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Alles relativ!? Die Podiumsdiskussion "Brennpunkt Asyl - Ist Bamberg überfordert?" verlief intensiv, aber fair und konstruktiv. Dennoch: Zufriedenheit sieht anders aus.

»In Bamberg-Ost fühlen sich die Leute nicht mehr so richtig wohl«

Die vom FT verantwortete Veranstaltung wurde von Chefredakteur Frank Förtsch eröffnet, er begrüßt die Diskutanten und Gäste: Bambergs OB Andreas Starke, Polizeidirektor Thomas Schreiber, Anna Niedermaier, die einen Blumenladen in Bamberg-Ost betreibt, Ursula Sowa, Sprecherin des Ombudsteams der Stadt, Markus Ritter von der „Initiative gegen den weiteren Ausbau der Aufnahmeeinrichtung im Bamberger Osten“.
Zum Einstieg stellte Michael Memmel, Leiter der FT-Lokalredaktion Bamberg, die aktuellen Zahlen vor: Derzeit sind in der Stadt Bamberg 1569 Flüchtlinge untergebracht. Davon 1095 in der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken (AEO). Die habe aktuell eine Kapazität von 1430 Plätzen. Memmel: »Die Zahl der Straftaten stieg 2016 um 7,6 Prozent, den Zuwanderern werden 400 Straftaten mehr als im Vorjahr zugeschrieben.«
OB Andreas Starke hatte das erste Wort. Seine Kernaussage, dass »Bamberg eindeutig nicht überfordert sei«, wurde einerseits bestätigt, andererseits wurde in den Einzelbeiträgen eine andere Einschätzung deutlich. Einig waren sich alle Diskutanten, dass die „Obergrenze“ für die AEO (früher ARE) von 1500 Flüchtlingen nicht überschritten werden dürfte. Dann fast alles relativ und aus naturgemäß verschiedenen Wahrnehmungen. Der Chef der Polizeiinspektion Bamberg, Thomas Schreiber, beschrieb in nüchterner Deutlichkeit die Veränderungen bei den Straftaten in Bamberg. Durch die Aufnahmeeinrichtung seien zwar die Kriminaldelikte angestiegen, »aber die Polizei sei in Bamberg nicht überfordert«. Dann eine – vielleicht - missverständliche Äußerung: Gemessene Kriminalität sei das eine, aber zur Sicherheit gehöre auch das Gefühl. »Gerade im Bamberger Osten fühlen sich die Leute nicht mehr so richtig wohl.« Die Polizei tue das ihre, aber sie könne nicht alle Probleme lösen. Deshalb werden sich die Menschen besonders in Bamberg-Ost auf die Lage einstellen müssen. Schreiber bestätigte, dass zwar 20 zusätzliche Polizeistellen zugesagt seien, es aber  eine Zeit dauern werde, bis diese präsent seien.

Frauen sehen manches anders als Männer

Auf die Bemerkung von Schreiber, dass es schwierig sei, junge, allein lebende Männer in der AEO, zu sozialisieren, sah Ursula Sowa vom Ombudsteam wesentlich Defizite bei der Betreuung der Flüchtlinge. Es »fehle an integrativer Betreuung«. Das Personal in der AEO müsse angemessen aufgestockt werden. »Es fehlt an Personal, Personal, Personal!«
Direkter die Berichte von Anna Niedermaier, die einen Blumenladen in Bamberg Ost betreibt und von Markus Ritter, der nicht weit von der AEO wohnt. »Man merkt durchaus, dass die Stimmung kippt«, sagte Niedermaier . Das Straßenbild in Bamberg-Ost habe sich verändert. Bei ihr im Blumenladen im Bamberger Osten seien bereits drei Vorfälle vorgekommen. »Es gibt Übergriffe, aber die Frauen schämen sich, zur Polizei zu gehen." Dann ihr Kernsatz: Eine (junge) Frau nehme manches Verhalten von Asylbewerbern anders auf als das viele Männer tun. Markus Ritter setzt fort und betont: »Wir werden nicht jeden Flüchtling mit pädagogischen Maßnahmen auf den richtigen Weg bringen.« Er bestätigte durchaus positive Entwicklungen in der AEO. »Aber auch wenn die Polizei ihre Arbeit gut mache, »wir brauchen ein Limit auf max.1500 Asylbewerber in der AEO.«
In der Schlussrunde wurden die Diskutanten gebeten, den Satz zu vervollständigen: “Bamberg braucht in der Flüchtlingsfrage...“ »…einen kühlen Kopf und darf das offene Herz nicht verlieren«, sagt der OB. »Gelassenheit und Ruhe«, sagt Polizeichef Schreiber, »genau hinschauen, sich ein Bild machen und nicht alles glauben.« Ursula Sowa: »Wir brauchen einen Fränkischen Tag, der Pro und Contra aufzeigt und sich gegen Fake-News stemmt.« Anna Niedermaier: »Wir brauchen mehr Offenheit." Markus Ritter: »Wir müssen unsere Forderungen durchsetzen«  und im Hinblick auf die Entwicklung seit August 2015: »Manche Erkenntnis kommt etwas zu spät.«
4.4.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“.

Kommentare   

+22 #14 Bernhard 2017-04-06 02:25
Großartiger Artikel @13! Einer der besten Kommentare, die man hier seit langem lesen konnte!

Die aufgezählten Fakten sind nichts weiteres als ein Zeugnis des absoluten Versagens von Generationen von Bamberger Stadtplanern. Selbstverständlich wurden keine personellen Konsequenzen gezogen.

Auch wenn die Hoffnung klein ist, hoffe ich, dass die Zukunft für Bamberg-Ost doch noch Verbesserungen in Petto hat. Die Lagarde hat an sich das Potential, frischen Wind und ein kleines Stadtteilzentrum rein zu bringen.

Mal guggen ob die Bamberger Stadtplaner das auch wieder vergeigen...
+38 #13 Kind aus dem Stadion 2017-04-05 23:10
Wenn ich den Beitrag inklusive mancher Kommentare lese und die Stimmen aus meinem Umfeld im Bamberger Osten so höre, befürchte ich, dass die fatalen Entscheidungen der letzten Monate in Bamberg-Ost eine neue Hochburg der AFD heranzüchten.

Das hat auch mit der Fallhöhe zu tun. Es mag nicht bewusst geplant gewesen sein, aber faktisch wurden, seit es den Stadtteil gibt, dort jene unliebsamen Dinge angesiedelt, die anderso in Bamberg nicht gewollt waren: Militär, Bahngleise, Industrie, Arbeiterviertel, Berliner Ring, offene Starkstromleitungen, Autobahn. Gut, es gab auch Sportanlagen und Schulen als zaghafte Versuche eines Gegengewichts - doch die werden oft ebenfalls seit Jahren eher stiefmütterlich gepflegt. Wirklich attraktive Einrichtungen, wie Museen, Konzerthallen, Theater und andere Kulturstätten kamen regelmäßig in die Altstadt. Es gibt keinen Kern im Stadtteil, keine durchdachte Struktur, trotz Feki kaum Studentenkultur, kaum Identität. Das Freizeitwerk und das Kino Capitol, lange so etwas wie kulturelle Mittelpunkte, wurden sang und klanglos geschlossen. Selbst die Uni siedelt sich mittlerweile lieber zwischen Alt- und Gaustadt an und erweckt den Eindruck, dass der Campus an der Feldkirchenstraße eine Fehlentscheidung war.

Die Konversion versprach da endlich einen Aufbruch. Was wurde uns in Arenen nicht alles an Bürgerbeteiligung versprochen - an neuen Parks, attraktiven und preiswerten Wohngebieten, nachhaltigen Arbeitsplätzen, neuen Wegeverbindungen, die den langjährigen Fremdkörper der Kaserne in ein neues Herz des Stadtteils verwandeln sollten. Tatsächlich spürte man erstmals seit langem ungeahnte Motivation unter den Bürgern, die Hoffnung, dass er lange so stiefmütterlich behandelte Stadtteil endlich die dringend nötige Aufwertung erfährt.

Doch was ist nun das Resultat? ... Das alte traurige Lied: Wieder wurden die Dinge, die andernorts niemand haben wollte nach Bamberg-Ost gelegt. Gut, der Kelch eines Gefängnisneubaus ging noch einmal haarscharf an der Nachbarschaft vorbei ... aber schon bezeichnend, welcher Stadtteil als erstes als Standort ins Spiel gebracht wurde. Andere "Aufwertungsmaßnahmen" wurden und werden dagegen verwirklicht: ausgerechnet in die schönsten Familienwohnungen der Flynn werden nun Flüchtlinge gezwungen um die einst attraktive Wohnlage dauerhaft vom Markt der Wohnungssuchenden verschwinden zu lassen; Familien wurden erst mit blühenden Konversionsplänen in die Offizierssiedlung Kastanienstraße gelockt - um sich dann in einer abgeschnittenen Exklave wiederzufinden; die Bundespolizei besetzt den großen Rest der Kaserne, sitzt nun als neuer Fremdkörper hoch umzäunt mitten im Stadtteil und verhindert die erhoffte Nord-Süd-Durchquerung; in der Muna sollen seelenlose Logistikhallen für "Attraktivität" sorgen; am Ende droht Bamberg Ost auch noch eine optische Abgrenzung durch meterhohe Lärmschutzwände bei der Bahn. Na, dann muss der Rest von Bamberg diesen Schandfleck wenigstens nicht mehr sehen ...

Doch genug der Polemik: Ich sehe nach wie vor einen letzten Rest von Hoffnung, dass diese fatale Abwärtsentwicklung gestoppt werden kann. Allerdings nur, wenn allen Entscheidern die Lage bewusst wird und es ihnen gelingt, den Bamberg-Ostlern mit ehrlichen Taten zu beweisen, dass sie die versprochene Aufwertung energisch umsetzen. Die Chance von Bamberg-Ost liegt in seiner Formbarkeit. Anders als in der bereits weitehend ausentwickelten denkmalgeschützten Altstadt, bieten sich hier noch Räume um mutige moderne Visionen menschlichen Zusammenlebens im 21. Jahrhundert zu verwirklichen. Nachhaltige Arbeitsplätze und Siedlungen, durchdacht, grün, ökologisch, bezahlbar, außergewöhnliche und schöne Architektur anstelle langweiliger und überteuerter Gewinnmaximierungsklötze der ewig gleichen Immobilieninvestoren, lebenswerte Parks, aus der Verrohrung ans Tageslicht zurückgeholte Bäche, Platz für einen Mix aus Hoch- und Alternativkultur, die Lust macht sich zu engagieren, zusammenzukommen und den Abend auch mal in den attraktiven Angebogen der Nachbarschaft zu verbringen, statt immer in die Innenstadt zu fahren. Die Lagarde bietet die Gelegenheit zur Nagelprobe, ob OB und Stadtrat die Zeichen erkannt haben und beherzt angehen. Von der Lagarde können Impulse ausgehen, die dann auf den ganzen Stadtteil ausgeweitet werden können. Bamberg braucht keine rechte Hochburg. Noch haben wir die Chance es zu verhindern.
+22 #12 mireille 2017-04-05 17:29
Ich wenn den Namen Starke schon höre, kommt bei mir die Aggression dermaßen hoch....mehr möcht ich gar nicht dazu sagen, das wäre nicht mehr politisch korrekt. Nur eines noch: Packt den Kaschper und steckt na a Woche in die AEO und dann seh mer scho wie oft der noch Volksverhetzung und Anti-Pegida schreit der ...(entf. v. WeBZet) und Bamberg-Zerstörer. Was der Mann Bamberg angetan hat ist eigentlich schon kriminell.
-1 #11 Bamberger-Reiter 2017-04-05 13:43
#9 Ein Vorschlag: Wir schicken mal die Damen (Dominas) von http://www.penthouse-bamberg.de vorbei.
-4 #10 babsi 2017-04-05 08:27
die in osd solen sich mal alle ned so ansdellen. des is eben der breis wenn ma dord wohnd und die geile herbheid und batina genissen will. auf die baar broleden mehr im stadfiertel kommds doch sowiso ned an. tsumindest solangs mich ned bedriffd wail ich zur hot woleh in diser stad in der gereud gehör. dord is es foll idüllisch und so.
+14 #9 Frau Holle 2017-04-04 22:25
Auch ihr Frauenbild bringen sie mit. Wir brauchen Dominas, die ihnen Manieren beibringen. Das wäre mal sinnvoll investieres Geld.
+22 #8 Cityman 2017-04-04 21:39
#7 das trifft den Nagel mehr als nur auf den Kopf. Und unsere Kultur geht den Bach runter. Bravo!
+24 #7 Weber 2017-04-04 21:31
Ich wiederhole mich: die sogenannten 'Flüchtigen' bringen halt ihre Kultur mit, vor der sie eigentlich abgehauen sind.
+1 #6 Neujahrsempfang 2015 2017-04-04 18:46
OB Starke stellt „die Situation der Flüchtlinge und Asylbewerber als eines der zentralen Themen vor, die Bamberg 2015 beschäftigen werden. Er würdigte die "große Welle der Solidarität und der menschlichen Zuwendung auch in Bamberg" Starke räumte ein, dass er aber auch "latente und aggressive Ressentiments gegenüber Fremden und einer schwer zu greifenden Angst vor einer angeblichen Unterwanderung unserer Gesellschaft" spüre. Der OB deutlich: "Wir verurteilen die volksverhetzenden Sprüche von Pegida und Co. Wer auf dem Rücken von Asylbewerbern Stimmungsmache betreibt, erfährt unser klares und von allen geteiltes und verteidigtes Nein!" Es bleibe gemeinsame humanitäre Verpflichtung, den notleidenden Menschen Schutz und Hilfe zu gewähren: "Wir empfangen die Asylbewerber deshalb mit offenen Armen und unterstützen sie, damit aus Bittstellern hier ansässige Bürger werden mit geeigneter Unterbringung, Jobperspektive, Sprachkenntnissen, Schulbesuch und der Möglichkeit zur freien Entfaltung der eigenen Persönlichkeit."
Nora Gomringer, Direktorin des Künstlerhauses Villa Concordia:
"Hier in Bamberg, wo man Freund statt fremd gelten lassen möchte, darf die propagierte Gesinnung von Pegida und Co nicht Fuß fassen!"

Quelle: http://www.infranken.de/regional/bamberg/2000-Besucher-beim-Neujahrsempfang-in-Bamberg;art212,923468#no_accepted
+20 #5 cityman 2017-04-04 18:46
#4 - Habe ich schon mal geschrieben: Die müssen freilich integriert werden, damit Gutmenschen bei der Ablehnung des Asylantrages und der "Heimreise" noch lauter aufschreien können.
Mensch, wenn ich zurück denke, das waren noch gute alte Zeiten, als die stark pigmentierten Männer und weißen "Zuwanderer" in Bamberg (ja auch im Osten und in der City) GI's waren. Man hatte zwar auch ein mulmiges Gefühl, aber passiert ist weit weit weit weniger.

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