Auf einen guten Tag

                                    

In den großen Krisen des Lebens muss man immer zuerst wagen; dann kommt das Können und zuletzt das Sehen, dass es das Richtige war.
Carl Hilty (1833-1909) Schweizer Staatsrechtler


 

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A 14

Den hob i dä aana aigschänggd, di woä gsässn.

aischänggn  = wörtl. einschenken, verabreichen

Dem habe ich eine verabreicht, die hat gesessen.

 

Mä däfäd schiä a weng aischüän.

aischüän = wörtl. einschüren, einheizen 

Man dürfte direkt ein bisschen einheizen.

 

Bai den sain Voädrooch wär i bal aigschloofm, wenn mai Fraa mi ned immä widdä nai di Seidn kaud hädd.

aischloofm = wörtl. einschlafen 

Bei seinem Vortrag wäre ich bald eingeschlafen, wenn mich meine Frau nicht immer wieder in die Seite gestoßen hätte.

 

Däs kosd dä airooma.

airooma = wörtl. einrahmen; hier: merken
Das kannst du dir merken.

Di höd mi dä aigsaafd!

aisaafm = wörtl. einseifen; hier: eingeredet
Die hat auf mich eingeredet.

 

Des Röggla du i a weng aisaama.
aisaama = wörtl. einsäumen

Das Röckchen werde ich ein wenig einsäumen.(taugt noch)

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Es reicht! Die Stadt Bamberg wird eine Normenkontrolle zum Bayerischen Verwaltungsgerichtshof gegen den Bebauungsplan „Neuordnung ERTL-Zentrum“ der Stadt Hallstadt einreichen.

Ohne Rücksicht auf die bisher gute Nachbarschaft

Die Stadt Bamberg bereitet aktuell einen Normenkontrollantrag zum Bayerischen Verwaltungsgerichtshof gegen den Bebauungsplan der Stadt Hallstadt zur „Neuordnung Ertl-Zentrum“ vor. Der Antrag soll noch in dieser Woche eingereicht werden. Der Bebauungsplan der Stadt Hallstadt sieht unter anderem die Ansiedlung eines französischen Sportausrüsters mit einer Verkaufsfläche von 2.000 Quadratmetern vor – was den Wettbewerb für die zum Teil seit Jahrzehnten ansässigen Sportgeschäfte massiv zu verzerren droht.

»Wir werden nicht tatenlos zusehen, dass im Gewerbegebiet, ohne die erforderliche, vorherige interkommunale Abstimmung ein aus der Sicht der Stadt Bamberg derart überdimensioniertes Einzelhandelsvorhaben realisiert werden soll«, begründet OB Andreas Starke die Klage. Er bedauert, dass »ohne Rücksicht auf die gute Nachbarschaft in Hallstadt Fakten geschaffen werden sollen.«

Widerspricht den bisherigen Vereinbarungen

Daher hat die Stadt Bamberg bereits im August auch Klage zum Verwaltungsgericht Bayreuth gegen die bereits für das Vorhaben erteilte Baugenehmigung eingereicht. »Es bleibt das Ziel der Stadt Bamberg, den innerstädtischen Handel zu schützen«. Es wäre besser gewesen, ein ordentliches Verfahren zu wählen, das den bisherigen Vereinbarungen zwischen den Nachbargemeinden Bamberg, Bischberg, Hallstadt und Hirschaid gerecht wird, erklärte Oberbürgermeister Starke. Diese hätten sich bereits 2002 in einer „Besonderen Arbeitsgemeinschaft“ freiwillig zusammengeschlossen, um exakt solche städtebaulichen Fehlentwicklungen, wie sie nun nach Auffassung der Stadt Bamberg eingetreten sind, zu vermeiden.
Nach Auffassung der Stadt Bamberg wurden bei dem Bebauungsplanverfahren der Stadt Hallstadt in eklatanter Art und Weise gegen das im Baugesetzbuch verankerte interkommunale Abstimmungsgebot verstoßen. Dieses besagt, dass Bauleitpläne benachbarter Gemeinden aufeinander abzustimmen sind. Dem ist die Stadt Hallstadt aus Sicht der Stadt Bamberg bei der Neuordnung des Ertl-Zentrums nicht ausreichend nachgekommen.
9.11.17 Bilder: Ertl.de. Hinweis: Die WeBZet ist unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichbar. Zu dem Artikel äußern können Sie sich anhand der Kommentarfunktion unten. Die Kommentare werden direkt freigeschaltet. Bitte beachten Sie die Richtlinien für Kommentare > linke Spalte unter „Nachträgliche Kommentare“.

Kommentare   

+11 #18 brunzerla 2017-11-09 21:24
Weil wir gerade bei Leerstand sind. Was ist eigentlich aus der Geschichte „Ringcenter“ geworden. Wurde uns da nicht ein subbäädubbä Elektromarkt angeboten, so vor 2-3-4..... Jahren, oder so?
+13 #17 Rubberduck 2017-11-09 21:09
@13 Bernhard:
Ich weiss genau, worauf sie anspielen:
"Gewerbegebiet" Muna.
Man muss aber nicht quadratkilometerweise Wald abholzen.
Bamberg hat genug Potential, Flächen, Leerstand.
Sich darum kümmern, reaktivieren, wiederbeleben ist das Zauberwort!
Beispiele genug habe ich hier in anderen Threads zuhauf schon genannt.
Aber das muss man auch WOLLEN - als Stadt.
Und ZULASSEN!
Bestes Beispiel Atrium.
Zu tausenden schon genannt.
Und hört mir mit dem Innenstadtschutz auf!
Braucht keiner - behindert und VERhindert alles!
Wald abholzen für Gewerbe kann jedes Dapperla.
Brachen reaktivieren nur wenige.
Und nochmal zum Thema Innenstadt:
Die Leute wollen sich nicht in den ÖPNV oder auf das Fahrrad zwingen lassen.
Schaut da wieder auf -----> Hallstadt.
Hafen, Market: hinfahren, Parken, Bummeln, Shoppen, Snacken...usw. Geht doch!
+7 #16 Werner 2017-11-09 20:43
Mir ist des auch alles wurscht...einkaufen mach ich online, da brauchts weder Rad noch Auto, noch Parkplatzsuche, billiger ist meist obendrein; lediglich Lebensmittel kauf ich noch im Laden, oder aufm Markt.
0 #15 cityman 2017-11-09 20:12
# 13
# 10 hasst die Innenstadt nicht, er freut sich nur darüber, dass dort das stattfindet, was er auf seiner Erba-Insel nicht haben will.
Ansonsten haben Sie recht gut argumentiert.
0 #14 brunzerla 2017-11-09 19:51
Laut der radelnden Fraktion, auch hier bei der Webzet, sollte das nur eine vorübergehende Erscheinung sein. Denn, wenn alle Autos aus der Innenstadt verbannt sind, dann haben die Radler endlich Platz zum einkaufen. Ich frage mich dann nur, wo, in welchen Geschäften?
Naja eigentlich isses mir wurschd, in der Bamberger Innenstadt geh ich schon lange nicht mehr einkaufen und nach Hallstadt gehe ich als Bambercher aus Prinzip nicht!
0 #13 Bernhard 2017-11-09 19:42
@ 10: Ne, das ist genau das Thema. Ich weiß, Sie hassen die Innenstadt - warum auch immer - aber es geht nicht nur um die Innenstadt, sondern auch um alle anderen Gewerbe auf Bamberger Territorium, die darunter leiden, auch z.B. die wenigen Läden auf der Bamberger Seite des Laubangers, etwa Intersport, Sportmarken-Outlet. Gut möglich, dass die durch die neue Konkurrenz Pleite gehen. Wieder Gewerbesteuer weg aus Bamberg.

Und wir reden hier nicht um irgendwelche stadtfernen Gewerbegebiete außerhalb, sondern um eine Stadtstraße die mitten in der Straße plötzlich zu einer anderen Gemeinde gehört. Mir ist kein ähnlich krasser Fall in ganz Deutschland bekannt.

Das sind jahrzehntelange Fehler der Bamberger Politik, und in letzter Zeit kommen auch noch Bund, Land und Bamberger Wutbürger hinzu, die dringend nötige Gewerbeflächen unmöglich machen - die werden dann halt auf Hallstadter Seite geschaffen.

Letztlich gehts um die Zukunftsfähigkeit der ganzen Stadt - wie ich auf dieser Seite schon gefühlt 100 mal breit getreten habe. Die Einnahmen brechen dramatisch ein, und durch solche aggressive Politik von Hallstadt werden sie weiter einbrechen.

Die Folgen merkt heute schon jeder, der in Bamberg (nicht Hallstadt) wohnt.
+35 #12 CFRA2 2017-11-09 19:36
Normalerweise hätte für so eine Angelegenheit eine Stadt einen Angestellten, der sowas im Vorfeld geklärt und geregelt hätte, so daß dieser Vorfall nicht einmal in der Presse erwähnenswert währe!
Aber, wir haben nur einen hoch subventionierten Citimanger, der sogar einen Verein, genannt Stadtmarketing zu leiten versucht , der aber außer Lärmevents und SPD-politischen Statements, die niemand versteht, nichts zustande bringt!
Oder liegt es mittlerweile daran das Stieringer sein Lebensmittelpunkt nach Hallstadt verlegt hat?
Wann tritt Stieringer endlich von allen seinen Ämter zurück und nimmt seinen Busenfreund Starke mit zurück nach Bremen!
+27 #11 Rubberduck 2017-11-09 18:26
Auweia. Die müssen ja massivst verzweifelt sein...
HaHaHaHaHa....
Selber schuld, wenn einem die Felle davonschwimmen....
Unvermögen der Stadt Bbg.
Hausgemachtes Problem.
Pech gehabt!
+10 #10 Bürger dieser Stadt 2017-11-09 17:56
#8: Das ist ein anderes Thema und betrifft nicht nur Bamberg. Es kommt öfter vor, daß Satellitenorte aus den nahe gelegenen Zentren Kaufkraft abziehen und die daraus resultierende Gewerbesteuer einstreichen. Die Zentren können sicher mit eigenen Gewerbeparks gegenhalten. Aber nur in engen Grenzen. Wenn die Zentren eines nicht im Überfluss haben, dann ist es Platz. Da ist die Konkurrenzfähigkeit einfach begrenzt. Das ist wohl auch eine schmerzende Wahrheit. Der Fehler liegt hier nicht nur bei Bamberg, sondern auch im System (Ertragskompetenz Gewerbesteuer).
0 #9 Ein Bamberger 2017-11-09 17:28
Gibt es denn noch einen Sportartikel Laden in Bamberg der fast alles hat?

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