Auf einen guten Tag

                                    

Was immer der menschliche Geist sich vorstellen und woran immer er glauben kann, das kann er auch vollbringen.
Napoleon Hill

 

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Telefonseelsorge: 0800/1110111 und 1110222
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Bamberchä Deutsch

 

Redensarten und Redeweisen

 

A 11

Eä is ka aimfochä Mänsch.
aimfoch = wörtl. einfach (leicht zu nehmender Mensch)
Er ist kein einfacher Mensch.

 

Braugsd di goä ned aimüschn!
aimüschn = wörtl. einmischen
Du brauchst dich gar nicht einzumischen!

 

Dän sai Kuni is ja so wos vo aing, däs gibds goä ned.
aing = wörtl. eigen (eigenes, besonderes Verhalten)
Seine Kunigunde ist dermaßen eigen, das kannst du dir nicht vorstellen.

 

Äs is ned di Wäld aiganga.
aiganga = wörtl. eingegangen, z.B. bei einer Sammlung
Es ist wenig eingegangen.

 

Hosd wos dsän Aileeng nain Glinglboidl?
aileeng = wörtl. einlegen
Hast du etwas zum Einlegen in den Klingelbeutel?

 

Däs is mai Aimfoäd, doo hod si kannä hiidsäschdälln!
Aimfoäd = wörtl. Einfahrt
Das ist meine Einfahrt, da hat sich keiner hinzustellen!

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Ein neuer Anlauf. Mit einem etwas anderem Akzent. Statt eines „klassischen“ Wirtschaftsbeirates könnte jetzt ein „Beirat für das Digitale Gründerzentrum“ möglich sein.

Respektable Persönlichkeiten halten nichts von knappen Mehrheiten

Der neue Vorschlag einen „Beirat für das Digitale Gründerzentrum auf der ehemaligen Lagarde-Kaserne“ > Bild r. einzurichten. kommt von der SPD-Stadtratsfraktion. Und es scheint schon mindestens zwei weitere Stadtratsfraktionen zu geben, die sich von der Idee begeistern lassen könnten.
Das wäre auch die Mindestvoraussetzung, damit sich ein Beirat aus respektablen Persönlichkeiten berufen ließe. Diese halten nämlich nichts von knappen Mehrheiten.
In ihrem Antragstext räumt zudem die SPD auch ein, dass die “Nachdenkpause bei der Diskussion über die Errichtung eines möglichen Wirtschaftsbeirates/ Zukunftsbeirates auch deshalb nötig war, weil es „unterschiedliche Auffassungen der Fraktionen zur Besetzung, Aufgaben und Kompetenzen“ gab.
Die Diskussion war tatsächlich lang und kontrovers, denn schon 2001 war der erste Beschluss für die Einrichtung eines Wirtschaftsbeirates gefasst worden. Die „neue“ Diskussion dauerte rd. zwei Jahre und fand im Juli 2016 ein unrühmliches Ende. > WeBZet-Bericht Unrühmliches Ende eines großen Projekts v. 5. 7. 2016

Branchen, Personen und Unternehmer mit Bezug zum neuen DGZ

In einem Schreiben an Oberbürgermeister Andreas Starke will SPD-Fraktionsvorsitzender Klaus Stieringer „die Diskussion mit einem aktuellen Akzent beleben“. Er schreibt (sinngemäß): Bekanntlich wird gegenwärtig das neue Digitale Gründerzentrurn (DGZ) auf der ehemaligen Lagarde-Kaserne entwickelt. Die beiden Netzwerkmanager haben bereits ihre Tätigkeit aufgenommen und sind dabei, das Projekt voran zu treiben. Die Bamberger Wirtschaft hat schon in dieser Anfangsphase ihre Unterstützung signalisiert. Es ist hilfreich, alle Akteure dazu einzubinden, Ideen zu sammeln und Anregungen aufzugreifen. Dazu sollte ein Beirat ins Leben gerufen werden, in dem vor allem die Branchen, Personen und Unternehmer beteiligt werden, die einen Bezug zum neuen DGZ haben werden. Experten sollen die Arbeit der Verwaltung unterstützen. „Statt eines Wirtschaftsbeirates, der sich mit allgemeinen Themen zum Wirtschaftsstandort Bamberg auseinandersetzt, sollte nun möglichst praxisnah ein Beirat zur Entwicklung des DGZ gebildet werden.“
Namens der SPD-Stadtratsfraktion beantragt Stieringer, „die Verwaltung soll die Errichtung eines Beirats zum neuen DGZ prüfen.
In ersten Abfragen äußerten sich gegenüber der WeBZet die Vertreter von CSU- und die BA-Stadtratsfraktion aufgeschlossen für diese Idee. CSU-Fraktionschef Helmut Müller sieht »darin Unterstützung, das DGZ auf einen guten Weg zu bringen«. Er teilt aber mit BA-Fraktionssprecher Dieter Weinsheimer die Haltung, dass die Organisation auch eines neuen Beirats sich an dem „Ur-Beschluss“ aus dem Jahre 2001 orientieren müsse. Zum Beispiel, »wenn es um die Personalstärke des neuen Beirats geht«. Über sinnvolle Veränderungen könne man aber reden.
5.4.17 Bilder: WeBZet. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die „Richtlinien für Kommentare“.

Kommentare   

+13 #1 Bürger dieser Stadt 2017-04-05 19:55
Aus einem angedachten Beirat mit generalistischer Ausrichtung soll also am Ende eine (hoch-)spezialisierte Gruppe für Digitalisierungsfragen entstehen. Interessant. Soll das jetzt der Bamberg in seiner Gesamtheit nützen oder soll durch die "respektablen Persönlichkeiten" die Symbolwirkung des Prestigeprojekts "DGZ" weiter angeheizt werden?

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