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Negativstatisiken. Auch in Bamberg steigen die Mieten weiter rasant. Jetzt soll sich auch der Wohnungskauf nicht mehr lohnen. Laut „Risiko-Rendite-Ranking 2017“.

Bamberg gehört beim Immobilienkauf zu den teuren Städten

Die von der (alten) Bundesregierung eingeführte Mietpreisbremse zeigt kaum Wirkung. Laut Erkenntnissen verschiedener großer Medien sind die Mieten seit Inkrafttreten des Gesetzes vor zwei Jahren teilweise sogar noch stärker gestiegen als vor der Gesetzeseinführung.
Seit geraumer Zeit steigen quer durch die Republik auch die Preise für Immobilien – auch Bamberg fällt hier negativ auf. Noch wirkt die Vorstellung von Leuten mit dem nötigen Kleingeld, durch den Kauf einer Immobilie die günstigen Zinsen zu nutzen. Schließlich soll Wohneigentum im Gegensatz zur Miete eine finanzielle Entlastung bringen. Aber gilt das noch?
In der von focus-online aufgegriffenen Studie Risiko-Rendite-Ranking 2017 des Immobiliendienstleisters Dr. Lübke und Kelber wird dargelegt, dass von untersuchten 110 Städten auch Bamberg zu jenen 23 gehört, wo es sich eigentlich nicht mehr lohnen soll, eine Immobilie zu kaufen. In der Studie wird die finanzielle Belastung in Prozent des Haushaltseinkommens bemessen. Ergebnis für Bamberg: Die monatliche Mehrbelastung zwischen einer ähnlichen Mietwohnung und einer Kaufimmobilie beträgt bei letzterer 0,7 Prozent mehr.

Schwierige Prognosen

Keine gute Entwicklung. Bisher galt das Hauptaugenmerk und die Hauptkritik in Bamberg dem mangelnden Mietwohnungsbau. Geredet wird viel, passieren tut wenig. Aktuell sind im Gespräch die geplanten Wohnungen am Kunigundendamm (110 Wohnungen) oder auf dem Gelände der Firma Eberth in der Gereuth (120 Sozialwohnungen). Beides Projekte, die sich OB Andreas Starke gern auf die Fahnen schreibt bzw. geschrieben hat. Die einstmals, kurzfristig erhoffte Entlastung des Bamberger Wohnungsmarkts durch die rd. 2000 ehem. US-Wohnungen hatte sich wie bekannt auf rd. 100 US-Appartements der Pines-Siedlung in der Gartenstadt reduziert. Insbesondere den vielen attraktiven Wohnungen der ehem. Flynn-Area wird nachgetrauert. Diese sind jetzt requiriert für eine mögliche weitere Flüchtlingswelle und die meisten im Osten der Siedlung gammeln vor sich hin.
Bleiben noch zu erwähnen die angekündigten und geplanten Projekte in Gaustadt (Megalith), in der Wunderburg (Ulanenpark) oder in Bamberg-Ost (Spiegelfelder). Dabei wird man sehen müssen, was für den sozialen Wohnungsbau herauskommt. Wann die erste dieser Siedlungen fertig sein wird, wagt man nicht zu prognostizieren.
2.10.17 Bilder: WeBZet; focus. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“. 

Kommentare   

+24 #11 cunningham 2017-10-09 12:40
zu #7 und #10: Leider vollkommen richtig.

Der Bamberger Bürger wird aus der Stadt gedrängt, weil er sich die Mieten bzw. Wohneigentum nicht (mehr) leisten kann. Auf dem Wohnungsmarkt kommen nur noch gut betuchte Auswärtige zum Zug. Hinzu kommt, dass immer mehr Wohnraum zu Ferienwohnungen bzw. Appartements umgewandelt wird. Das wird von dem extrem ansteigenden Tourismus verursacht. Auch die städtische Infrastruktur wird immer mehr auf Touristen ausgelegt. Es gibt immer mehr Souvenir-Shops und Hotels. Der Bamberger Bürger bräuchte eher Fachgeschäfte oder Lebensmittelläden. Und es drängen sich immer mehr Touristen durch die engen Gassen der Altstadt.

So verliert die Stadt ihre Identität.
+25 #10 DerBamberger 2017-10-03 23:53
Zizat:
Noch wirkt die Vorstellung von Leuten mit dem nötigen Kleingeld, durch den Kauf einer Immobilie die günstigen Zinsen zu nutzen. ... Zitat Ende.

Dieser Satz ist falsch. Nicht wegen günstiger Zinsen werden von Leuten mit dem nötigen Kleingeld Immobilien gekauft, sondern weil es auf dem Geldmarkt keine Zinsen mehr auf Kapital gibt. Das ist der Anfang der Misere. Zudem dann noch die kaufkräftigen Best-Ager, die seit 2012 (LGS 2012 und die Werbung vom TKS leisten auch noch Vorschub) kräftig in unserer Stadt Käufe tätigen. Hier braucht es dringend eine Zweitwohnungssteuer. Bamberg ist hinüber. Unsere schöne Stadt, mit dem gepflegten Provinzcharme ist von Zuzüglern entweiht. Ich habe meine Heimat verloren.
+8 #9 cityman 2017-10-03 14:41
Danke #8 für das Mitgefühl. Es ist wirklich nicht einfach , die Events als Innenstadter zu ertragen.
Okay,wenn nicht mehr Klausi-Mausi, dann vielleicht ""Grössenwahninger"
+14 #8 R. Schlereth 2017-10-03 09:12
Besonders lustig wird es, wenn man sich gelegentlich die einschlägigen Meinungsstränge auf Facebook zu Gemüte führt. Dort wird jeder, der es wagt etwas gegen diese Events sagt, z.B. als Egoist abgestempelt. Wenn es harmlos läuft, das kann auch deutlich weiter unter die Gürtellinie gehen.
Die Events sind alle furchtbar toll, so wichtig für Bamberg etc. Wenn es ein Problem gibt, dann ist es nur die Tucher-Plörre, das könne man ja nicht trinken, Schande für Bamberg usw. Die wirklichen Probleme, nämlich Qualität, Dimension und Werbung werden nicht wirklich diskutiert, das scheint auch nicht gewünscht oder überhaupt auf dem Schirm zu sein. Und überhaupt, wer im Zentrum wohnt muß damit leben, wer nehmen kann muß auch geben können usw. Alles unmündiges Gesülze. Aber auf Facebook sind das nur Meinungscliquen, die sich großteils auch persönlich untereinander kennen. Das hier sind jetzt keine Cliquen, weshalb die Meinungen auf dieser Seite auch mehr wert sind.

Ich bin froh, dass diese Feste es nicht in die überregionale Presse schaffen. Das wird definitiv auch so bleiben, weil sie dafür nicht gut genug sind. Qualität (zu wenig) und Quantität (zu viel) stimmen nicht. Aber die Verantwortlichen sind für Anregungen nullkommanull empfänglich. Die Leute, die das jedes Jahr in ihrem Wohnzimmer haben und dem nicht entfliehen können, tun mir schon irgendwie leid. In Ordnung ist das definitiv nicht.
Aber ob diese Events, viel Anderes macht das Stadtmarketing ja nicht, wirklich eine Ursache für Gentrifizierung sind. Ob ihre Wirkung wirklich so weit reicht. Ich weiß nicht.
+27 #7 Miller 2017-10-02 23:14
#6. Ironie in Ehren, doch am besten den Klausimausi nicht so nennen.
Denn das verniedlicht ihn nur unnötig. Das wird seinen Bamberg bedrohenden Aktivitäten nicht gerecht, sondern lenkt nur davon ab und er macht so weiter, bis die normalen Einwohner nur noch als Putzkräfte in die Stadt dürfen.
Dabei ist es höchste Zeit, daß dieser Artikel hier mal geschrieben wurde - die Bewegung in Richtung Komplettgentrifizierung der Stadt ist ja schon lange im Gange. Zum speien.
0 #6 Bürger dieser Stadt 2017-10-02 19:06
Klausimausi-Festchen abschaffen? Ihr wißt aber schon, daß die Bamberger sie doch so sehr lieben!
+24 #5 Bremer 2017-10-02 13:38
Bundesweit ist Strukturpolitik gefragt. Aber hier vor Ort gehören diese Lärmevents und die zuständige Eventagentur dringend abgeschafft.
+19 #4 Clavius1970 2017-10-02 12:33
In den Aufzählungen fehlen noch einige Projekte der Vergangenheit und Zukunft. So wurden durch einige Studentenwohnheime der Druck zumindest hier etwas aus dem Kessel genommen. Bei den Mietwohnungen in Bamberg fehlen besonders 4 - und 5- Zimmerwohnungen. Hierauf sollte der Stadtrat besonderes Augenmerk bei den Sozialquoten legen. Bei der Miethöhe schlagen halt auch die niedrigen Einkommenssteigerungen der letzten Jahrzehnte voll durch. Von den mageren Lohnerhöhungen frißt dann der Moloch "Steuer und Sozialkassen" das Meiste auf. Wir brauchen weniger Denker, Lenker und Bürohengste in den Verwaltungen und Parlamenten, die sich auf Steuerzahlerkosten immer mehr vermehren und durch kollektives Versagen und Nichtstun hervortun. Was wir brauchen ist mehr Netto vom Brutto. Die öffentlichen Verwaltungen sind doch zum Selbstbedienungsladen unserer Parteiendemokratur geworden. Die Anzahl der sogenannten Staats(selbstbe)diener explodiert doch immer weiter. In den Verwaltungen unserer Krankenkassen zum Beispiel, sitzen zuviel Anwesenheitsprämienberechtigte die sich, bei entsprechender Umschulung mal in Alten- und Pflegeheimen nützlich machen könnten. Wir brauchen in Deutschland nicht noch mehr Häuptlnge sondern mehr Indianer, die sich wirklich zum volkswirtschaftlichen Nutzen in unsere Gemeinschaft einbringen. Haben die Bürger dann durch mögliche massive Steuersenkungen wieder mehr Geld in der Tasche, relativieren sich die Miethöhen und andere Lebenshaltungskosten sehr schnell.
+49 #3 cunningham 2017-10-02 11:48
Die Situation ist in Bamberg hausgemacht.
Problem 1: Wohnungsmangel
Konversion vom OB verpfuscht, die Stadtbau (verantwortlich für günstigen Wohnraum) erstellt nur noch Luxuswohnungen
Problem 2: Schwarmstadt
Stieringers Stadtmarketing und Lärmevent e.V. sowie die überregionale Werbung für Bamberg heizen den Zuzug und das Preisniveau weiter an.
Die Verantwortlichen sollten geteert und gefedert aus der Stadt getrieben werden. Dann brauchen wir Volksvertreter im Rathaus, die im Sinne der Bamberger Bürger handeln.
+8 #2 Werner 2017-10-02 10:02
hm, die Standorte sind ja nun allesamt nicht besonders die Bringer nach meiner Meinung:

Bamberg-Ost = Asylanten
Megalith = Altlasten
Wunderburg = eingepfercht
Gereuth = "Gereuth"

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