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aimfoch = wörtl. einfach (leicht zu nehmender Mensch)
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aimüschn = wörtl. einmischen
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Dän sai Kuni is ja so wos vo aing, däs gibds goä ned.
aing = wörtl. eigen (eigenes, besonderes Verhalten)
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Äs is ned di Wäld aiganga.
aiganga = wörtl. eingegangen, z.B. bei einer Sammlung
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Von ihrer besten Seite zeigte sich die Bamberger Aufnahmeeinrichtung Oberfranken für Flüchtlinge (AEO). Zwei Regierungsvertreter berichteten. Interessante Zahlen.

Der Zugang steigt derzeit wieder an

Die Betrachtung der Aufnahmeeinrichtung Oberfranken in Bamberg-ost ist nicht einfach. Denn seit etwa einem Jahr ist diese dreigeteilt: Sie besteht aus einer „Besonderen Aufnahmeeinrichtung (ehem. ARE), einer „Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber“ und einem „Ankunftszentrum (nur bei hohen deutschlandweiten Zugängen)“. Von besonderem Interesse ist für viele Bamberger die „Besondere Aufnahmeeinrichtung“ (besAE). Die zuständigen Regierungsvertreter Stefan Krug und Markus Oesterlein berichteten im Konversionssenat des Stadtrates (am 27.7.17) über die Entwicklung der Bamberger AEO. 953 Personen befänden sich zurzeit in der Gesamteinrichtung. Davon seien zurzeit 208 in der besAE (= fr. ARE). > Grafik l.o.

Auch anlässlich der zurzeit relativ geringen Zahlen war Stefan Krug der Hinweis wichtig, dass man die Aufnahmekapazität der AEO (max. 3400 Personen) nicht mit der jeweils aktuellen Belegung verwechseln dürfe. Tatsächlich steige derzeit der Zugang wieder an: im Juni seien es 328 Personen gewesen. > Grafik r.

Eine Gesamtbilanz seit dem Bestehen der Bamberger Einrichtung zeigt die Grafik l.u.

Die Daten zur Besonderen Aufnahmeeinrichtung (ehem. ARE) zeigen naturgemäß ein etwas anderes Bild: Seit Bestehen in 2016 habe es 1796 freiwillige Ausreisen gegeben, 1855 Abschiebungen/Überstellungen und 103 Verlegungen. 810 Personen seien untergetaucht. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrage 55 Tage.

Präsenz der Polizei und konsequentes Handeln der Justiz eingefordert

In der Aussprache mit den Senatsmitgliedern berichtete vornehmlich Einrichtungsleiter Markus Oesterlein über die infrastrukturelle Entwicklung der AEO. Der Schuttle-Bus für die AEO-Bewohner erfülle seine Funktion; der zweite Fußgängereingang an der äußeren Pödeldorfer Straße werde im November eröffnet; in der AEO gebe es mittlerweile zwei WLAN-Punkte; ein großer Speisesaal wurde eingerichtet > Bild l.; das Schutzkonzept insbesondere für die Frauen sei zügig vorangetrieben worden. Oesterlein führte diese Entwicklung auch auf das Engagement des Ombudsteams zurück, wobei er namentlich die Stadträtinnen Dr. Ursula Redler und Ingeborg Eichhorn nannte. So ist auch der Wunsch erfüllt worden, dass im „Frauenhaus“ für 178 Personen jetzt die Türen abschließbar sind.

Lob und Anerkennung erfuhr auch die Initiative „Freund statt fremd“. Man habe den Wunsch nach Einrichtung von Rückzugsräumen und dem Einsatz von weiblichen Schutzkräften erfüllen können, hob AEO-Leiter Oesterlein hervor. Die Senatsmitglieder zeigten sich insgesamt zufrieden mit der Darstellung. Kritik äußerte Christiane Laaser (GAL), ihrer Meinung nach ist die Asyl-Sozialarbeit immer noch nicht ausreichend. Andreas Triffo (BBB) fragte nach einer Handreichung für „Benimm-Regeln“ – die es mittlerweile gibt. Ursula Redler (BA) richtete den Blick auf die Innenstadt: »In Gesprächen mit jungen Frauen gewinne ich zunehmend den Eindruck, dass bei diesen das Sicherheitsgefühl abnimmt«. Laut Stefan Krug könne hier nur die Präsenz der Polizei und konsequentes Handeln der Justiz positive Wirkung erzielen.

Vor dem Hintergrund des Berichtes ist ein Vergleich mit der erst kürzlich auch der WeBZet mitgeteilten Presseerklärung des Bayerischen Flüchtlingsrats interessant. 

30.7.17 Bilder: WeBZet; Regierung v. Ofr.. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare“.

Kommentare   

0 #18 Clavius1970 2017-08-02 06:23
Bringen wir es auf den Punkt. Es brennt und die Brandstifter kritisieren die Feuerwehr. Das mögen halt viele Bamberger nicht.
-55 #17 Beobachter 2017-08-01 18:03
@#16
Die Minuspunkte sind in dem Fall wohl eher Indikator für die zunehmende Polarisierung und wachsende Intoleranz und steigende Anspannung.
Dass so für das Gefühl argumentiert wird und gegen den rationalen Verstand ist vollkommen irre. Da folgen viele den Gefühlen, die bei einer Kommunalpolitikerin entstehen, der eine nicht näher genannte Anzahl junger Frauen angeblich ihre Gefühle erzählt haben.
Es zeigt sich auch wie dünn die Schicht an Zivilisation bei vielen Mitbürgern ist, vgl. #17 mit latent erhöhter Gewaltbereitschaft

Der ursprüngliche Kritikpunkt, für den Bergradfahrer gescholten wurde, ist unsaubere Arbeit der Redaktion, tendenziöse Bildmanipulationen, ohne diese kenntlich zu machen. Dies wiederholt. Das war das große Verbrechen, das eine narzisstisch gekränkte Reaktion sowohl bei Lesern als auch der Redaktion evozierte.
Das alles ist nicht zu bestreiten, sondern Fakt, kein Gefühl, reiner Fakt.

Dafür gibt's vom Kollektiv wieder Minus. Aber was ist das hier? Ein offenes Forum oder ein Parteitag, auf dem nur gelobt wird. Dann macht das Ding doch zu und es kritisiert euch keiner mehr!
0 #16 Markus Werner 2017-08-01 12:29
eigentlich bin ich stiller Mitleser, aber es verwundert mich doch, wieviel bullshit ein sogenannter Bergradfahrer von sich geben kann, daß er in so kurzer Zeit soviel Minuspunkte sammeln kann. Das scheint mir Rekord hier.

Das Blatt hat sich nunmal gewendet und blickt der Realität ins Auge. Die Verfechter der anfänglichen Goldstücklegende haben sich nun doch als Scharlatane herauskristallisiert.
-35 #15 Heiner 2017-07-31 21:16
Hab ich schon verstanden freggerla!
-22 #14 freggerla 2017-07-31 21:11
Das war sarkastisch gemeint, sie werden ja den Spruch der Kölner Oberbürgermeisterin noch kennen?
Ich habe zum Glück einen Sohn, allerdings habe ich mittlerweile einen Schlagstock und Pfefferspray im Auto, damit zumindest meine Frau Abends ein etwas sicheres Gefühl hat.
-29 #13 Heiner 2017-07-31 20:31
@freggerla. Das stimmt mit der Armlänge Abstand. Ich will auch nicht für Gewalt aufrufen. Was aber würdest Du machen wenn Deine Tochter bedrängt wird ? Armlänge Abstand?!
-28 #12 freggerla 2017-07-31 19:34
@#11 Es soll auch Menschen geben die der Meinung sind eine Armlänge Abstand reicht aus.
-17 #11 Heiner 2017-07-31 19:17
@6 Beobachter
Bisher sind es zwei Mädels in meinem näheren Bekanntenkreis welche durch unsere neuen Mitbürger bedrängt wurden. Einmal im Bambados , das andere mal auf der Straße. Da kann man nicht mehr von einem Subjektiven Gefühl sprechen. Selbst war ich aktiver Kampfsportler und lehne Gewalt kategorisch ab. Ich werde aber nun meiner Tochter den ein oder anderen Kniff beibringen um sich bei Gefahr zu verteidigen. Da nutz es nix wenn ein Polizist sagt " sie soll weglaufen weil wenn sie sich wehrt könnte sie eine Anzeige wegen Körperverletzung bekommen" Kopf schüttel.
+27 #10 T. Schmitt 2017-07-31 16:12
Ich meine, dass sich die Webzet die "Anmerkung" hätte verkneifen sollen. Wer die Pressemitteilung des Flüchtlingsrats ließt, der kann erkennen, dass hier zwei Welten aufeinander treffen.
+24 #9 Bürger dieser Stadt 2017-07-31 16:08
Es gibt objektiv. Es gibt subjektiv. Messbar ist objektiv. Realität ist subjektiv. Wir reden hier von Menschen. Natürlich ist klar, daß ab einer gewissen Anzahl von vergleichbaren Wahrnehmungen eine subjektive Realität entsteht. Die sogenannte "objektive Faktenlage" wird nach meinem Eindruck auch gerne mal als Totschlagargument benutzt. Subjektive Empfindungen müßen ernst genommen werden, vielleicht sogar ernster als objektive Messdaten. Das gilt auch für andere Themen.

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