 1.Juni 2017 werden auch die früh im Berufsverkehr begangenen Verstöße geahndet. Außerdem sind wir dazu übergegangen das Radwegparken noch konsequenter zu ahnden, d.h. nicht nur das ´Parken´, sondern auch das verbotswidrige ´Halten´ wird verfolgt. Durch die Einrichtung einer ´Einsatzkoordinatorin´ ist es nun möglich geworden, gezielt bestimmte Radrouten zu kontrollieren.
Haupt hält aber fest, dass „trotzdem die Überwachung nach wie vor schwierig bleibt, da die meisten Parkverstöße auf Radwegen nur kurzzeitiges Halten oder Parken darstellen und der PÜD trotz veränderter Zeiten nicht immer überall sein kann und wird“.
Der Parküberwachungsdienst werde aber weiterhin Rad- und Gehwege konsequent überwachen und Verstöße ahnden.
20.12.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+5 #11 Bergradfahrer 2017-12-24 08:56
#10
Wieso müssen Sie einen Schlenker um das Auto herum machen? Kleben Sie mit dem Rad am Randstein? Vernünftigerweise wird generell ein Sicherheitsabstand von 0,7m vom Randstein empfohlen, bei etwas vorausschauender Fahrweise kann man sich langsam nach links bewegen ohne zu "Schlenkern". Das ermöglicht auch nachfolgenden Autos rechtzeitig zu reagieren. )Umschauen ist aber generell schon wichtig, das ist durchaus zumutbar und lebenswichtig.;-))
Nachgewiesenermaßen ist auch der Abstand, den Kraftfahrzeuge beim Überholen von Radfahrern halten proportional zu deren Abstand vom Straßenrand. Wer sich an den Rand drückt, wird weiter gedrückt. Zwar hält immer noch nur eine Minderheit den vorgeschriebenen seitlichen Abstand von 1,5 - 2m ein (z.B. OLG Saarbrücken, Az. 3 U 141/79), aber ich bin inzwischen auch für 1,2m dankbar, besonders beim Stadtbus. ;-)
Kurz, die doofen Streifen verleiten ängstlichere Radler zu selbstgefährdendem Verhalten, weil sie am Rand entlang balancierend kurz vor knapp in den fließenden Verkehr einscheren.
Und nein, kein PÜD der Welt kann verhindern, dass Leute dort halten oder parken.
+8 #10 Sunday 2017-12-23 23:50
Die Stelle auf dem Bild gegenüber des Hallenbades ist wirklich ein beliebter Platz für Gehwegparker. Man muß da immer einen Schlenker drum machen und sich umschauen, daß einen dabei kein von hinten kommendes Auto mitnimmt. Der eine Autofahrer parkt zu, der andere denkt nicht dran vorauszudenken, daß man gleich ausscheren wird, da der Radweg voll ist. Gehupe. Spricht man den Parker an, bevor er in den Laden geht, kommt nur ein blöder Kommentar.
Was heißt, das bringt nichts wenn der PÜD die aufschreibt? Es brächte, daß weniger Leute gefährdet sind!
-4 #9 Gerd Rudel 2017-12-23 15:16
Eine etwas andere Perspektive bietet dieser Sitzungsbericht:
http://www.gal-bamberg.de/index.php?id=1560&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1631&cHash=3bb856aae830c52aeaa377aa254f6c4a
+14 #8 Bergradfahrer 2017-12-22 09:48
Lasst doch die Autos stehen, dann muss man nämlich nimmer die gefährlichen Radwege nutzen und darf dort fahren, wo ein Fahrrad hin gehört, nämlich auf der Straße.
Straßenbegleitende Radwege innerorts nehmen den Radfahrer aus dem Blickfeld der motorisierten Verkehrsteilnehmer und schieben ihn in die unmittelbare Nähe von Fußgängern. Auf den zig tausend Kilometern, die ich in der Stadt schon fahren durfte, sind über 90% aller Gefahrensituationen dem Radweg zu verdanken gewesen. Dass für den Schmarrn, wie auch diese seltsamen "Schutzstreifen" so irre viel Geld ausgegeben wird, ist unverständlich. Z.B. schau doch mal einer, wie die Seitenabstände des vorbeifahrenden Verkehrs an Radfahrern auf dem Schutzstreifen sind. Wenn diese tollen Streifen rechts noch durch _legal_ parkende Autos begrenzt werden, ist die Todesfalle komplett.
Darum Radwege zurückbauen, Straße verbreitern und alle haben Platz, auch die Parker am Straßenrand.
-2 #7 Werner 2017-12-21 20:22
#3 benutzt, mehrmals, mit echtdaten, vor allem bei Fahrzeugen (geänd. WeBZET) in der Königstrasse? Des interessiert keine Sau!
-6 #6 supi 2017-12-21 19:19
na ja auf des bamgergers PÜD ist schon verlass, am letzten wochenende weihnachtsmarkt DON BOSCO josephs heim echt grosseinsatz, samt überstundenvergütung, war total beeindruckt, soviel fleiss und das im öffentlichen dienst nie und nimmer zu getraut, bestenfalls das lesen der gewerkschaftschaftszeitung in der trockenen warmen stube
-2 #5 babsi 2017-12-21 08:29
die solln gefälligsd ihre ärsche bewegen
+11 #4 Clavius1970 2017-12-21 05:21
Gibt es das Problem überhaupt in der Masse? Sicher ist es für den einzelnen, betroffenen Radfahrer sehr ärgerlich. Die Steigerung um 114 Knöllchen als Erfolg zu verkaufen ist mehr als dreist. Bei ca. 250 jährlichen Einsatztagen des PÜD pro Jahr ist das weniger als eine halbe Verwarnung pro Tag. Außerdem ist der PÜD dazu übergegangen, bevorzugt frühmorgens in Wohngebieten und Seitenstraßen Gehwegparker zu erfassen, die eh meist früh zum Job wegfahren.. Es lebe die Statistik. Die Überwachung der auf den Bildern gezeigten Verstöße würde viel Arbeit machen bei wenig Ertrag. Auch der PÜD muss wirtschaftlich arbeiten. Da ist die Überwachung von Parkscheiben und Parkuhren schon wesentlich lukrativer. Der Bürger wird in Bamberg nur noch veralbert.
+4 #3 Mc Fly 2017-12-20 14:10
Jedermann kann auch den PÜD hier legal unterstützen... www.wegeheld.de
+15 #2 Frau Holle 2017-12-20 09:41
Radfahrer leben hier relativ gefährlich. Sie sind immer in der Minderheit, werden selten als vollwertige Verkehrsteilnehmer angesehen und manchmal sogar ganz übersehen. Man muss höllisch aufpassen.
Auch manche Radfahrer halten sich nicht an alle Regeln. Das Problem ist nur, wenn ein Autofahrer Mist baut, hat das meistens schlimmere Folgen als wenn das ein Radfahrer tut. Die Stärke des Gefährtes bestimmt nun mal auch den Grad der Verantwortlichkeit. Wer als Autofahrer in eine Innenstadt fährt, sollte das wissen. Radlerverstöße sind Mist. PKW-Verstöße sind ein noch größerer Mist. So ist das nun mal.

Ansonsten wirken die beschriebenen Parkverstöße wie Disziplinlosigkeiten. Wenn es einer macht, ok. Aber es machen eben viele. Das ist verbreitet, viele wollen "mal schnell eine Besorung machen". Mehr PÜD-Effizienz ist schön und gut, aber das wird bei den Leuten nichts ändern. Das reicht einfach nicht. Deshalb würde ich wirklich gerne physische Maßnahmen wie z.B. eine Innenstadtmaut mit Schrankensystem an den (wenigen) Zufahrten vorschlagen, wirklich gerne.

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