Auf einen guten Tag

                                    

Unsere Kraft ist immer nur ein Gefühl, das sich aus der Schwäche der anderen ergibt.
Joseph Conrad

 

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Vereine und Institutionen

für soziale Aufgaben

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Notrufe!
Tel. 112 = Notruf für Feuerwehr und Rettungsdienst -
Tel. 116 117 = ärztlicher Bereitschaftsdienst

Tel. 7002070 = Bamberger Bereitschaftspraxis Buger Straße 80

Apotheken-Notdienst

Tel. 110 = Notfall-Ruf Polizei - Weitere wichtige Notrufnummern der Integrierten Rettungsleitstelle Bamberg-Forchheim

Defibrillatoren-Standorte 

 
Weitere Hilfe:
Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
Frauenhaus Bamberg: 0951/58280
Hospizverein Bamberg: 0951/955070
Weißer Ring Bamberg: 0151/55164640

 

 

Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 

A 11

Eä is ka aimfochä Mänsch.
aimfoch = wörtl. einfach (leicht zu nehmender Mensch)
Er ist kein einfacher Mensch.

 

Braugsd di goä ned aimüschn!
aimüschn = wörtl. einmischen
Du brauchst dich gar nicht einzumischen!

 

Dän sai Kuni is ja so wos vo aing, däs gibds goä ned.
aing = wörtl. eigen (eigenes, besonderes Verhalten)
Seine Kunigunde ist dermaßen eigen, das kannst du dir nicht vorstellen.

 

Äs is ned di Wäld aiganga.
aiganga = wörtl. eingegangen, z.B. bei einer Sammlung
Es ist wenig eingegangen.

 

Hosd wos dsän Aileeng nain Glinglboidl?
aileeng = wörtl. einlegen
Hast du etwas zum Einlegen in den Klingelbeutel?

 

Däs is mai Aimfoäd, doo hod si kannä hiidsäschdälln!
Aimfoäd = wörtl. Einfahrt
Das ist meine Einfahrt, da hat sich keiner hinzustellen!

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Haus.Frieden. Ein Ort der Begegnung in Bamberg, an dem Geflüchtete, Helfer und Interessierte zusammenkommen können. Der Verein „Freund statt fremd“ sucht eine geeignete Immobilie.

Ein Platz für Begegnung und Austausch

Aktuell leben ungefähr 2.500 Geflüchtete in Bamberg. Durch das ehrenamtliche Engagement und die finanzielle Unterstützung zahlreicher Bamberger Bürgerinnen und Bürger, Organisationen und Unternehmen konnte in den vergangenen Jahren bereits eine gute und nachhaltige lntegrationsarbeit in der Stadt aufgebaut werden.
Konzipiert und umgesetzt wird ein großer Teil der lokalen lntegrationsarbeit durch den seit 2015 eingetragenen gemeinnützigen Verein „Freund statt fremd e. V.“. Das vorrangige Ziel dieses Vereins ist es, Geflüchteten den Zugang zum gesellschaftlichen Leben in Bamberg, zu Kultur, Sport, Bildung und Arbeit zu erleichtern. Verschiedene Arbeitskreise vermitteln Patenschaften, bieten Sprachkurse, Sport- und Freizeitaktivitäten sowie Unterstützung im Bereich Gesundheit an.
Sie koordinieren die Annahme und Weitergabe von Sach- und Kleiderspenden, unterstützen
geflüchtete Menschen bei Behördengängen, Wohnungs- und Jobsuche u.v.m. Weiterhin engagiert sich der Verein in der Information und Sensibilisierung der einheimischen Bevölkerung und fördert einen besseren Kontakt und stärkeren Austausch zwischen Geflüchteten und der Bamberger Bevölkerung.

Von der Idee und der Notwendigkeit des Projektes überzeugt

Vor einem Jahr hat der Verein als Pilotprojekt eine Begegnungsstätte, das „Haus.Frieden“ eröffnet. Man wollte herauszufinden, ob Interesse an einem Ort der Begegnung besteht und man in der Lage ist, ein derartiges Projekt umzusetzen. Jetzt, nach einem Jahr, ist man sowohl von der Idee, als auch von der Notwendigkeit der Umsetzung des Projektes weiterhin überzeugt! Leider muss aber aufgrund der geplanten Sanierung des bisher genutzten Anwesens (Eisgrube Bamberg) das bisherige Haus.Frieden umziehen.
Für die langfristige Nutzung soll eine neue Begegnungsstätte in gut erreichbarer Lage
angemietet und etabliert werden. Unter einem Dach soll es in Zukunft eine Begegnungsstätte für Geflüchtete, Aktive und interessierte Bürger geboten werden. Es soll für Geflüchtete, Helfer und interessierte Bamberger Anlaufstelle mit regelmäßigen Sprechstunden geben. Sachspenden aus der Bürgerschaft sollen angenommen, gelagert und an Geflüchtete ausgegeben werden können.
In geeigneten Lehrräumen sollen ehrenamtlich geführte Kurse und Aktivitäten von und für Geflüchtete möglich werden. Im Idealfall sollen auch Feste, Konzerte und kulturelle Veranstaltungen durchgeführt werden können.
Aufgrund des großen ehrenamtlichen Engagements in Bamberg würde dieses Projekt durch viele Hände getragen. Zur endgültigen Realisierung fehlen aber noch weitere engagierte und
zuverlässige Partner. Insbesondere benötige man feste Zusagen über konkrete Geldmittel.
Interessierte und Hilfsbereite Bürgerinnen und Bürger können dazu Kontakt mit dem Verein Freund statt fremd aufnehmen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
11.11.17 Bilder: WeBZet; domradio. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+32 #5 schaumermal 2017-11-11 18:25
mal blöd gefragt ..
mit der neuen einrichtung hat es doch geheißen daß keine flüchtlinge mehr nach bamberg gesiedelt werden. deswegen wurden auch schon einige einrichtugnen geschlossen.

zu was braucht es dann noch so einen raum. oder gar ein ganzes haus? in der einrichtung in der kaserne ist doch genug platz?
+27 #4 Clavius1970 2017-11-11 14:22
Auf der Erbainsel wäre genug Platz. Kinderspielplatz, Sportstätten, Infrastruktur alles direkt in der Nähe. Welch entspannende Atmosphäre. Für was wurde das ganze Geld aus Steuermitteln denn sonst ausgegeben?
+16 #3 brunzerla 2017-11-11 14:12
Es reicht in Ost, Herr Schmitt! Man könnte die auch in sehr viele leerstehende Immobilien in der Innenstadt unterbringen. Da gibt es soviel Leerstand der es wert wäre so bunt gefüllt zu werden!
+1 #2 Rubberduck 2017-11-11 12:53
Sonst noch was, Herr Schmitt?
Soweit kommt es noch...!
-7 #1 michi schmitt 2017-11-11 10:57
Warum nicht den Umsonstladen, der auch gerade nach Räumen sucht und die Begegnungsstätte von Freund statt Fremd auf der Lagarde Kaserne unterbringen?
Am besten zusammen mit den Kulturschaffenden und Organisatoren vom kontakt - Festival.

Der Platz wäre da, die Räumlichkeiten auch.

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