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Däs ko iech äna ned vädsaia.
äna = wörtl. ihnen
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A anäschmol widdä, deed mi froia.
anäschmol, andäschmol = wörtl. ein anderes Mal
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Andivi = wörtl. Endivie
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Alläwall rängds nuch.
alläwall, allawall = wörtl. alleweil, immer noch
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Alsglaing iech weä droo schuld.
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Amend hob i äs Solds vägässn.
amend = wörtl. am Ende, zu guter Letzt; übertragen: vielleicht
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Grund zum Feiern. Die Initiative Radentscheid Bamberg braucht sich nicht mehr für die Abstimmung in einem Bürgerentscheid rüsten. Der Stadtrat will die Ziele auch so beschließen.

Ein nochmaliges Gespräch hat den Durchbruch gebracht

Nach dem Scheitern der Verhandlungen zwischen der Stadt Bamberg und der Initiative Radentscheid Bamberg hat ein nochmaliges Gespräch unter Einbindung der Stadtratsfraktionen den Durchbruch gebracht. Der Bamberger Stadtrat will demnach in Abstimmung mit den Initiatoren des Begehrens in seiner nächsten Vollsitzung mehrheitlich nicht nur die sieben zulässigen Ziele des erfolgreichen Begehrens, sondern darüber hinaus auch ein „Maßnahmenpaket 2018“, ein Leuchtturmprojekt für 2019 und eine Finanzierungsgrundlage für die kommenden Jahre beschließen. Das meldet die Initiative Radentscheid (RE) in einer versandten Pressemitteilung.
Die Initiatoren des Radentscheids, Christian Hader und Andreas Irmisch, zeigen sich ob der nun stattgefundenen Entwicklung hochzufrieden: »Das bedeutet nicht nur den faktisch gewonnenen Bürgerentscheid, sondern gleichzeitig die Umsetzung erster Maßnahmen in 2018«, freut sich Hader. Andreas Irmisch ergänzt, dass es ein Erfolg der Initiative sei, dass darüber hinaus nun mit 175.000 € in diesem Jahr beinahe viermal so viel Finanzmittel wie 2017 für die Förderung des Radverkehrs zur Verfügung stehen.

Beschluss im Stadtrat reine Formsache

Die Initiatoren freuen sich, dass diese anstehende Aufgabe nun gemeinsam mit der Stadt angepackt werden kann und sehen sich und die Stadt hier in einer Vorreiterrolle: »Die Verkehrswende muss und wird an Fahrt aufnehmen, wenn die Mobilität für alle Menschen - egal mit welchem Verkehrsmittel - auch in Zukunft gewährleistet sein soll«, so Andreas Irmisch. Christian Hader erklärt: »Mehr Radverkehr kommt jedem Menschen in Bamberg zu Gute, da die Stadt durch jeden mit dem Rad zurückgelegten Kilometer langfristig bares Geld spart, die Aufenthalts- und Lebensqualität steigt und außerdem auch der begrenzte Platz in Bamberg besser genutzt wird.«
Laut den Radentscheid-Verantwortlichen ist die Bamberger Initiative Vorbild für Aktive in vielen weiteren Städten, die der jeweiligen Politik ebenfalls mit einem Bürgerbegehren auf die Sprünge helfen wollen: »Wir haben eine große Resonanz auf unseren Erfolg und Anfragen aus ganz Deutschland«, so Hader und Irmisch. Man wolle hier beratend zur Seite stehen und von den Bamberger Erfahrungen berichten.
Vorher steht jedoch noch der Beschluss der Radentscheid-Ziele in der Stadtrats-Vollsitzung am 31.1. an, welchen die Initiatoren nach den entsprechenden Bekundungen der verschiedenen Parteien jedoch als reine Formalie sehen.
24.1.18 Bilder: Initiative RE; WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+8 #7 cityman 2018-01-24 20:53
#4
Auch ich gebe # 2 Recht. In der Innenstadt in den kleinen Gässchen herrscht das Bike-Chaos. Der Tritt vor die Haustür ist dermaßen gefährlich, weil teils rücksichtslos geradelt wird. Gottseidank parken da noch die verhassten Autos und bieten schutzgewährende Nischen an. Schade, dass das Miteinander darunter leidet.
+10 #6 Clavius1970 2018-01-24 20:47
zu #4 Sie sind schon auf dem richtigen Weg. Oder besser gesagt wir beide. ;-) Auch ich hätte nicht gedacht dass ich mal erkennen muss daß für das kleinteilige Bamberg, nur die gemeinsame Nutzung des kärglich vorhandenen Verkehrsraumes zumindest ein Lösungsansatz ist. Werfe mal ein paar Gedanken in den Raum.
Die Karre steckt aufgrund der Versäumnisse und Fehlentwicklungen der vergangenen Jahrzehnte tief im Dreck.
Schaffung von ca. 4 – 6 Hauptfahrradachsen jeweils schachbrettartig verteilt über das Stadtgebiet. Hierfür wird sicher auch die eine oder andere reine Fahrradbrücke oder –überführung nötig sein.
Teilweise sind sie ja schon vorhanden, nur die Mehrzahl der Fahrradfahrer nutzt diese überhaupt nicht, sondern kurvt lieber auf handtuchbreiten, gefährlichen Radwegen rum. Hier ist Aufklärung nötig.
Für das gesamte Inselgebiet Tempo 30 bzw. in engeren Straßen Tempo 20 oder gleich Spielstraße. Diese Tempobeschränkungen sollten natürlich auch für Radler gelten. :-)
„Rechts vor Links“ an allen Kreuzungen und Einmündungen unter gleichzeitigen Rückbau der Ampelanlagen bis auf wenige, besonders frequentierte Fußgängerquerungen.
Wenn das Geld noch reicht einen Kreisverkehr am Schönleins- und Bahnhofsplatz bauen.
Sperrung der Langen Straße für den Autodurchgangsverkehr und Schaffung von Wendemöglichkeiten im Bereich „Obstmarkt“ oder/und „Am Kranen“ für Lieferanten und Besucherverkehr.
Kostenlose erste Stunde in allen Parkhäusern und öffentlichen Tiefgaragen um die Autos von der Straße zu kriegen (Was würde das kosten? Bitte Einnahmen für die weiteren Stunden durch die bessere Auslastung gegenrechnen.)
Unsere kleine Stadt wird nur lebenswert bleiben wenn wir uns alle in gegenseitigen Respekt und Rücksichtnahme üben.
Daß die Zahl der Verkehrsregelverstöße von Radfahrern um ein Vielfaches höher liegt als bei Autofahrern ist nicht verwunderlich. Schließlich haben die Autofahrer durch den Erwerb des Führerscheins die bessere Sachkenntnis. Deppen gibt es aber auch hier genug.
Und bei aller Fahrradeuphorie. Hört endlich auf immer Städte als Musterbeipiele zu bringen, die über eine wesentlich flachere Topographie als Bamberg verfügen. Nicht jeder hat das Geld für ein E-Bike oder ist „Bergradfahrer“ :-) ;-)
+1 #5 supi 2018-01-24 17:07
# Bergradfahrer

das hilft alles nichts, sind wohlgemeinte vorschläge, was beim uneinsichtigen radfahrer hilft, ist * learning by doing * und sonst nichts
+2 #4 Bergradfahrer 2018-01-24 15:03
Der Radentscheid feiert eine Art Sieg...und ausgerechnet der Bergradfahrer, der unverdrossen gegen den überbordenden und vor allem unnötigen Verkehr in der Stadt wettert und eine zona traffico limitato fordert, ist brummelig. Radwege sind ein Irrweg, und die vom Radentscheid vorgeschlagenen Kreuzungen ein gefährlicher Mumpitz.
Und ich muss #2 leider recht geben, Verkehrserziehung ist für Radfahrer ohne StVO-Kenntnisse vorrangig. Sowohl was gefährliche Regelverstöße angeht aber auch was den Anspruch auf Raum im Verkehr betrifft, hier schwerpunktmäßig Flüchtlinge und Studenten. Das wäre doch nett, beim Fahren auf Gehweg oder ohne Licht erwischt werden hat 5-10 Stunden Fahrradschule zur Folge.Wie bei der Fahrradprüfung in der Grundschule. :-)
+1 #3 BamBiker 2018-01-24 09:54
#2: Viel mehr fehlt jemand der sich um Autofahrer kümmert denen die Regeln "am A... vorbei gehen und machen was sie wollen" denn davon gibt es viel mehr als von den entsprechenden Radlern. Denn Ignoranten und Egomanen gibt es in allen Bevölkerungsgruppen und bei allen Verkehrsteilnehmern. Auch bei Kommentierern von Nachrichten.

RADENTSCHEID BAMBERG: Danke für Euren Einsatz! Lasst Euch aber nicht zu billig abspeisen, schaut auf unsere Nachbarn in Erlangen, wo ohne großes Aufsehen für 2018 ein Millionenbudget für den Radwegeausbau beschlossen wurde!
+8 #2 Ein Bamberger 2018-01-24 09:17
Fehlt jetzt nur noch jemand der sich um die Radfahrer kümmert denen Regeln am Arsch vorbei gehen und machen was sie wollen (davon gibt es in Bamberg genügend!)
+1 #1 sixt 2018-01-24 08:56
DANKE, Radentscheid, dafür, dass Ihr Euch für dieses wichtige Thema mit Erfolg eingesetzt habt! Ohne Euch kein Erfolg, ohne diesen Erfolg kein verkehrspolitischer Fortschritt!

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