Auf einen guten Tag

 

Humorlose Leute sind immer das Lustigste.
Helge Schneider
 

inBAMBERG wichtig!

Vereine und Institutionen

für soziale Aufgaben

> weiterlesen

 

Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 
Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

Nachrichten international

Das Gadget der Short-News wird nicht auf allen Geräten gezeigt.

powered by ShortNews.de

Besucherzaehler

Aktuell sind 28 Gäste und keine Mitglieder online

Die WeBZet hat keine Mitglieder. Die Anzeige ist systembedingt. 7-755- 286 -786 1815

Kubik-Rubik Joomla! Extensions

RSS-Abo

Wegen einer Server-Panne konnte die WeBZet in den Morgenstunden nicht geöffnet werden. Entschuldigung!

In Bamberg leben viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (umF). Das hat das pädagogische Konzept "Wolfsschlucht" möglich gemacht. Das ist jetzt aber gefährdet.

Jugendliche Flüchtlinge aus anderen Städten nach Bamberg?

Von den größeren Städten Oberfrankens beherbergt die Stadt Bamberg mit Abstand die meisten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge (umF): zurzeit rd. 105 > Grafik r.  Die jungen Menschen stammen aus insgesamt 15 verschiedenen Nationen, wobei fünf Länder die größten Gruppen stellen: Afghanistan (40); Syrien (24); Eritrea (10); Somalia (4); Irak (4).
Der Stadt Bamberg werden jetzt aber keine weiteren umF mehr zugewiesen – so wie in ganz Bayern. Freiwerdende Plätze bei den Einrichtungen in Bamberg können daher nicht nachbelegt werden. Eine Belegung durch Jugendämter anderer Städte ist möglich und wird bereits praktiziert.
Diese Situation besitzt Bedeutung bei den konzeptionellen Überlegungen für das geplante „erlebnispädagogische Kompetenzzentrum Wolfsschlucht“ (epK). Das gesetzte Ziel, in der sanierten ehem. Jugendherberge einheimische Jugendliche und unbegleitete minderjährige Flüchtlinge gemeinsam zu betreuen, könnte durch den Rückgang der umF-Zahlen gefährdet sein. Was wiederum Auswirkungen auf die Gewährung der exorbitanten hohen Staatsförderung (90% = 3,8 Mio €) hätte.

Muss die Stadt den wirtschaftlichen Betrieb sicherstellen?

Dieses mögliche Problem wurde in der Sitzung des städt. Jugendhilfeausschusses (JHA) am 11.5. thematisiert. Das Stadtjugendamt stellte als Beschluss zur Abstimmung: „Die Stadt Bamberg sichert die ökonomische Grundlage für einen wirtschaftlichen Betrieb des epK zu, insbesondere durch die Nutzung aller Möglichkeiten der Belegung.“ Besonders hinterfragt wurde die Möglichkeit, dass bis zur Inbetriebnahme des epK die anvisierte Zahl von umF nicht mehr zur Verfügung steht - weil diese mittlerweile das 18.Lebensjahr überschritten haben – und dann mehr einheimische Jugendliche dort betreut werden. Kernfragen: Müsste man in diesem Fall damit rechnen, dass die Förderung (90%) so nicht mehr gewährt wird? Wie steht das Finanzreferat der Stadt Bamberg dazu, dann die fehlenden Gelder aufbringen zu müssen? Stadträtin Dr. Ursula Redler (BA) bezweifelte, ob ohne eine Klärung dieser Fragen der vom Jugendamt gestellte Beschluss gefasst werden sollte: »Der Antragstext ist viel zu schwammig!«. GAL-Stadtrat Tobias Rausch verlangte, dass bis zur Vollsitzung des Stadtrates (der Beschluss des JHA muss bestätigt werden) in zwei Wochen eine »ausführliche Stellungnahme des Finanzreferats« vorgelegt wird.
Sitzungsleiter Bgm Dr. Christian Lange sicherte zu, dass eine solche Stellungnahme eingeholt wird, bat aber »jetzt um Zustimmung für den Antrag des Jugendamtes«. Gegen die Stimme von Tobias Rausch wurde so beschlossen.
13.5.17 Bilder: WeBZet; Stadt Bbg. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“. 

Kommentare   

0 #4 schönlangsam 2017-05-15 20:43
was ist dann die alternative für die wolfsschlucht?

man sollte auch dieses sündhaft teure szenario bedenken, bevor man das extrem komplizierte und vielleicht nur kurze zeit aktive konzept verteufelt.

die stadt jedenfalls hat keine andere wahl, als auf ein gelingen zu hoffen. sonst steht tscherners bürgerentscheid auf der matte.
+12 #3 ManfredO 2017-05-15 07:46
Verrückte Situation. Überall ist man froh, wenn die Zahl der Minderjährigen Flüchtlinge weniger wird, in Bamberg das Gegenteil. Da will man sogar umF von anderen Städten Importieren. Dabei weiß man noch garnicht, wie man das Wolfschluchtprojekt finanziert.
+11 #2 Heinz 2017-05-14 08:02
Wieso ein neues Heim aufmachen, wenns doch schon eins gibt? Im äußersten Westen des Landkreises!
+16 #1 ThoMü 2017-05-14 07:44
Jaja,da hat die Stadt plötzlich wieder Geld. Da werden noch weitere jugendliche Flüchtlinge nach Bamberg geholt, damit man das Super-xxxy-Konzept durchführen kann. Da ist mir ein Heim blos für problematische einheimische Jugendliche lieber.

Kommentar schreiben

"David gegen Goliath"Die WeBZet ist keine Jubelzeitung. Sie ergänzt die mediale Meinungsbildung in unserer Stadt. Das wird nicht von jedem gerne gesehen - die WeBZet wird deshalb bisweilen aktiv bekämpft. Tragen Sie zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt bei – mit einer zweckgebundenen Spende für die WeBZet.Erläuterungsschreiben mit Hinweisen und Bankverbindung.

Weiterlesen ...

 

 

in BAMBERG aktuell

 

Publikumsveranstaltungen der Bamberger VHS
mit dem Ensemble  „LADYSSIMO“ Stefanie  Schlesinger und den ÄH-Werkern.
Weiterlesen ...

 

Die VHS ganz nah 
Mit rund 1000 Aktivitäten an 32 Orten in der Stadt stärkt die Bildungsstätte das Gemeinschaftsgefühl.
Weiterlesen ...

 

Verkehrsberuhigung in Altstädten
Grundsätze, Erfahrungen, Probleme der Realisierung, mit Bezug auf Bamberg. Ein Vortrag von Prof. Heiner Monheim aus Trier, am Do. 26.10., 19.30, Stephanshof, Kapitelsaal, Stephansplatz 5
Weiterlesen ...
 
Blick hinter die Kulissen
Tag der offenen Tür auf dem Lagarde-Campus. Öffentliche Besichtigung am 25.10.17
Weiterlesen ...

 

Von „Hexen“ und magischen Legenden
Die nächste Seniorenwanderung des Senioren- und Generationenmanagements am Mi, 25. 10., steht unter dem besonderen Motto „Hexenkunst und Teufelswerk“.

Weiterlesen ...

 

Gartenabfälle werden abgeholt
Ab Montag, 23. Oktober holt der Entsorgungs- und Baubetrieb der Stadt Bamberg wieder kompostierfähige Gartenabfälle ab.
Weiterlesen ...

 

Neben uns die Sintflut!?
"Wie und warum wir über die Verhältnisse anderer leben." Vortrag von Prof. Dr. Stephan Lessenich am 25.10. im Kapitelsaal im Stephanshof.
Weiterlesen ...

 

Nunter nein Jazzclub

Programm Oktober 2017

Weiterlesen ...

 

Aktuelle Architektur
Der Architektur Treff Bamberg lädt ein zur Ausstellung "Aktuelle Architektur in Oberfranken 2.0"  von Sa, 21.10. bis So, 5.11.17.
Weiterlesen ...

 

Villa Concordia 

Programm Oktober 2017

Weiterlesen ...
 

Stadtratstermine

Öffentliche Sitzungen, Oktober 2017
Weiterlesen ...

 

Termine in der WeBZet
Die WeBZet erhält viele Termine mitgeteilt. Sie übernimmt nur per E-Mail zugesandte Ankündigungen.
Weiterlesen ...

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 

A 2

Wi di Aasgaiä hom si si aufn Ässn gschdöädsd.
Aasgaiä = wörtl. Aasgeier = gieriger Mensch
Wie die Aasgeier haben sie sich auf das Essen gestürzt.
 
Aana aufs Aach
Aach, Aang = wörtl. Auge, Augen
Eine (hier: ein Schlag) aufs Auge!
Gäll, doo dreesd di Aang raus!
Gell, da drehst du die Augen heraus.
 
Doo sämmä di Aangdäggl roogfalln.
Aangdäggl = wörtl. Augendeckel, Augenlider
Da sind mir die Augenlider zugefallen.
 
Ausgschloofm? - Na, aufköäd!
Ausgschloofm = wörtl. ausgeschlafen
Ausgeschlafen? - Nein, aufgehört (zu schlafen).

Du na nä rächd deggn, dain Junga, wäsd scho sääng, wosd  aufdsiechsd!
aufdsiechsd = wörtl. aufziehen
 Tu ihn nur decken/schützen, deinen Jungen, wirst schon sehen, was (du) da aufziehst.

Schnidsl hods geem so grooss wi Aboäddeggl!
Aboäddeggl = wörtl.Abortdeckel
 Schnitzel hat es gegeben so groß wie ein Abortdeckel.

Däs is dä aanä!
aanä = wörtl. einer
Das ist vielleicht einer!

Aans hods gsochd, obbä maansd, iech wüssäd nuch weä!
aans wörtl. Eine Person)
Eine/r hat es gesagt, aber meinst, ich wüsste noch wer!
 
ieä oldä iss widdä aggdiv said ä sai Rendn hod.
aggdiv = wörtl. aktiv
Ihr Alter ist wieder aktiv, seid er sene Rente bekommt / in Rente ist.
 
Sän Si aa a aigflaischdä Bamberchä?
aigflaischdä = wörtl.eingefleischter, echter
Sind Sie auch ein echter Bamberger?
 
No, däs is a Aismbäraifdä, deä ko Raissneechl frässn aa. 
Aismbäraifdä = wörtl. Eisenbereifter =  harter Typ
Na, das ist ein harter Typ, der kann auch Reisnägel fressen.
Weiterlesen ...

Copyright © 2015.