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aimfoch = wörtl. einfach (leicht zu nehmender Mensch)
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aimüschn = wörtl. einmischen
Du brauchst dich gar nicht einzumischen!

 

Dän sai Kuni is ja so wos vo aing, däs gibds goä ned.
aing = wörtl. eigen (eigenes, besonderes Verhalten)
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aiganga = wörtl. eingegangen, z.B. bei einer Sammlung
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Der FT packt an! Heute findet eine Podiumsdiskussion: "Brennpunkt Asyl - Ist Bamberg überfordert?" statt. Zudem wurde über „Auffälligkeiten“ von Zuwanderern berichtet.

Vorsichtige Polizeiberichte im vergangenen Jahr

Die Berichte über eine Bombendrohung am ZOB oder die tätliche Belästigung zweier Frauen mutmaßlich durch einen „Zuwanderer“ haben sich wohl so ergeben. Anders ist es mit dem FT-Bericht am 31.3.17, dass „jeder vierte Straftäter in Bamberg ein Zuwanderer ist“. Die Zahlen in der polizeilichen Kriminalstatistik 2016 weisen demnach „einen markanten Anstieg der Straftaten von Zuwanderern in Bamberg“ auf. In den Kommentaren zu diesem FT-Artikel hat sich manche/r Leser/in an dem Begriff „Zuwanderer“ gestört. Aus dem Artikel ist aber – korrekterweise – herauszulesen, dass nicht alles z. B. Flüchtlingen oder generell Bewohnern der AEO (2016 noch ARE > Bild r.) in die Schuhe geschoben werden kann.
Im genannten FT-Artikel wird trotzdem eine „Bestätigung dessen“ gesehen, „was viele mit Blick auf die Ereignisse der letzten Monate bereits gemutmaßt haben: Die Kriminalität in der Stadt ist mit der Inbetriebnahme der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken (AEO) deutlich gestiegen.“
Die neuen Zahlen bestätigen in der Tat, was auch im vergangenen Jahr aus den vorsichtigen Polizeiberichten herauszulesen war. Jetzt heißt es, dass es 2016 in nahezu allen Deliktsfeldern zu teils deutlichen Steigerungen gekommen sei. Besonders auffällig sei die Entwicklung bei den sog. Rohheitsdelikten wie Raub und Körperverletzungen. Die Zahl der Zuwanderer unter den Tatverdächtigen habe sich von 34 auf 143 fast vervierfacht, berichtet der FT. Eine deutliche Steigerung auch bei den ermittelten Ladendieben: Hier waren nach der neuen Polizeistatistik mehr als die Hälfte Zuwanderer. Bei den Fahrraddiebstählen sollen rd. 40 Prozent auf das Konto nichtdeutscher Tatverdächtiger gehen.

Besucher sind offensichtlich gut überprüft worden

Der genannte FT-Bericht versucht auch positive Aspekte aus der polizeilichen Kriminalstatistik 2016 zu benennen. So sei die Gesamt-Aufklärungsquote der Bamberger Polizei von 63 auf 66 Prozent gestiegen. Besonders die Zahl der Wohnungseinbrüche habe sich im Berichtsjahr deutlich verringert – was wohl auf die sichtbar gestiegene Polizeipräsenz zurückzuführen sei.
Auf Initiative des FT findet heute Abend eine Podiumsdiskussion „Brennpunkt Asyl - Ist Bamberg überfordert?" statt. Die genannten FT-Berichte aus der vergangenen Woche passen – wohl eher zufällig – zu dieser Fragestellung.
Mit dabei bei der Diskussion sind Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke, der Leiter der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt, Thomas Schreiber, Ursula Sowa, Sprecherin des Ombudsteams, Anna Niedermaier, Geschäftsinhaberin aus dem Bamberger Osten, sowie Markus Ritter von der Initiative gegen den weiteren Ausbau der Aufnahmeeinrichtung.
Aufgefallen sind die besonderen Sicherheitsvorkehrungen für diese Veranstaltung. Wer hin will/wollte, ist offensichtlich gut überprüft worden. Nach der Anmeldung (die Frist ist abgelaufen) dauerte es eine Zeit lang bis der unbescholtene Bürger seine Zutrittsbestätigung bekam.
Wer keinen Platz ergattert hat, kann heute Abend trotzdem live dabei sein. Auf dem FT-Portal www.infranken.de kann die Diskussion im Liveticker mitverfolgt werden.
3.4.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“.

Kommentare   

+12 #19 Clavius1970 2017-04-09 10:34
Ich finde diese Zahlenspielereien auf dem Rücken von Menschen, gleich welcher Herkunft, einfach widerlich. Damit wollen doch die Verantwortlichen nur von Ihrer Unfähigkeit ablenken. Beim Basketspiel gegen Galatasaray Istanbul wurde wieder für 20.000 € Sachschaden angerichtet. Die Mehrzahl der türkischen Fans waren eigentlich friedlich. Aber unsere Sicherheitskräfte in Verbindung mit der Justiz schaffen es nicht hier entsprechend zu sanktionieren. Die Täter standen wohl im Gästeblock, der während des gesamten Spiels von zahlreichen Sicherheitskräften umstellt war. Also wieso wurden die nicht dingfest gemacht um Schadensersatz einfordern zu können. Besonders auch im Interesse der sich normal verhaltenden Gästefans.
+1 #18 Cityman 2017-04-08 20:18
Wer weiss, nachdem ja jeder einen Asylantrag stellen kann, hat der Mann aus Fo dies auch???? In Fo wird man wahrscheinlich nicht verfolgt, na und. :-)
+7 #17 WeBZet 2017-04-08 08:34
zu #16
Mittlerweile ist geklärt, der Täter vom Mittwoch im Stadtbus war ein Forchheimer ohne Migrationshintergrund.
+9 #16 Weber 2017-04-07 15:34
Aha, der FT will anpacken? So nennt man das also wenn man in diesen Zusammenhang Ross und Reiter NICHT benennt: der Vorfall im Bus am Markusplatz ist einer eindeutigen Personengruppe zuzuordnen! Und er ist kein Mitglied der Dom-Ministranten!

Wenn ich so einem ein paar auf die Zwölf geb, wenn mich einer anfasst, hoffe ich dann auch als psychisch unzurechnungsfähig eingestuft zu werden. Ich glaube nicht.

Anm. WeBZet: Nach akt. Kenntnisstand der WeBZet ist der Täter noch keiner "eindeutigen Personengruppe zuzuordnen". "Noch" heißt, dass verschiedene Möglichkeiten offen sind.
+10 #15 Cityman 2017-04-04 23:12
#14 Innenstadt: wir leben noch.Und wir halten durch, obwohl es immer schwieriger wird. Wenn ich meine Geburtsstadt mit ihrem Flair nicht nur so lieben würde.
+31 #14 Frau Holle 2017-04-04 08:33
Die Zuwanderung aus dem Norden ist in der Tat unser größtes Problem. Von dieser gingen und gehen die Initiativen dafür aus, dass ein Stadtviertel nach dem anderen kippt.

Erst wurde die Altstadt als Lebensraum abgeschaft, indem sie zur Event- und Partyzone umgewidmet wurde. Jetzt ist eben der Lebensraum Bamberg Ost an der Reihe, dem jetzt auch eine große Bürde aufgezwungen wurde. Wer kommt wohl als nächstes?

Gleichermaßen unerhört wie real ist die Tatsache, dass jeder sich mit den aufgekeimten Zumutungen arrangieren oder eben wegziehen muss. Der Zuwanderung aus dem Norden sei dank.

Leider nimmt Bremen die sicher nicht zurück. Die sind nicht so blöd wie wir.
+25 #13 MerkelsGrößteFehler: 2017-04-04 08:11
1. Alle und Jeden hier rein zu lassen. Der 2.Fehler war, angelehnte Asylbewerber und Illegale nicht sofort außer Landes zu schaffen. Der 3. Fehler war die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft anstatt Zuwanderer zu verpflichten, sich zu entscheiden. Der 4. Fehler war, dass die deutsche Justiz, möglicherweise auf Geheiß der Politik, mit zweierlei Maß misst. Während der deutsche Michel bei 10 km/h Geschwindigkeitsübertretung die volle Härte des Gesetzes spürt, laufen hunderte Sexualstraftäter aus Köln frei herum. Bamberg war zwar sehr naiv, als es Applaus für diese Einrichtung geklatscht hat, aber es badet im Grunde nur die Folgen der Bundespolitik aus. Bald ist Wahl, wer Links wählt, bekommt nur was er bestellt und darf sich hinterher nicht beschweren! Sollte RRG kommen, wird alles nur noch schlimmer!
+18 #12 Clavius1970 2017-04-04 06:16
Richtig gefährlich für den Bamberger Osten und auch die ganze Stadt sind die Zuwanderer aus Bremen. Man stelle sich mal vor die AEO würde sofort geschlossen. Dann würde das komplette Versagen der Stadtführung bei der Konversion sofort augenfällig. So ist es doch viel bequemer.
+15 #11 Rubberduck 2017-04-03 22:44
Wir Bamberger im Osten müssen uns umstellen?
Müssen tun wir GAR nichts.
Polizei und Politik/Stadt hingegen müssen den Bullshit, den sie uns eingebrockt haben, in den Griff bekommen.
Sonst kann ich für den Osten etwas prognostizieren:
Die weißen Tauben werden blutig!
+1 #10 Bender 2017-04-03 20:27
Zu Nr. 9
Als "Luftnummer" möchte ich diese Veranstaltung nicht bezeichnen. Es hat vielleicht jemand gefehlt, der/die Herrn Starke mutiger angefasst hätte.

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